Arnulf. Der Herr der Elbe

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Historischer Roman

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Beschreibung

798 nach Christus: Karl der Große steht im Zenit seiner Macht. Doch an der unteren Elbe, der wilden Nordgrenze des Reiches, braut sich ein Sturm zusammen. Hierher ist Arnulf mit seinen Männern nach seinem Zerwürfnis mit dem König geflohen. Zwischen den miteinander verfeindeten Sachsen, Slawen und Dänen errichtet Arnulf seine eigene Herrschaft: Der charismatische Kriegsmann und seine Söhne bauen Delbende, das heutige Lauenburg, und die Hamarburg (Hamburg) zu Festungen aus. Bis dort, so hoffen Arnulf und seine Familie, wird der lange Arm Karls nicht reichen. Aber sie wissen auch, dass Karl wenig vergisst - und noch weniger vergibt. Als es zu einem sächsischen Aufstand gegen die Franken kommt, macht sich der Königssohn Karl der Jüngere mit einer großen Kriegsmacht auf den Weg nach Norden ...

Details

Verkaufsrang

14247

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Beschreibung

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ePUB 3

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Verkaufsrang

14247

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

1687 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828203

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Unterwerfung? Niemals!

Monika S. aus Leutesdorf am 12.05.2022

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Arnulf steht mit seiner Familie und seinen Kriegern vor der Wahl, sich dem König zu unterwerfen oder ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Antwort darauf ist nicht schwer, Arnulf kämpft für seine Freiheit und das seiner Getreuen. Für mich ist dieser Roman, der bereits der vierte Band der Reihe ist, der erste den ich somit ohne Vorkenntnisse gelesen habe, allerdings werde ich mich nun auch den anderen Bänden widmen. Ich kam schnell in die Geschichte hinein und sympathisierte mit den einzelnen Charakteren, die so schön bildlich und realistisch dargestellt sind, dass man das Gefühl hat, mitten unter ihnen zu sein. Sehr ansprechend empfand ich auch die Beschreibungen der Lebensweise der damaligen Zeit mit all ihren Freuden und Tücken. Schnell hatte ich das Gebiet um Arnulf vor meinem inneren Auge und muss gestehen, ich fühlte mich in der Geschichte sehr wohl. Mit vielen historischen Fakten und gut recherchierten Gegebenheiten wird der Leser auf eine Reise mitgenommen , die mich persönlich sehr berührte, die verständlich beschrieben ist und die auch zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist ansprechend und locker, womit dem Lesefluss nichts im Wege steht und ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Angenehm empfand ich auch die Kapitellänge und deren Einteilung, was in meinen Augen den Spannungsbogen immer wieder recht weit oben hielt. Der Autor versteht es, Geschichte lebendig werden zu lassen und dem Leser diese mit viel Spannung zu erzählen. Alles in allem ein toller Roman, der Einzelschicksale erzählt, auf dem Schlachtfeld stattfindet und der doch eine gewisse Ruhe ausstrahlt, einfach weil man sich bei Arnulf wohlfühlt.

Unterwerfung? Niemals!

Monika S. aus Leutesdorf am 12.05.2022
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Arnulf steht mit seiner Familie und seinen Kriegern vor der Wahl, sich dem König zu unterwerfen oder ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Antwort darauf ist nicht schwer, Arnulf kämpft für seine Freiheit und das seiner Getreuen. Für mich ist dieser Roman, der bereits der vierte Band der Reihe ist, der erste den ich somit ohne Vorkenntnisse gelesen habe, allerdings werde ich mich nun auch den anderen Bänden widmen. Ich kam schnell in die Geschichte hinein und sympathisierte mit den einzelnen Charakteren, die so schön bildlich und realistisch dargestellt sind, dass man das Gefühl hat, mitten unter ihnen zu sein. Sehr ansprechend empfand ich auch die Beschreibungen der Lebensweise der damaligen Zeit mit all ihren Freuden und Tücken. Schnell hatte ich das Gebiet um Arnulf vor meinem inneren Auge und muss gestehen, ich fühlte mich in der Geschichte sehr wohl. Mit vielen historischen Fakten und gut recherchierten Gegebenheiten wird der Leser auf eine Reise mitgenommen , die mich persönlich sehr berührte, die verständlich beschrieben ist und die auch zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist ansprechend und locker, womit dem Lesefluss nichts im Wege steht und ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Angenehm empfand ich auch die Kapitellänge und deren Einteilung, was in meinen Augen den Spannungsbogen immer wieder recht weit oben hielt. Der Autor versteht es, Geschichte lebendig werden zu lassen und dem Leser diese mit viel Spannung zu erzählen. Alles in allem ein toller Roman, der Einzelschicksale erzählt, auf dem Schlachtfeld stattfindet und der doch eine gewisse Ruhe ausstrahlt, einfach weil man sich bei Arnulf wohlfühlt.

Falsches Format für Tolino

Bewertung am 04.07.2022

Bewertet: eBook (PDF)

Zum Buch selbst kann ich nichts sagen. Das Buch ist im PDF Format und für ebook nicht geeignet. Warum das von Thalia als ebook angeboten wird, ist für mich unverständlich, da man es mit einem Tolino nicht wirklich lesen kann. Meine Empfehlung für Tolino Benutzer, Finger weg. Ein deutlicher Hinweis das es Probleme mit der Darstellung gibt ist hier notwendig. Den Hinweis findet man nur wenn man sich durch das Menü kämpft. Ich habe mal wieder Geld verbrannt.

Falsches Format für Tolino

Bewertung am 04.07.2022
Bewertet: eBook (PDF)

Zum Buch selbst kann ich nichts sagen. Das Buch ist im PDF Format und für ebook nicht geeignet. Warum das von Thalia als ebook angeboten wird, ist für mich unverständlich, da man es mit einem Tolino nicht wirklich lesen kann. Meine Empfehlung für Tolino Benutzer, Finger weg. Ein deutlicher Hinweis das es Probleme mit der Darstellung gibt ist hier notwendig. Den Hinweis findet man nur wenn man sich durch das Menü kämpft. Ich habe mal wieder Geld verbrannt.

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Matthias Kesper

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"Nicht die Faust des karlschen Königsgeschlechts hat die Heiden niedergestreckt, sondern Arnulf!"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Arnulf, "Sax Hamar",, der Dorn im Fleisch eben dieses Geschlechts tat es! Nicht Iburis erschlug Wolfger, sondern der "Hamar"! Und genau das, Archidiakon Ebo, spricht sich allmählich herum. Dergleichen ist Gift für das Ansehen des Königtums! Eure Briefe und Berichte erweckten einen Schein, der gründlich trog..." Im Jahr 798 steht Karl der Große im Zenit seiner Herrschaft, Im wahrsten Sinne des Wortes wird er sich, zwei Jahre später, die (Kaiser-)Krone aufsetzen. Beziehungsweise von Papst Leo III. am Heiligen Abend des Jahres 800 aufgesetzt bekommen. Er wird dadurch nicht nur einer der mächtigsten Männer aller Zeiten, seit diesem Weihnachtsfest ist auch endgültig etwas zementiert worden, womit sich die Herrscher des gesamten Mittelalters, und darüber hinaus, auseinander setzen müssen: Die immer größere Macht der Kirche, ihre politische Einflussnahme, ihre Ränkespiele usw usw usw. Viel Freude ist den noch ungeborenen zukünftigen Generationen damit mal sicher, aber jetzt, also 798, steht die Sicherung der Reichsgrenzen im Mittelpunkt des politischen Tagesgeschäfts, und die Söhne des späteren "Carolus Rex". Wer kann, wer soll, wer wird den Vater dereinst beerben? Im vorliegenden Roman stellt der Autor zwei der Söhne in den Mittelpunkt, Karl den Jüngeren und Ludwig, der später den schönen Beinamen "der Fromme" bekommen wird. Während Ludwig seine Fähigkeiten als späterer König in den südlichen Gebieten unter Beweis stellt, soll sich "Karolo" um den Norden kümmern, immer wieder kommt es dort zu Reibereien, Überfällen und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den diversen Völkern, Christen die einen, Anhänger der alten Götter die anderen, und alle zusammen gegen "die Franken". Außerdem gewinnt In der Nähe der Elbmündung ein ehemaliger Wegbegleiter Karls, Arnulf, genannt Sax Hamar, immer mehr an Einfluss und Macht, das Marschland dort ist fruchtbar, er ist ein harter, aber gerechter Herr, seine Burg- und Wehranlage verspricht Sicherheit und hohe Lebensqualität, selbst die raublustigen Dänen lassen "Delbende" in Ruhe, kommen zum handeln, aber nicht zum plündern, meistens. Vernünftig, nimmt doch auch die Zahl der waffenfähigen Männer immer mehr zu. aber bekanntlich kann ja der Frömmste nicht in Frieden ruhen, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, und einige jener Nachbarn verbünden sich mit Karolos Mannen, die, unterstützt von dem ein oder anderen braven Kirchendiener, eine Intrige spinnen, die den ehemaligen Freund und nunmehr Erzfeind des großen Königs Karl zu Fall bringen soll, seine Familie auslöschen und seinen Namen für immer aus allen Chroniken tilgen soll... So, jetzt wissen Sie, gaaanz grob, worum es geht. Weiteres können Sie dem Klappentext entnehmen. Oder Sie lesen einfach, ruhig gleich in der Buchhandlung, die ersten vier Seiten, auf denen "Brun", der Sohn des Hatto, berichtet, dass er weiß, wie sich sich das nachfolgende zutrug. Denn er war dabei, von Anfang bis Ende: "ich habe alles miterlebt, bis zum Ende. Und glaubt mir: Solch eine Geschichte wie die vom Kriegsherrn Arnulf, Sax Hamar, und seinem Weib Erika wird noch in fernen Zeiten an Herdfeuern und in Thronsälen erzählt werden!" Glauben Sie mir: Nach diesen wenigen Seiten werden Sie das Buch umgehend erwerben wollen! Oder spätestens, wenn die Buchhandlung Ihres Vertrauens ihre Pforten für den Tag schliesst, denn Sie können jetzt gar nicht mehr anders, Sie wollen weiter und weiter lesen, bis Sie die letzte Seite ereicht haben, völlig ermattet und fertig, geschlaucht von allem, was Sie, gefühlt, vermeintlich selbst erlebt haben, fast erstaunt werden Sie registrieren, dass Sie gar keine Narben tragen, keine Kämpfe überlebt haben - so, ja so real ist Robert Fockens frühes Mittelalter! Ein Autor, der sich von Buch zu Buch steigert, dem es gelingt, einen gewaltigen Lese-Sog zu erzeugen, dass man... Ach, habe ich das bereits gesagt? Sorry. Dieser historische Roman ist einfach rundum perfekt - ein ganzes Zeitalter, eine ganze Epoche, wird lebendig, seine Protagonisten leben wirklich, bis in die kleinsten Nebenhandlungen stimmt hier einfach alles! Für die Freunde einer gepflegten Schlachtenbeschreibung gibt es, wie in den früheren Büchern, ordentlich Stoff, hier sind immer noch die Männer aus Eisen und die Schiffe aus Holz, aber das Alltagsleben, Marktszenen, Handelsbeziehungen, die Rolle und Stellung der Frauen etc etc nimmt einen viel größeren Platz im Buch ein. Und das macht es einfach so gut,das ist ganz großes Kino! Ich hoffe auf jeden Fall, dass Robert Focken schon eifrig am nächsten Buch schreibt, versprochen (im Nachwort...) ist versprochen!
5/5

"Nicht die Faust des karlschen Königsgeschlechts hat die Heiden niedergestreckt, sondern Arnulf!"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Arnulf, "Sax Hamar",, der Dorn im Fleisch eben dieses Geschlechts tat es! Nicht Iburis erschlug Wolfger, sondern der "Hamar"! Und genau das, Archidiakon Ebo, spricht sich allmählich herum. Dergleichen ist Gift für das Ansehen des Königtums! Eure Briefe und Berichte erweckten einen Schein, der gründlich trog..." Im Jahr 798 steht Karl der Große im Zenit seiner Herrschaft, Im wahrsten Sinne des Wortes wird er sich, zwei Jahre später, die (Kaiser-)Krone aufsetzen. Beziehungsweise von Papst Leo III. am Heiligen Abend des Jahres 800 aufgesetzt bekommen. Er wird dadurch nicht nur einer der mächtigsten Männer aller Zeiten, seit diesem Weihnachtsfest ist auch endgültig etwas zementiert worden, womit sich die Herrscher des gesamten Mittelalters, und darüber hinaus, auseinander setzen müssen: Die immer größere Macht der Kirche, ihre politische Einflussnahme, ihre Ränkespiele usw usw usw. Viel Freude ist den noch ungeborenen zukünftigen Generationen damit mal sicher, aber jetzt, also 798, steht die Sicherung der Reichsgrenzen im Mittelpunkt des politischen Tagesgeschäfts, und die Söhne des späteren "Carolus Rex". Wer kann, wer soll, wer wird den Vater dereinst beerben? Im vorliegenden Roman stellt der Autor zwei der Söhne in den Mittelpunkt, Karl den Jüngeren und Ludwig, der später den schönen Beinamen "der Fromme" bekommen wird. Während Ludwig seine Fähigkeiten als späterer König in den südlichen Gebieten unter Beweis stellt, soll sich "Karolo" um den Norden kümmern, immer wieder kommt es dort zu Reibereien, Überfällen und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den diversen Völkern, Christen die einen, Anhänger der alten Götter die anderen, und alle zusammen gegen "die Franken". Außerdem gewinnt In der Nähe der Elbmündung ein ehemaliger Wegbegleiter Karls, Arnulf, genannt Sax Hamar, immer mehr an Einfluss und Macht, das Marschland dort ist fruchtbar, er ist ein harter, aber gerechter Herr, seine Burg- und Wehranlage verspricht Sicherheit und hohe Lebensqualität, selbst die raublustigen Dänen lassen "Delbende" in Ruhe, kommen zum handeln, aber nicht zum plündern, meistens. Vernünftig, nimmt doch auch die Zahl der waffenfähigen Männer immer mehr zu. aber bekanntlich kann ja der Frömmste nicht in Frieden ruhen, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, und einige jener Nachbarn verbünden sich mit Karolos Mannen, die, unterstützt von dem ein oder anderen braven Kirchendiener, eine Intrige spinnen, die den ehemaligen Freund und nunmehr Erzfeind des großen Königs Karl zu Fall bringen soll, seine Familie auslöschen und seinen Namen für immer aus allen Chroniken tilgen soll... So, jetzt wissen Sie, gaaanz grob, worum es geht. Weiteres können Sie dem Klappentext entnehmen. Oder Sie lesen einfach, ruhig gleich in der Buchhandlung, die ersten vier Seiten, auf denen "Brun", der Sohn des Hatto, berichtet, dass er weiß, wie sich sich das nachfolgende zutrug. Denn er war dabei, von Anfang bis Ende: "ich habe alles miterlebt, bis zum Ende. Und glaubt mir: Solch eine Geschichte wie die vom Kriegsherrn Arnulf, Sax Hamar, und seinem Weib Erika wird noch in fernen Zeiten an Herdfeuern und in Thronsälen erzählt werden!" Glauben Sie mir: Nach diesen wenigen Seiten werden Sie das Buch umgehend erwerben wollen! Oder spätestens, wenn die Buchhandlung Ihres Vertrauens ihre Pforten für den Tag schliesst, denn Sie können jetzt gar nicht mehr anders, Sie wollen weiter und weiter lesen, bis Sie die letzte Seite ereicht haben, völlig ermattet und fertig, geschlaucht von allem, was Sie, gefühlt, vermeintlich selbst erlebt haben, fast erstaunt werden Sie registrieren, dass Sie gar keine Narben tragen, keine Kämpfe überlebt haben - so, ja so real ist Robert Fockens frühes Mittelalter! Ein Autor, der sich von Buch zu Buch steigert, dem es gelingt, einen gewaltigen Lese-Sog zu erzeugen, dass man... Ach, habe ich das bereits gesagt? Sorry. Dieser historische Roman ist einfach rundum perfekt - ein ganzes Zeitalter, eine ganze Epoche, wird lebendig, seine Protagonisten leben wirklich, bis in die kleinsten Nebenhandlungen stimmt hier einfach alles! Für die Freunde einer gepflegten Schlachtenbeschreibung gibt es, wie in den früheren Büchern, ordentlich Stoff, hier sind immer noch die Männer aus Eisen und die Schiffe aus Holz, aber das Alltagsleben, Marktszenen, Handelsbeziehungen, die Rolle und Stellung der Frauen etc etc nimmt einen viel größeren Platz im Buch ein. Und das macht es einfach so gut,das ist ganz großes Kino! Ich hoffe auf jeden Fall, dass Robert Focken schon eifrig am nächsten Buch schreibt, versprochen (im Nachwort...) ist versprochen!

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