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Produktbild: The End of Everything
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The End of Everything Shortlisted for the Booker Prize 2026

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17,09 € UVP 22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4963

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Profile Books

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,2/13,7/2,4 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80081-294-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4963

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Profile Books

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,2/13,7/2,4 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80081-294-9

EU-Ansprechpartner

Authorised Rep Compliance Ltd
Ground Floor 71 Lower Baggot Steet
D02 P593 Dublin
IE
info@arccompliance.com

Herstelleradresse

Profile Books Ltd
29 Cloth Fair
EC1A 7JQ London
GB
export@profilebooks.com

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  • Zum Bewerterprofil von Karin Lipski

    Karin Lipski

    Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weird and special

    „The End of Everything“ von M. John Harrison war ein klassisches Buch von: „Ich glaube, ich verstehe nur die Hälfte“. Wir befinden uns in einer apokalyptischen Welt, die von sogenannten Artefakten besetzt wurde. Die Protagonist*innen führen uns nur bedingt in die gesamte Struktur und Auswirkung des „Davor“ und „Danach“ ein, sodass wir nicht alle Veränderungen zugreifen bekommen. Und obwohl der Roman unfassbar zusammenhangslos und verwirrend erscheinen mag, habe ich ihn gerne gelesen. Für mich spiegelt allein die immer wieder thematisierte Furcht vor einer möglichen Eroberung durch eine andere Spezies wider, was es mit uns als Menschheit anrichten kann. Obwohl noch nichts spezielles geschehen ist, erdenken wir uns Szenarien, die uns fürchten oder sogar irrational handeln lassen. Die Stimmung erinnerte mich ganz leicht an Emily St. Mandels „Station Eleven“. Eine Welt, die sich in einer Art Schleier befindet. Ich kann tatsächlich verstehen, wenn man mit dem Buch weniger anfangen kann, denn man muss sich meiner Meinung nach wirklich Zeit dafür nehmen. Ich würde etwas länger darin verweilen und nicht immer nur 1-2 Kapitel lesen und dann wieder daraus entschwinden. Dadurch verliert man irgendwie das Gespür für diese Welt. Da ich aber Romane mag, die sich abheben und ein wenig mit der Idee spielen, dass man Geschichten und eventuell einen eigenen „Sinn“ selbst zusammenbasteln muss, würde ich diese auch bedingt empfehlen. An alle, die kein Problem damit haben, manchmal frustriert zu sein und sich zu fragen „was das nun bedeuten soll“ und sich auf eine teils sehr absurde Reise begeben möchten, die auch nicht so schön enden kann.

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