Produktbild: Die Vergessene (ungekürzt)
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Karin Slaughter

1. Die Vergessene (ungekürzt)

Die Vergessene (ungekürzt) Thriller | SPIEGEL-Bestseller Autorin | Die spannende Weitererzählung von »Ein Teil von ihr«

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Nina Petri

Spieldauer

18 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Harper Audio

Originaltitel

Girl, Forgotten

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

EAN

9783365002308

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Nina Petri

Spieldauer

18 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Harper Audio

Originaltitel

Girl, Forgotten

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

EAN

9783365002308

Herstelleradresse

Harper Audio
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternd, spannend und gesellschaftlich relevant

    Mit „Die Vergessenen“ ist Karin Slaughter erneut ein packender Thriller gelungen, der nicht nur durch Nervenkitzel überzeugt, sondern auch durch seine erschreckend realitätsnahe Thematik. Der Roman ist Teil der Will-Trent-Reihe, funktioniert aber auch problemlos als Einzelband. Die Geschichte beginnt mit einem Fall, der scheinbar alltäglich wirkt – eine junge Frau wird tot aufgefunden, offenbar ein weiterer Fall aus einem sozialen Brennpunkt. Doch schon bald offenbart sich das ganze Ausmaß eines Netzwerks aus systematischem Missbrauch, Vernachlässigung und institutionellem Wegsehen. Slaughter geht dabei nicht zimperlich vor – die Sprache ist direkt, die Szenen teilweise verstörend, aber niemals effekthascherisch. Besonders beeindruckt hat mich, wie feinfühlig und glaubwürdig die Figuren gezeichnet sind. Ermittler Will Trent ist kein Held im klassischen Sinn, sondern ein Mensch mit Ecken, Kanten und einer bewegten Vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Auch die Nebenfiguren – allen voran Faith Mitchell und Amanda Wagner – tragen wesentlich zur Tiefe der Geschichte bei. Was das Buch für mich besonders lesenswert macht, ist die Verbindung aus psychologischer Spannung und gesellschaftskritischer Thematik. Slaughter legt den Finger in Wunden, die man lieber nicht sehen will – und zwingt ihre Leser:innen hinzusehen. Dabei bleibt die Spannung durchgehend hoch, ohne dass die Geschichte reißerisch wirkt. „Die Vergessenen“ ist kein Thriller, den man nach der letzten Seite einfach beiseitelegt. Die Geschichte bleibt im Kopf – wegen der fesselnden Handlung, aber vor allem wegen der unbequemen Fragen, die sie stellt. Absolute Leseempfehlung für alle, die nicht zartbesaitet sind und mehr als bloße Krimiunterhaltung wollen.

  • Bewertung

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Ein sehr spannendes Buch, von Anfang an bis zum Ende. Hoffentlich kommt noch ein Buch mit Andrea Oliver heraus. Daumen hoch. Kann ich nur weiterempfehlen. Besonders toll sind die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln.

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung Pur!

    Ein Highschool-Abschlussball in Longbill Beach, 1982: Sorgfältig macht sich Emily Vaughn für den Höhepunkt ihrer Teenagerzeit zurecht. Aber Emily verbirgt ein Geheimnis. Und deswegen wird sie in dieser Nacht für immer zum Schweigen gebracht. Vierzig Jahre später erhält Andrea Oliver, frisch gebackener US-Marshal, ihren ersten Auftrag: Sie soll eine Richterin in Longbill Beach beschützen, die Morddrohungen erhält. Doch Andrea verfolgt vor allem eine eigene Mission: Seit Andrea Emilys Namen zum ersten Mal hörte, wird sie von deren brutalem Tod heimgesucht. Sie möchte herausfinden, was damals geschehen ist. Denn Andrea hat eine ganz persönliche Verbindung zu diesem Fall … Dieser Thriller hat mich ab Seite 1 gefesselt. Dieser Thriller ist gespickt mit Plottwists die einen zwingen das Buch weiter zu lesen. Man hangelt sich von Theorie zu Theorie und denkt man weiß jetzt wer der Mörder ist und letztendlich war es doch ein anderer. Ein unfassbar gelungener Thriller, den ich jedem nur empfehlen kann.

  • Varlanna

    aus Hamburg

    5/5

    07.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    die Vergessene

    Nachdem ich von "Die falsche Zeugin" enttäuscht war, hat mich "Die Vergessene" nicht nur positiv überrascht, es hat mich gefesselt. ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Buch spielt in 2 Zeitebenen - Gegenwart und 1982 und erzählt auch zwei Geschichten. 1982: in verschiedenen Zeitabschnitten lernen wir Emily Vaughn und ihre Clique, Familie und ein paar andere Freunde des Mädchens kennen und machen uns mit auf die Suche nach der Person, der ihr Leben zerstörte und schließlich ein Ende setzte. In der Gegenwart hingegen haben wir es mit Andrea Oliver kennen, dessen Geschichte man aus "Ein Teil von ihr" kennt und die hier weitererzählt wird. Allerdings braucht man kein Vorwissen, denn die Autorin schafft es, uns sehr gut abzuholen und das Geschehene an den richtgen Stellen zu wiederholen. Mir selbst war auch vieles entfallen, da "Ein Teil von ihr" 2018 erschienen ist. Nach Andreas Ausbildung zum US-Marshal wird sie wegen einer privaten Angelegenheit mehr oder weniger nach Longbill Beach "versetzt", wo sie auf Esther Vaughn - Emilys Mutter - aufpassen soll. Doch sie (und auch einige andere Charaktere) ermitteln heimlich im Fall von Emily und kommen dem Verbrechen langsam auf der Spur. Der Wechsel zwischen den einzelnen Zeitebenen ist sehr gut gelungen. Der Schreibstil war dabei auch sehr flüssig, vor allem weil auch zwischen den Zeitebenen Themen wie Gleichberechtigung der Frau, LGBTQ und der allgemeine Umgang mit Menschen eine Rolle spielten. Während es 1982 recht harsch zu ging, waren die Szenen in der Gegenwart nicht so hart - außer es handelte sich um Charaktere, die mit der Veränderung in der Welt nicht umgehen konnten. Es gab Figuren aus 1982 mit denen ich sympathisierte und die ich dann aber in den gegenwärtigen Handlungssträngen gar nicht mochte. Allein das fand ich sehr großartig, denn diese Sympathien wechselten immer, wenn gerade die andere Zeitebene dran war :D Ich habe viel mitgerätselt, wer der Täter ist und viele Ideen, aber am Ende war ich doch perplex wie die Geschichte aufgelöst wurde. Die Wendungen bis dahin haben das Buch sehr spannend für mich gemacht. Und das Ende lässt darauf schließen, dass noch ein weiterer Teil kommen wird. Ich bin schon gespannt :)

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hintergründig

    Nina Petri liest 18 Stunden und 10 Minuten. Ihre leicht rauchige Stimme finde ich passend zum Text. Das Cover ist ein eyecatcher, die grellen Farben zwingen einen zum hinsehen, auch wenn man die Person auf dem Bild nicht erkennen kann...Es gibt zwei Erzählstränge die langsam zusammenführen. Man erfährt schon ziemlich am Anfang, dass ein Mordfall an einer jungen Frau in den 1980er Jahren allem Anschein nach mit einem aktuellen Fall zu tun hat. Ermittelt wird durch Andrea, deren Familiengeschichte schwierig ist. Sie will unbedingt beweisen, das das damalige tragische Opfer Emily ein Teil von ihrem eigenen Leben ist. Von Anfang an bedrückt mich die misogyne Stimmung in diesem Drama, welche nicht von der Autorin ausgeht, sondern von einigen chauvinistischen männlichen Protagonisten. Durch die Zeitsprünge fällt das ganze noch unangenehmer auf. Auch in 40 Jahren scheint sich in Teilen nichts geändert zu haben. Andrea ist eine starke, eigenständige Persönlichkeit. Ich habe mit ihr mitgefiebert. Sie gibt nicht nur dem verstorbenen Mädchen neue Aufmerksamkeit, der Fall rückte in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit, auch muss sie sich ihrem eigenen Schatten stellen. Der Schreibstil ist flüssig und ausführlich genug dass ich mir gut vorstellen kann wie in etwa die Figuren in der Geschichte aussehen und wirken sollen. Die Ermittlerin ist mir sympathisch, viele andere Figuren haben mich genervt, aber das passte genau zum Thema und hat das ganze spannender gemacht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (222)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Unterhaltung

    Die US-Marshall Andrea Oliver spielt ein doppeltes Spiel zu Beginn ihres ersten Einsatzes. Direkt nach der Prüfung soll sie eine Bundesrichterin beschützen. Als eine junge Frau tot aufgefunden wird, spitzt sich die Lage zu und Andrea muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jetzt als Taschenbuch: Nach langer...

    Jetzt als Taschenbuch: Nach langer Zeit neu entdeckt... und sie kann es immer noch. Ein feines, nervenaufreibenes Spannungsgeflecht, das zu entwirren sich lohnt. Schlaflose Lesenächte garantiert!
  • Zum Bewerterprofil von David Frey

    David Frey

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absoluter Top-Thriller

    Autorin Karin Slaughter gelingt mit diesem Titel ein absoluter Top-Thriller. Ihre Protagonistin Andrea Oliver, die gerade ihre Ausbildung als US Marshall beendet hat, gerät mit ihrem ersten Fall gleich in eine Situation, wo sie sich auch mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen muss. Slaughter Hauptfigur ist auch eine Netflix Serie gewidmet, die allerdings mit diesem Roman nichts zu tun hat. Obwohl die Serie recht gelungen ist, finde ich die Erzählung wesentlich besser. Der Thriller ist spannend aufgebaut, hat eine interessante Handlung und endet auch logisch. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Saskia Rositzke

    Saskia Rositzke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.04.2026

    Detailliert und einfallsreich

    Ich habe selten ein Buch gelesen, was so detailliert geschrieben wurde - in positiven Sinne. Ich konnte mich sehr gut in jede einzelne Szene hineinversetzen. Manchmal kam ich mit den Namen und Spitznamen durcheinander, das ist vielleicht für native speaker einacher. Dennoch ein fesselnder Thriller.
  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und komplex

    Ein solider Thriller, atmosphärisch und komplex. Die vielschichtige Handlung rund um US-Marschall Andrea Oliver, die einen Cold Case aus den 80er-Jahren untersucht, ist abwechslungsreich und clever konstruiert. Karin Slaughter liefert mit "Die Vergessene" einen echten Pageturner, der zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen lässt. Die im Laufe der Handlung durchschimmernden persönlichen Interessen der Protagonistin, reichern die ohnehin schon tolle Geschichte mit interessanten "Grautönen" an. Andrea Oliver ist ein gut geschriebener, dreidimensionaler Charakter, der andere Krimi-Ermittler*innen wie klischeehafte Einheitsware aussehen lässt. Trotz allem fehlt Slaughter's Werk das gewisse Etwas, um mich vollends zu begeistern. Ein tolles Buch, doch für den Krimi-Olymp fehlt noch der besondere "Wow-Moment".

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