Produktbild: Das Spiegelhaus
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Carole Johnstone

1. Das Spiegelhaus

Das Spiegelhaus Du wolltest vergessen - Jetzt musst du dich erinnern

Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabina Godec

Spieldauer

14 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

277

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Mirrorland

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783754001790

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabina Godec

Spieldauer

14 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

277

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Mirrorland

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783754001790

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Barbaras Bücherbox

    aus Niederbayern

    5/5

    08.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmend und absolut düster

    Ich flüstere El zu: Wann können wir gehen? Wann können wie weg?, weil wir eigentlich gar keine Clowns sind und sie es vielleicht wissen oder herausfinden. Weil Clowns schlau sind, Clowns sind angsteinflößend, Clowns sind eine Spezies, die ganz anders ist als die Menschen. Clowns hassen Menschen. Jeder weiß das. Aber Els breites rotes Grinsen sagt: Noch nicht, noch nicht. Weil sie noch mehr Angst vor der Zahnfee hat, und jeder weiß, dass die Zahnfee Angst vor Clowns hat. Aber Blaubart nicht. Zwanzig Jahre sind vergangen, seit Catriona ihre Heimat und ihre Zwillingsschwester Ellice verlassen hat. Flucht beging, das weiß auch Catriona, die ihrer Schwester, die ihr eigener Spiegel ist, den Rücken gekehrt hat. Doch als Ellice eines Nachts verschwindet, verlässt Cat ihr neues Zuhause in Amerika, das nie ihre Heimat gewesen ist, und kehrt in die Westeryk Road Nr 26 zurück. An den Ort, an dem ihr erstes Leben geendet hat. Und muss sich endlich ihrer Vergangenheit, ihrer Schwester und dem Spiegelhaus stellen. Bereits der Klappentext verrät, dass es sich bei #DasSpiegelhaus von #CaroleJohnstone um keinen klassischen Psychothriller handelt, sondern vielmehr um eine Familiengeschichte, die dunkel und düster ist und dem Leser bereits auf den ersten Seiten einen Vorgeschmack auf das Unheil gibt, das über der kompletten Geschichte liegen wird. Der Roman wird abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt – und das Geheimnis um das Spiegelhaus (ein Keller, den Cat und El als Kinder nicht nur als Spielplatz benutzt haben) schlägt seine Wurzeln in sowohl der einen als auch der anderen Zeitebene. Alles – sowohl Cats als auch Els Leben – muss auf diesen Wurzeln überleben, doch diese sind verrottet und tot und lassen die Schwestern nicht der Vergangenheit entfliehen. Die Figuren, sowohl unsere Protagonistin Cat als auch ihre Schwester El, sind schwierig und zu einem großen Teil nicht glaubwürdig. Sie lügen – nicht nur gegenüber dem Leser, sondern auch sich selbst – und erzählen fantastische Geschichten aus der Vergangenheit, die so nicht wahr sein können. Oder doch? Man weiß nicht, was Cats Erinnerungen sind und was ihrer Fantasie entspringt. Und genau diese Unklarheit macht den Großteil der Spannung aus. Das Buch hat eine ähnlich düstere Stimmung wie Rebecca von Daphne DuMaurier oder auch Blumen der Nacht von VC Andrews (wobei letzteres schon stark an den Voyeur im Leser appelliert) – man weiß, dass etwas Schlimmes passiert, man will nicht hinsehen, kann aber auch nicht aufhören zu lesen. Ein tolles Buch, das sowohl spannend als auch hervorragend geschrieben und damit eine besondere, wenn auch düstere Perle des Thriller-Genres ist. Eine absolute Empfehlung.

  • Buchstabenträumerin

    5/5

    20.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmender, düsterer und herrlich vielschichtiger Roman

    Undurchschaubar, düster und klaustrophobisch ist „Das Spiegelhaus“ von Carole Johnstone. Ein psychologischer Spannungsroman, der mich lange Zeit im Dunkeln tappen ließ. Geht es um fantastische Welten, ähnlich derer von „Die Chroniken von Narnia“? Handelt es sich um ein Familiendrama? Einen Krimi? Erlebt man die Geschichte aus Sicht einer psychisch erkrankten Protagonistin? Diese und mehr Fragen haben sich bei mir im Laufe des Lesens angehäuft und ich schwankte mal mehr und mal weniger in die eine oder andere Richtung. Fakt ist, dass sich dieser Roman nicht in eine Schublade stecken lässt und das fand ich sensationell gut. Herauszufinden, was es wirklich mit dem Spiegelhaus und Els Verschwinden auf sich hat, was Cat und ihre Zwillingsschwester in ihrer Kindheit erlebt haben und weshalb es so wichtig ist, dass Cat sich an diese Erlebnisse erinnert, hielt mich in Atem und hat mir extrem spannungsreiche Lesestunden beschert. Dabei beginnt „Das Spiegelhaus“ verhältnismäßig ruhig. Zwar gibt der Prolog einen kurzen Einblick in eine offenbar eher dunklere Vergangenheit der Zwillingsschwestern – Bilder von einer Flucht, Blut, Verfolgung und Angst blitzen darin auf -, doch anschließend stehen erst einmal Cats Rückkehr in das Land und Haus ihrer Kindheit, die Aufklärung von Els Verschwinden und das Wiedersehen mit Els Ehemann Ross im Vordergrund. Dennoch gelingt es Carole Johnstone bereits hier den Grundstein für die durchgehend bedrückende, subtil bedrohliche und aufgeladene Stimmung zu legen. Denn die Untersuchungen zu Els voraussichtlichem Bootsunfall nehmen zwar einen recht gewohnten Gang – Ross ist der trauernde Ehemann, Cat die verwirrte und überforderte Schwester – doch schon von Anfang an beschleicht einen das Gefühl, dass irgendetwas nicht ganz „passt“. Wie ein Bild, das schief an der Wand hängt oder wie Musik, in der ein schiefer Ton mitschwingt. Schaurig! Das Haus selbst spielt dabei in der Geschichte eine zentrale Rolle. Ein ganz tolles, besonderes und durchweg überzeugendes Setting. Das Spiegelhaus knarzt, es klappert, seltsame Glocken klingeln. Es atmet und lebt. Und in ihm leben die Erinnerungen von Cat, die erst oberflächlich und diffus sind und im Verlauf des Romans immer dichter, greifbarer und erschreckender werden. Dem passt sich der Schreibstil von Carole Johnstone nahtlos an: anfangs sachlich und distanziert, verleiht die Autorin den Emotionen der Ich-Erzählerin Cat zunehmend Ausdruck. Überhaupt sind die Figuren, allen voran Cat, Ross und El, sehr überzeugend. Doch auch die Nebenfiguren sind sehr gelungen und absolut notwendig, denn nur durch sie entwickelt „Das Spiegelhaus“ seine Vielschichtigkeit. Niemand ist so, wie er oder sie auf den ersten Blick scheint, alle haben ein Spiegelbild, das eine hässliche, egoistische, hoffnungslose oder gewalttätige Seite zeigt. Sichtbar werden viele erst ganz zum Ende des Romans hin, was bei mir extrem das Gedankenkarussell ankurbelte. Hinzu kommt, dass kaum etwas außerhalb des Hauses geschieht – sowohl in Cats und Els Kindheit als auch in deren Erwachsenenalter -, wodurch die Geschichte einem beklemmenden Kammerspiel ähnelt. Ein Großteil der Handlung und Spannung wird so natürlich von den Figuren getragen. Und das funktioniert hervorragend, ihre Entwicklung und ihre Motive sind vollkommen glaubwürdig. Jeder blickt auf eigene Erfahrungen zurück und jeder verfolgt somit eine eigene Agenda. Dabei gefiel mir sehr gut, dass die Autorin es verstand, meine Fantasie durch subtile Andeutungen Achterbahn fahren zu lassen. Ein seltsamer Gesichtsausdruck hier, eine unpassende Reaktion da und schon erschienen tausend verschiedene Szenarien denkbar. Bis zum Ende ein einziges, furchtbar faszinierendes Abenteuer. „Das Spiegelhaus“ von Carole Johnstone ist ein beklemmender, düsterer und herrlich vielschichtiger Roman. Die Autorin spielt mit den Erwartungen, so dass ich auf wirklich alles gefasst war – von Fantasy bis hin zu Thriller. Eine virtuos gestrickte Handlung, in deren Zentrum die Kindheit der Zwillingsschwestern Cat und El im sonderbaren Spiegelhaus steht.

  • Buchstabenträumerin

    5/5

    20.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Undurchschaubar, düster und…

    Undurchschaubar, düster und klaustrophobisch ist „Das Spiegelhaus“ von Carole Johnstone. Ein psychologischer Spannungsroman, der mich lange Zeit im Dunkeln tappen ließ. Geht es um fantastische Welten, ähnlich derer von „Die Chroniken von Narnia“? Handelt es sich um ein Familiendrama? Einen Krimi? Erlebt man die Geschichte aus Sicht einer psychisch erkrankten Protagonistin? Diese und mehr Fragen haben sich bei mir im Laufe des Lesens angehäuft und ich schwankte mal mehr und mal weniger in die eine oder andere Richtung. Fakt ist, dass sich dieser Roman nicht in eine Schublade stecken lässt und das fand ich sensationell gut. Herauszufinden, was es wirklich mit dem Spiegelhaus und Els Verschwinden auf sich hat, was Cat und ihre Zwillingsschwester in ihrer Kindheit erlebt haben und weshalb es so wichtig ist, dass Cat sich an diese Erlebnisse erinnert, hielt mich in Atem und hat mir extrem spannungsreiche Lesestunden beschert. Dabei beginnt „Das Spiegelhaus“ verhältnismäßig ruhig. Zwar gibt der Prolog einen kurzen Einblick in eine offenbar eher dunklere Vergangenheit der Zwillingsschwestern – Bilder von einer Flucht, Blut, Verfolgung und Angst blitzen darin auf -, doch anschließend stehen erst einmal Cats Rückkehr in das Land und Haus ihrer Kindheit, die Aufklärung von Els Verschwinden und das Wiedersehen mit Els Ehemann Ross im Vordergrund. Dennoch gelingt es Carole Johnstone bereits hier den Grundstein für die durchgehend bedrückende, subtil bedrohliche und aufgeladene Stimmung zu legen. Denn die Untersuchungen zu Els voraussichtlichem Bootsunfall nehmen zwar einen recht gewohnten Gang – Ross ist der trauernde Ehemann, Cat die verwirrte und überforderte Schwester – doch schon von Anfang an beschleicht einen das Gefühl, dass irgendetwas nicht ganz „passt“. Wie ein Bild, das schief an der Wand hängt oder wie Musik, in der ein schiefer Ton mitschwingt. Schaurig! Das Haus selbst spielt dabei in der Geschichte eine zentrale Rolle. Ein ganz tolles, besonderes und durchweg überzeugendes Setting. Das Spiegelhaus knarzt, es klappert, seltsame Glocken klingeln. Es atmet und lebt. Und in ihm leben die Erinnerungen von Cat, die erst oberflächlich und diffus sind und im Verlauf des Romans immer dichter, greifbarer und erschreckender werden. Dem passt sich der Schreibstil von Carole Johnstone nahtlos an: anfangs sachlich und distanziert, verleiht die Autorin den Emotionen der Ich-Erzählerin Cat zunehmend Ausdruck. Überhaupt sind die Figuren, allen voran Cat, Ross und El, sehr überzeugend. Doch auch die Nebenfiguren sind sehr gelungen und absolut notwendig, denn nur durch sie entwickelt „Das Spiegelhaus“ seine Vielschichtigkeit. Niemand ist so, wie er oder sie auf den ersten Blick scheint, alle haben ein Spiegelbild, das eine hässliche, egoistische, hoffnungslose oder gewalttätige Seite zeigt. Sichtbar werden viele erst ganz zum Ende des Romans hin, was bei mir extrem das Gedankenkarussell ankurbelte. Hinzu kommt, dass kaum etwas außerhalb des Hauses geschieht – sowohl in Cats und Els Kindheit als auch in deren Erwachsenenalter -, wodurch die Geschichte einem beklemmenden Kammerspiel ähnelt. Ein Großteil der Handlung und Spannung wird so natürlich von den Figuren getragen. Und das funktioniert hervorragend, ihre Entwicklung und ihre Motive sind vollkommen glaubwürdig. Jeder blickt auf eigene Erfahrungen zurück und jeder verfolgt somit eine eigene Agenda. Dabei gefiel mir sehr gut, dass die Autorin es verstand, meine Fantasie durch subtile Andeutungen Achterbahn fahren zu lassen. Ein seltsamer Gesichtsausdruck hier, eine unpassende Reaktion da und schon erschienen tausend verschiedene Szenarien denkbar. Bis zum Ende ein einziges, furchtbar faszinierendes Abenteuer. „Das Spiegelhaus“ von Carole Johnstone ist ein beklemmender, düsterer und herrlich vielschichtiger Roman. Die Autorin spielt mit den Erwartungen, so dass ich auf wirklich alles gefasst war – von Fantasy bis hin zu Thriller. Eine virtuos gestrickte Handlung, in deren Zent

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    4/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Spiegelland sind wir…

    Im Spiegelland sind wir sicher Cats Zwillingsschwester ist verschwunden, so kehrt sie nach 20 Jahren in das Haus ihrer Kindheit zurück. Das Haus in dem sie zusammen jede Nacht die wildesten Abenteuer im Spiegelland erlebten. Doch nun ist El verschwunden, die Polizei und ihr Ehemann glauben, sie sei tot, doch Cat hätte es gespürt. Nicht nur das ausbleibende Gefühl auch die Emails, die Cat auf einer Schnitzeljagd durch das Haus und ihre Erinnerungen hetzten, lassen sie Els tot in Frage stellen. Ihre Verzweiflung wächst, denn sie soll sich erinnern, dabei hat sie gar nichts vergessen. Sie erinnert sich ganz genau oder doch nicht? Ein Buch voller Irrungen und Wirrungen, ganz wie in einem Spiegelkabinett. Nichts, was man meint zu sehen oder zu glauben, ist so wie es scheint. Mansches ist verzerrt, manches erkennt man erst bei genauerem Hinsehen und wieder anderes ist genau spiegelverkehrt. Mit Cat, die gern verdrängt haben wir eine unzuverlässige Erzählerin. Doch auch El, die die Erinnerung gern biegt und verdreht ist nicht immer zu trauen. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen muss man als Leser einmal komplett durch das Spiegelland schreiten und sich dessen Akteure genau ansehen. So verwirrend wie sich diese Fantasiewelt auch darstellt und nur Stückweise aufdröselt, so mitreißend könnte deren Auflösung sein. Viele kleine Puzzleteile, die man zum Teil nicht mal als solche wahrnimmt, fügen sich ab einem bestimmten Zeitpunkt zu einem ganzen Bild zusammen. Raum für Spekulationen gibt es hier zur Genüge, doch ob Carole Johnstone die Lesenden hier durch einen Trugspiegel schauen lässt oder ob sie schlussendlich die blanke Wahrheit entdecken, bleibt bis zum Ende fragwürdig. Eine gut konstruierte Story, bei der man die Augen offenhalten sollte. Leider gab es auch hier die ein oder andere unnötige Szene und Cats Flashback Momente hätten deutlicher dargestellt werden sollen. Da es teilweise viel Verwirrung in den Text brachte, wenn sie in einem Satz im hier agiert und im nächsten Satz die Vergangenheit sieht. Eine Gegenwart, die in ihrer Gestalt von der Vergangenheit stark beeinflusst wird, deswegen wird es Zeit sich zu erinnern. Fazit: Ein ziemliches Verwirrspiel, in dem die Schatten der Vergangenheit erst nach und nach ihren Platz finden und ihre wahre Gestalt annehmen.

  • Nathaly.dresden

    aus Dresden

    3/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein krankes Psychospiel, das meinen Kopf wirklich gefordert und mich mehr als einmal komplett verwirrt hat!

    Irgendwie dachte ich, mich würde etwas ganz anderes erwarten, aber diese Story war für mich wirklich eine Herausforderung. Der Schreibstil war etwas Neues für mich und ich habe mich teilweise echt schwergetan, der Geschichte zu folgen. Genau wie Cat wusste ich manchmal nicht mehr, was Realität und was Fiktion ist und was davon überhaupt stimmt. Cat fand ich als Charakter sehr interessant. Sie wirkte auf mich oft etwas distanziert, und ich fand es krass, dass sie die ganze Zeit so überzeugt davon war, dass El nicht gestorben ist. Die Sache mit Els Mann fand ich absolut creepy. Erstmal ihn als Person an sich, dann sein Verhalten und auch die Tatsache, dass die beiden etwas miteinander angefangen haben. Das war alles irgendwie komplett wild. Auch die Geschichte rund um die Zwillinge und ihre Kindheit hat mich total verwirrt. Ich konnte oft nicht wirklich einschätzen, was damals tatsächlich passiert ist und was sie sich als Kinder vielleicht nur eingebildet haben. Manche Szenen waren wirklich gruselig, ehrlich. Als sich zum Ende hin dann langsam herauskristallisiert hat, was damals wirklich geschehen ist und was tatsächlich real war, hat es mir die Sprache verschlagen. Dass Cat diese Verbindung zu El hat, aber nie realisiert hat, dass sie eigentlich noch eine weitere Schwester hat, fand ich unglaublich krass. Und auch das, was ihrer Mutter passiert ist, war einfach hart. Das Ende hat mich dann nochmal komplett überrascht und damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Insgesamt eine gute Geschichte mit einigen starken Wendungen und einem hohen Verwirrungsfaktor. Leider war sie am Ende aber nicht ganz mein Fall.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist der schlimmere Horror? Die...

    Was ist der schlimmere Horror? Die Realität oder die Fantasie? Was ist echt? Was ist Einbildung? Und wer ist dein Freund und wer nicht? Ein Buch, dass einen nicht mehr loslässt und bist zum Schluss packt.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Heckhoff

    Sarah Heckhoff

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wow, ein toller Verwirr-Thriller...

    Wow, ein toller Verwirr-Thriller bei dem man nie weiß, was real ist und was Phantasie, wer gut ist und wer Böses im Schilde führt! Viele überraschende Twists und eine grausame Geschichte geben sich hier die Hand.
  • Zum Bewerterprofil von C. Buck

    C. Buck

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe es! Diese Plottwists,...

    Ich liebe es! Diese Plottwists, Wendungen und nie weiß man, wem man trauen kann!
  • Zum Bewerterprofil von J. Ganser

    J. Ganser

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Versteckspiel mit den eigenen Erinnerungen

    Dass Zwillinge eine ganz besondere Verbindung zueinander haben und gemeinsam ausgedachte Abenteuer teilen, leuchtet ein. Doch was passiert, wenn diese Welt ins Wanken gerät und die eigenen Erinnerungen eben nicht der Wahrheit entsprechen? Wieviel Traumhaftes hat man sich zurecht gelegt um dem Horror der Realität zu entkommen? Cat ist in der unangenehmen Situation sich ihrer eigenen Vergangenheit und der ihrer Schwester zu stellen und vielem auf den Grund zu gehen, das sie verdrängt hatte. Ein sehr interessant aufgebauter Thriller, der mir an vielen Stellen wie eine düstere Version von Alice im Wunderland vorkam.

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