• Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen

Die geheimste Erinnerung der Menschen Roman / Prix Goncourt 2021

19

27,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

14,7/21,4/4,1 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

7

Originaltitel

La plus secrète mémoire des hommes

Übersetzt von

Holger Fock + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27411-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

14,7/21,4/4,1 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

7

Originaltitel

La plus secrète mémoire des hommes

Übersetzt von

  • Holger Fock
  • Sabine Müller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27411-2

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Ein bedeutendes Buch erzählt immer nur von nichts, und doch steckt alles in ihm“

    „Versuche nie zu sagen, wovon ein großes Buch handelt. Wenn du es dennoch tust, ist die einzig mögliche Antwort: »von nichts«. Ein bedeutendes Buch erzählt immer nur von nichts, und doch steckt alles in ihm.“ Diesen Rat gibt ein Übersetzer dem Protagonisten Diégane. Und „Die geheimste Erinnerung der Menschen“ von Mohamed Mbougar Sarr ist genau ein solches bedeutsames Buch. Diégane ist Literaturstudent und will eigentlich seine Doktorarbeit schreiben. Bei seinen Recherchen stößt er auf den Namen T.C.Elimane, der in einem Zeitungsartikel aus dem Jahr 1938 als „der schwarze Rimbaud“ betitelt wird. Er begibt sich auf die Suche nach dessen einzigen Romans „ Das Labyrinth des Unmenschlichen“ und nach einer, zugegebenermaßen absurden, Erotikszene, kommt er in den Besitz des Buches und es beginnt eine mysteriöse Odyssee durch die Identität des verschollenen Autors und einer enormen Bandbreite von Themen ( allen voran Rassismus und Kolonialismus). Was mit einem Ich-Erzähler beginnt, führt zu einem „Labyrinth“ von ausgeklügelten Erzählstrukturen, die den/die Leser*In in seinen Bann ziehen. Dieses Buch zeigt, was Literatur mit einem Menschen machen kann und wohin einen ein einziges Buch führen kann.

  • Bewertung

    5/5

    02.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der senegalesiche Autor macht...

    Der senegalesiche Autor macht sich in seinem atemberaubenden Roman auf die Suche nach einem vergessenen afrikanischen Autor. Ein Buch für Menschen, die Bücher generell und insbesondere französischsprachige Literatur lieben. Völlig zurecht mit dem Prix Goncourt geehrt!

  • Katrin

    aus Kiel

    5/5

    15.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Literarische Obsessionen

    Diégane Latyr Faye ist ein junger senegalesischer Autor, der in Paris eigentlich sowohl an seiner Doktorarbeit als auch an seinem zweiten Roman sitzt und durch Zufall ein Buch in die Hände bekommt, nach dem er schon seit Langem gesucht hat: T. C. Elimanes „Das Labyrinth des Unmenschlichen“, das 1938 als dessen Debüt erschien und für Wirbel in der Pariser Literaturszene sorgte. Der Autor, ebenfalls aus dem Senegal stammend, wurde als „schwarzer Rimbaud“ bezeichnet, denn natürlich konnte sein Werk nur vor der Folie europäischer Literatur betrachtet werden. Doch nach rassistischen Verrissen und einem Skandal verschwanden sowohl Werk als auch Autor in der Versenkung. Entsprechend euphorisch ist Diégane, als er den Roman endlich lesen kann und ihn als ein Stück großartige Literatur erkennt. Er macht sich auf die Suche nach dem Autor, liest alte Kritiken, recherchiert in Archiven und spricht mit Menschen, die ihn kannten. Trotzdem bleibt Elimane nicht greifbar, er wirkt wie ein Geist, der verschiedene Gestalten annehmen kann. Sarr hat seinen Roman als Labyrinth angelegt, er spielt mit verschiedenen Erzähl- und Zeitebenen, sodass ein konzentriertes Lesen notwendig ist. Durch die unterschiedlichen Erzähler*innen verändert sich auch Elimane ständig, er changiert zwischen verkanntem Genie und Racheengel, er ist Sohn, Liebhaber, Schriftsteller und mysteriöses Wesen gleichzeitig. In einem Labyrinth kann man sich leicht verlaufen, doch Sarr schafft es, uns als Leser*innen sicher wieder hinauszuführen. Dabei führt er alle Wege wieder zusammen, und am Ende habe ich mich gefragt, ob ich das schade oder genial finden soll. Spaß gemacht hat der Roman auf jeden Fall, es geht schließlich um Literatur in der Literatur und die Frage, ob es ein Buch geben kann, das alle anderen Bücher überflüssig macht. Und es geht um Kolonialismus und unseren Blick auf andere, um die Frage, wer über wen sprechen darf und wer vielleicht gar nicht erkennen kann, um was es geht.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine große postkoloniale Erzählung

    Suchst du eine große Erzählung, in die du eintauchen kannst? Ein Labyrinth, das dich in den Bann zieht, ausufernd, spannend, soghaft, episch, mit Humor, mit Libido, mit einem klaren Blick und einem Schuss Selbstironie? Suchst du eine große Erzählung, die die Literatur selbst zum Gegenstand macht, die Liebe zum Lesen, zum Schreiben, die Betrachtung der Welt durch die Augen der Literatur? Suchst du eine große Erzählung aus der Perspektive einer senegalesisch-pariser Figur, die sich weigert, rassistische Klischees zu bedienen, diese thematisiert, historisch einordnet und zurückspielt? Dann greife zu diesem. Konzentration braucht es schon, die Ebenen und Fährten dieses klugen Romans zusammen zu bringen. Doch es lohnt sich sehr, denn »Die geheimste Erinnerung der Menschen« führt eine fast altmodisch anmutende klassische etwas größenwahnsinnige Erzählung, die sowie europäischen, als auch lateinamerikanischen und westafrikanischen Erzählungtraditionen folgt, zusammen mit einem heutigen Sound, einem krimihaft aufgebauten Plot und einer kaum zu entgegnenden Kritik am Literaturbetrieb, der als Spiegel dient für eine rassistische postkoloniale Situation. Gewidmet hat Sarr »Die geheimste Erinnerung der Menschen« Yambo Ouluguem, der mit »Das Gebot der Gewalt« 1968 als erster Afrikanischer Autor den Prix Renaudot gewann, dann mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert wurde und sich nach Mali zurückzog. Sarr spinnt aus ihm Elimane, der 1938 als erster afrikanischer Autor einen wichtigen Literaturpreis in Frankreich gewinnt, dafür gefeiert, angezweifelt, angefeindet und schließlich mit Plagiatsvorwürfen überzogen wird, ohne der Frage der Intertextualität nachzugehen. 80 Jahre später fällt dem jungen Autor Diégane Latyr Faye das phantastische Werk nebst Geschichten um den Autoren in die Hände und er folgt den fragmentierten Spuren, die sich anders als erwartet zusammenfügen. 2021 gewann der erst 31jährige Sarr mit diesem großartigen Traditionen, Zeiten und Perspektiven verpflechtenden postkolonialen Roman den wichtigen Prix Goncourt.

  • Kata_____Lović

    aus Bremen

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine große postkoloniale…

    Eine große postkoloniale Erzählung Suchst du eine große Erzählung, in die du eintauchen kannst? Ein Labyrinth, das dich in den Bann zieht, ausufernd, spannend, soghaft, episch, mit Humor, mit Libido, mit einem klaren Blick und einem Schuss Selbstironie? Suchst du eine große Erzählung, die die Literatur selbst zum Gegenstand macht, die Liebe zum Lesen, zum Schreiben, die Betrachtung der Welt durch die Augen der Literatur? Suchst du eine große Erzählung aus der Perspektive einer senegalesisch-pariser Figur, die sich weigert, rassistische Klischees zu bedienen, diese thematisiert, historisch einordnet und zurückspielt? Dann greife zu diesem. Konzentration braucht es schon, die Ebenen und Fährten dieses klugen Romans zusammen zu bringen. Doch es lohnt sich sehr, denn »Die geheimste Erinnerung der Menschen« führt eine fast altmodisch anmutende klassische etwas größenwahnsinnige Erzählung, die sowie europäischen, als auch lateinamerikanischen und westafrikanischen Erzählungtraditionen folgt, zusammen mit einem heutigen Sound, einem krimihaft aufgebauten Plot und einer kaum zu entgegnenden Kritik am Literaturbetrieb, der als Spiegel dient für eine rassistische postkoloniale Situation. Gewidmet hat Sarr »Die geheimste Erinnerung der Menschen« Yambo Ouluguem, der mit »Das Gebot der Gewalt« 1968 als erster Afrikanischer Autor den Prix Renaudot gewann, dann mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert wurde und sich nach Mali zurückzog. Sarr spinnt aus ihm Elimane, der 1938 als erster afrikanischer Autor einen wichtigen Literaturpreis in Frankreich gewinnt, dafür gefeiert, angezweifelt, angefeindet und schließlich mit Plagiatsvorwürfen überzogen wird, ohne der Frage der Intertextualität nachzugehen. 80 Jahre später fällt dem jungen Autor Diégane Latyr Faye das phantastische Werk nebst Geschichten um den Autoren in die Hände und er folgt den fragmentierten Spuren, die sich anders als erwartet zusammenfügen. 2021 gewann der erst 31jährige Sarr mit diesem großartigen Traditionen, Zeiten und Perspektiven verpflechtenden postkolonialen Roman den wichtigen Prix Goncourt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

13

4

4

3

0

2

2

1

0

Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es geht um Literatur und um nicht...

    Es geht um Literatur und um nicht weniger als das perfekte Buch. Das ist es für mich nicht, aber mich haben die unzähligen Geschichten in der Geschichte begeistert, immer neue Stimmen, immer neue Wege, auf die uns der Autor schickt. Ein ganzer Kosmos in den wir abtauchen. Toll!
  • Zum Bewerterprofil von J. Ganser

    J. Ganser

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    23.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich gebe dir einen Rat: Versuche nie zu sagen, wovon ein großes Buch handelt - Zitat aus diesem Werk

    Es fängt so einfach an: Buch und Autor eines viel diskutierten Werkes verschwinden nahezu spurlos. Doch die Odyssee unseres Protagonisten Diégane beinhaltet so viel mehr als nur die Suche danach: Lieben und Leben mit bzw. durch die Literatur, politische Umwälzungen und wodurch diese ausgelöst werden, kulturelles Erbe undundund. Zwischendrin erhebt sich eine Mystik und Spannung wie man sie in diesem Werk vielleicht gar nicht vermutet, und lenkt den Leser in viele verschiedene Richtungen, so dass man manchmal gar nicht weiß, wo das Buch mit einem hin will. Was dem Leseerlebnis jedoch keinen Abbruch tut. Es erwartet Sie hier ein spannendes und auch lehrreiches Werk, das definitiv noch für längere Zeit im Kopf des Lesers herumspukt!
  • Zum Bewerterprofil von M. Sperling

    M. Sperling

    Thalia Dessau – Rathaus-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB)

    Literatur ist auch immer Literatur über Literatur.

    Ein Literaturstar wird von seinen Kritikern vernichtet. Liegt es daran, dass er schwarz ist? Nach dem Vorbild eines historischen Skandals schreibt Mohamed Mbougar Sarr eine Satire auf den französischen Literaturbetrieb. Ein rasanter und anspielungsreicher Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Friederike Foerster

    Friederike Foerster

    Thalia Bonn Duisdorf

    Buchhändler*in

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spaannend, wie ein Krimi, ein...

    Spaannend, wie ein Krimi, ein wilder Ritt. Große Unterhaltung!

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen
  • Produktbild: Die geheimste Erinnerung der Menschen