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Die Passage nach Maskat

Kriminalroman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Die Passage nach Maskat

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Hörbuch

Hörbuch

ab 16,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2942

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

»Die Dialoge funkeln wie die Kristallgläser auf den Tischen der ersten Klasse. Deswegen und dank Cay Rademachers Talent, die Zwanzigerjahre, das Meer und die Atmosphäre auf dem Ozeanliner ›Champollion‹ sinnlich erfahrbar zu machen, ist man so richtig dabei auf der ›Passage nach Maskat‹.«
WELT AM SONNTAG

»Rademacher hat einen prallen, sprachlich und atmosphärisch überaus pointiert geschriebenen Kriminalroman vorgelegt. ›Die Passage nach Maskat‹ ist das reine Lesevergnügen.«
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT

»Rademacher schafft es, alle Fäden zusammenzuhalten und seiner Geschichte viel Schwung, Spannung und schließlich auch einen durchaus überraschenden Dreh zu verleihen.«
Iris Hetscher, WESER KURIER

»›Die Passage nach Maskat‹ ist definitiv kein Fehlgriff, sondern beschert ein paar unbeschwerte Lesestunden.«
Bernd Büttgens, AACHENER ZEITUNG

»Ein spannender Roman mit historischen Anleihen, geeignet für jegliches Wetter.«
SÜDHESSEN WOCHENBLATT

»Es ist Rademachers lebendiger Stil, seine scharf gezeichneten, und gerne auch mal überzeichneten Figuren und seine penible Recherche, die dieses Hörbuch zu einer regelrechten Wundertüte machen. […] Kurz: Eine aufregende Reise«.
Florian Bänsch, RADIO BREMEN ZWEI

»Während der Lektüre verdächtige ich jeden Mitreisenden mindestens einmal und bin am Ende dennoch völlig überrascht. Spannend!«
Anne Sutter, FRAU UND FAMILIE

»Spannend vom Anfang bis zum Schluss.«
Ulrike Kübelwirth, HEILBRONNER STIMME

»Ein praller, sprachlich und atmosphärisch pointierter Roman.«
BERLINER MORGENPOST

»Rademacher lässt den Geist der 1920er Jahre lebendig werden«
BUCHJOURNAL

»Cay Rademacher hat mit ›Die Passage nach Maskat‹ einen spannenden Krimi und zugleich einen Reisebericht geschrieben.«
Burgit Hörttrich, WESTFALEN BLATT

»Ein toller Krimi und zugleich eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger Jahre – unbedingt lesen!«
Sonja Kraus, ER LIEST – SIE LIEST

Details

Verkaufsrang

2942

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,4 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8197-0

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Eine etwas enttäuschende Passage

TochterAlice aus Köln am 15.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jedenfalls für mich, die ich ein großer Fan des Autors bin, vor allem seiner historischen Hamburg-Krimis, die man wahrscheinlich aus heutiger Sicht zu seinem Frühwerk zählen darf. Aber auch die späteren Bücher zu Frankreich habe ich sehr genossen, so dass ich mich mit absoluten Riesen-Erwartungen an Lektüre begab. Ich liebe auch die 20er Jahre, bin aber dabei ausgesprochen wählerisch - ich vergöttere bspw. die Berlin-Krimis von Susanne Goga, die von Volker Klüpfel als "Babylon Berlin-Serie" verfilmten dagegen überhaupt nicht. Man sieht, es ist schwer mir etwas recht zu machen. Zumal ich bei Cay Rademacher überhaupt keine Zweifel hatte und mich somit gleich beim Autor entschuldigen möchte - hielt ich mich bisher für eine seiner pflegeleichtesten Leserinnen, muss ich das jetzt realivieren. Den von seinen angeheirateten Verwandten gehassten Theodor Jung und seine kapriziöse Frau Dora fand ich irgendwie langweilig, obwohl ihre Schiffspassage sehr farbig geschildert wurde. War aber irgendwie nix für mich, was mir überaus Leid tut. Cay Rademachers anderen Werken bleibe ich natürlich treu!

Eine etwas enttäuschende Passage

TochterAlice aus Köln am 15.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jedenfalls für mich, die ich ein großer Fan des Autors bin, vor allem seiner historischen Hamburg-Krimis, die man wahrscheinlich aus heutiger Sicht zu seinem Frühwerk zählen darf. Aber auch die späteren Bücher zu Frankreich habe ich sehr genossen, so dass ich mich mit absoluten Riesen-Erwartungen an Lektüre begab. Ich liebe auch die 20er Jahre, bin aber dabei ausgesprochen wählerisch - ich vergöttere bspw. die Berlin-Krimis von Susanne Goga, die von Volker Klüpfel als "Babylon Berlin-Serie" verfilmten dagegen überhaupt nicht. Man sieht, es ist schwer mir etwas recht zu machen. Zumal ich bei Cay Rademacher überhaupt keine Zweifel hatte und mich somit gleich beim Autor entschuldigen möchte - hielt ich mich bisher für eine seiner pflegeleichtesten Leserinnen, muss ich das jetzt realivieren. Den von seinen angeheirateten Verwandten gehassten Theodor Jung und seine kapriziöse Frau Dora fand ich irgendwie langweilig, obwohl ihre Schiffspassage sehr farbig geschildert wurde. War aber irgendwie nix für mich, was mir überaus Leid tut. Cay Rademachers anderen Werken bleibe ich natürlich treu!

Die goldenen Zwanziger auf hoher See!

Bewertung am 15.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der, vom Krieg schwer traumatisierte, Fotoreporter der Berliner Illustrirten Theodor Jung begibt sich im Jahre 1929 in Marseille an Bord des Luxusdampfers Champollion, um durch den Suezkanal nach Maskat im Oman zu reisen. Begleitet wird er von seiner Frau Dora, die aus einer alten Hamburger Kaufmannsfamilie stammt und deren Eltern, Bruder und der Prokurist ihrer Firma ebenfalls mit von der Partie sind. Sie wollen am Zielort Gewürze einkaufen und lassen den armen Fotografen Jung stets ihre Verachtung spüren. An Bord befindet sich eine illustre Gesellschaft unterschiedlichster Leute wie eine adlige Engländerin, eine berühmt-berüchtigte Nackttänzerin sowie ein Geldeintreiber aus der Berliner Unterwelt. Als Dora plötzlich spurlos verschwindet, leugnen alle an ihrem Tisch, dass sie jemals hier gewesen ist. Theodor macht sich auf die Suche, unterstützt von einer Stewardess. Die Beschreibung, wie es auf einem Luxusschiff in den Zwanziger Jahren zuging, fand ich äußerst interessant. Einerseits der Luxus und die Dekadenz in der ersten Klasse, dagegen die Leute in der zweiten und dritten Klasse, die sich denen der ersten nicht nähern durften. Eine illustre Gesellschaft hat sich in der ersten Klasse versammelt, doch nicht jeder ist der, der er vorgibt zu sein. Hier beschreibt der Autor das Leben an Bord sehr detailreich und genau, auch die Landschaften und die Ausflüge. Durch seine Ermittlungen begibt sich Theodor in Gefahr und bald gibt es auch die ersten Toten in diesem historischen Kriminalroman. Die Spannung hielt bis zum Schluss an, obwohl mich das Ende, bzw. die Auflösung nicht ganz zufriedengestellt hat.

Die goldenen Zwanziger auf hoher See!

Bewertung am 15.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der, vom Krieg schwer traumatisierte, Fotoreporter der Berliner Illustrirten Theodor Jung begibt sich im Jahre 1929 in Marseille an Bord des Luxusdampfers Champollion, um durch den Suezkanal nach Maskat im Oman zu reisen. Begleitet wird er von seiner Frau Dora, die aus einer alten Hamburger Kaufmannsfamilie stammt und deren Eltern, Bruder und der Prokurist ihrer Firma ebenfalls mit von der Partie sind. Sie wollen am Zielort Gewürze einkaufen und lassen den armen Fotografen Jung stets ihre Verachtung spüren. An Bord befindet sich eine illustre Gesellschaft unterschiedlichster Leute wie eine adlige Engländerin, eine berühmt-berüchtigte Nackttänzerin sowie ein Geldeintreiber aus der Berliner Unterwelt. Als Dora plötzlich spurlos verschwindet, leugnen alle an ihrem Tisch, dass sie jemals hier gewesen ist. Theodor macht sich auf die Suche, unterstützt von einer Stewardess. Die Beschreibung, wie es auf einem Luxusschiff in den Zwanziger Jahren zuging, fand ich äußerst interessant. Einerseits der Luxus und die Dekadenz in der ersten Klasse, dagegen die Leute in der zweiten und dritten Klasse, die sich denen der ersten nicht nähern durften. Eine illustre Gesellschaft hat sich in der ersten Klasse versammelt, doch nicht jeder ist der, der er vorgibt zu sein. Hier beschreibt der Autor das Leben an Bord sehr detailreich und genau, auch die Landschaften und die Ausflüge. Durch seine Ermittlungen begibt sich Theodor in Gefahr und bald gibt es auch die ersten Toten in diesem historischen Kriminalroman. Die Spannung hielt bis zum Schluss an, obwohl mich das Ende, bzw. die Auflösung nicht ganz zufriedengestellt hat.

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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3/5

viel Flair - weniger Spannung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zutaten für diesen neuen Rademacher fand ich faszinierend: ein Trip auf einem Ozeanliner von Marseille durch den Suezkanal Richtung Maskat, Oman. in den goldnen Zwanzigern plus Krimihandlung – das klang toll. Und ich muss auch sagen, das Cay Rademacher das Ambiente und die Stimmungslage bzw. Typen der damaligen Passagiere für mich perfekt eingefangen hat - was allerdings die Kriminalhandlung betrifft, bin ich weniger angetan: zu lange dauerte mir, bis sein verkopfter, „PTBS“-geschädigter Hauptprotagonist Theodor Jung, Fotoreporter, sich nicht von den Geschehnissen um sich herum dominieren lässt und endlich selbst die Initiative ergreift. Da ich zudem, viel eher als Jung, eine bestimmte Person als Strippenzieher für diese Scharade an Bord im Auge hatte, (was sich dann bewahrheitete), habe ich den Roman also durchaus gerne gelesen, echte Spannung kam für mich aber erst in den letzten Kapiteln auf. Könnte man allerdings, mit ein paar kleinen Zusätzen, sicherlich atmosphärisch-schön verfilmen!
3/5

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5/5

Ein Katz und Maus Spiel auf dem Weg in den Orient

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit einem unguten Gefühl besteigt Theodor Jung, renommierter Fotograf für die Berliner Illustrierte, gemeinsam mit seiner Frau Dora das Kreuzfahrtschiff in den Orient. Schließlich ist der traumatisierte Kriegsveteran überzeugt, irgendwann auf dem Meer sterben zu müssen. Mit ihm an Bord eine illustre Reisegesellschaft aus seinem Schwiegervater, einem reichen Hamburger Gewürzhändler und seiner Gattin. Außerdem ein Geldeintreiber, eine berühmte Nackttänzerin und allerhand weitere zum Teil zwielichtige Personen. Die Reise beginnt und alles scheint in bester Ordnung, obwohl ihm seine Schwiegereltern, wie üblich, nicht eben wohlgesonnen sind. Doch dann verschwindet Dora spurlos und niemand will sie je an Bord gesehen haben. Für Theodor Jung beginnt eine Suche, die ihn bald an seinem Verstand zweifeln lässt. Mit diesem Ausreißer aus dem Genre der Provence Krimis ist Rademacher ein toller Kriminalroman im Stil von Agatha Christies "Mord im Orientexpress" gelungen. Gerne mehr davon.
5/5

Ein Katz und Maus Spiel auf dem Weg in den Orient

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit einem unguten Gefühl besteigt Theodor Jung, renommierter Fotograf für die Berliner Illustrierte, gemeinsam mit seiner Frau Dora das Kreuzfahrtschiff in den Orient. Schließlich ist der traumatisierte Kriegsveteran überzeugt, irgendwann auf dem Meer sterben zu müssen. Mit ihm an Bord eine illustre Reisegesellschaft aus seinem Schwiegervater, einem reichen Hamburger Gewürzhändler und seiner Gattin. Außerdem ein Geldeintreiber, eine berühmte Nackttänzerin und allerhand weitere zum Teil zwielichtige Personen. Die Reise beginnt und alles scheint in bester Ordnung, obwohl ihm seine Schwiegereltern, wie üblich, nicht eben wohlgesonnen sind. Doch dann verschwindet Dora spurlos und niemand will sie je an Bord gesehen haben. Für Theodor Jung beginnt eine Suche, die ihn bald an seinem Verstand zweifeln lässt. Mit diesem Ausreißer aus dem Genre der Provence Krimis ist Rademacher ein toller Kriminalroman im Stil von Agatha Christies "Mord im Orientexpress" gelungen. Gerne mehr davon.

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