Produktbild: Die Passage nach Maskat
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Die Passage nach Maskat Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1409

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1473 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182595

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1409

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1473 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182595

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Eine spannende Reise

Bewertung aus Gifhorn am 07.09.2022

Bewertungsnummer: 1782211

Bewertet: eBook (ePUB)

Während einer Schiffsreise im Jahr 1929 von Marseille nach Maskat verschwindet plötzlich die verheiratete Dora spurlos. Dies im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Sachen sind aus der gemeinsamen Kabine verschwunden, niemand hat sie angeblich auf dem Schiff gesehen. Selbst ihre ebenfalls auf dem Schiff reisende Familie, die Eltern und der Bruder, sowie der Prokurist der elterlichen Firma streiten ab, daß Dora überhaupt auf dem Schiff war. Nur ihr immer verzweifelter nach ihr suchender Ehemann weiß, daß sie auf dem Schiff war. Allerdings kommen selbst ihm Zweifel an seiner psychischen Gesundheit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sehr unterhaltsam, sehr bildhaft geschrieben. Es hat mich teilweise an "Tod auf dem Nil" von Agatha Christie, aber auch an den Film "Eine Dame verschwindet" von Alfred Hitchcock erinnert, und das ist keineswegs negativ gemeint. Fast nebenbei "besichtigt" man mit dem Ehemann Theodor Jung einige interessante Orte im nahen Osten. Alles wird wunderbar beschrieben. Allerdings ahnte ich die Auflösung schon ca. 100 Seiten vor Ende, was dem Lesespaß aber keinen Abbruch tat. Trotzdem meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Eine spannende Reise

Bewertung aus Gifhorn am 07.09.2022
Bewertungsnummer: 1782211
Bewertet: eBook (ePUB)

Während einer Schiffsreise im Jahr 1929 von Marseille nach Maskat verschwindet plötzlich die verheiratete Dora spurlos. Dies im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Sachen sind aus der gemeinsamen Kabine verschwunden, niemand hat sie angeblich auf dem Schiff gesehen. Selbst ihre ebenfalls auf dem Schiff reisende Familie, die Eltern und der Bruder, sowie der Prokurist der elterlichen Firma streiten ab, daß Dora überhaupt auf dem Schiff war. Nur ihr immer verzweifelter nach ihr suchender Ehemann weiß, daß sie auf dem Schiff war. Allerdings kommen selbst ihm Zweifel an seiner psychischen Gesundheit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sehr unterhaltsam, sehr bildhaft geschrieben. Es hat mich teilweise an "Tod auf dem Nil" von Agatha Christie, aber auch an den Film "Eine Dame verschwindet" von Alfred Hitchcock erinnert, und das ist keineswegs negativ gemeint. Fast nebenbei "besichtigt" man mit dem Ehemann Theodor Jung einige interessante Orte im nahen Osten. Alles wird wunderbar beschrieben. Allerdings ahnte ich die Auflösung schon ca. 100 Seiten vor Ende, was dem Lesespaß aber keinen Abbruch tat. Trotzdem meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Auf der Champollion

Gavroche am 07.09.2022

Bewertungsnummer: 1782203

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover lädt uns schon ein auf eine faszinierende Zeitreise auf der Champollion, die zum Schauplatz eines Kriminalfalles wird. Ich habe schon recht viele Bücher von Cay Rademacher gelesen, seien es nun historische, oder aber zeitgenössische Krimis. Wie auch in seinen anderen Werken beweist der Autor auch hier wieder große Kenntnisse und zeigt, wie detailliert er sich in diese Zeit eingearbeitet hat und seine Figuren sind abwechslungsreich und authentisch gezeichnet ohne in Klischees zu verfallen. Begeben wir uns auf den Ozeanliner Champollion in das Jahr 1929, vergessen wir jedoch all die weltpolitischen Ereignisse, sondern widmen wir uns stattdessen diesem Mikrokosmos und der Fahrt vom südfranzösischen Marseille bis in den Oman. Theodor Jung, seine Frau Dora und so manch ein Familienmitglied sowie Mitglieder der High Society. Doch dann verschwindet Dora und nach ein paar Tagen versuchen andere Jung davon zu überzeugen, sie sei nie auf dem Schiff gewesen. Was ist wirklich passiert? Während das Schiff seinen Weg durch den Suezkanal und weiter nimmt, habe ich die Lektüre sehr genossen. Ein ausgefeilter Schreibstil, eine verzwickte und interessante Geschichte und ein überzeugendes Ende.

Auf der Champollion

Gavroche am 07.09.2022
Bewertungsnummer: 1782203
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover lädt uns schon ein auf eine faszinierende Zeitreise auf der Champollion, die zum Schauplatz eines Kriminalfalles wird. Ich habe schon recht viele Bücher von Cay Rademacher gelesen, seien es nun historische, oder aber zeitgenössische Krimis. Wie auch in seinen anderen Werken beweist der Autor auch hier wieder große Kenntnisse und zeigt, wie detailliert er sich in diese Zeit eingearbeitet hat und seine Figuren sind abwechslungsreich und authentisch gezeichnet ohne in Klischees zu verfallen. Begeben wir uns auf den Ozeanliner Champollion in das Jahr 1929, vergessen wir jedoch all die weltpolitischen Ereignisse, sondern widmen wir uns stattdessen diesem Mikrokosmos und der Fahrt vom südfranzösischen Marseille bis in den Oman. Theodor Jung, seine Frau Dora und so manch ein Familienmitglied sowie Mitglieder der High Society. Doch dann verschwindet Dora und nach ein paar Tagen versuchen andere Jung davon zu überzeugen, sie sei nie auf dem Schiff gewesen. Was ist wirklich passiert? Während das Schiff seinen Weg durch den Suezkanal und weiter nimmt, habe ich die Lektüre sehr genossen. Ein ausgefeilter Schreibstil, eine verzwickte und interessante Geschichte und ein überzeugendes Ende.

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Die Passage nach Maskat

von Cay Rademacher

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Julia Ittershagen

Thalia Mayersche Borken

Zum Portrait

5/5

Nichts ist, wie es scheint...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman werden wir auf eine Dampferfahrt von Marseille nach Maskat in den goldenen 1920er Jahren eingeladen. Wir begleiten dort den Journalisten Theodor Jung, der mit seiner Frau in den Orient reist und nicht ahnt, was auf ihn zukommt. Schon bald befinden wir uns inmitten eines raffiniert konstruierten Verwirrspiels und rätseln mit. Rademacher versteht es, dank seines eleganten, anschaulichen Erzählstils, dauerhafte Spannung zu erzeugen. Er beschreibt den Orient so lebhaft, dass die Landschaft in leuchtenden, schillernden Farben vor dem inneren Auge erscheint, was fast schon einem Reisebericht gleicht. Das Ende dieser mysteriösen Geschichte verspricht einen überraschenden Pageturner. Ein fabelhafter, literarischer Kriminalroman mit klassischem Charakter, der absolut empfehlenswert ist.
  • Julia Ittershagen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Nichts ist, wie es scheint...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman werden wir auf eine Dampferfahrt von Marseille nach Maskat in den goldenen 1920er Jahren eingeladen. Wir begleiten dort den Journalisten Theodor Jung, der mit seiner Frau in den Orient reist und nicht ahnt, was auf ihn zukommt. Schon bald befinden wir uns inmitten eines raffiniert konstruierten Verwirrspiels und rätseln mit. Rademacher versteht es, dank seines eleganten, anschaulichen Erzählstils, dauerhafte Spannung zu erzeugen. Er beschreibt den Orient so lebhaft, dass die Landschaft in leuchtenden, schillernden Farben vor dem inneren Auge erscheint, was fast schon einem Reisebericht gleicht. Das Ende dieser mysteriösen Geschichte verspricht einen überraschenden Pageturner. Ein fabelhafter, literarischer Kriminalroman mit klassischem Charakter, der absolut empfehlenswert ist.

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J. Reich

Thalia Hagen

Zum Portrait

5/5

raffiniert geschrieben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut spannend geschriebener Krimi, der auch den Leser in die Irre führt. Dora und ihr Mann Theodor gehen gemeinsam mit Doras Eltern und dem Prokuristen derer Firma in Marseille an Bord eines Schiffes um nach Maskat zu reisen und da neue Kontakte zu knüpfen. Alles scheint herrlich zu sein, denn schließlich befinden wir uns im Jahr 1929, dem letzten Sommer des goldenen Jahrzehnts und das Ehepaar vergnügt sich auf dem Schiff. Eines Abends trennen sich die beiden um sich nacheinander für das Dinner umzuziehen. Als Theodor am Tisch erscheint und nach seiner Frau fragt, behauptet seine Schwiegermutter, dass Dora nie auf dem Schiff war und in Berlin geblieben ist. Theodor beginnt an sich zu zweifeln und eine mysteriöse und nicht ungefährliche Suche auf dem Schiff beginnt.
  • J. Reich
  • Buchhändler/-in

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5/5

raffiniert geschrieben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut spannend geschriebener Krimi, der auch den Leser in die Irre führt. Dora und ihr Mann Theodor gehen gemeinsam mit Doras Eltern und dem Prokuristen derer Firma in Marseille an Bord eines Schiffes um nach Maskat zu reisen und da neue Kontakte zu knüpfen. Alles scheint herrlich zu sein, denn schließlich befinden wir uns im Jahr 1929, dem letzten Sommer des goldenen Jahrzehnts und das Ehepaar vergnügt sich auf dem Schiff. Eines Abends trennen sich die beiden um sich nacheinander für das Dinner umzuziehen. Als Theodor am Tisch erscheint und nach seiner Frau fragt, behauptet seine Schwiegermutter, dass Dora nie auf dem Schiff war und in Berlin geblieben ist. Theodor beginnt an sich zu zweifeln und eine mysteriöse und nicht ungefährliche Suche auf dem Schiff beginnt.

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Die Passage nach Maskat

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