Produktbild: Die Passage nach Maskat

Die Passage nach Maskat Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6087

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1473 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182595

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

6087

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1473 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182595

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  • Bewertung

    aus Gifhorn

    5/5

    07.09.2022

    eBook (ePUB)

    Eine spannende Reise

    Während einer Schiffsreise im Jahr 1929 von Marseille nach Maskat verschwindet plötzlich die verheiratete Dora spurlos. Dies im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Sachen sind aus der gemeinsamen Kabine verschwunden, niemand hat sie angeblich auf dem Schiff gesehen. Selbst ihre ebenfalls auf dem Schiff reisende Familie, die Eltern und der Bruder, sowie der Prokurist der elterlichen Firma streiten ab, daß Dora überhaupt auf dem Schiff war. Nur ihr immer verzweifelter nach ihr suchender Ehemann weiß, daß sie auf dem Schiff war. Allerdings kommen selbst ihm Zweifel an seiner psychischen Gesundheit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sehr unterhaltsam, sehr bildhaft geschrieben. Es hat mich teilweise an "Tod auf dem Nil" von Agatha Christie, aber auch an den Film "Eine Dame verschwindet" von Alfred Hitchcock erinnert, und das ist keineswegs negativ gemeint. Fast nebenbei "besichtigt" man mit dem Ehemann Theodor Jung einige interessante Orte im nahen Osten. Alles wird wunderbar beschrieben. Allerdings ahnte ich die Auflösung schon ca. 100 Seiten vor Ende, was dem Lesespaß aber keinen Abbruch tat. Trotzdem meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

  • Gavroche

    5/5

    07.09.2022

    eBook (ePUB)

    Auf der Champollion

    Das Cover lädt uns schon ein auf eine faszinierende Zeitreise auf der Champollion, die zum Schauplatz eines Kriminalfalles wird. Ich habe schon recht viele Bücher von Cay Rademacher gelesen, seien es nun historische, oder aber zeitgenössische Krimis. Wie auch in seinen anderen Werken beweist der Autor auch hier wieder große Kenntnisse und zeigt, wie detailliert er sich in diese Zeit eingearbeitet hat und seine Figuren sind abwechslungsreich und authentisch gezeichnet ohne in Klischees zu verfallen. Begeben wir uns auf den Ozeanliner Champollion in das Jahr 1929, vergessen wir jedoch all die weltpolitischen Ereignisse, sondern widmen wir uns stattdessen diesem Mikrokosmos und der Fahrt vom südfranzösischen Marseille bis in den Oman. Theodor Jung, seine Frau Dora und so manch ein Familienmitglied sowie Mitglieder der High Society. Doch dann verschwindet Dora und nach ein paar Tagen versuchen andere Jung davon zu überzeugen, sie sei nie auf dem Schiff gewesen. Was ist wirklich passiert? Während das Schiff seinen Weg durch den Suezkanal und weiter nimmt, habe ich die Lektüre sehr genossen. Ein ausgefeilter Schreibstil, eine verzwickte und interessante Geschichte und ein überzeugendes Ende.

  • Gavroche

    5/5

    07.09.2022

    eBook (ePUB)

    Das Cover lädt uns schon ein…

    Das Cover lädt uns schon ein auf eine faszinierende Zeitreise auf der Champollion, die zum Schauplatz eines Kriminalfalles wird. Ich habe schon recht viele Bücher von Cay Rademacher gelesen, seien es nun historische, oder aber zeitgenössische Krimis. Wie auch in seinen anderen Werken beweist der Autor auch hier wieder große Kenntnisse und zeigt, wie detailliert er sich in diese Zeit eingearbeitet hat und seine Figuren sind abwechslungsreich und authentisch gezeichnet ohne in Klischees zu verfallen. Begeben wir uns auf den Ozeanliner Champollion in das Jahr 1929, vergessen wir jedoch all die weltpolitischen Ereignisse, sondern widmen wir uns stattdessen diesem Mikrokosmos und der Fahrt vom südfranzösischen Marseille bis in den Oman. Theodor Jung, seine Frau Dora und so manch ein Familienmitglied sowie Mitglieder der High Society. Doch dann verschwindet Dora und nach ein paar Tagen versuchen andere Jung davon zu überzeugen, sie sei nie auf dem Schiff gewesen. Was ist wirklich passiert? Während das Schiff seinen Weg durch den Suezkanal und weiter nimmt, habe ich die Lektüre sehr genossen. Ein ausgefeilter Schreibstil, eine verzwickte und interessante Geschichte und ein überzeugendes Ende.

  • manu63

    aus Oberhausen

    5/5

    03.09.2022

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zum Schluss

    Die Passage nach Maskat ist ein historischer Krimi, geschrieben vom Autor Cay Rademacher. Als Leser begleitet man den Fotografen Theodor Jung auf seiner Reise nach Maskat, die er in Begleitung seiner Schwiegereltern, des Schwagers und seiner Ehefrau Dora macht. Schon nach wenigen Tagen verschwindet Dora und alle behaupten nun, das sie gar nicht an Bord gegangen ist. Theodor versucht nun heraus zu finden warum und wohin seine Frau verschwunden ist. Das bringt für ihn einige Geheimnisse an den Tag, die er lieber nicht erfahren hätte. Die Geschichte wird lebhaft und in guten Bildern aus der Perspektive von Theodor erzählt. Die Erkenntnisse die Theodor im Laufe der Reise bekommt, verblüfften mich auch als Leserin und ich verfolgte gebannt was weiter passiert. Immer neue Wendungen beeinflussten meine Gedanken zu den jeweiligen Täter oder Täterin. Was sich zum Schluss heraus kristallisierte, habe ich so nicht erwartet. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    16.08.2022

    eBook (ePUB)

    Spurensuche auf hoher See

    Eine Seereise im Jahr 1929 beginnt ganz gemächlich. Der Fotograf Jung reist mit seiner Frau und deren Familie, allerdings ist er alles andere als Beliebt bei Doris Eltern und Bruder. Als Dora dann spurlos verschwindet und alle an Bord behaupten sie nie gesehen zu haben, beginnt Jung an seinem Verstand zu zweifeln und begibt sich mit der Kabinenstuadess Fanny auf Spurensuche. Der Roman beginnt sehr ruhig und erzählt zunächst von Jung und seinen Eheproblemen, der illustren Gesellschaft auf dem Schiff und der Reise. Doch mit Doras Verschwinden nimmt er Fährt auf und wird richtig spannend. Ich möchte dazu aber nicht mehr schreiben, um niemanden die Spannung zu nehmen. Erwähnen möchte ich aber die interessanten Einblicke in die Abgründe der besseren Gesellschaft die sich so gerne für etwas Besseres halten. Die Passagiere auf dem Schiff sind alle nicht gerade sympathischer Natur aber so lebendig dargestellt, das ich beim Lesen das Gefühl hatte mit an Bord zu sein. Ob es nun die berühmte Nackttänzerin, die englische Lady oder der herrische Vater von Dora war. Ein spannender Krimi der uns auf eine interessante Seereise führt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Julia Ittershagen

    Julia Ittershagen

    Thalia Mayersche Borken

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts ist, wie es scheint...

    In diesem Roman werden wir auf eine Dampferfahrt von Marseille nach Maskat in den goldenen 1920er Jahren eingeladen. Wir begleiten dort den Journalisten Theodor Jung, der mit seiner Frau in den Orient reist und nicht ahnt, was auf ihn zukommt. Schon bald befinden wir uns inmitten eines raffiniert konstruierten Verwirrspiels und rätseln mit. Rademacher versteht es, dank seines eleganten, anschaulichen Erzählstils, dauerhafte Spannung zu erzeugen. Er beschreibt den Orient so lebhaft, dass die Landschaft in leuchtenden, schillernden Farben vor dem inneren Auge erscheint, was fast schon einem Reisebericht gleicht. Das Ende dieser mysteriösen Geschichte verspricht einen überraschenden Pageturner. Ein fabelhafter, literarischer Kriminalroman mit klassischem Charakter, der absolut empfehlenswert ist.
  • Zum Bewerterprofil von J. Reich

    J. Reich

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    raffiniert geschrieben

    Ein absolut spannend geschriebener Krimi, der auch den Leser in die Irre führt. Dora und ihr Mann Theodor gehen gemeinsam mit Doras Eltern und dem Prokuristen derer Firma in Marseille an Bord eines Schiffes um nach Maskat zu reisen und da neue Kontakte zu knüpfen. Alles scheint herrlich zu sein, denn schließlich befinden wir uns im Jahr 1929, dem letzten Sommer des goldenen Jahrzehnts und das Ehepaar vergnügt sich auf dem Schiff. Eines Abends trennen sich die beiden um sich nacheinander für das Dinner umzuziehen. Als Theodor am Tisch erscheint und nach seiner Frau fragt, behauptet seine Schwiegermutter, dass Dora nie auf dem Schiff war und in Berlin geblieben ist. Theodor beginnt an sich zu zweifeln und eine mysteriöse und nicht ungefährliche Suche auf dem Schiff beginnt.
  • Zum Bewerterprofil von Ronja vom Lehn

    Ronja vom Lehn

    Thalia Herdecke

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rademacher nimmt uns mit in die...

    Rademacher nimmt uns mit in die 20. Jahre, auf eine Ozeanreise und ahnt nichts böses. Im Verlauf der Geschichte Verschwindet die Ehefrau von Theodor Jung und keiner will sie gesehen haben. Man wird in die Irre geführt. Grandios !
  • Zum Bewerterprofil von Anja Lindenau

    Anja Lindenau

    Thalia Moers

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    5/5

    13.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut recherchiert und spannend!

    Der gut lesbare Krimi lässt die goldenen zwanziger Jahre vor den Augen der Leser:innen lebendig werden. Der Autor hat sehr genau recherchiert, nimmt sich aber auch einige Freiheiten bei den historischen Personen, die er gekonnt in seine Geschichte einbaut. Die "Ungenauigkeiten" werden im Anschluss das Buches aber richtig gestellt. Für den Fluss des Romans verzeiht man ihm so manche Freiheit aber gerne. So wird der Krimi zu einem spannenden Zeitzeugnis.
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mord auf See

    Fast könnte man glauben, Figuren von Scott Fitzgerald hätte es in einen Agatha-Christie-Roman verschlagen! Klasse! Man darf große Vorbilder nachahmen, wenn man es so gut kann, wie Cay Rademacher. "Brechen Sie die Gesetze, aber nie die Regeln der Moral. Das ist das ganze Geschäftsgeheimnis." Mein Gott, ich könnte glatt selbst zum Mörder werden für Sätze wie diesen.

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