Die Passage nach Maskat

Die Passage nach Maskat

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

550

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

16.08.2022

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ePUB

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Verkaufsrang

550

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1670 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182595

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Sehr spannende Geschichte mit einem mauen Ende

Bewertung aus Ehrendingen am 29.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte beginnt harmlos und nimmt dann mit jeder Seite immer mehr an Fahrt auf. Die Verstrickungen sind gut inszeniert und sehr spannend erzählt. Ich war mir oft nicht sicher, ob ich möglichst rasch weiterlesen soll um zur Auflösung zu kommen oder ob ich wenig lesen soll, damit ich möglichst lang an dieser tollen Geschichte verweilen kann. Den Stern abgezogen bekommt das Buch für das Ende, was irgendwie so gar nicht zum unterhaltsamen Rest passt und leider klar abfällt.

Sehr spannende Geschichte mit einem mauen Ende

Bewertung aus Ehrendingen am 29.11.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte beginnt harmlos und nimmt dann mit jeder Seite immer mehr an Fahrt auf. Die Verstrickungen sind gut inszeniert und sehr spannend erzählt. Ich war mir oft nicht sicher, ob ich möglichst rasch weiterlesen soll um zur Auflösung zu kommen oder ob ich wenig lesen soll, damit ich möglichst lang an dieser tollen Geschichte verweilen kann. Den Stern abgezogen bekommt das Buch für das Ende, was irgendwie so gar nicht zum unterhaltsamen Rest passt und leider klar abfällt.

Unterhaltsamer Spannungsroman mit tollem historischen Flair

bookloving am 15.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit die »Die Passage nach Maskat « hat der deutsche Autor Cay Rademacher einen nicht übermäßig spannenden, aber unterhaltsam zu lesenden historischen Spannungsroman vorgelegt, der vor allem mit seinem detailgenauen Zeitkolorit und einem atmosphärisch höchst ansprechenden Flair, das an Agatha Christie-Romane wie „Tod auf dem Nil“ erinnert, punkten kann. Gewürzt ist das Ganze zudem mit einer geheimnisumwitterten Familiengeschichte, die es zu ergründen gilt. Die Handlung ist in den ausgehenden 1920ger Jahren angesiedelt und konnte mich mit einem faszinierenden, sehr vielversprechenden Ausgangssetting auf Anhieb begeistern. Der Autor versteht es hervorragend, nicht nur die faszinierende Stimmung an Bord des luxuriösen Ozeanliners Champollion auf seiner Reise von Marseille bis nach Maskat im Oman, sondern auch das bunte Treiben der illustren Reisegesellschaft so schillernd einzufangen, so dass man mühelos in die wundervolle historische Kulisse eintauchen kann. Gekonnt lässt er uns an den diversen Reisehighlights während der Passage durch den Suezkanal oder den spannenden Ausflügen zu den Pyramiden und Ausgrabungen im Tal der Könige teilhaben. Geschickt sind zudem interessante politische und historische Hintergrundinformationen zur damaligen Epoche eingeflochten. Der bildhafte, unaufgeregte Schreibstil des Autors liest sich sehr angenehm und lässt ein schönes Kopfkino anspringen. Der eigentliche Kriminalfall schreitet leider recht gemächlich voran und hätte für meinen Geschmack ruhig ein wenig mehr Spannungs- und Überraschungsmomente vertragen können. Als der Protagonist Theodor Jung seine Ehefrau Dora nach einigen Tagen der Schiffsreise spurlos verschwindet und man ihm einzureden versucht, sie sei nie an Bord des Kreuzfahrtschiffs gewesen, beginnt der verwirrte Theodor an seinem Verstand zu zweifeln und versucht gemeinsam mit der französischen Stewardess Fanny den mysteriösen Hintergründen auf die Spur zu kommen. Schon bald entspinnt sich ein wendungsreiches und gefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit vielen Geheimnissen. Gerne folgt man den beiden bei ihren Nachforschungen und versucht sich selbst einen Reim auf die Scharade von Doras Familie und zahlreicher Mitreisender zu machen. Die mysteriöse Handlung mit diversen Verdächtigen sowie etlichen möglichen Motiven und Erklärungen lädt zum Mitraten ein und lässt viel Raum für eigene Spekulationen. Perspektivwechseln, geschickt gewählten Cliffhanger und etlichen überraschenden Wendungen sorgt der Autor für reichlich Tempo und einen rasanten Spannungsaufbau. Auch wenn einige Entwicklungen vielleicht nicht immer ganz realitätsnah wirken und einiges in der Handlung vorhersehbar war, ist die vielschichtige Geschichte vom Plot her interessant und abwechslungsreich angelegt. Erler versteht es, den Spannungsbogen seines fesselnden Falls durch eine geschickte Zuspitzung der Ereignisse immer weiter anzuziehen. Erst allmählich offenbaren sich immer mehr Zusammenhänge, so dass es ausreichend Raum zum Mitspekulieren gibt. Rademacher ist eine vielschichtige Zeichnung seiner interessanten, sehr unterschiedlichen Figuren aus der illustren Reisegesellschaft und der Mannschaft an Bord gelungen. Ob nun die Hauptfigur Theodor Jung als traumatisierter Kriegsveteran und talentierter Pressefotograf für die Berliner Illustrirte, Doras reicher Vater, der Gewürzhändler Rosterg nebst Gattin und ihrem Bruder als schwarzes Schaf der Familie, der ehrgeizige Prokurist Lüttgen, der ein Auge auf Dora geworfen hat und Jung gerne aus dem Weg hätte, oder aber der gewitzte Jurist aus Rom, der sich als gewitzter Hochstapler entpuppt, der zwielichtige Boxer und Geldeintreiber aus der dritten Klasse bis hin zur berühmten Berliner Nackttänzerin Anita Berger nebst Gatten – sie alle spielen mit ihren Geheimnissen und Eigenarten eine mehr oder wenige bedeutsame Rolle bei diesem verzwickten Fall und tragen insgesamt zum unnachahmlichen Flair dieser Orientreise bei. Auch wenn einige etwas blass geraten sind und eher schmückendes Beiwerk sind, hat Rademacher sich mit ihnen eine abwechslungsreiche Mischung an Figuren einfallen lassen, die für so manche Überraschung sorgen. Erst zum Ende hin zieht die Spannung zunehmend an, die Ereignisse spitzen sich immer mehr zu und die Geschichte endet mit einer nachvollziehbaren Erklärung der Ereignisse und einer nicht ganz überzeugenden Auflösung, die ich teilweise leider schon recht früh erahnen konnte. FAZIT Ein solider, aber unterhaltsamer historischer Spannungsroman im Agatha Christie-Style, der vor allem von seiner prächtigen, sehr stimmungsvollen Kulisse und dem historischen Flair lebt. Etwas mehr Tempo und Spannung hätten der Handlung gut getan! Ideal für Fans von etwas ruhigeren, gemütlichen Krimis!

Unterhaltsamer Spannungsroman mit tollem historischen Flair

bookloving am 15.11.2022
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Mit die »Die Passage nach Maskat « hat der deutsche Autor Cay Rademacher einen nicht übermäßig spannenden, aber unterhaltsam zu lesenden historischen Spannungsroman vorgelegt, der vor allem mit seinem detailgenauen Zeitkolorit und einem atmosphärisch höchst ansprechenden Flair, das an Agatha Christie-Romane wie „Tod auf dem Nil“ erinnert, punkten kann. Gewürzt ist das Ganze zudem mit einer geheimnisumwitterten Familiengeschichte, die es zu ergründen gilt. Die Handlung ist in den ausgehenden 1920ger Jahren angesiedelt und konnte mich mit einem faszinierenden, sehr vielversprechenden Ausgangssetting auf Anhieb begeistern. Der Autor versteht es hervorragend, nicht nur die faszinierende Stimmung an Bord des luxuriösen Ozeanliners Champollion auf seiner Reise von Marseille bis nach Maskat im Oman, sondern auch das bunte Treiben der illustren Reisegesellschaft so schillernd einzufangen, so dass man mühelos in die wundervolle historische Kulisse eintauchen kann. Gekonnt lässt er uns an den diversen Reisehighlights während der Passage durch den Suezkanal oder den spannenden Ausflügen zu den Pyramiden und Ausgrabungen im Tal der Könige teilhaben. Geschickt sind zudem interessante politische und historische Hintergrundinformationen zur damaligen Epoche eingeflochten. Der bildhafte, unaufgeregte Schreibstil des Autors liest sich sehr angenehm und lässt ein schönes Kopfkino anspringen. Der eigentliche Kriminalfall schreitet leider recht gemächlich voran und hätte für meinen Geschmack ruhig ein wenig mehr Spannungs- und Überraschungsmomente vertragen können. Als der Protagonist Theodor Jung seine Ehefrau Dora nach einigen Tagen der Schiffsreise spurlos verschwindet und man ihm einzureden versucht, sie sei nie an Bord des Kreuzfahrtschiffs gewesen, beginnt der verwirrte Theodor an seinem Verstand zu zweifeln und versucht gemeinsam mit der französischen Stewardess Fanny den mysteriösen Hintergründen auf die Spur zu kommen. Schon bald entspinnt sich ein wendungsreiches und gefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit vielen Geheimnissen. Gerne folgt man den beiden bei ihren Nachforschungen und versucht sich selbst einen Reim auf die Scharade von Doras Familie und zahlreicher Mitreisender zu machen. Die mysteriöse Handlung mit diversen Verdächtigen sowie etlichen möglichen Motiven und Erklärungen lädt zum Mitraten ein und lässt viel Raum für eigene Spekulationen. Perspektivwechseln, geschickt gewählten Cliffhanger und etlichen überraschenden Wendungen sorgt der Autor für reichlich Tempo und einen rasanten Spannungsaufbau. Auch wenn einige Entwicklungen vielleicht nicht immer ganz realitätsnah wirken und einiges in der Handlung vorhersehbar war, ist die vielschichtige Geschichte vom Plot her interessant und abwechslungsreich angelegt. Erler versteht es, den Spannungsbogen seines fesselnden Falls durch eine geschickte Zuspitzung der Ereignisse immer weiter anzuziehen. Erst allmählich offenbaren sich immer mehr Zusammenhänge, so dass es ausreichend Raum zum Mitspekulieren gibt. Rademacher ist eine vielschichtige Zeichnung seiner interessanten, sehr unterschiedlichen Figuren aus der illustren Reisegesellschaft und der Mannschaft an Bord gelungen. Ob nun die Hauptfigur Theodor Jung als traumatisierter Kriegsveteran und talentierter Pressefotograf für die Berliner Illustrirte, Doras reicher Vater, der Gewürzhändler Rosterg nebst Gattin und ihrem Bruder als schwarzes Schaf der Familie, der ehrgeizige Prokurist Lüttgen, der ein Auge auf Dora geworfen hat und Jung gerne aus dem Weg hätte, oder aber der gewitzte Jurist aus Rom, der sich als gewitzter Hochstapler entpuppt, der zwielichtige Boxer und Geldeintreiber aus der dritten Klasse bis hin zur berühmten Berliner Nackttänzerin Anita Berger nebst Gatten – sie alle spielen mit ihren Geheimnissen und Eigenarten eine mehr oder wenige bedeutsame Rolle bei diesem verzwickten Fall und tragen insgesamt zum unnachahmlichen Flair dieser Orientreise bei. Auch wenn einige etwas blass geraten sind und eher schmückendes Beiwerk sind, hat Rademacher sich mit ihnen eine abwechslungsreiche Mischung an Figuren einfallen lassen, die für so manche Überraschung sorgen. Erst zum Ende hin zieht die Spannung zunehmend an, die Ereignisse spitzen sich immer mehr zu und die Geschichte endet mit einer nachvollziehbaren Erklärung der Ereignisse und einer nicht ganz überzeugenden Auflösung, die ich teilweise leider schon recht früh erahnen konnte. FAZIT Ein solider, aber unterhaltsamer historischer Spannungsroman im Agatha Christie-Style, der vor allem von seiner prächtigen, sehr stimmungsvollen Kulisse und dem historischen Flair lebt. Etwas mehr Tempo und Spannung hätten der Handlung gut getan! Ideal für Fans von etwas ruhigeren, gemütlichen Krimis!

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Die Passage nach Maskat

von Cay Rademacher

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Saidjah Hauck

Thalia Köln - Rhein-Center

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4/5

Wo ist Dora?

Bewertet: eBook (ePUB)

Theodor hofft durch die Schiffsreise auf der Champolion seine Ehe zu retten. Doch nach einigen Tagen verschwindet Dora spurlos und scheinbar niemand an Bord hat sie Je gesehen. Als süchtiger Kriegsveteran beginnt Theodor an seinem Geistigem Zustand zu zweifeln. Hat er sich alles eingebildet? Mit dem französischem Zimmermädchen versucht er dem Geheimnis auf den Grund zu gehen denn nichts ist wie es scheint. Dieses Buch ist eine Mischung aus historischem Krimi (Ende der 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts) und Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen. Hier ist niemandem zu trauen! Spannend und gut gemacht!
4/5

Wo ist Dora?

Bewertet: eBook (ePUB)

Theodor hofft durch die Schiffsreise auf der Champolion seine Ehe zu retten. Doch nach einigen Tagen verschwindet Dora spurlos und scheinbar niemand an Bord hat sie Je gesehen. Als süchtiger Kriegsveteran beginnt Theodor an seinem Geistigem Zustand zu zweifeln. Hat er sich alles eingebildet? Mit dem französischem Zimmermädchen versucht er dem Geheimnis auf den Grund zu gehen denn nichts ist wie es scheint. Dieses Buch ist eine Mischung aus historischem Krimi (Ende der 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts) und Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen. Hier ist niemandem zu trauen! Spannend und gut gemacht!

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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3/5

viel Flair - weniger Spannung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zutaten für diesen neuen Rademacher fand ich faszinierend: ein Trip auf einem Ozeanliner von Marseille durch den Suezkanal Richtung Maskat, Oman. in den goldnen Zwanzigern plus Krimihandlung – das klang toll. Und ich muss auch sagen, das Cay Rademacher das Ambiente und die Stimmungslage bzw. Typen der damaligen Passagiere für mich perfekt eingefangen hat - was allerdings die Kriminalhandlung betrifft, bin ich weniger angetan: zu lange dauerte mir, bis sein verkopfter, „PTBS“-geschädigter Hauptprotagonist Theodor Jung, Fotoreporter, sich nicht von den Geschehnissen um sich herum dominieren lässt und endlich selbst die Initiative ergreift. Da ich zudem, viel eher als Jung, eine bestimmte Person als Strippenzieher für diese Scharade an Bord im Auge hatte, (was sich dann bewahrheitete), habe ich den Roman also durchaus gerne gelesen, echte Spannung kam für mich aber erst in den letzten Kapiteln auf. Könnte man allerdings, mit ein paar kleinen Zusätzen, sicherlich atmosphärisch-schön verfilmen!
3/5

viel Flair - weniger Spannung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zutaten für diesen neuen Rademacher fand ich faszinierend: ein Trip auf einem Ozeanliner von Marseille durch den Suezkanal Richtung Maskat, Oman. in den goldnen Zwanzigern plus Krimihandlung – das klang toll. Und ich muss auch sagen, das Cay Rademacher das Ambiente und die Stimmungslage bzw. Typen der damaligen Passagiere für mich perfekt eingefangen hat - was allerdings die Kriminalhandlung betrifft, bin ich weniger angetan: zu lange dauerte mir, bis sein verkopfter, „PTBS“-geschädigter Hauptprotagonist Theodor Jung, Fotoreporter, sich nicht von den Geschehnissen um sich herum dominieren lässt und endlich selbst die Initiative ergreift. Da ich zudem, viel eher als Jung, eine bestimmte Person als Strippenzieher für diese Scharade an Bord im Auge hatte, (was sich dann bewahrheitete), habe ich den Roman also durchaus gerne gelesen, echte Spannung kam für mich aber erst in den letzten Kapiteln auf. Könnte man allerdings, mit ein paar kleinen Zusätzen, sicherlich atmosphärisch-schön verfilmen!

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