Der große Sommer

Der große Sommer

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Der Zauber des ersten Erlebens Die Zeichen auf einen entspannten Sommer stehen schlecht für Frieder: Nachprüfungen in Mathe und Latein. Damit fällt der Familienurlaub für ihn aus. Ausgerechnet beim gestrengen Großvater muss er lernen. Doch zum Glück gibt es Alma, Johann - und Beate, das Mädchen im flaschengrünen Badeanzug. In diesen Wochen erlebt Frieder alles: Freundschaft und Angst, Respekt und Vertrauen, Liebe und Tod. Ein großer Sommer, der sein ganzes Leben prägen wird. Hellsichtig, klug und stets beglückend erzählt Ewald Arenz von den Momenten, die uns für immer verändern. Ausgezeichnet als 'Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels 2021'

Details

Verkaufsrang

647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3 cm

Gewicht

328 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6643-4

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Der große Sommer

Bewertung am 29.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aus der Sicht von Frieder. Er erlebt in der Zeit, in der er bei seinen Großeltern ist, viele tolle, aber auch bedrückendere Dinge. Während er fast jeden Tag mit seinen Freunden und seiner Schwester verbringt, lernt er auch Beate besser kennen. Es ist schön "zuzusehen", wie Frieder seine Großeltern besser kennenlernt und wie er erwachsener wird. Er lernt nämlich vieles von seinem Großvater, aber sammelt auch selber viele Erfahrungen, die zum Erwachsenwerden dazugehören.

Der große Sommer

Bewertung am 29.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aus der Sicht von Frieder. Er erlebt in der Zeit, in der er bei seinen Großeltern ist, viele tolle, aber auch bedrückendere Dinge. Während er fast jeden Tag mit seinen Freunden und seiner Schwester verbringt, lernt er auch Beate besser kennen. Es ist schön "zuzusehen", wie Frieder seine Großeltern besser kennenlernt und wie er erwachsener wird. Er lernt nämlich vieles von seinem Großvater, aber sammelt auch selber viele Erfahrungen, die zum Erwachsenwerden dazugehören.

Ein Sommer voller Erkenntnisse und Veränderungen

Bewertung am 29.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg: Für mich ein ganz wunderbares Buch. Telefonzelle, Groschen, ein Plattenspieler mit Plastikdeckel, die Hauptperson 3 Jahre älter als ich - zack bin ich in meine Jugend versetzt. All dies trug dazu bei, dass ich mich ganz schnell in der Geschichte wohl fühlte und Kopfkino hatte. Frieders Großvater finde ich besonders faszinierend,seine ganze ungewöhnliche Art. Das Verhältnis zu Frieder und wie es sich entwickelt, die ungewöhnliche Verbindung zwischen den Großeltern. Frieder erlebt in diesem besonderen Sommer viele "erste Male", lernt Dinge fürs Leben, wird für mich erwachsener. Es gibt so viele Situationen und Passagen aus dem Buch, die ich so toll finde, aber das wäre zu viel gespoilert. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Ein Sommer voller Erkenntnisse und Veränderungen

Bewertung am 29.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg: Für mich ein ganz wunderbares Buch. Telefonzelle, Groschen, ein Plattenspieler mit Plastikdeckel, die Hauptperson 3 Jahre älter als ich - zack bin ich in meine Jugend versetzt. All dies trug dazu bei, dass ich mich ganz schnell in der Geschichte wohl fühlte und Kopfkino hatte. Frieders Großvater finde ich besonders faszinierend,seine ganze ungewöhnliche Art. Das Verhältnis zu Frieder und wie es sich entwickelt, die ungewöhnliche Verbindung zwischen den Großeltern. Frieder erlebt in diesem besonderen Sommer viele "erste Male", lernt Dinge fürs Leben, wird für mich erwachsener. Es gibt so viele Situationen und Passagen aus dem Buch, die ich so toll finde, aber das wäre zu viel gespoilert. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Der große Sommer

von Ewald Arenz

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Monika Fuchs

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5/5

Ein wunderbarer Roman über das Erwachsenwerden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2009 habe ich mein erstes Buch „Der Duft von Schokolade“ des Autors Ewald Arenz gelesen. Ich war von dem Buch begeistert, weil der Autor so eine wunderbare, bildreiche Sprache hatte. Das Buch damals war tatsächlich ein sinnliches Vergnügen, da der Autor es geschafft hatte, dass ich den Geschmack seiner Schokoladenkreationen förmlich schmecken konnte. Zum Glück wurde das Buch gerade im Ars Vivendi Verlag neu aufgelegt. Danach habe ich noch zwei weitere Romane („Der Teezauberer“ und „Das Diamantenmädchen“) gelesen, die mich nicht so überzeugt hatten. Als nun 2019 „Alte Sorten“ erschien, war ich unsicher. Das Buch schlummert leider noch ungelesen auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Aber dem Buch „Der große Sommer“ konnte ich nun nicht mehr widerstehen. Und ich kann Ihnen schon jetzt sagen, dass die Lektüre sich gelohnt hat. Ewald Arenz wurde 1965 geboren. Daraus schließe ich einfach, dass sein Protagonist Frieder und sein Kumpel Johann ebenfalls aus diesem Jahrgang sein müssen. Dementsprechend spielt der große Sommer wohl in den 80er Jahren und ist besonders für die Leser:innen interessant, die ebenfalls in dieser Zeit ihre Jugend erlebt haben. Der Inhaltsangabe muss ich nichts hinzufügen. Der Autor erzählt ganz sommerlich leicht von dem Sommer, in dem die Freunde Frieder, seine Schwester Alma, seine erste große Liebe Beate und sein bester Kumpel Johann erwachsen wurden. Es ist eine herrliche Sammlung leichter Abenteuer, die manchmal leicht ans Kriminelle grenzen, aber einfach aus Unbedachtsamkeit passierten. Für Johann geht es um die erste Liebe, von der wir in dem Alter natürlich alle noch glaubten, dass sie für immer halten wird. Ich fand es herrlich, wie Frieder versuchte Beate für sich zu gewinnen, wobei er sich so unbeholfen angestellt hat. Es geht aber in dem Roman auch um das ungewöhnliche Zusammenleben seiner Großeltern, was mich sehr überrascht hat. So wie das Verhältnis zwischen den Großeltern und den Enkeln waren, können sich jüngere Generationen sicherlich gar nicht mehr vorstellen, aber in meiner Generation kannte ich es auch noch so ähnlich. Auch wenn man starke Kommunikationsprobleme und sehr unterschiedliche Weltanschauungen hatte, so konnte man sich doch auf die Großeltern verlassen. Und es geht um den Tod, den plötzlich völlig überraschend eine Person trifft, mit der man gar nicht gerechnet hatte. Was das für eine der Hauptpersonen bedeutet, ist psychologisch gut, aber auch für die Handlung sehr überraschend dargestellt. Auch dieses Mal hat mir gerade die Sprache des Autors besonders gut gefallen. Und wie er diese Zeit beschrieben hat. Ich habe mich in meine eigene Jugend zurückversetzt gefühlt und diese Zeit noch einmal miterlebt. Etwas befremdet hat mich die Rahmenhandlung, die meiner Meinung nach überflüssig war. Ich habe irgendwie nicht verstanden oder schlicht überlesen, in welcher Zeit sie spielte. Und ich weiß nicht, was sie sollte. Sie hat mir irgendwie überhaupt nicht weitergeholfen. Wenn schon Rahmenhandlung, dann hätte ich gerne gewusst, was aus den vier Hauptpersonen geworden ist. Ewald Arenz hat einen wunderbaren Roman über das Erwachsenwerden Anfang der 80er Jahre geschrieben. Mich hat der Roman besonders durch seine Sprache und Bildhaftigkeit überzeugt. Die Stimmung dieses einen Sommers kommt großartig rüber. Ein schöner Sommerroman – leicht, aber nicht flach!
5/5

Ein wunderbarer Roman über das Erwachsenwerden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2009 habe ich mein erstes Buch „Der Duft von Schokolade“ des Autors Ewald Arenz gelesen. Ich war von dem Buch begeistert, weil der Autor so eine wunderbare, bildreiche Sprache hatte. Das Buch damals war tatsächlich ein sinnliches Vergnügen, da der Autor es geschafft hatte, dass ich den Geschmack seiner Schokoladenkreationen förmlich schmecken konnte. Zum Glück wurde das Buch gerade im Ars Vivendi Verlag neu aufgelegt. Danach habe ich noch zwei weitere Romane („Der Teezauberer“ und „Das Diamantenmädchen“) gelesen, die mich nicht so überzeugt hatten. Als nun 2019 „Alte Sorten“ erschien, war ich unsicher. Das Buch schlummert leider noch ungelesen auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Aber dem Buch „Der große Sommer“ konnte ich nun nicht mehr widerstehen. Und ich kann Ihnen schon jetzt sagen, dass die Lektüre sich gelohnt hat. Ewald Arenz wurde 1965 geboren. Daraus schließe ich einfach, dass sein Protagonist Frieder und sein Kumpel Johann ebenfalls aus diesem Jahrgang sein müssen. Dementsprechend spielt der große Sommer wohl in den 80er Jahren und ist besonders für die Leser:innen interessant, die ebenfalls in dieser Zeit ihre Jugend erlebt haben. Der Inhaltsangabe muss ich nichts hinzufügen. Der Autor erzählt ganz sommerlich leicht von dem Sommer, in dem die Freunde Frieder, seine Schwester Alma, seine erste große Liebe Beate und sein bester Kumpel Johann erwachsen wurden. Es ist eine herrliche Sammlung leichter Abenteuer, die manchmal leicht ans Kriminelle grenzen, aber einfach aus Unbedachtsamkeit passierten. Für Johann geht es um die erste Liebe, von der wir in dem Alter natürlich alle noch glaubten, dass sie für immer halten wird. Ich fand es herrlich, wie Frieder versuchte Beate für sich zu gewinnen, wobei er sich so unbeholfen angestellt hat. Es geht aber in dem Roman auch um das ungewöhnliche Zusammenleben seiner Großeltern, was mich sehr überrascht hat. So wie das Verhältnis zwischen den Großeltern und den Enkeln waren, können sich jüngere Generationen sicherlich gar nicht mehr vorstellen, aber in meiner Generation kannte ich es auch noch so ähnlich. Auch wenn man starke Kommunikationsprobleme und sehr unterschiedliche Weltanschauungen hatte, so konnte man sich doch auf die Großeltern verlassen. Und es geht um den Tod, den plötzlich völlig überraschend eine Person trifft, mit der man gar nicht gerechnet hatte. Was das für eine der Hauptpersonen bedeutet, ist psychologisch gut, aber auch für die Handlung sehr überraschend dargestellt. Auch dieses Mal hat mir gerade die Sprache des Autors besonders gut gefallen. Und wie er diese Zeit beschrieben hat. Ich habe mich in meine eigene Jugend zurückversetzt gefühlt und diese Zeit noch einmal miterlebt. Etwas befremdet hat mich die Rahmenhandlung, die meiner Meinung nach überflüssig war. Ich habe irgendwie nicht verstanden oder schlicht überlesen, in welcher Zeit sie spielte. Und ich weiß nicht, was sie sollte. Sie hat mir irgendwie überhaupt nicht weitergeholfen. Wenn schon Rahmenhandlung, dann hätte ich gerne gewusst, was aus den vier Hauptpersonen geworden ist. Ewald Arenz hat einen wunderbaren Roman über das Erwachsenwerden Anfang der 80er Jahre geschrieben. Mich hat der Roman besonders durch seine Sprache und Bildhaftigkeit überzeugt. Die Stimmung dieses einen Sommers kommt großartig rüber. Ein schöner Sommerroman – leicht, aber nicht flach!

Monika Fuchs
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5/5

Wunderbar.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Haben Sie vielleicht auch einen "großen en beim Lesen dieses wunderbaren Romans über das Erwachsenwerden unwillkürlich geweckt und tragen einen durch die Lektüre. Eine Geschichte voller Freundschaft, Liebe, Mut, Familie, Mathe und Latein:-) natürlich!
5/5

Wunderbar.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Haben Sie vielleicht auch einen "großen en beim Lesen dieses wunderbaren Romans über das Erwachsenwerden unwillkürlich geweckt und tragen einen durch die Lektüre. Eine Geschichte voller Freundschaft, Liebe, Mut, Familie, Mathe und Latein:-) natürlich!

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