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Psychothriller | SPIEGEL Bestseller | Der musikalische Psychothriller mit eigener Playlist mit 15 exklusiven Songs von Künstlern wie Silbermond, Beth Ditto, Kool Savas uvm.

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1346

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

"Sebastian Fitzek in Höchstform - wie man ihn kennt: kurze Kapitel, spannende Wendungen, lebensgefährliche Situationen und purer Nervenkitzel." Der Neue Tag 20211217

Details

Verkaufsrang

1346

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/2,8 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51947-9

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158 Bewertungen

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"... denn erst wenn man die ganze Geschichte kennt, erkennt man das wahre “Böse”."

sarahbetweenbooks aus Bayern am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142814

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt mit dem Verschwinden der 15-jährigen Feline. Ihre Mutter beauftragt daraufhin den Privatermittler Alexander Zorbach. Dieser findet heraus, dass Feline ihren Standort mitgeteilt hat, und zwar über ihre Playlist, denn diese wurde nach ihrem Verschwinden noch bearbeitet. 15 Songs die Hinweise auf ihr Verschwinden geben. Vor 6-7 Jahren habe ich erstmals ein Fitzek Buch gelesen und das war der Augensammler. Damit fing meine Liebe zu seinen Büchern an, auch wenn wir nach dem Buch “Das Geschenk” nun eine Beziehungspause hatten, da es mich irgendwie gelangweilt hatte. xD In Playlist geht die Geschichte von Alexander Zorbach und Alina Gregoriev weiter. Man muss nicht unbedingt die anderen beiden Bücher gelesen haben, da man an vielen Stellen die nötigen Informationen erhält ( was dann auch evtl. langweilig sein kann, wenn man die Bücher kennt). Sollte man jedoch alle Bücher von Fitzek lesen wollen, dann sollte man mit den anderen beiden anfangen. Das Buch selbst hat mich überzeugt, da ich es in zwei Tagen gelesen hatte. Die Person, die ich am merkwürdigsten hielt, war absolut unschuldig. Die Playlist selbst fand ich absolut unrealistisch, wie kann ein 15-jähriges Mädchen so eine knifflige Schatzkarte erstellen und gleichzeitig auch noch das Glück haben, jemanden zu finden, der diese entschlüsseln kann, ohne 100 Jahre warten zu müssen? Zum Ende bekommt man diese Frage aber auch erklärt, daher war es dann plausibel. Der Plot kam wie immer unerwartet, wobei es eigentlich mehr gibt. Bei diesem Buch merkt man wieder, dass man nicht so voreilig urteilen sollte, denn erst wenn man die ganze Geschichte kennt, erkennt man das wahre “Böse”. 4/5 Sternen :) Titel: Playliste Reihe: Keine - indirekt Fortsetzung von “Der Augensammler” und “Der Augenjäger”
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"... denn erst wenn man die ganze Geschichte kennt, erkennt man das wahre “Böse”."

sarahbetweenbooks aus Bayern am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142814
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt mit dem Verschwinden der 15-jährigen Feline. Ihre Mutter beauftragt daraufhin den Privatermittler Alexander Zorbach. Dieser findet heraus, dass Feline ihren Standort mitgeteilt hat, und zwar über ihre Playlist, denn diese wurde nach ihrem Verschwinden noch bearbeitet. 15 Songs die Hinweise auf ihr Verschwinden geben. Vor 6-7 Jahren habe ich erstmals ein Fitzek Buch gelesen und das war der Augensammler. Damit fing meine Liebe zu seinen Büchern an, auch wenn wir nach dem Buch “Das Geschenk” nun eine Beziehungspause hatten, da es mich irgendwie gelangweilt hatte. xD In Playlist geht die Geschichte von Alexander Zorbach und Alina Gregoriev weiter. Man muss nicht unbedingt die anderen beiden Bücher gelesen haben, da man an vielen Stellen die nötigen Informationen erhält ( was dann auch evtl. langweilig sein kann, wenn man die Bücher kennt). Sollte man jedoch alle Bücher von Fitzek lesen wollen, dann sollte man mit den anderen beiden anfangen. Das Buch selbst hat mich überzeugt, da ich es in zwei Tagen gelesen hatte. Die Person, die ich am merkwürdigsten hielt, war absolut unschuldig. Die Playlist selbst fand ich absolut unrealistisch, wie kann ein 15-jähriges Mädchen so eine knifflige Schatzkarte erstellen und gleichzeitig auch noch das Glück haben, jemanden zu finden, der diese entschlüsseln kann, ohne 100 Jahre warten zu müssen? Zum Ende bekommt man diese Frage aber auch erklärt, daher war es dann plausibel. Der Plot kam wie immer unerwartet, wobei es eigentlich mehr gibt. Bei diesem Buch merkt man wieder, dass man nicht so voreilig urteilen sollte, denn erst wenn man die ganze Geschichte kennt, erkennt man das wahre “Böse”. 4/5 Sternen :) Titel: Playliste Reihe: Keine - indirekt Fortsetzung von “Der Augensammler” und “Der Augenjäger”

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Musik als Fährte

Astrid Wergen am 22.01.2024

Bewertungsnummer: 2114546

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zugegeben, bisher hatte ich noch keinen Fitzek gelesen, aber das hat sich nun mit dem Buch „Playlist“ geändert. Diese Bildungslücke konnte ich nun schließen. Feline Jagow wird entführt. Ihre Eltern sind entsetzt, und suchen verzweifelt nach Feline. Felines Mutter ist so verzweifelt, dass sie den Privatermittler Alexander Zorbach beauftragt, nach Feline zu suchen. Doch der steckt selber in Schwierigkeiten. Zorbach muss aufgrund eines Fehltrittes in seinem Job eine Haftstrafe antreten und hat eigentlich gar keine Zeit, den Fall zu übernehmen. Und doch fängt er an, auf eigene Faust zu ermitteln. Es wird ihm eine Playlist zugespielt, die ihn auf eine Fährte zu Feline lockt. Die ersten Songs sind noch von Feline selbst, die heimlich von ihrer Mutter einen mp3-Player bekommen hat. Die restlichen Songs sind von ihrem Entführer selbst, der für Zorbach kein Unbekannter ist. Der Augensammler hat wieder zugeschlagen und hat nicht nur ein junges Mädchen entführt. Die Spur führt zu einer Gruppe, die es sich zum Ziel gemacht hat, sich an Tätern zu rächen. Und scheinbar hat auch Felines Vater die Finger im Spiel. Zorbach selbst muss sich seinem grauenvollen Feind stellen. Kann ihm mit Musik die Lösung des Falles gelingen? An Spannung ist das Buch kaum zu toppen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durchgelesen, und musste zwischendurch nach Luft schnappen. Zugegeben, die Szene in der U-Bahn-Station war nun nicht so ganz meins, da sie mir fast zu viel war, aber das ist ja persönliches Empfinden. Ansonsten finde ich die Idee recht gelungen, eine Playlist als Fährte zu verwenden. Zwar ist dieses Buch nicht der erste Fall um Zorbach und dem Augensammler, aber man wird trotzdem abgeholt und bekommt einige Einblicke in die Vergangenheit. Ebenso fand ich das Ende, welches Zorbach betrifft, ganz gut. Die Umsetzung ist recht gelungen und hat mir den Einstieg zu Fitzek erleichtert. Nettes zusätzliches Gimmick: die Playlist kann man tatsächlich bei einem Streamingdienst anhören.
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Musik als Fährte

Astrid Wergen am 22.01.2024
Bewertungsnummer: 2114546
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zugegeben, bisher hatte ich noch keinen Fitzek gelesen, aber das hat sich nun mit dem Buch „Playlist“ geändert. Diese Bildungslücke konnte ich nun schließen. Feline Jagow wird entführt. Ihre Eltern sind entsetzt, und suchen verzweifelt nach Feline. Felines Mutter ist so verzweifelt, dass sie den Privatermittler Alexander Zorbach beauftragt, nach Feline zu suchen. Doch der steckt selber in Schwierigkeiten. Zorbach muss aufgrund eines Fehltrittes in seinem Job eine Haftstrafe antreten und hat eigentlich gar keine Zeit, den Fall zu übernehmen. Und doch fängt er an, auf eigene Faust zu ermitteln. Es wird ihm eine Playlist zugespielt, die ihn auf eine Fährte zu Feline lockt. Die ersten Songs sind noch von Feline selbst, die heimlich von ihrer Mutter einen mp3-Player bekommen hat. Die restlichen Songs sind von ihrem Entführer selbst, der für Zorbach kein Unbekannter ist. Der Augensammler hat wieder zugeschlagen und hat nicht nur ein junges Mädchen entführt. Die Spur führt zu einer Gruppe, die es sich zum Ziel gemacht hat, sich an Tätern zu rächen. Und scheinbar hat auch Felines Vater die Finger im Spiel. Zorbach selbst muss sich seinem grauenvollen Feind stellen. Kann ihm mit Musik die Lösung des Falles gelingen? An Spannung ist das Buch kaum zu toppen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durchgelesen, und musste zwischendurch nach Luft schnappen. Zugegeben, die Szene in der U-Bahn-Station war nun nicht so ganz meins, da sie mir fast zu viel war, aber das ist ja persönliches Empfinden. Ansonsten finde ich die Idee recht gelungen, eine Playlist als Fährte zu verwenden. Zwar ist dieses Buch nicht der erste Fall um Zorbach und dem Augensammler, aber man wird trotzdem abgeholt und bekommt einige Einblicke in die Vergangenheit. Ebenso fand ich das Ende, welches Zorbach betrifft, ganz gut. Die Umsetzung ist recht gelungen und hat mir den Einstieg zu Fitzek erleichtert. Nettes zusätzliches Gimmick: die Playlist kann man tatsächlich bei einem Streamingdienst anhören.

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von Sebastian Fitzek

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Cara Vorderer

Thalia Nürnberg – MERCADO

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5/5

Das P in Playlist steht für Packend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Playlist war ein fantastischer (abschließender?) Teil der Augenreihe. Ich konnte dieses Buch kaum weglegen und musste beim Lesen mehrfach laut nach Luft schnappen (Und das passiert mir normal nicht)! Wie immer schafft Fitzek es, mich an meinem gesunden Menschenverstand zweifeln zu lassen. Besonders gefallen hat es mir, dass man bei dem Rätsel mit der Playlist, miträtseln konnte. Eigene Theorien durchzuspinnen mit allen Möglichkeiten aus Kombinationen der Playlist, hat mich an den Rand der Verzweifung gebracht (Im positiven Sinne). Ich kann Playlist jedem an die Hand legen, der gerne Rätselt und die vorherigen Bände der Augenreihe gelesen hat. Man kann Playlist theortisch lesen, bevor man "Den Augensammler" und "Den Augenjäger" gelesen hat, aber ich kann es nicht empfehlen, da man sich die vorherigen Teile dann spoilert und das wäre wirklich traurig, da diese fantstisch waren.
5/5

Das P in Playlist steht für Packend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Playlist war ein fantastischer (abschließender?) Teil der Augenreihe. Ich konnte dieses Buch kaum weglegen und musste beim Lesen mehrfach laut nach Luft schnappen (Und das passiert mir normal nicht)! Wie immer schafft Fitzek es, mich an meinem gesunden Menschenverstand zweifeln zu lassen. Besonders gefallen hat es mir, dass man bei dem Rätsel mit der Playlist, miträtseln konnte. Eigene Theorien durchzuspinnen mit allen Möglichkeiten aus Kombinationen der Playlist, hat mich an den Rand der Verzweifung gebracht (Im positiven Sinne). Ich kann Playlist jedem an die Hand legen, der gerne Rätselt und die vorherigen Bände der Augenreihe gelesen hat. Man kann Playlist theortisch lesen, bevor man "Den Augensammler" und "Den Augenjäger" gelesen hat, aber ich kann es nicht empfehlen, da man sich die vorherigen Teile dann spoilert und das wäre wirklich traurig, da diese fantstisch waren.

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Lisa Pelzer

Thalia Mühlhausen

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4/5

Ein echter Fitzek, aber das Ende ist leider etwas flach

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Feline ist seit einem Monat verschwunden, ihre Eltern haben die Suche jedoch noch nicht aufgegeben. Als Privatdetektiv Alexander Zorbach auf die Playlist von Feline stößt und feststellt, dass diese vor kurzem geändert wurde, gibt es Hoffnung sie vielleicht aufgrund der Songauswahl wiederzufinden. Spannende Story mit vielen Plottwists, leider wusste ich nicht, dass es sich hierbei um eine Fortsetzung des Augensammlers handelt. Dennoch auch ohne Vorkenntnisse eine gute Geschichte.
4/5

Ein echter Fitzek, aber das Ende ist leider etwas flach

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Feline ist seit einem Monat verschwunden, ihre Eltern haben die Suche jedoch noch nicht aufgegeben. Als Privatdetektiv Alexander Zorbach auf die Playlist von Feline stößt und feststellt, dass diese vor kurzem geändert wurde, gibt es Hoffnung sie vielleicht aufgrund der Songauswahl wiederzufinden. Spannende Story mit vielen Plottwists, leider wusste ich nicht, dass es sich hierbei um eine Fortsetzung des Augensammlers handelt. Dennoch auch ohne Vorkenntnisse eine gute Geschichte.

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