Schnee

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Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

610

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Yrsa Sigurdardóttir hat mit ›Schnee‹ einen mysteriösen Thriller geschrieben, der bei seinen Lesern für leichte Gruselschauer sorgt. ›Schnee‹ ist die perfekte Leseempfehlung für die dunkle Jahreszeit.« ("Buchhändlerin Pia Ciesielski in »WDR 2 Loslesen«")
»Ein packender Thriller, gewürzt mit übernatürlichen Gänsehautmomenten.« ("freundin")
»Die vielfach ausgezeichnete Autorin beschreibt nicht nur meisterhaft die Faszination ihrer rauen Heimat, sondern ebenso eindringlich, wie deren unwirtliche Natur die Menschen prägt.« ("Passauer Neue Presse")
»Wie das alles zusammenhängt ist ein ziemlich kompliziertes Puzzle und sowohl spannend als auch spooky.« ("BR24radio-Kulturnachrichten")
»Ein eiskalter Thriller, bei dem man bis zum Schluss mitbibbert.« ("TV-Star")
»Dicht wie ein isländisches Schneetreiben. Das ist beklemmend, aber so spannend, dass man diesen Thriller definitiv nicht zur Seite legen mag.« ("Bielefelder - Das Magazin für Stadtmenschen")

Details

Verkaufsrang

610

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,2 cm

Gewicht

408 g

Originaltitel

Bráðin

Übersetzer

Tina Flecken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75952-1

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Ein Mystery-Thriller im eiskalten Island

Bewertung aus Wesel am 26.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das isländische Hochland in einem harten Winter ist äußerst gefährlich. Doch vier Freunde sind dort unterwegs. Nun werden sie vermisst. Ein Rettungsteam wird in die einsame Gegend geschickt, um die Vermissten zu suchen. Währenddessen geschehen auch noch in der einsam gelegenen Radarstation in Stokksnes seltsame Dinge. Alles nur Einbildung? Oder steckt etwas anderes dahinter. Dies war mein erstes Buch der Autorin. Ich musste mich erst einmal an die ganzen ungewöhnlichen isländischen Namen und Orte gewöhnen. Ansonsten ließ sich die Geschichte gut lesen. Es wurde aus drei verschiedenen Sichten und auch Zeiten erzählt. Einmal aus der Sicht einer der Vermissten (Dröfn) in der letzten Woche zuvor, dann aktuell die Suchaktion der Rettungswacht aus der Sicht von Jóhanna und aus der Sicht von Hjörvar aus der Radarstation. Die Freunde fand ich schon recht lebensmüde auf so einen Trip zu gehen ohne jegliche Erfahrung. Da war es kein Wunder, dass etwas passierte. Der Suchtrupp hatte ein riesiges Suchgebiet und durch den Schnee und die Wetterverhältnisse war die Suche auch nicht einfach. Die Geschichte rund um die Radarstation wusste ich erst einmal gar nicht einzuordnen. Erst nach und nach kam man dahinter, wie das alles zusammenhing. Die Geschichte war ganz gut und vermischt mit Mystery. Es war auch immer wieder spannend. Aber komplett begeistern konnte mich die Geschichte nicht. Für zwischendurch war sie gut und auch lesenswert. Fazit: Ein guter Mystery-Thriller für zwischendurch.

Ein Mystery-Thriller im eiskalten Island

Bewertung aus Wesel am 26.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das isländische Hochland in einem harten Winter ist äußerst gefährlich. Doch vier Freunde sind dort unterwegs. Nun werden sie vermisst. Ein Rettungsteam wird in die einsame Gegend geschickt, um die Vermissten zu suchen. Währenddessen geschehen auch noch in der einsam gelegenen Radarstation in Stokksnes seltsame Dinge. Alles nur Einbildung? Oder steckt etwas anderes dahinter. Dies war mein erstes Buch der Autorin. Ich musste mich erst einmal an die ganzen ungewöhnlichen isländischen Namen und Orte gewöhnen. Ansonsten ließ sich die Geschichte gut lesen. Es wurde aus drei verschiedenen Sichten und auch Zeiten erzählt. Einmal aus der Sicht einer der Vermissten (Dröfn) in der letzten Woche zuvor, dann aktuell die Suchaktion der Rettungswacht aus der Sicht von Jóhanna und aus der Sicht von Hjörvar aus der Radarstation. Die Freunde fand ich schon recht lebensmüde auf so einen Trip zu gehen ohne jegliche Erfahrung. Da war es kein Wunder, dass etwas passierte. Der Suchtrupp hatte ein riesiges Suchgebiet und durch den Schnee und die Wetterverhältnisse war die Suche auch nicht einfach. Die Geschichte rund um die Radarstation wusste ich erst einmal gar nicht einzuordnen. Erst nach und nach kam man dahinter, wie das alles zusammenhing. Die Geschichte war ganz gut und vermischt mit Mystery. Es war auch immer wieder spannend. Aber komplett begeistern konnte mich die Geschichte nicht. Für zwischendurch war sie gut und auch lesenswert. Fazit: Ein guter Mystery-Thriller für zwischendurch.

Albtraum in eisiger Wildnis

Bewertung aus Witten am 20.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yrsa Sigurardóttirs Thriller “Schnee“ überreden zwei befreundete Ehepaare einen Wanderführer, der irgendwo im isländischen Hochland ein Messgerät ablesen will, sie auf die gefährliche Tour mitten im Winter mitzunehmen. Dann werden die vier Freunde vermisst, und Suchtrupps und Polizei suchen ein großes Gebiet ab. Schon bald finden sie in der Nähe einer Hütte die erste Leiche im Schnee, in der Hütte selbst zurückgelassene Kleidung und Gegenstände, die den Wanderern gehört haben. Später finden sie noch vier weitere Leichen, wobei der Körper einer unbekannten Frau schon wesentlich länger dort liegen muss. Drei verschiedene Handlungsstränge auf mehreren Zeitebenen machen den Plot aus. Außer der Gruppe der Freunde ist da noch Hjörvar, der mit dem Kollegen Erlingur auf einer einsamen Radarstation arbeitet und dort unerklärliche Geräusche und übersinnliche Phänomene wahrnimmt. Er und sein Bruder Kolbeinn haben kürzlich ihr Elternhaus an den Polizisten Geiri und seine Frau Jóhanna verkauft. Das Ehepaar hat im Garten einen vergrabenen Kinderschuh gefunden. Kurz vor dem Tod der dementen Mutter erfahren die Brüder, dass sie eine Schwester haben oder hatten. Sie versuchen, das Geheimnis aufzuklären. Jóhanna arbeitet als Freiwillige in einem der Rettungsteams und findet mit ihrem Partner die erste Leiche. Eine andere Zeitebene zeigt eine Woche vor dem Auffinden der Toten die Gruppe der Wanderer und ihre Erlebnisse. Sie sind nicht nur der Unbill des isländischen Winters mit den Schneestürmen und der Dunkelheit ausgesetzt, sondern hören ebenfalls Geräusche und Stimmen vor der Hütte, die sie sich nicht erklären können. Lange gibt es keine Erklärung für all die Mystery-Elemente in der Geschichte und was sie mit der eigentlichen Handlung zu tun haben. Die Autorin bezieht geschickt das unwirtliche Klima und die raue Landschaft ein, um eine überaus bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, bis am Schluss alle Elemente in einem grandiosen Finale mit überraschenden Wendungen zusammengeführt werden. Der Roman liest sich gut und wird vor allem zum Ende hin zunehmend spannender, wobei mich aber die unrealistischen übersinnlichen Elemente ein bisschen stören.

Albtraum in eisiger Wildnis

Bewertung aus Witten am 20.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yrsa Sigurardóttirs Thriller “Schnee“ überreden zwei befreundete Ehepaare einen Wanderführer, der irgendwo im isländischen Hochland ein Messgerät ablesen will, sie auf die gefährliche Tour mitten im Winter mitzunehmen. Dann werden die vier Freunde vermisst, und Suchtrupps und Polizei suchen ein großes Gebiet ab. Schon bald finden sie in der Nähe einer Hütte die erste Leiche im Schnee, in der Hütte selbst zurückgelassene Kleidung und Gegenstände, die den Wanderern gehört haben. Später finden sie noch vier weitere Leichen, wobei der Körper einer unbekannten Frau schon wesentlich länger dort liegen muss. Drei verschiedene Handlungsstränge auf mehreren Zeitebenen machen den Plot aus. Außer der Gruppe der Freunde ist da noch Hjörvar, der mit dem Kollegen Erlingur auf einer einsamen Radarstation arbeitet und dort unerklärliche Geräusche und übersinnliche Phänomene wahrnimmt. Er und sein Bruder Kolbeinn haben kürzlich ihr Elternhaus an den Polizisten Geiri und seine Frau Jóhanna verkauft. Das Ehepaar hat im Garten einen vergrabenen Kinderschuh gefunden. Kurz vor dem Tod der dementen Mutter erfahren die Brüder, dass sie eine Schwester haben oder hatten. Sie versuchen, das Geheimnis aufzuklären. Jóhanna arbeitet als Freiwillige in einem der Rettungsteams und findet mit ihrem Partner die erste Leiche. Eine andere Zeitebene zeigt eine Woche vor dem Auffinden der Toten die Gruppe der Wanderer und ihre Erlebnisse. Sie sind nicht nur der Unbill des isländischen Winters mit den Schneestürmen und der Dunkelheit ausgesetzt, sondern hören ebenfalls Geräusche und Stimmen vor der Hütte, die sie sich nicht erklären können. Lange gibt es keine Erklärung für all die Mystery-Elemente in der Geschichte und was sie mit der eigentlichen Handlung zu tun haben. Die Autorin bezieht geschickt das unwirtliche Klima und die raue Landschaft ein, um eine überaus bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, bis am Schluss alle Elemente in einem grandiosen Finale mit überraschenden Wendungen zusammengeführt werden. Der Roman liest sich gut und wird vor allem zum Ende hin zunehmend spannender, wobei mich aber die unrealistischen übersinnlichen Elemente ein bisschen stören.

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Eiskalte Hölle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yrsa ist für mich die unangefochtene Königin des nordischen Thrills. Was sie in Geisterfjord schon vortrefflich konnte (mir vor Spannung und Grusel Gänsehaut bescheren), toppt sie in "Schnee" noch einmal. Was war ich froh im Warmen zu sitzen, während eine Wandergruppe im gnadenlosen, isländischen Winter ums Überleben kämpft und schließlich verliert. Etwas Böses lauert in der weißen, bitterkalten Weite und kommt näher und näher. Sensationell!
5/5

Eiskalte Hölle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yrsa ist für mich die unangefochtene Königin des nordischen Thrills. Was sie in Geisterfjord schon vortrefflich konnte (mir vor Spannung und Grusel Gänsehaut bescheren), toppt sie in "Schnee" noch einmal. Was war ich froh im Warmen zu sitzen, während eine Wandergruppe im gnadenlosen, isländischen Winter ums Überleben kämpft und schließlich verliert. Etwas Böses lauert in der weißen, bitterkalten Weite und kommt näher und näher. Sensationell!

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Überaus mysteriös

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yrsa Sigurdardóttir versteht es meisterlich, eine unheimliche Atmosphäre in ihren Thrillern aufzubauen. Was anfangs noch als Einbildung abgetan wird, entwickelt sich bald zum Aptraum. So geht es auch einer Gruppe von Freunden, die eigentlich nur eine Bergtour zusammen unternehmen wollten. Und das ist erst der Anfang.
5/5

Überaus mysteriös

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yrsa Sigurdardóttir versteht es meisterlich, eine unheimliche Atmosphäre in ihren Thrillern aufzubauen. Was anfangs noch als Einbildung abgetan wird, entwickelt sich bald zum Aptraum. So geht es auch einer Gruppe von Freunden, die eigentlich nur eine Bergtour zusammen unternehmen wollten. Und das ist erst der Anfang.

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