Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur
Band 1

Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur

Roman

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Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

388

Beschreibung

Rezension

»Interessante Einblicke in die historischen Anfänge eines Familienunternehmens.« Neue Westfälische 20221229

Details

Verkaufsrang

17331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3846-1

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Die Geburt eines Imperiums

aebbies.buechertruhe am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177723

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1892 verschlägt der Zufall Josephine und Carl Meister von Berlin nach Bielefeld. Carl hat dort eine Apotheke gekauft, aber seine Leidenschaft ist die Forschung. Er will ein Backtriebmittel herstellen, mit dem jede Hausfrau die köstlichsten Kuchen backen kann. Zusammen mit Josephine experimentiert er so lange, bis ihm die perfekte Mischung gelungen ist. Die Erfindung des Backpulvers sollte erst der Anfang sein. Schon bald darauf erfindet Carl Meister auch das Puddingpulver. Die Firma, die er gegründet hat, wirft gute Gewinne ab und die Hallen werfen bald zu klein. Immer neue Gebäude müssen entstehen. Doch wo Erfolg ist, gibt es auch Neid. Carl und Josephine müssen gemeinsam für den Bestand ihrer Firma kämpfen. Doch dabei gerät ihre Ehe in Gefahr. Jeder kann sich wohl denken, welche Familienchronik Eva - Maria Bast in ihrer Trilogie "Die Frauen der Backmanufaktur" aufgeschrieben hat. Im ersten Teil "Vanilletage" beschreibt sie die Anfänge dieser Erfolgsgeschichte, die so gar nicht erfolgreich begann. Die Firmengründer, hier Carl und Josephine Meister genannt, mussten hart kämpfen, bis sich der Erfolg einstellte. In der heimischen Küche wurde mit einfachsten Mitteln experimentiert. Für diesen hartnäckigen Einsatz kann man die jungen Leute nur bewundern. Eva - Maria Bast erzählt ihre Geschichte erfrischend klar und ohne Pathos. Die Charaktere haben tatsächlich auch Fehler, dadurch wirken sie umso liebenswerter. In diesem Roman kann man die Geburtsstunde eines Imperiums miterleben. Man kann sich richtig auf die Fortsetzung freuen!
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Die Geburt eines Imperiums

aebbies.buechertruhe am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177723
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1892 verschlägt der Zufall Josephine und Carl Meister von Berlin nach Bielefeld. Carl hat dort eine Apotheke gekauft, aber seine Leidenschaft ist die Forschung. Er will ein Backtriebmittel herstellen, mit dem jede Hausfrau die köstlichsten Kuchen backen kann. Zusammen mit Josephine experimentiert er so lange, bis ihm die perfekte Mischung gelungen ist. Die Erfindung des Backpulvers sollte erst der Anfang sein. Schon bald darauf erfindet Carl Meister auch das Puddingpulver. Die Firma, die er gegründet hat, wirft gute Gewinne ab und die Hallen werfen bald zu klein. Immer neue Gebäude müssen entstehen. Doch wo Erfolg ist, gibt es auch Neid. Carl und Josephine müssen gemeinsam für den Bestand ihrer Firma kämpfen. Doch dabei gerät ihre Ehe in Gefahr. Jeder kann sich wohl denken, welche Familienchronik Eva - Maria Bast in ihrer Trilogie "Die Frauen der Backmanufaktur" aufgeschrieben hat. Im ersten Teil "Vanilletage" beschreibt sie die Anfänge dieser Erfolgsgeschichte, die so gar nicht erfolgreich begann. Die Firmengründer, hier Carl und Josephine Meister genannt, mussten hart kämpfen, bis sich der Erfolg einstellte. In der heimischen Küche wurde mit einfachsten Mitteln experimentiert. Für diesen hartnäckigen Einsatz kann man die jungen Leute nur bewundern. Eva - Maria Bast erzählt ihre Geschichte erfrischend klar und ohne Pathos. Die Charaktere haben tatsächlich auch Fehler, dadurch wirken sie umso liebenswerter. In diesem Roman kann man die Geburtsstunde eines Imperiums miterleben. Man kann sich richtig auf die Fortsetzung freuen!

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Klasse Auftakt.

Lese_Feesbuchträume aus Braunschweig am 11.06.2023

Bewertungsnummer: 1959184

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Roman dieser Autorin und ich werde bestimmt die anderen beiden auch noch lesen. Für mich hat Eva Maria Bast einen fesselnden Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Ich fand es sehr interessant mit zu erleben, wie sich der Erfolg des Unternehmens entwickelt hat. Die Hingabe mit der sich Josephine und Carl dem Betrieb gewidmet haben, hat mich sehr beeindruckt. Durch ihr künstlerisches Talent, hat Josephine bei der Gestaltung von Verpackungen und auch Plakaten Verhandlungsgeschick bewiesen und einen großen Beitrag geleistet. Sie ist in einer Zeit sehr voraus als die Frauenrechte erkämpft wurden sind. Für mich hat sie tatkräftig bewiesen, das sie nicht nur ihrem Mann sondern auch Geschäftspartnern und Mitmenschen mutig gegenüber tritt. Dadurch war für mich plausibel das sie die Frauenbewegung mit unterstützt und das untermauerte ihren Charakter sehr stark. Ihr Mann Carl stand trotz seiner erfolgreichen Erfindungen, immer ein wenig im Schatten von ihr. Bedingt dadurch lässt er sich leider während ehelichen Unstimmigkeiten, auf eine Affäre mit einer Angestellten ein. Selbst Jahre später wird ihm dies noch zum Verhängnis. Doch Josephine die ein großes Herz hat, zeigt sich in jeder Hinsicht verständnisvoll. Für mich unvorstellbar. Beide Charaktere fand ich sehr facettenreich und liebevoll dargestellt. Das Kindermädchen Nanette und Matthias Wohlgemut, der bei den Entwicklungen der Rezepte eine große Hilfe war, haben mir auch sehr gefallen. Für mich hat die Autorin eine perfekte, mitreissende und auch unterhaltsame Geschichte geschrieben. Einen gelungenen Saga / Auftakt, der mich sehr begeistert hat und den ich sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe hier .
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Klasse Auftakt.

Lese_Feesbuchträume aus Braunschweig am 11.06.2023
Bewertungsnummer: 1959184
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Roman dieser Autorin und ich werde bestimmt die anderen beiden auch noch lesen. Für mich hat Eva Maria Bast einen fesselnden Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Ich fand es sehr interessant mit zu erleben, wie sich der Erfolg des Unternehmens entwickelt hat. Die Hingabe mit der sich Josephine und Carl dem Betrieb gewidmet haben, hat mich sehr beeindruckt. Durch ihr künstlerisches Talent, hat Josephine bei der Gestaltung von Verpackungen und auch Plakaten Verhandlungsgeschick bewiesen und einen großen Beitrag geleistet. Sie ist in einer Zeit sehr voraus als die Frauenrechte erkämpft wurden sind. Für mich hat sie tatkräftig bewiesen, das sie nicht nur ihrem Mann sondern auch Geschäftspartnern und Mitmenschen mutig gegenüber tritt. Dadurch war für mich plausibel das sie die Frauenbewegung mit unterstützt und das untermauerte ihren Charakter sehr stark. Ihr Mann Carl stand trotz seiner erfolgreichen Erfindungen, immer ein wenig im Schatten von ihr. Bedingt dadurch lässt er sich leider während ehelichen Unstimmigkeiten, auf eine Affäre mit einer Angestellten ein. Selbst Jahre später wird ihm dies noch zum Verhängnis. Doch Josephine die ein großes Herz hat, zeigt sich in jeder Hinsicht verständnisvoll. Für mich unvorstellbar. Beide Charaktere fand ich sehr facettenreich und liebevoll dargestellt. Das Kindermädchen Nanette und Matthias Wohlgemut, der bei den Entwicklungen der Rezepte eine große Hilfe war, haben mir auch sehr gefallen. Für mich hat die Autorin eine perfekte, mitreissende und auch unterhaltsame Geschichte geschrieben. Einen gelungenen Saga / Auftakt, der mich sehr begeistert hat und den ich sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe hier .

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von Eva-Maria Bast

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Matthias Bartel

Thalia Bad Reichenhall

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An was erinnert Sie dieses Buchcover bzw. das aufgedruckte Firmen-Logo?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schöner Roman über ein deutsches Unternehmen, dessen berühmtetes Produkt ein "kleiner Küchenhelfer" ist, den heutzutage nicht mehr aus der Küche vermissen möchte! So leicht und fluffig wie ein noch warmer Kuchen aus dem Ofen liest sich der erste Band von Eva-Maria Bast! Nachdem ich überraschenderweise die Leseprobe gelesen hatte, war ich neugierig, wie es weitergehen würde und ich wurde nicht enttäuscht: Sorgfältig und behutsam beschreibt Bast den Werdegang sowie die Höhen und Tiefen von Dr. Carl Meister und dessen Ehefrau Josephine, wie beide den Grundstein eines Imperium legen. Mir hat es gefallen, dass die Autorin die Rahmenbedingungen, wie z. B. dass der echte Dr. Oetker wirklich eine Apotheke in Bielefeld übernommen hatte, mit fiktiven Handlungsstränge anreichert, die heutzutage fast schon harmlos sind, aber um die Zeit der Jahrhundertwende für die damalige Gesellschaft und der damals vorherrschenden Auffassung skandalös waren. Somit wird es nicht langweilig beim Lesen der kurzen Kapitel, die in drei Akten eingeteilt sind. Die Figuren, egal ob historisch oder fiktiv, fand ich alle gut geschrieben sowie durch deren Stand in der damaligen Gesellschaft auch glaubwürdig. Das Buchcover mit seinem unübersehbaren, originellen Firmen-Logo löst bei mir sofort dieses Gefühl aus, dass ich den Duft von Vanillezucker und frisch gebackenen Kuchen in der Nase habe (- eine wohlige Kindheitserinnerung von wahrscheinlich vielen Leser*innen)! Wer einen schönen, leichten, ruhigen Roman sucht, wird hier sicher seine Freude daran haben.
4/5

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schöner Roman über ein deutsches Unternehmen, dessen berühmtetes Produkt ein "kleiner Küchenhelfer" ist, den heutzutage nicht mehr aus der Küche vermissen möchte! So leicht und fluffig wie ein noch warmer Kuchen aus dem Ofen liest sich der erste Band von Eva-Maria Bast! Nachdem ich überraschenderweise die Leseprobe gelesen hatte, war ich neugierig, wie es weitergehen würde und ich wurde nicht enttäuscht: Sorgfältig und behutsam beschreibt Bast den Werdegang sowie die Höhen und Tiefen von Dr. Carl Meister und dessen Ehefrau Josephine, wie beide den Grundstein eines Imperium legen. Mir hat es gefallen, dass die Autorin die Rahmenbedingungen, wie z. B. dass der echte Dr. Oetker wirklich eine Apotheke in Bielefeld übernommen hatte, mit fiktiven Handlungsstränge anreichert, die heutzutage fast schon harmlos sind, aber um die Zeit der Jahrhundertwende für die damalige Gesellschaft und der damals vorherrschenden Auffassung skandalös waren. Somit wird es nicht langweilig beim Lesen der kurzen Kapitel, die in drei Akten eingeteilt sind. Die Figuren, egal ob historisch oder fiktiv, fand ich alle gut geschrieben sowie durch deren Stand in der damaligen Gesellschaft auch glaubwürdig. Das Buchcover mit seinem unübersehbaren, originellen Firmen-Logo löst bei mir sofort dieses Gefühl aus, dass ich den Duft von Vanillezucker und frisch gebackenen Kuchen in der Nase habe (- eine wohlige Kindheitserinnerung von wahrscheinlich vielen Leser*innen)! Wer einen schönen, leichten, ruhigen Roman sucht, wird hier sicher seine Freude daran haben.

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Sylvia Donath

Thalia Ettlingen

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein richtig toller Schmöker, der uns mit nimmt in die Geschichte eines großen Unternehmens, dass das Backen vereinfacht hat. Vor allem die Frauencharaktere haben mir gut gefallen. Sie gehen mutig alle Herausforderungen an. Lesefutter!
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein richtig toller Schmöker, der uns mit nimmt in die Geschichte eines großen Unternehmens, dass das Backen vereinfacht hat. Vor allem die Frauencharaktere haben mir gut gefallen. Sie gehen mutig alle Herausforderungen an. Lesefutter!

Sylvia Donath
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