Vanilletage - Die Frauen der Backmanufaktur
Band 1 - 63%

Vanilletage - Die Frauen der Backmanufaktur

Roman

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Vanilletage - Die Frauen der Backmanufaktur

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Beschreibung

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Verkaufsrang

5165

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2022

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

5165

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

761 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841230805

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Spannende herzerwärmende Geschichte mit sympathischen glaubwürdigen Charakteren

Sabrina Schneider am 15.02.2023

Bewertungsnummer: 1880405

Bewertet: eBook (ePUB)

Von mir gibt es für Vanilletage 5 Sterne das liegt daran weil mich diese Geschichte nicht nur gut unterhalten und meine Wissbegierigkeit wiedermal ein bisschen befriedigen konnte sondern weil ich in diesem Buch eine spannende herzerwärmende Handlung mit sympathischen Charakteren erleben durfte. Ich liebe es zu kochen oder zu backen und ohne Backpulver oder Puddingpulver wäre ich manchmal aufgeschmissen. Das Buchcover hat mich an alte Kuchenschachteln erinnern und der Klappentext hat mich eingeladen Carl und Josefine Meister kennenzulernen und ihre Geschichte kennenzulernen. Beruhend auf der Erfolgsgeschichte eines grossen bekannten deutschen Familienunternehmens, wird mit ganz viel Feingefühl eine fiktive aufregende Handlung erzählt die total glaubwürdig rüberkommt. In einem gut verständlichen Schreibstil malt die Autorin eine bunte Welt zur Jahrhundertwende und die Charaktere sind authentisch in ihren Gedanken und Taten. Detailgetreue Beschreibungen lassen vor dem inneren Auge die Wirkungsstätte von Carl Meister in Bielefeld entstehen und man fiebert mit seinen "Experimenten" und Ideen mit. Die herzensgute Josefine steht ihm da immer zur Seite und trägt mit ihrer Willensstärke massgeblich zum Erfolg bei. Da dies nur der Auftakt zu einer neuen Reihe ist freue ich mich auf die nächsten Teile von denen ich Teil 2 schon auf dem Reader in Warteschleife kreisen habe.
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Spannende herzerwärmende Geschichte mit sympathischen glaubwürdigen Charakteren

Sabrina Schneider am 15.02.2023
Bewertungsnummer: 1880405
Bewertet: eBook (ePUB)

Von mir gibt es für Vanilletage 5 Sterne das liegt daran weil mich diese Geschichte nicht nur gut unterhalten und meine Wissbegierigkeit wiedermal ein bisschen befriedigen konnte sondern weil ich in diesem Buch eine spannende herzerwärmende Handlung mit sympathischen Charakteren erleben durfte. Ich liebe es zu kochen oder zu backen und ohne Backpulver oder Puddingpulver wäre ich manchmal aufgeschmissen. Das Buchcover hat mich an alte Kuchenschachteln erinnern und der Klappentext hat mich eingeladen Carl und Josefine Meister kennenzulernen und ihre Geschichte kennenzulernen. Beruhend auf der Erfolgsgeschichte eines grossen bekannten deutschen Familienunternehmens, wird mit ganz viel Feingefühl eine fiktive aufregende Handlung erzählt die total glaubwürdig rüberkommt. In einem gut verständlichen Schreibstil malt die Autorin eine bunte Welt zur Jahrhundertwende und die Charaktere sind authentisch in ihren Gedanken und Taten. Detailgetreue Beschreibungen lassen vor dem inneren Auge die Wirkungsstätte von Carl Meister in Bielefeld entstehen und man fiebert mit seinen "Experimenten" und Ideen mit. Die herzensgute Josefine steht ihm da immer zur Seite und trägt mit ihrer Willensstärke massgeblich zum Erfolg bei. Da dies nur der Auftakt zu einer neuen Reihe ist freue ich mich auf die nächsten Teile von denen ich Teil 2 schon auf dem Reader in Warteschleife kreisen habe.

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Vanilletage - Die Frauen der Backmanufaktur 1

Bewertung am 11.02.2023

Bewertungsnummer: 1877669

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe schon andere Bücher von Eva-Maria Bast gelesen, ich ahne, welches Familienunternehmen hinter "Dr. Meister" steckt. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch liest sich angenehm, die 48. Kapitel nebst Prolog und Epilog sind nicht allzu lang gehalten. Der 1. Band "Vanilletage" umfasst den Zeitraum 1889-1906, in dem man die Meisters und ihre Nachkommen begleitet. Josephine stammt aus wohlhabendem Hause und bringt Geld mit in die Ehe mit dem ärmeren Botaniker Carl Meister. Mein Eindruck war öfters, er sollte seiner Frau für ihre Unterstützung (nicht nur für das Geld) dankbar sein, dass sie bei seinen Ideen und Erfindungen mitmacht und dabei zurücksteckt; sie nicht dafür immer wieder übergehen, anschimpfen und ignorieren. Ich fand es stark von Josephine, dass sie sich für die Frauenbewegung einsetzt und sogar ans Studieren denkt, während ihr Mann lieber tüftelt und sein Ding macht. Für mich leben die beiden eher nebeneinander her, als immer gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Geschichtliche Ereignisse werden passend in die Erzählung eingebaut, wie z.B. ein Besuch der Kaiserin Auguste Viktoria, den Vesuvausbruch in Neapel und das Erdbeben in San Francisco - die beiden Katastrophen bringen Dramatik ins Buch, hätte Carl nicht noch persönliche Katastrophen wie Helene zu bieten. Das Buch bietet leichte Unterhaltung, hat mich aufgrund fehlender Spannung jedoch nicht umgehauen; ich vergebe für "Vanilletage" 3 Sterne. Die Fortsetzung werde ich mir dennoch anhören. --- Hinweis für den Verlag/Lektorat: Altersfehler in Kap.38, Seite 215 „Julius und Friederike waren mit ihren sechzehn und zehn Jahren die Jüngsten in der Runde, Marthas und Emils Mädchen waren noch zu klein, um die Mahlzeiten gemeinsam mit den Erwachsenen einzunehmen.“ - Eine Seite später ist Friederike schon 11 Jahre alt: „»Du isst ja gar nichts, Mama«, sagte Friederike, die, obwohl sie erst elf Jahre alt war, seit Kurzem mit den Erwachsenen speisen durfte.„ Namensfehler in Kap.40, »Und wenn Martha auch nur halb so gut kocht wie Frau Rentlein, dann wird die Belegschaft mit noch mehr Freude jeden Tag zur Arbeit kommen. - Frau Rentlein ist inzwischen verheiratet und heißt Braunwarth.
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Vanilletage - Die Frauen der Backmanufaktur 1

Bewertung am 11.02.2023
Bewertungsnummer: 1877669
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Ich habe schon andere Bücher von Eva-Maria Bast gelesen, ich ahne, welches Familienunternehmen hinter "Dr. Meister" steckt. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch liest sich angenehm, die 48. Kapitel nebst Prolog und Epilog sind nicht allzu lang gehalten. Der 1. Band "Vanilletage" umfasst den Zeitraum 1889-1906, in dem man die Meisters und ihre Nachkommen begleitet. Josephine stammt aus wohlhabendem Hause und bringt Geld mit in die Ehe mit dem ärmeren Botaniker Carl Meister. Mein Eindruck war öfters, er sollte seiner Frau für ihre Unterstützung (nicht nur für das Geld) dankbar sein, dass sie bei seinen Ideen und Erfindungen mitmacht und dabei zurücksteckt; sie nicht dafür immer wieder übergehen, anschimpfen und ignorieren. Ich fand es stark von Josephine, dass sie sich für die Frauenbewegung einsetzt und sogar ans Studieren denkt, während ihr Mann lieber tüftelt und sein Ding macht. Für mich leben die beiden eher nebeneinander her, als immer gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Geschichtliche Ereignisse werden passend in die Erzählung eingebaut, wie z.B. ein Besuch der Kaiserin Auguste Viktoria, den Vesuvausbruch in Neapel und das Erdbeben in San Francisco - die beiden Katastrophen bringen Dramatik ins Buch, hätte Carl nicht noch persönliche Katastrophen wie Helene zu bieten. Das Buch bietet leichte Unterhaltung, hat mich aufgrund fehlender Spannung jedoch nicht umgehauen; ich vergebe für "Vanilletage" 3 Sterne. Die Fortsetzung werde ich mir dennoch anhören. --- Hinweis für den Verlag/Lektorat: Altersfehler in Kap.38, Seite 215 „Julius und Friederike waren mit ihren sechzehn und zehn Jahren die Jüngsten in der Runde, Marthas und Emils Mädchen waren noch zu klein, um die Mahlzeiten gemeinsam mit den Erwachsenen einzunehmen.“ - Eine Seite später ist Friederike schon 11 Jahre alt: „»Du isst ja gar nichts, Mama«, sagte Friederike, die, obwohl sie erst elf Jahre alt war, seit Kurzem mit den Erwachsenen speisen durfte.„ Namensfehler in Kap.40, »Und wenn Martha auch nur halb so gut kocht wie Frau Rentlein, dann wird die Belegschaft mit noch mehr Freude jeden Tag zur Arbeit kommen. - Frau Rentlein ist inzwischen verheiratet und heißt Braunwarth.

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Vanilletage - Die Frauen der Backmanufaktur

von Eva-Maria Bast

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Matthias Bartel

Thalia Bad Reichenhall

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4/5

An was erinnert Sie dieses Buchcover bzw. das aufgedruckte Firmen-Logo?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schöner Roman über ein deutsches Unternehmen, dessen berühmtetes Produkt ein "kleiner Küchenhelfer" ist, den heutzutage nicht mehr aus der Küche vermissen möchte! So leicht und fluffig wie ein noch warmer Kuchen aus dem Ofen liest sich der erste Band von Eva-Maria Bast! Nachdem ich überraschenderweise die Leseprobe gelesen hatte, war ich neugierig, wie es weitergehen würde und ich wurde nicht enttäuscht: Sorgfältig und behutsam beschreibt Bast den Werdegang sowie die Höhen und Tiefen von Dr. Carl Meister und dessen Ehefrau Josephine, wie beide den Grundstein eines Imperium legen. Mir hat es gefallen, dass die Autorin die Rahmenbedingungen, wie z. B. dass der echte Dr. Oetker wirklich eine Apotheke in Bielefeld übernommen hatte, mit fiktiven Handlungsstränge anreichert, die heutzutage fast schon harmlos sind, aber um die Zeit der Jahrhundertwende für die damalige Gesellschaft und der damals vorherrschenden Auffassung skandalös waren. Somit wird es nicht langweilig beim Lesen der kurzen Kapitel, die in drei Akten eingeteilt sind. Die Figuren, egal ob historisch oder fiktiv, fand ich alle gut geschrieben sowie durch deren Stand in der damaligen Gesellschaft auch glaubwürdig. Das Buchcover mit seinem unübersehbaren, originellen Firmen-Logo löst bei mir sofort dieses Gefühl aus, dass ich den Duft von Vanillezucker und frisch gebackenen Kuchen in der Nase habe (- eine wohlige Kindheitserinnerung von wahrscheinlich vielen Leser*innen)! Wer einen schönen, leichten, ruhigen Roman sucht, wird hier sicher seine Freude daran haben.
4/5

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schöner Roman über ein deutsches Unternehmen, dessen berühmtetes Produkt ein "kleiner Küchenhelfer" ist, den heutzutage nicht mehr aus der Küche vermissen möchte! So leicht und fluffig wie ein noch warmer Kuchen aus dem Ofen liest sich der erste Band von Eva-Maria Bast! Nachdem ich überraschenderweise die Leseprobe gelesen hatte, war ich neugierig, wie es weitergehen würde und ich wurde nicht enttäuscht: Sorgfältig und behutsam beschreibt Bast den Werdegang sowie die Höhen und Tiefen von Dr. Carl Meister und dessen Ehefrau Josephine, wie beide den Grundstein eines Imperium legen. Mir hat es gefallen, dass die Autorin die Rahmenbedingungen, wie z. B. dass der echte Dr. Oetker wirklich eine Apotheke in Bielefeld übernommen hatte, mit fiktiven Handlungsstränge anreichert, die heutzutage fast schon harmlos sind, aber um die Zeit der Jahrhundertwende für die damalige Gesellschaft und der damals vorherrschenden Auffassung skandalös waren. Somit wird es nicht langweilig beim Lesen der kurzen Kapitel, die in drei Akten eingeteilt sind. Die Figuren, egal ob historisch oder fiktiv, fand ich alle gut geschrieben sowie durch deren Stand in der damaligen Gesellschaft auch glaubwürdig. Das Buchcover mit seinem unübersehbaren, originellen Firmen-Logo löst bei mir sofort dieses Gefühl aus, dass ich den Duft von Vanillezucker und frisch gebackenen Kuchen in der Nase habe (- eine wohlige Kindheitserinnerung von wahrscheinlich vielen Leser*innen)! Wer einen schönen, leichten, ruhigen Roman sucht, wird hier sicher seine Freude daran haben.

Matthias Bartel
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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Gezuckertes Hörbuchfutter

Bewertet: Hörbuch-Download

'Vanilletage' ist der Auftakt einer neuen Familiensaga. 'Angelehnt' an ein deutsches, weltweit agierendes Nahrungsmittelunternehmen, beschreibt Eva-Maria Bast in ihrem zeitgeschichtlichen Roman eindrücklich, welch große Menge an Herzblut, Kreativität und Durchhaltevermögen im Jahr 1892 erforderlich war, um Backpulver herzustellen. Sie nimmt uns mit nach Bielefeld in eine Apotheke, wo ein junges, kreatives Paar mit Erfolg und gegen alle Widerstände an gemeinsamen Vorstellungen und Träumen festhält. Die Sprecherin des Hörbuchs leiht den Figuren ihre wandelbare Stimme, gerne lauschte ich.
4/5

Gezuckertes Hörbuchfutter

Bewertet: Hörbuch-Download

'Vanilletage' ist der Auftakt einer neuen Familiensaga. 'Angelehnt' an ein deutsches, weltweit agierendes Nahrungsmittelunternehmen, beschreibt Eva-Maria Bast in ihrem zeitgeschichtlichen Roman eindrücklich, welch große Menge an Herzblut, Kreativität und Durchhaltevermögen im Jahr 1892 erforderlich war, um Backpulver herzustellen. Sie nimmt uns mit nach Bielefeld in eine Apotheke, wo ein junges, kreatives Paar mit Erfolg und gegen alle Widerstände an gemeinsamen Vorstellungen und Träumen festhält. Die Sprecherin des Hörbuchs leiht den Figuren ihre wandelbare Stimme, gerne lauschte ich.

Simone Büchner
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Vanilletage – Die Frauen der Backmanufaktur

von Eva-Maria Bast

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