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Hunde erziehen ohne Schimpfen Alltagsstrategien für eine typgerechte Erziehung

Aus der Reihe GU Hundeerziehung
6

21,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Abbildungen

120, Anzahl Fotos: 100 | Anzahl Zeichnungen: 20

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,6/16,2/2 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Lichtgrau / Rubin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-8470-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Abbildungen

120, Anzahl Fotos: 100 | Anzahl Zeichnungen: 20

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,6/16,2/2 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Lichtgrau / Rubin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-8470-2

Herstelleradresse

Graefe und Unzer Verlag
Grillparzer Str. 8
81675 München
DE

Email: hallo@gu.de

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  • Madeleine

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert!

    Tolles Buch von zwei unglaublich sympathischen Autoren! Eine Thematik, mit der sich jeder (Erst-)Hundehalter einmal beschäftigt haben sollte. Dieses Buch sensibilisiert dafür, dass zielloses Schimpfen überhaupt nichts bringt und gibt Einblicke in die Lerntheorie.

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch!

    Verständlich geschrieben, mit vielen Bildern zur Veranschaulichung. Möglichkeiten zur Selbstreflexion und eine nette Challenge zum mit machen. Inhaltlich gut aufgebaut. Für alle Hundebesitzer und solche die es werden wollen eine gute Lektüre

  • Bewertung

    4/5

    21.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    für Anfänger gut, für mich nichts neues

    Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und ist schön zu lesen. Es gibt viele wirklich gute Inputs, v.a. für Menschen, die sich vllt noch die richtigen/ viele Fragen bezüglich dem eigenen Umgang mit dem Hund gestellt haben. Selbstreflexion ist ein großer Teil davon. Ich find's super wichtig, daher würde ich das Buch für Anfänger ausnahmslos empfehlen. Ich selbst habe mich schon sehr viel mit der Hund - Mensch Beziehung auseinander gesetzt und gehe zu 100% mit dem Buch mit. Allerdings war es für mich auch nichts neues. Dazu gelernt habe ich nichts, daher für mich nur 4 Sterne. Ich hatte gehofft, etwas mehr als die Grundlagen zu erfahren bzw. noch weiter über den Horizont hinaus zu gehen und mehr über die Kommunikation miteinander zu erfahren. Da war ich schon etwas enttäuscht. Aber trotzdem, super Inhalt und hilft sehr die eigenen Erwartung zu reflektieren und was diese mit uns und unserem Hund machen

  • Lilli33

    4/5

    12.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Alexander Schillack arbeitet als Verhaltensberater für Hundehalter*innen in Wuppertal und Johanna Spahr hat eine Hundeschule in Hamburg. Sie kommen in diesem Buch recht sympathisch rüber, vor allem weil sie sich auch nicht als perfekt präsentieren. So pöbelt zum Beispiel Alexander Schillacks Hund auch nach vielen Jahren noch Artgenossen an der Leine an. Für mich ist dies kein Zeichen von Unfähigkeit des Besitzers, sondern zeigt die Tatsache, dass jeder Hund ein Individuum ist und man mit manchen Eigenarten dieses Individuums einfach leben muss. Dies wird auch in dem Buch immer wieder thematisiert. Mit den Genen werden viele Verhaltensweisen schon vorgegeben und lassen sich durch Training nicht unbedingt komplett ändern. Es sollte uns auch egal sein, was andere Menschen von uns denken, weil wir unseren Hund scheinbar nicht richtig erziehen. Auch halten Autor und Autorin dazu an, sich auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen. Wenn man sich mit Tipps und Anleitungen Außenstehender nicht wohlfühlt, hat es keinen Sinn, diese auf Teufel komm raus anzuwenden. „Hunde erziehen ohne Schimpfen“ erklärt, wie Hunde lernen, und erläutert, warum wir überhaupt mit dem Hund schimpfen, obwohl dies in der Regel keinen positiven Einfluss auf das Verhalten des Hundes hat - im Gegenteil. Das Buch sensibilisiert für Situationen, die der Hund nicht verstehen kann und daraus folgend ein von uns nicht gewolltes Verhalten zeigt, was wiederum zu einem unfairen Verhalten des Menschen gegenüber dem Hund führt. Es gibt auch Tipps für Situationsmanagement und Trainingsanleitungen für ausgewählte Verhaltensziele, die ich als wirklich brauchbar empfand. Diese werden oft mit Bildern/Fotos veranschaulicht. Die theoretischen Inhalte waren mir an manchen Stellen etwas zu ausufernd, da hätte ich mir stattdessen noch mehr Anleitung für die Praxis gewünscht. Im Großen und Ganzen ist dies aber ein empfehlenswerter Erziehungsratgeber, ganz besonders auch für Menschen, die noch ganz am Anfang stehen und vielleicht noch überlegen, ob sie sich einen Hund ins Haus holen und wenn ja, ob es ein Welpe (welcher Rasse?) oder ein Hund aus dem Tierheim sein soll. So kann man dann von Anfang an bestimmte Fehler gleich vermeiden.

  • Lilli33

    4/5

    12.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert Alexander…

    Empfehlenswert Alexander Schillack arbeitet als Verhaltensberater für Hundehalter*innen in Wuppertal und Johanna Spahr hat eine Hundeschule in Hamburg. Sie kommen in diesem Buch recht sympathisch rüber, vor allem weil sie sich auch nicht als perfekt präsentieren. So pöbelt zum Beispiel Alexander Schillacks Hund auch nach vielen Jahren noch Artgenossen an der Leine an. Für mich ist dies kein Zeichen von Unfähigkeit des Besitzers, sondern zeigt die Tatsache, dass jeder Hund ein Individuum ist und man mit manchen Eigenarten dieses Individuums einfach leben muss. Dies wird auch in dem Buch immer wieder thematisiert. Mit den Genen werden viele Verhaltensweisen schon vorgegeben und lassen sich durch Training nicht unbedingt komplett ändern. Es sollte uns auch egal sein, was andere Menschen von uns denken, weil wir unseren Hund scheinbar nicht richtig erziehen. Auch halten Autor und Autorin dazu an, sich auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen. Wenn man sich mit Tipps und Anleitungen Außenstehender nicht wohlfühlt, hat es keinen Sinn, diese auf Teufel komm raus anzuwenden. „Hunde erziehen ohne Schimpfen“ erklärt, wie Hunde lernen, und erläutert, warum wir überhaupt mit dem Hund schimpfen, obwohl dies in der Regel keinen positiven Einfluss auf das Verhalten des Hundes hat - im Gegenteil. Das Buch sensibilisiert für Situationen, die der Hund nicht verstehen kann und daraus folgend ein von uns nicht gewolltes Verhalten zeigt, was wiederum zu einem unfairen Verhalten des Menschen gegenüber dem Hund führt. Es gibt auch Tipps für Situationsmanagement und Trainingsanleitungen für ausgewählte Verhaltensziele, die ich als wirklich brauchbar empfand. Diese werden oft mit Bildern/Fotos veranschaulicht. Die theoretischen Inhalte waren mir an manchen Stellen etwas zu ausufernd, da hätte ich mir stattdessen noch mehr Anleitung für die Praxis gewünscht. Im Großen und Ganzen ist dies aber ein empfehlenswerter Erziehungsratgeber, ganz besonders auch für Menschen, die noch ganz am Anfang stehen und vielleicht noch überlegen, ob sie sich einen Hund ins Haus holen und wenn ja, ob es ein Welpe (welcher Rasse?) oder ein Hund aus dem Tierheim sein soll. So kann man dann von Anfang an bestimmte Fehler gleich vermeiden.

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  • 1. Und - wie läuft's: Wo wir aktuell stehen 2. "Es reicht!": Warum wir Hundehalter ausrasten 3. "Ich? - Nie!": Warum uns Schimpfen oft peinlich ist 4. "Moderne Zeiten?": Ist unsere Hundeerziehung artgerecht? 5. "Keep cool!": Wie wir anders mit Stress umgehen 6. "Los geht's!": Wie wir uns im Alltag entlasten 7. "Spielen statt Streiten!: Kreative Ideen zur Lösung von Konflikten 8. "Kein Laissez-faire!" Wie wir Regeln trotzdem durchsetzen 9. "Ich schaffe das!": 21 Tage ohne Schimpfen - die Challenge