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Elternhaus

Thriller

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung


Das Haus stand seit Jahren leer. Der Charme des Verlassenen umwehte es. Und noch etwas anderes, Dunkleres ...



Abend für Abend zieht es Barpianist Tobias Hansen zu einer seit Jahren leerstehenden alten Villa in einem noblen Hamburger Elbvorort. Er parkt, bleibt im Auto sitzen und blickt für einige Minuten zum dunklen Haus hinüber. Bis zu dem Tag, als Yvette Winkler mit ihrer Familie einzieht. Yvette will mit der alten Villa ihren Traum vom perfekten Zuhause verwirklichen. Und einen Neustart wagen – auch für ihre in Schieflage geratene Ehe. 

Tobias Hansen freundet sich schnell mit den Winklers an, gibt den Kindern Klavierunterricht und geht bald mit großer Selbstverständlichkeit bei ihnen ein und aus. Lange ahnt niemand, wen sie wirklich in ihre eigenen vier Wände gelassen haben. Bis zu dem Abend, als er mit Yvette und den Kindern allein im Haus ist ...



Unter die Haut gehende Psychospannung, die nicht mehr loslässt

Eines der Bücher, die einen nicht loslassen. [...] Das hat was Poetisches und trotzdem ist es hart und schnell. Martina Straten Radio Salü 20220726

Details

Verkaufsrang

17483

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17483

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22/13,9/3,5 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02555-4

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Elternhaus

Bewertung aus Mengen am 25.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen. Lassen doch beide auf einen aufregenden Thriller hoffen. Von der Schriftstellerin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm zu lesen. Einmal in die Hand genommen, möchte man das Buch nicht mehr weglegen. Die einzelnen Personen sind mit Bedacht ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Zur Geschichte, Yvette möchte einen Neustart mit ihrer Familie wagen und zieht nach Hamburg in eine alte Villa. Sie lernt Tobias Hansen kennen, der ein begabter Pianist ist. Er übernimmt nun den Klavierunterricht ihrer Kinder. Auch so nimmt er einen immer größeren Part in ihrem Leben ein. Yvette ist das irgendwann nicht mehr geheuer. Doch was sonst noch so alles passiert, wird nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt. Diese gibt es in diesem Buch reichlich, ich musste mich echt zusammennehmen, damit ich das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein wirkliches Meisterwerk der Autorin, das ich sehr gerne weiterempfehle. Es hat mich bestens unterhalten und mir eine schöne Lesezeit verschafft.

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Bewertung aus Mengen am 25.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen. Lassen doch beide auf einen aufregenden Thriller hoffen. Von der Schriftstellerin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm zu lesen. Einmal in die Hand genommen, möchte man das Buch nicht mehr weglegen. Die einzelnen Personen sind mit Bedacht ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Zur Geschichte, Yvette möchte einen Neustart mit ihrer Familie wagen und zieht nach Hamburg in eine alte Villa. Sie lernt Tobias Hansen kennen, der ein begabter Pianist ist. Er übernimmt nun den Klavierunterricht ihrer Kinder. Auch so nimmt er einen immer größeren Part in ihrem Leben ein. Yvette ist das irgendwann nicht mehr geheuer. Doch was sonst noch so alles passiert, wird nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt. Diese gibt es in diesem Buch reichlich, ich musste mich echt zusammennehmen, damit ich das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein wirkliches Meisterwerk der Autorin, das ich sehr gerne weiterempfehle. Es hat mich bestens unterhalten und mir eine schöne Lesezeit verschafft.

Er täuscht sie alle

Bewertung aus Urspringen am 24.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tobias ist vieles: Barpianist, Familienvater, Klavierlehrer und vor allem ein kranker Mensch. Er täuscht sie alle. Jede Nacht fährt er zu einer einsamen Villa, bis dort eine Familie einzieht. Dann versucht er Abstand zu bekommen. Das gelingt ihm nicht. Er infiltriert sich und somit nimmt alles seinen Lauf. Verschiedene Charaktere werden unterschiedlich beleuchtet. Tobias - mit und ohne seine Familie Yvette, die mit ihrer Familie in die Villa zieht Die blinde Nachbarin - die mehr mitbekommt als alle denken Consuela, die Zugehfrau, die Familien braucht um sich selbst nicht zu einsam zu fühlen Der Thriller ist ungemein spannend, Rückblicke in Tobias Kindheit lassen auf den Grund der psychischen Störung schließen. Da ich mir schlaflose Nächte beruflich nicht erlauben kann, habe ich nur tagsüber gelesen. Da war ich dann schon sehr gefesselt.

Er täuscht sie alle

Bewertung aus Urspringen am 24.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tobias ist vieles: Barpianist, Familienvater, Klavierlehrer und vor allem ein kranker Mensch. Er täuscht sie alle. Jede Nacht fährt er zu einer einsamen Villa, bis dort eine Familie einzieht. Dann versucht er Abstand zu bekommen. Das gelingt ihm nicht. Er infiltriert sich und somit nimmt alles seinen Lauf. Verschiedene Charaktere werden unterschiedlich beleuchtet. Tobias - mit und ohne seine Familie Yvette, die mit ihrer Familie in die Villa zieht Die blinde Nachbarin - die mehr mitbekommt als alle denken Consuela, die Zugehfrau, die Familien braucht um sich selbst nicht zu einsam zu fühlen Der Thriller ist ungemein spannend, Rückblicke in Tobias Kindheit lassen auf den Grund der psychischen Störung schließen. Da ich mir schlaflose Nächte beruflich nicht erlauben kann, habe ich nur tagsüber gelesen. Da war ich dann schon sehr gefesselt.

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Margarita Baumann

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5/5

Ein überraschender Thriller, mit leichten Schwächen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: "Elternhaus" ist mit seinem Cover, welches den Inhalt sehr gut festhält, eher ein unscheinbarerer Thriller. Auch der Klappentext klang für nicht unbedingt nach einer Geschichte, die dem Leser den Atem verschlägt. Doch es steckt viel mehr in dem Thriller als es zunächst den Anschein macht. Für einen Thriller findet sich zunächst ein verhältnismäßig ruhiger Einstieg. Dabei wird die Geschichte aus der Perspektive mehrerer Protagonisten aufgebaut und der Leser steht der Frage gegenüber, wie alles zusammenhängt. Wer dabei den Klappentext schon gelesen hat, der findet zunächst nur schwer unbekanntes. Für alle die den Klappentext an der Stelle noch nicht gelesen haben, sollten dies auch nicht unbedingt tun, weil dieser einen großen Teil vom Anfang vorweg greift. Ich denke es reicht zu verraten, dass eine Villa der Mittelpunkt der Geschichte ist und die Familie, die dort wohnt, sich Fragen muss, ob sie sich dem Bösen stellen können, welchem sie bereitwillig die Tür geöffnet haben. Mit kurzen Kapiteln und einem Schreibstil, der schon mit den ersten Seiten angenehm zu lesen und einladend gestaltet ist, haben ich schnell in die Geschichte gefunden. Zwischen einem relativ langen Aufbau der Geschichte finden sich schon spannende Szenen, die mich zwischendrin recht kalt erwischt haben und schnell eine kurze Gänsehaut beschert haben. Auf der einen Seite ist der Aufbau sehr lang gehalten und auf der anderen Seite bietet dies auch genug Platz für unerwartete Sachen, was die Autorin sehr gut ausgenutzt hat. Obwohl es viele Perspektivwechsel gibt hatte ich an keiner Stelle meine Probleme, den Überblick zu behalten und das hat sich auch bis zum Schluss nicht mehr geändert. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und das auch trotz der vielen Wechsel. Alle bekommen die nötige Tiefe und ich konnte mich in alle sehr gut hineinversetzten. Dabei passen die Protagonisten in jeder Szene gut zur Geschichte und haben dazu beigetragen, dass ich noch ein Stück mehr hinein finde. Während die Gestaltung schon eine gute Grundlage bietet, kann auch die Geschichte sehr gut mithalten. Trotz des sehr langen Aufbaus war ich von der ersten Seite an gefesselt und bin recht flott durch die Seite gekommen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und obwohl mich schon einiges überraschende Szenen kalt erwischt haben, war ich auf die nächste trotzdem nicht vorbereitet. Es findet sich eine bedrückende Grundspannung, wie ich sie mir bei Thrillern wünsche und doch kann man zwischen drin auch etwas aufatmen. Ich konnte mir nie ausmalen was mich als nächstes erwartet, obwohl sich die Szenen nicht unbedingt viel voneinander unterschieden und dabei doch so unterschiedlich sind. Bis zum Schluss war ich also gefesselt und stand beim Lesen etwas unter Strom und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Der lange Aufbau sorgt dafür, dass das Hoch der Geschichte recht weit am Schluss kommt, was ich nicht unbedingt schlimm fand. Dennoch war ich von dem Schluss etwas enttäuscht, weil er etwas im Schatten vom Mittelteil stand, den aus der Auflösung hätte man sicher noch einiges mehr machen können. Die Stimmung ist schnell umgeschlagen und während ich bis zu einem bestimmten Punkt die Protagonisten noch sehr gut verfolgen konnte, hat es mir eine Figur dann etwas schwieriger gemacht. Allgemein wird das Ende im Vergleich relativ schnell abgehandelt, wobei mir auch die überraschenden und unerwarteten Punkte etwas gefehlt haben. Fazit: Der lange Aufbau, der durch den Klappentext etwas vorher genommen wird und das Ende, aus dem man noch etwas mehr herausholen könnte, haben dem Thriller etwas geschadet. Dennoch hat mich die Geschichte und die Gestaltung sehr gefesselt. Die spannenden und unerwarteten Szenen, gemischt mit einer greifbaren Grundspannung geben dem Thriller das gewisse Etwas. Mit gut ausgearbeiteten Protagonisten verdient der Thriller von mir 4.5 Sterne.
5/5

Ein überraschender Thriller, mit leichten Schwächen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: "Elternhaus" ist mit seinem Cover, welches den Inhalt sehr gut festhält, eher ein unscheinbarerer Thriller. Auch der Klappentext klang für nicht unbedingt nach einer Geschichte, die dem Leser den Atem verschlägt. Doch es steckt viel mehr in dem Thriller als es zunächst den Anschein macht. Für einen Thriller findet sich zunächst ein verhältnismäßig ruhiger Einstieg. Dabei wird die Geschichte aus der Perspektive mehrerer Protagonisten aufgebaut und der Leser steht der Frage gegenüber, wie alles zusammenhängt. Wer dabei den Klappentext schon gelesen hat, der findet zunächst nur schwer unbekanntes. Für alle die den Klappentext an der Stelle noch nicht gelesen haben, sollten dies auch nicht unbedingt tun, weil dieser einen großen Teil vom Anfang vorweg greift. Ich denke es reicht zu verraten, dass eine Villa der Mittelpunkt der Geschichte ist und die Familie, die dort wohnt, sich Fragen muss, ob sie sich dem Bösen stellen können, welchem sie bereitwillig die Tür geöffnet haben. Mit kurzen Kapiteln und einem Schreibstil, der schon mit den ersten Seiten angenehm zu lesen und einladend gestaltet ist, haben ich schnell in die Geschichte gefunden. Zwischen einem relativ langen Aufbau der Geschichte finden sich schon spannende Szenen, die mich zwischendrin recht kalt erwischt haben und schnell eine kurze Gänsehaut beschert haben. Auf der einen Seite ist der Aufbau sehr lang gehalten und auf der anderen Seite bietet dies auch genug Platz für unerwartete Sachen, was die Autorin sehr gut ausgenutzt hat. Obwohl es viele Perspektivwechsel gibt hatte ich an keiner Stelle meine Probleme, den Überblick zu behalten und das hat sich auch bis zum Schluss nicht mehr geändert. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und das auch trotz der vielen Wechsel. Alle bekommen die nötige Tiefe und ich konnte mich in alle sehr gut hineinversetzten. Dabei passen die Protagonisten in jeder Szene gut zur Geschichte und haben dazu beigetragen, dass ich noch ein Stück mehr hinein finde. Während die Gestaltung schon eine gute Grundlage bietet, kann auch die Geschichte sehr gut mithalten. Trotz des sehr langen Aufbaus war ich von der ersten Seite an gefesselt und bin recht flott durch die Seite gekommen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und obwohl mich schon einiges überraschende Szenen kalt erwischt haben, war ich auf die nächste trotzdem nicht vorbereitet. Es findet sich eine bedrückende Grundspannung, wie ich sie mir bei Thrillern wünsche und doch kann man zwischen drin auch etwas aufatmen. Ich konnte mir nie ausmalen was mich als nächstes erwartet, obwohl sich die Szenen nicht unbedingt viel voneinander unterschieden und dabei doch so unterschiedlich sind. Bis zum Schluss war ich also gefesselt und stand beim Lesen etwas unter Strom und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Der lange Aufbau sorgt dafür, dass das Hoch der Geschichte recht weit am Schluss kommt, was ich nicht unbedingt schlimm fand. Dennoch war ich von dem Schluss etwas enttäuscht, weil er etwas im Schatten vom Mittelteil stand, den aus der Auflösung hätte man sicher noch einiges mehr machen können. Die Stimmung ist schnell umgeschlagen und während ich bis zu einem bestimmten Punkt die Protagonisten noch sehr gut verfolgen konnte, hat es mir eine Figur dann etwas schwieriger gemacht. Allgemein wird das Ende im Vergleich relativ schnell abgehandelt, wobei mir auch die überraschenden und unerwarteten Punkte etwas gefehlt haben. Fazit: Der lange Aufbau, der durch den Klappentext etwas vorher genommen wird und das Ende, aus dem man noch etwas mehr herausholen könnte, haben dem Thriller etwas geschadet. Dennoch hat mich die Geschichte und die Gestaltung sehr gefesselt. Die spannenden und unerwarteten Szenen, gemischt mit einer greifbaren Grundspannung geben dem Thriller das gewisse Etwas. Mit gut ausgearbeiteten Protagonisten verdient der Thriller von mir 4.5 Sterne.

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