Produktbild: Elternhaus

Elternhaus Thriller

116

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

5467 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905389

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

5467 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905389

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  • Bücherwurm

    5/5

    25.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Das Böse im Haus

    Der Thriller "Elternhaus" von Jennifer Mentges hat ein sehr dunkles und düsteres Cover, das aber perfekt zum Inhalt passt. Yvette Winkler und ihre Familie zieht in eine alte Villa, das Yvette irgendwie in ihren Bann gezogen hat. Aber nicht nur sie, sondern auch Tobias Hansen ist von dem Haus wie besessen. Ständig beobachtet er es von der anderen Straßenseite oder schleicht drum herum. Als die Familie einen Klavierlehrer sucht, ist das seine Chance Zugang zum Haus zu bekommen. Und die Winklers ahnen nicht, was das für sie bedeutet. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was die Spannung weiter erhöht. Je mehr Tobias Hansen in das Leben der Winklers eindringt, desto mehr Gänsehaut bekommt man selbst. Ich hoffe, dass wir noch sehr viel von der Autorin lesen werden können.

  • reisende

    aus Flensburg

    5/5

    14.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Atemlos Das düstere Cover…

    Atemlos Das düstere Cover hält, was es verspricht. Den Barpianisten Tobias Hansen zieht es immer wieder in den noblen Hamburger Vorort zu einer verlassenen, dem Verfall preisgegebenen, herrschaftlichen Villa. Eines Tages besichtigt ein Paar aus Österreich das Haus, um nach Hamburg überzusiedeln. Die Protagonisten sind alle so wunderbar plastisch beschrieben, dass man sofort die Menschen vor Augen hat. Bereits bei der Besichtigung der Villa spürt man durch vorsichtige Andeutungen, dass dieses Haus eine besondere Bedeutung für Yvette Winkler, die Gattin eines vielbeschäftigten Geschäftsmannes und vierfachen Mutter, haben muss. Diese Ahnung lässt einen atemlos durch das Buch fliegen. Die Geschichte ist ruhig und unaufgeregt erzählt, doch gerade das macht die Spannung unerträglich und ist mit großem Genuss zu lesen. Yvette, die ursprünglich aus Hamburg stammt, erhält eine Empfehlung für die Haushaltshilfe Consuelo Strunz durch ihre alte Freundin Melanie. Auch diese Frauen sind so lebendig beschrieben, als würde man sie persönlich kennen. Die einsame und naive Consuelo, mit sehr konservativen und sittenstrengen Ansichten über die Ehe, lebt für die Familien, bei denen sie arbeitet. Sie klammert sich an die Hoffnung, auch eines Tages die Liebe kennenzulernen. Manipuliert durch Tobias Hansen, schafft er es durch sie, in das Haus der Winklers zu kommen, um den Kindern Klavierunterricht zu geben. Die Figurenzeichnung ist geradezu Bravourös. Die Handlung besteht hauptsächlich aus Sicht der drei Hauptpersonen Tobias, Yvette und Consuelo. Durch die Kapitel, die in der Vergangenheit spielen (kursiv gesetzt), kommt Puzzleteil um Puzzleteil zusammen, wie alles verbunden ist und welche Geheimnisse tief in diesem Haus vergraben sind. Ich bin durch diesen Thriller geflogen. Die Geheimnisse eines Hauses, welche nach und nach ans Tageslicht kommen, und die immer schneller werdenene Handlung hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Tolle Story, toller Schreibstil. Perfekt! Absolute Leseempfehlung von mir.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    10.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Thriller zum Gruseln

    Thriller zum Gruseln Die Schriftstellerin Jennifer Mentges lässt den Leser in ihrem Roman „Elternhaus“ ein Grauen erleben. Die Personen in dem Roman sind noch kaputter als erwartet.Am Anfang ärgerten mich die Allüren der Männer. Da verstehe ich erst nicht, warum Ivetta Winkler von ihrem Mann Bernhard klein machen lässt. Tobias Hansen beobachtet immer wieder eine Villa in Hamburg, in die dann Ivette mit ihrer Familie einzieht. Da lernen wir den Psychopathen Tobias erst richtig kennen. Die Autorin lässt diesen Thriller spannend und ungemein fesselnd werden. Ihre Fantasie sind da keine Grenzen beschieden. Man lernt das Grauen kennen und zittert mit den Kindern. Und hat Angst um sie. Immer wieder kommen auch Einblicke in die Vergangenheit zu Wort. Und dann gibt es am Ende noch eine ungeahnte Wendung.Der Thriller ist brillant und unterhaltend.Die Autorin versteht es gut zu schreiben.

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    09.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannend

    Von Beginn an wird man bei diesem Buch mitgerissen. Der Barpianist Tobias Hansen überzeugt zunächst mit seinem Charme und klimpert auf der „Harmonie-Tastatur“. Durch die Erzählung in mehreren Zeitebenen wird sofort Spannung aufgebaut, die den Leser fesselt. Immer neue Verstrickungen tauchen auf, die sich am Ende zu einem Bild fügen. Die Geschichte ist sehr gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Mein neues Lieblingswort „ Geburtstagsglückseligkeit“. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Mein Fazit: Dieser Thriller bleibt definitiv nicht mein letztes Buch von Jennifer Mentges, ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihm. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.

  • BabsyZ

    5/5

    07.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wenn einen die Vergangenheit nicht loslässt

    Eine leerstehende Villa in einem noblen Hamburger Elbvorort. Zwei Menschen, die magisch von dieser Villa angezogen werden. Da ist Yvette Winkler, die mit ihrem Mann Bernhard und den 4 Kindern aus Österreich nach Hamburg kommt und sich in der Villa mit dem herrlichen Garten und dem Badehaus den Traum vom perfektem Familienleben erfüllen will, auch in der Hoffnung, dass ihre nicht mehr ganz intakte Ehe einen neuen Schub bekommt. Und da ist der Barpianist und Klavierlehrer Tobias Hansen, der sich schnell mit Familie Winkler anfreundet, als Klavierlehrer der Kinder unentbehrlich wird. Doch es lauert etwas Böses in dem Haus – und in Tobias Hansen. In kurzer Zeit zerbricht die scheinbare Idylle und es zeigt sich, dass hinter der Fassade scheinbar heiler Familien das Grauen hausen kann. Elternhaus ist ein fesselnder Thriller, der seine Leser von der ersten Seite an in den Bann zieht. Ruhig und harmonisch der Beginn, nimmt der Thriller langsam an Fahrt auf und steuert unaufhaltsam in Richtung Katastrophe. Das ist spannend, auch wenn man schon relativ früh ahnen kann, um was es hier tatsächlich geht. Die Personen sind allesamt authentisch beschrieben und charakterisiert, wenn auch keiner wirklich ein Sympathieträger ist. Die Atmosphäre ist durchweg düster und unheimlich, man kann die unheimliche Anziehungskraft des Hauses förmlich spüren. Die immer wieder eingestreuten Rückblicke, Erklärungen für die verletzten Seelen der handelnden Personen, heizen die Spannung noch an. Mein Fazit: fesselnder atmosphärisch dichter Psychothriller mit Gänsehautfaktor. Absolut lesenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Margarita Baumann

    Margarita Baumann

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2022

    Buch (Paperback)

    Ein überraschender Thriller, mit leichten Schwächen

    Meinung: "Elternhaus" ist mit seinem Cover, welches den Inhalt sehr gut festhält, eher ein unscheinbarerer Thriller. Auch der Klappentext klang für nicht unbedingt nach einer Geschichte, die dem Leser den Atem verschlägt. Doch es steckt viel mehr in dem Thriller als es zunächst den Anschein macht. Für einen Thriller findet sich zunächst ein verhältnismäßig ruhiger Einstieg. Dabei wird die Geschichte aus der Perspektive mehrerer Protagonisten aufgebaut und der Leser steht der Frage gegenüber, wie alles zusammenhängt. Wer dabei den Klappentext schon gelesen hat, der findet zunächst nur schwer unbekanntes. Für alle die den Klappentext an der Stelle noch nicht gelesen haben, sollten dies auch nicht unbedingt tun, weil dieser einen großen Teil vom Anfang vorweg greift. Ich denke es reicht zu verraten, dass eine Villa der Mittelpunkt der Geschichte ist und die Familie, die dort wohnt, sich Fragen muss, ob sie sich dem Bösen stellen können, welchem sie bereitwillig die Tür geöffnet haben. Mit kurzen Kapiteln und einem Schreibstil, der schon mit den ersten Seiten angenehm zu lesen und einladend gestaltet ist, haben ich schnell in die Geschichte gefunden. Zwischen einem relativ langen Aufbau der Geschichte finden sich schon spannende Szenen, die mich zwischendrin recht kalt erwischt haben und schnell eine kurze Gänsehaut beschert haben. Auf der einen Seite ist der Aufbau sehr lang gehalten und auf der anderen Seite bietet dies auch genug Platz für unerwartete Sachen, was die Autorin sehr gut ausgenutzt hat. Obwohl es viele Perspektivwechsel gibt hatte ich an keiner Stelle meine Probleme, den Überblick zu behalten und das hat sich auch bis zum Schluss nicht mehr geändert. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und das auch trotz der vielen Wechsel. Alle bekommen die nötige Tiefe und ich konnte mich in alle sehr gut hineinversetzten. Dabei passen die Protagonisten in jeder Szene gut zur Geschichte und haben dazu beigetragen, dass ich noch ein Stück mehr hinein finde. Während die Gestaltung schon eine gute Grundlage bietet, kann auch die Geschichte sehr gut mithalten. Trotz des sehr langen Aufbaus war ich von der ersten Seite an gefesselt und bin recht flott durch die Seite gekommen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und obwohl mich schon einiges überraschende Szenen kalt erwischt haben, war ich auf die nächste trotzdem nicht vorbereitet. Es findet sich eine bedrückende Grundspannung, wie ich sie mir bei Thrillern wünsche und doch kann man zwischen drin auch etwas aufatmen. Ich konnte mir nie ausmalen was mich als nächstes erwartet, obwohl sich die Szenen nicht unbedingt viel voneinander unterschieden und dabei doch so unterschiedlich sind. Bis zum Schluss war ich also gefesselt und stand beim Lesen etwas unter Strom und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Der lange Aufbau sorgt dafür, dass das Hoch der Geschichte recht weit am Schluss kommt, was ich nicht unbedingt schlimm fand. Dennoch war ich von dem Schluss etwas enttäuscht, weil er etwas im Schatten vom Mittelteil stand, den aus der Auflösung hätte man sicher noch einiges mehr machen können. Die Stimmung ist schnell umgeschlagen und während ich bis zu einem bestimmten Punkt die Protagonisten noch sehr gut verfolgen konnte, hat es mir eine Figur dann etwas schwieriger gemacht. Allgemein wird das Ende im Vergleich relativ schnell abgehandelt, wobei mir auch die überraschenden und unerwarteten Punkte etwas gefehlt haben. Fazit: Der lange Aufbau, der durch den Klappentext etwas vorher genommen wird und das Ende, aus dem man noch etwas mehr herausholen könnte, haben dem Thriller etwas geschadet. Dennoch hat mich die Geschichte und die Gestaltung sehr gefesselt. Die spannenden und unerwarteten Szenen, gemischt mit einer greifbaren Grundspannung geben dem Thriller das gewisse Etwas. Mit gut ausgearbeiteten Protagonisten verdient der Thriller von mir 4.5 Sterne.

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