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Die Leuchtturmwärter Roman

21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/3,1 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Lila

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Lamplighters

Übersetzt von

Eva Kemper

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70058-5

Beschreibung

Rezension

Die Engländerin Emma Stonex lässt in ihrem Roman klassische Rätselmotive in Paranoia, Halluzinationen und existenzielle Lebenslügen münden. ("Der Standard")
Das Buch vereint Reportage, Schauergeschichte, Liebesdrama und Thriller auf anregende Weise. ("Westfälischer Anzeiger")
Man kann nicht wählen, ob das Buch Horrorgeschichte, Gespenstergeschichten oder Psychogramm ist: Er ist alles; und alles ganz wunderbar. Sehr abwechslungsreich. ("Kurier")
Eine packende, mysteriöse Geschichte, die auf einem wahren Kriminalfall beruht, trifft auf eine genaue Beschreibung von Trauer und Verlust. ("Mac Life")
Das ist meisterhaft gemacht und zeugt von großem psychologischem Gespür. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. ("Frankfurter Rundschau")
Das ist meisterhaft gemacht und zeugt von großem psychologischem Gespür. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Und da ist die mächtige Präsenz des Meeres mit all seinen Untiefen, die das Buch eindrucksvoll durchzieht. ("Coolibri")
Emma Stonex hat keinen Krimi geschrieben, sondern einen packenden Roman über Einsamkeit, Verzweiflung, das Überleben von Schicksalsschlägen und die Kraft der Liebe. ("freundin")
Ein Roman mit einem Sog, den man sich kaum entziehen kann. ("Tegernseer Zeitung")
Eine faszinierende Schauermär. ("Morgenpost am Sonntag")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/3,1 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Lila

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Lamplighters

Übersetzt von

Eva Kemper

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70058-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    15.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die mich mehr und mehr zu fesseln verstand.

    "Wir sind nicht diejenigen, die entscheiden, aber wir wären keine Menschen, wenn wir nicht diese Versuche unternehmen würden. Wenn wir nicht so viele Lichter anzünden würden, wie wir können, solange wir hier sind. Wir lassen sie hell leuchten. Wir lassen sie leuchten, wenn die Dunkelheit kommt." "Die Leuchtturmwärter" von Emma Stonex wurde von einem Ereignis des Dezembers 1900 inspiriert, als von einem Leuchtturm auf der Insel Eilean Mòr drei Wärter spurlos verschwanden. (Übersetzt von Eva Kemper) Klappentext: In der Silvesternacht verschwinden vor der Küste Cornwalls drei Männer spurlos von einem Leuchtturm. Die Tür ist von innen verschlossen. Der zum Abendessen gedeckte Tisch unberührt. Die Uhren sind stehen geblieben. Zurück bleiben drei Frauen, die auch zwei Jahrzehnte später von dem rätselhaften Geschehen verfolgt werden. Die Tragödie hätte Helen, Jenny und Michelle zusammenbringen sollen, hat sie aber auseinandergerissen. Als sie zum ersten Mal ihre Seite der Geschichte erzählen, kommt ein Leben voller Entbehrungen zutage – des monatelangen Getrenntseins, des Sehnens und Hoffens. Und je tiefer sie hinabtauchen, desto dichter wird das Geflecht aus Geheimnissen und Lügen, Realität und Einbildung. Am Anfang des Buches war ich einfach nur neugierig. Neugierig darauf, wo das Buch mit mir hin will und neugierig darauf, was eigentlich geschehen ist, was hinter der Geschichte steckt. Nach und nach wurde ich so in die Geschichte reingezogen und so dermaßen gefesselt, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Je weiter ich mich dem Ende der Geschichte näherte umso mehr schnürte es mir die Luft ab. Emma Stonex hat mit den Leuchtturmwärtern ein Buch über die Liebe erschaffen, die es braucht, um mit dem Verlust und der Trauer eines geliebten Menschen umzugehen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Stürmisch wie das Meer

    Ein ganz spezielles Buch. Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch den Umschlagtext hat mich in den Bann gezogen. Erwartet habe ich etwas ganz anderes aber es hat mir doch recht gut gefallen. Die Erzählsicht wechselt immer zwischen den Darstellern hin und her. Von den Männern auf dem Leuchtturm und den Frauen an Land. Es brauchte etwas zeit bis ich in der Geschichte war, vielleicht weil die Sicht immer anders ist, aber genau das braucht dieses Buch und macht es speziell. Das Ende - anders als Erwartet oder doch nicht? Schwer zu sagen. Jedoch wurde das "Rätsel" am Ende doch eher schnell aufgelöst. Ein gutes Buch, welche ich weiterempfehle, da die Ausgangslange oder die Grundidee des Romans ja tatsächlich passiert ist.

  • MissSophi

    3/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierende Geschichte, aber mich hat sie nicht ganz überzeugt

    Eine unglaubliche Geschichte wird von hinten aufgerollt. Da verschwinden drei Leuchtturmwärter spurlos aus dem Leuchtturm. Die Tür war von innen verschlossen und die Uhren sind stehen geblieben…. Was war passiert? Um diese Tatsache spinnt sich der Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt und der sehr plastisch das Leben eines Leuchtturmwärters und seiner Familie schildert. Es geht um den Job als solchen, der so manche Entbehrung und so manche einsame Zeit mit sich bringt. Konfrontiert mit der ganzen Kraft des Meeres – abgeschnitten von der Außenwelt. Und dann verschwinden die Drei. Jahre später versucht ein Schriftsteller nochmal neu zu ergründen, was damals vorgefallen sein könnte und dann werden wir mit den Erinnerungen und auch mit einigen Offenbarungen der hinterbliebenen Witwen konfrontiert. Ja und dann, man möchte so langsam auch wissen, was vorgefallen ist – kommt die Enthüllung – aber irgendwie so kurz und knapp, dass ich sie erst überlesen hatte und dann, als mir klar wurde, dass ich, als Leser es nun weiß, aber nicht die Frauen, die ihre Männer betrauern mussten, stellte sich ein sehr unbefriedigendes Gefühl ein. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich das Buch nun schlussendlich finden soll, wie ich es bewerten soll. Daher habe ich meine Rezension lange vor mir hergeschoben. Da ich eine große Leuchtturm Liebhaberin bin und dieser für mich in der Symbolik viel bedeutet, hatte mich der Titel angesprochen. Und ja, meine verklärte Sicht ist etwas geradegerückt worden. Es war ein entbehrungsreicher Job, mit viel Verantwortung und mit langen Zeiten der Einsamkeit und der Eintöne, während die Frauen ebenfalls allein mit Haus, Garten, Kindern waren. Stellenweise habe ich mit den Protagonisten schwergetan und wusste dann nicht mehr so genau, wer nun zu wem gehörte und mich hat letztendlich nur meine Neugier davor bewahrt, die Lektüre vorzeitig zu beenden. Und da das Buch so gelobt wurde, fällt es mir auch schwer, ehrlich meine Meinung zu schreiben. Aber die Leser sind ja unterschiedlich – mit hat es nicht ganz überzeugt.

  • Dauerleserin

    5/5

    23.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ausgeliefert auf engstem Raum

    In der Nacht zu Silvester im Jahr 1972 geschieht auf dem Leuchtturm von Maiden Rock, einem Leuchtturm in einer schwer zugänglichen Lage vor der Küste Süd-Englands, ein Drama: drei Leuchtturmwärter verschwinden spurlos. Der Leuchtturm ist leer, als ein Boot mit der Ablösung anlegt. Mysteriös sind die Spuren, die man im Leuchtturm findet: zwei stehengebliebene Wanduhren , ein gedeckter Tisch, und scheinbar hatte einer der Männer den Leuchtturm ohne seine Regenjacke verlassen, was unüblich ist. Noch dazu war die Tür zum Leuchtturm von innen abgesperrt. Die drei verschwundenen Leuchtturmwärter wurden nie gefunden. 20 Jahre später rollt der Schriftsteller Dan Sharp den Fall noch einmal von vorne auf und befragt unter anderem die drei Ehefrauen der verschwundenen Männer. Dan Sharp sticht dabei in ein Wespennest, das sich auch nach der langen Zeit nicht beruhigt hat … „Manche Geheimnisse sollen einfach nicht aufgedeckt werden.“ (eBook, S. 522) Cover und Schreibstil: Das Cover von „Die Leuchtturmwärter“ ist schlicht gehalten, aber es ist wirklich schön. Das Cover ist ziemlich blau, aber das passt natürlich zu diesem Buch. Abgebildet ist ein Leuchtturm – DER Leuchtturm – umgeben von vielen Wellen. Durch die Art und Weise wie das Bild gemalt ist, wirkt es fast dreidimensional. Der Schreibstil der Autorin Emma Stonex ist flüssig. Durch ihre spezielle Ausdrucksweise schafft sie es sogar, einfache Beschreibungen der Örtlichkeiten und der Natur spannend zu gestalten. Die Autorin hat das Buch in zwei Zeitebenen geschrieben. Die eine Zeitebene spielt im Jahr 1992, als Dan Sharp den Fall neu aufrollt. Die andere Zeitebene beschäftigt sich mit den Tagen vor dem Verschwinden der Männer. Hier erzählt die Autorin das Geschehen auf dem Leuchtturm aus der Perspektive der drei Männer. Fazit: Helen, Jenny und Michelle, die Ehefrauen der verschwundenen Leuchtturmwärter, werden intensiv befragt. Bei den Befragungen erfährt man interessante Details aus dem Leben der Leuchtturmwärter und ihrer Familien. Es geht aber auch um Beziehungsdramen, Konkurrenzdenken und Teamarbeit. Hier war es sehr interessant, zu lesen, wie die drei Frauen völlig unterschiedlich mit der Situation umgegangen sind. Die Ermittlungen nach so langer Zeit sind äußerst schwierig, denn es gibt viel, was bis jetzt verschwiegen wurde, und genau dies soll nach der Auffassung verschiedener Menschen auch so bleiben. Das Buch lebt unter anderem von der authentischen Schilderung des Lebens auf dem Leuchtturm und der Ereignisse auf dem Leuchtturm in den Tagen vor dem Verschwinden der Männer. Hinzu kommen u.a. auch Logbucheinträge, die ich sehr gerne gelesen habe. Man kann sich als Lesende/r richtig gut vorstellen, wie eng und einsam es auf einem Leuchtturm ist. Allein diese Schilderungen waren sehr interessant und machen das Buch lesenswert. Nach und nach bekommt man eine Ahnung, was in der Nacht, in der die Männer verschwanden, passiert ist bzw. ja eher passiert sein könnte. Aber es gibt so viele Verwicklungen und Möglichkeiten, dass man eigentlich bis zum Ende keine Ahnung hat, wohin das Ganze führt. Das Ende ist meiner Meinung nach ein wenig unspektakulär, aber dennoch überraschend und nicht uninteressant. Sagen wir mal so: es passt ganz hervorragend zu diesem Buch! Es ist nicht reißerisch, aber es lässt einen dennoch nicht los. Warum ist dieses Buch so besonders? „Die Leuchtturmwärter“ ist für mich aus zwei Gründen ein ganz besonderes Buch. Zum einen bedient sich Emma Stonex einer außergewöhnlichen Sprache. Es gelingt ihr, sowohl die Trauer, die die Witwen empfinden, rüberzubringen als auch deren Wut über ihr verkorkstes, von Entbehrungen geprägtes Leben. Der andere Grund, vielleicht sogar der wichtigere von beiden, weswegen „Die Leuchtturmwärter“ ein ganz besonderes Buch für mich ist, ist, dass die Geschichte auf einem wahren Fall beruht. Denn Silvester 1900 verschwanden tatsächlich drei Leuchtturmwärter auf dem Flannan-Isles-Leuchtturm, nordöstlich von Schottland, der erst ein Jahr zuvor fertiggestellt worden war. Das Verschwinden der drei Männer wurde nie aufgeklärt. Leseempfehlung: „Die Leuchtturmwärter“ ist kein Krimi oder Thriller im herkömmlichen Sinne, aber das Buch ist trotzdem nicht weniger gruselig. Ich empfehle dieses Buch allen, die wie ich fasziniert von Leuchttürmen sind, aber auch allen Krimifans, die Bücher mögen, bei denen auch Schilderungen der wilden Natur, aber auch Gefühle nicht zu kurz kommen. Ich werde noch lange an dieses Buch denken, weswegen ich auch sehr gerne 5 Sterne vergebe. Die Dauerleserin

  • orfe1975

    5/5

    20.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Das Verschwinden der Leuchtturmwärter

    Cover: --- Das Cover wirkt schlicht in seinem Dunkelblau und dennoch wirkt die Zeichnung des Leuchtturms im tosenden Meer sehr eindringlich und mythisch. Es zieht den Leser auf magische Weise an, das Buch in die Hand zu nehmen. Inhalt: --- Im Dezember 1900 verschwanden drei Wärter von einem abgelegenen Leuchtturm auf der Insel Eilean Mòr in den Äußeren Hebriden. Was genau passiert ist, weiß bis heute niemand. Aus dieser Geschichte entstanden bereits Romane und auch ein Film. Emma Stonex hat diese Geschichte als Vorlage für eine neue Handlung genutzt, die zwar von diesem Ereignis inspiriert, aber eine fiktionale Geschichte ist, die im Jahr 1972 stattfindet und keine Ähnlichkeit mit dem Leben und der Persönlichkeit der Personen aus der Ursprungsgeschichte hat. In diesem Roman haben die drei Männer Arthur, Bill und Vincent gemeinsam Wache. Als die Ablösung für einen der drei eintrifft, ist die Tür jedoch von innen verschlossen, beim Eindringen in den Leuchtturm ist kein Mensch anwesend und alle Uhren sind um Viertel vor Neun stehen geblieben. Was ist mit den Männern geschehen? 20 Jahre später versucht ein Schriftsteller durch Interviews mit Menschen, die diese Männer kannten, vor allem mit den drei Frauen der Männer, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Mein Eindruck: --- Der Aufbau des Romans erscheint anfangs sehr verworren. Die Geschichte spielt im Wesentlichen auf den beiden Zeitebenen 1972, in dem die Männer verschwanden und 1992, dem Jahr, in dem der Schriftsteller sich auf Spurensuche begibt. Zudem Wechseln die Perspektiven der Personen innerhalb einer Zeitebene. Nach und nach erfährt der Leser durch die Interviews und Erinnerungen sowie die Erzählungen im Jahr des Verschwindens mehr über die einzelnen Protagonisten und ihre Beziehungen zueinander. Helen ist schon lange mit Arthur Black verheiratet, der sich mittlerweile zum Oberwärter hochgearbeitet hat. Die beiden haben keine Kinder, doch in ihrer Ehe gibt es ein schweres Geheimnis, dass die beiden mehr und mehr auseinanderbringt. Arthurs Freund und Wärter William "Bill" Walker hat mit seiner Frau Jenny drei Kinder, doch glücklich ist vor allem Bill nicht in der Beziehung. Hilfswärter Vincent Bourne ist frisch verliebt und kann sich, obwohl er eine dunkle Vergangenheit hat, eine gute Zukunft mit seiner Freundin Michelle vorstellen. Durch die Wechselschicht der drei Männer und die erzwungene Gemeinschaft der an Land zurückbleibenden Frauen entwickeln sich ihre Beziehungen zueinander in einer gewissen Eigendynamik. Jeder hat seine (dunklen) Geheimnisse, die durch die Interviews mit dem Schriftsteller schrittweise gelüftet werden. Nicht zuletzt wird am Ende auch der Schriftsteller selbst "enttarnt". Der Roman spielt mit der Tatsache, dass jeder seine eigenen Wahrheiten hat bzw. eine Geschichte immer aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden kann. Dadurch hat das Buch für mich einen richtigen Sog entwickelt, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Verstärkt wurde dieser Sog-Effekt auch durch die fast poetische Sprache, die dem Leser viele Denkanstöße liefert. S. 161 [Helen] "Mein Mann ist tot, aber ich nicht. Auch Jenny nicht. Und was uns miteinander verbindet, ist nicht tot, es lebt, und wenn das so ist, kann es sich ändern, es kann wachsen, es kann einen Ausweg finden. Von Tod und Verlust habe ich genug, ich will das nicht mehr. Ich habe Ihnen letztes Mal vom Garten erzählt. Davon, dass das Leben wieder und wieder aus der Kälte zurückkehrt. Das ist es, worauf ich hoffe. Das ist es, was ich will." Liebe, Verlust, Trauer, Vergeben können und nach vorne sehen, das sind die wichtigen Themen dieses Romans, eingewoben in die spannende Ergründung von persönlichen Geheimnissen und Wissen zur Arbeit von Leuchtturmwärtern. Zugegebenermaßen ist ein konzentriertes Lesen erforderlich, um den Durchblick zu behalten, auch wenn durch Überschriften die Zeit- und Personenebenen klar voneinander abgetrennt sind. Doch es lohnt sich auf jeden Fall! Fazit: --- Ein spannender und poetisch geschriebener Roman über das Leben von Leuchtturmwärtern und der Frage, wie viele Wahrheiten eine Geschichte haben kann

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (21)

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    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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    5/5

    05.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    … Naturgewalten und wie klein ist der Mensch!

    Auf einer tatsächlichen Begebenheit beruhend und doch soviel anders kommt dieser Roman daher. Drei Leuchtturmwärter verschwinden spurlos von ihrem Leuchtturm. In ihrem Debütroman lässt Frau Stonex aber alle zu Wort kommen. Die Hinterbliebenen, die Wärter und hat dann eine überraschende Lösung parat. Sprachlich unglaublich interessant. Wenn sie mit teilweise mystischen Elementen arbeitet, lebt man einfach mit. Man spürt mit jeder Ader, wie ein Leuchtturm im Meer den Naturgewalten trotzen muss und den Männern alles abverlangt.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Scheulen

    Sarah Scheulen

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Leuchturmwärter

    Drei Leuchtturmwärter verschwinden spurlos von ihrem Leuchtturm, was ist bloß passiert? Zwanzig Jahre später versucht ein Autor genau dies herauszufinden und spricht dazu mit den hinterbliebenen Ehefrauen. Ein perfektes Buch für den Herbst - stimmungsvoll, packend und mystisch.

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