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Produktbild: Der Duft der Kirschblüten
Band 1

Der Duft der Kirschblüten Roman | Spannender Historienroman über eine mutige Frau, die ihrer großen Liebe nach Japan folgt

Aus der Reihe Die Kirschblüten-Saga
61

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

79808

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1715 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445900

Beschreibung

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Format

ePUB 3

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  • navigierbarer Index
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  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

79808

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1715 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445900

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  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    4/5

    16.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Trotz für mich nicht sehr zugänglichen Protagonisten interessanter Roman

    Die Geschichte "Der Duft der Kirschblüten" erzählt die Geschichte von Clara und dem Teehaus der Familie. Clara ist aus einer nicht sehr wohlhabenden Familie, die es dennoch geschafft hat, sich den Traum vom Teehaus zu erfüllen. Doch der Vater wird alt und wirkt oft abwesend; der Sohn kann mit dem Teehaus nichts anfangen und hat eine Offizierslaufbahn eingeschlagen. Claras ganzes Herz hängt an dem Teehaus, doch eine Ehe, die finanziell sehr lukrativ für die Familie ist, soll sie vor die Tore der Stadt bringen... Die Geschichte rund um das Teehaus fand ich bereits im Kurztext sehr spannend - zumal ich selbst leidenschaftlich gerne Tee trinke. Mit dem Teehaus einzutauchen in die Geschichte des 19. Jahrhunderts, empfand ich als ein spannendes Unterfangen. Anfangs gelang mir das auch sehr gut. Mit der hauptprotagonistin Clara steigt man ein in das Leben der Familie, in die Arbeit im Teehaus, in ihre Ängste, sorgen, aber auch die vorgefertigten Rollen. So war es wenig verwunderlich, dass Clara zwar kaufmännisch sehr geschickt gezeichnet wird, die Geschäfte aber natürlich nicht offiziell führen darf, sondern nur heimlich für ihren Vater übernehmen darf. Schon hier zeigt sich ein Bild von Clara, dass sie als selbstbewusste und geschäftstüchtige Frau zeichnen will. Eine Rolle, die ihr andere Charaktere im Buch aber so nicht zugestehen. Franz hält um ihre Hand an, wartet aber nicht wirklich ihre Antwort ab, ihre Mutter Adele ist einfach nur froh um eine gute Partie, dass sie wenig Rücksicht auf die Gefühle ihrer Tochter nimmt. Franz wirkte auf mich anfangs sehr aufrichtig und sympathisch; wurde aber immer schwieriger zu durchschauen und wirkte getrieben von überfüllter Liebe, Trauer, Eifersucht und Geschäftssinn. Clara war ebenfalls ein Charakter, den ich nicht immer durchschaut habe. Die Mutter verstand ich anfangs zwar sehr gut, fand sie aber etwas distanziert. Je mehr von ihrer Geschichte herauskam, desto nachvollziehbarer und sympathischer würde sie. Akeno hätte ich persönlich anders eingeschätzt, nach den ersten Seiten des Buches. Insgesamt ist der Plot sehr spannend und offen gehalten, und man merkt, dass alles auf einen zweiten Teil ausgelegt ist. Fazit: trotz mich nicht ganz zugänglichen Protagonisten ein lesenswerter historischer Roman, der vor Augen führt, wie wenig Spielraum Frauen oft hatten und wir ausgeliefert sie der Männerwelt waren.

  • BuchstabenZauber

    4/5

    01.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    gerne wäre ich Gast im Teehaus der Winterfelds gewesen...

    Vielversprechend beschreibt der Verlag den neuen Roman von Rosalie Schmidt mit den Worten "Eine geheime Liebe zwischen Berlin und Japan" und hat mich mit den Stichwörtern "Teehaus", "japanischem Teehändler" und "19. Jahrhundert" sehr neugierig gemacht. Perfekt um dieses Jahr noch ein bisschen, zumindest literarisch, durch die Welt zu reisen. Schnell merkt man als Leser, dass die Autorin in ihrem Buch "Der Duft der Kirschblüten" ihr vielfältiges Wissen über Tee und die eigenen Erfahrungen aus dem elterlichen Teegeschäft in ihr Buch eingearbeitet hat. Dabei kommt der 1. Band der Kirschblüten-Saga ohne extreme Spannungsspitzen aus und begleitet Clara Winterfeld im Jahre 1870/71 im emporstrebenden Berlin, welche aus der althergebrachten Rolle der Frau auszubrechen versucht. Die Autorin hat mit den Winterfelds eine klassische Familie aus dem Bürgertum des damaligen Jahrhunderts erschaffen. Clara und ihre Schwester Netty helfen dabei im elterlichen Teehaus, während der einzige Sohn August die Offizierslaufbahn verfolgt und sich gerade im Deutsch-Französischem-Krieg befindet. Interessant und bildhaft erzählt sie dabei vom Leben in der Stadt und vermittelt einen Eindruck von den Erwartungen, Pflichten und Konventionen an die Frauen zu jener Zeit. Zusätzlich wir der Leser Zeuge der beginnenden Industrialisierung, die Berlin zu einem enormen Wachstum verhilft, und bekommt immer wieder Einblicke in die damalige Arbeitswelt. Besonders fasziniert hat mich aber vor allem das Teegeschäft der Winterfelds. Ich konnte mir richtig gut die einzelnen Etagen des Hauses, die verschiedenen Teeräume und den Verkaufstresen mit den vielen Kisten voller unterschiedlicher Teesorten vorstellen. Den Duft der verschiedenen Aromen konnte ich fast riechen und schmecken und die Heimeligkeit und Wärme in den Räumen spüren. Das Hauptaugenmerk verbleibt dabei in "Der Duft der Kirschblüten" stets bei Clara, die immer wieder vor der Frage steht in der Vernunftehe bei Franz, ihrem Freund aus Jugendtagen, zu bleiben oder sich gegen alle gesellschaftlichen Regeln für Akeno, ihrer großen Liebe aus Japan, zu entscheiden. Auch wenn mir anfangs nicht klar war, dass es sich bei diesem Buch um einen Reihenauftakt handelt, habe ich es sehr genossen Claras Geschichte zu lesen. Unglücklich fand ich nur, dass das Finale von Band 1 nicht mit einem Cliffhanger endet, sondern einfach abrupt mitten in der Handlung abbricht. Dies hat bei mir ein unrundes Gefühl der Geschichte hinterlassen. Leider bin ich auch nicht, wie ursprünglich suggeriert, nach Japan gereist. :( Diese Hoffnung muss ich mir nun für den 2. Band der Saga aufheben. ;) *Fazit* Die Liebe, die Faszination und das Fachwissen zum Thema Tee ist in jeder Zeile spürbar und allgegenwärtig. Die Autorin hat dieses Wissen liebevoll in Claras Geschichte verpackt. Nur Japan hat mir leider gefehlt...

  • Eva_G

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aus Liebe zum Tee... Berlin,…

    Aus Liebe zum Tee... Berlin, 1871: Familie Winterfeld betreibt seit vielen Jahren ein Teehaus. Die Eltern haben sich alles selbst aufgebaut und lieben ihren Laden, der ihnen auch zu einem gewissen Wohlstand verholfen hat. Die Interessen der drei Kinder sind aber sehr unterschiedlich, denn so sehr wie die ältere Tochter Clara Tee liebt und in geschäftlichen wie auch fachlichen Dingen immer gut informiert ist, interessiert sich August nur für seine Laufbahn als Offizier beim Militär und auch Netty, die jüngste der drei, arbeitet zwar täglich im Verkauf, es wird aber nie eine derartige Leidenschaft für Tee erwachsen wie bei Clara. So fällt Clara auch schon früh auf, dass der Vater sich verändert und sich nicht nur langsamer bewegt, undeutlicher schreibt, sondern auch immer häufig geistig abwesend und in sich gekehrt wirkt. Also führt sie die Bücher weiter und hat alles im Blick. Bei einem Zusammentreffen mit dem befreundeten Teehändler Otto Starngrad trifft sie das erste Mal auf Akeno, den japanischen Teehändler und sofort ist da eine ganz besondere Anziehung. Dennoch lässt sich Clara in eine Ehe mit Franz, ihrem Freund aus Kindheitstagen, drängen, bereut diese aber schnell, denn Franz möchte sie besitzen und ohne Liebe kann sie sich ihm nicht bedingungslos anvertrauen... Rosalie Schmidt hat in diesem Roman mehrere interessante Themen verknüpft, denn es dreht sich zwar vieles um Tee, dennoch stehen auch die unglückliche Liebe von Clara, die historischen Begebenheiten der damaligen Zeit und die Geschichte der gesamten Familie Winterfeld im Mittelpunkt. Clara ist eine bewundernswerte Protagonistin, die sehr stark und fortschrittlich ist und deshalb perfekt geeignet ist als alleinige Erzählerin des gesamten Romanes. Es ist aber auch deutlich spürbar, dass die Autorin selbst ein großes Wissen über Tee mitbringt, was durch ihr Aufwachsen in einem Teehaus zu erklären ist. Doch obwohl oder vielleicht gerade deswegen, fließt viel Hintergrundwissen über Tee, vorallem den grünen und den schwarzen Tee, wie ganz selbstverständlich in das Geschehen mit ein und es wirkt niemals belehrend oder gar unpassend. Als ich vor einigen Tagen die Kirschbäume so wunderschön habe blühen sehen, musste ich an dieses Buch auf meinem Stapel ungelesener Bücher denken und wusste, dass ich es nun unbedingt sofort lesen muss. Tatsächlich war ich ab der ersten Seite gefesselt und bin begeistert, wie viel ich über Tee gelernt habe. Aber auch Claras Schicksal wird so lebendig erzählt, dass es sich anfühlt, als wäre man hautnah dabei und selbst ein Familienmitglied. Nun empfehle ich dieses Buch an alle Fans von Tee, historischen Romanen und herzergreifenden Liebesgeschichten weiter und wünsche euch ebenso so wunderschöne Lesestunden, wie ich sie hatte!

  • Eva_G

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aus Liebe zum Tee...

    Berlin, 1871: Familie Winterfeld betreibt seit vielen Jahren ein Teehaus. Die Eltern haben sich alles selbst aufgebaut und lieben ihren Laden, der ihnen auch zu einem gewissen Wohlstand verholfen hat. Die Interessen der drei Kinder sind aber sehr unterschiedlich, denn so sehr wie die ältere Tochter Clara Tee liebt und in geschäftlichen wie auch fachlichen Dingen immer gut informiert ist, interessiert sich August nur für seine Laufbahn als Offizier beim Militär und auch Netty, die jüngste der drei, arbeitet zwar täglich im Verkauf, es wird aber nie eine derartige Leidenschaft für Tee erwachsen wie bei Clara. So fällt Clara auch schon früh auf, dass der Vater sich verändert und sich nicht nur langsamer bewegt, undeutlicher schreibt, sondern auch immer häufig geistig abwesend und in sich gekehrt wirkt. Also führt sie die Bücher weiter und hat alles im Blick. Bei einem Zusammentreffen mit dem befreundeten Teehändler Otto Starngrad trifft sie das erste Mal auf Akeno, den japanischen Teehändler und sofort ist da eine ganz besondere Anziehung. Dennoch lässt sich Clara in eine Ehe mit Franz, ihrem Freund aus Kindheitstagen, drängen, bereut diese aber schnell, denn Franz möchte sie besitzen und ohne Liebe kann sie sich ihm nicht bedingungslos anvertrauen... Rosalie Schmidt hat in diesem Roman mehrere interessante Themen verknüpft, denn es dreht sich zwar vieles um Tee, dennoch stehen auch die unglückliche Liebe von Clara, die historischen Begebenheiten der damaligen Zeit und die Geschichte der gesamten Familie Winterfeld im Mittelpunkt. Clara ist eine bewundernswerte Protagonistin, die sehr stark und fortschrittlich ist und deshalb perfekt geeignet ist als alleinige Erzählerin des gesamten Romanes. Es ist aber auch deutlich spürbar, dass die Autorin selbst ein großes Wissen über Tee mitbringt, was durch ihr Aufwachsen in einem Teehaus zu erklären ist. Doch obwohl oder vielleicht gerade deswegen, fließt viel Hintergrundwissen über Tee, vorallem den grünen und den schwarzen Tee, wie ganz selbstverständlich in das Geschehen mit ein und es wirkt niemals belehrend oder gar unpassend. Als ich vor einigen Tagen die Kirschbäume so wunderschön habe blühen sehen, musste ich an dieses Buch auf meinem Stapel ungelesener Bücher denken und wusste, dass ich es nun unbedingt sofort lesen muss. Tatsächlich war ich ab der ersten Seite gefesselt und bin begeistert, wie viel ich über Tee gelernt habe. Aber auch Claras Schicksal wird so lebendig erzählt, dass es sich anfühlt, als wäre man hautnah dabei und selbst ein Familienmitglied. Nun empfehle ich dieses Buch an alle Fans von Tee, historischen Romanen und herzergreifenden Liebesgeschichten weiter und wünsche euch ebenso so wunderschöne Lesestunden, wie ich sie hatte!

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    01.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungener Auftakt einer neuen Familiensaga

    "Der Duft der Kirschblüten" ist der 1. Teil der Kirschblüten-Saga von Rosalie Schmidt. Von der ersten Seite an konnte mich die Geschichte begeistern und ich habe sehr mit Clara Winterfeld mitgefiebert. Sie ist ihrer Zeit weit voraus und ich habe sie sehr bewundert, wie sie sich nie hat unterkriegen lassen. Sie hatte es wahrlich nicht leicht. Obwohl sie den Teehändler Akeno liebt, geht sie wegen ihrer Familie und um das Teehaus zu retten, eine Vernunftehe mit ihrem Jugendfreund Franz ein. Wie nicht anders zu erwarten war, wird Clara nicht glücklich. Doch es besteht ein Ehevertrag, dem sie sich nicht entziehen kann. Die Autorin hat einen sehr einfühlsamen Schreibstil. Ich fühlte mich mit Clara und auch Akeno so verbunden und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Was mir auch sehr gefallen hat, ich konnte soviel interessantes über Tee, vor allem den grünen Tee lernen. Auch hier beschreibt Rosalie Schmidt alles so anschaulich, ich hatte ständig Lust auf Tee und konnte sämtliche Teemischungen riechen und auf der Zunge spüren. Auch die Teezeremonie habe ich sehr genossen und kann überhaupt nur schwärmen, wie sehr mir diese Geschichte gefallen hat. Fazit: Die Autorin stammt selber aus einer Teehändlerfamilie und man merkt, wieviel Herzblut in ihrer Geschichte steckt. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten, vergebe 5/5 Sterne und empfehle das Buch von Herzen gerne weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (61)

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  • Zum Bewerterprofil von Deborah Neuendorff

    Deborah Neuendorff

    Thalia Lünen

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Geschichte die nicht...

    Eine tolle Geschichte die nicht nur Tee beinhaltet, sondern auch eine Protagonistin die auf der Suche nach Glück und vorallem auf der Suche nach sich selbst ist. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Bewertungen (1)

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