Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders
Alma Täuber ermittelt Band 1

Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

Roman

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Beschreibung

Alma Täuber ermittelt zwischen illustren Kurgästen und illegalem Glücksspiel - der erste Fall für das Fräulein vom Amt
Baden-Baden 1922. Das Fräulein vom Amt Alma Täuber liebt ihre Arbeit als Telefonistin und meistert sie mit Geschick und Energie. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Emmi genießt sie es, frei und unbeschwert zu sein und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. 
Als Alma bei einer Telefonschalte zufällig den Bruchteil eines Gesprächs mithört, lässt sie die knarzige Stimme des Anrufers, die von einem erledigten Auftrag »bei den Kolonnaden« spricht, nicht mehr los. Alma stellt beherzt Nachforschungen an und findet heraus, dass genau dort eine Frau ermordet aufgefunden wurde. Doch bei der Polizei glaubt niemand an einen Zusammenhang zu dem Anruf - außer Kommissaranwärter Ludwig Schiller.
In ihrer entschlossenen Art lässt Alma sich nicht beirren und begibt sich gemeinsam mit Schiller zwischen mondänen Bäderhotels und illegalen Casinos auf die Spur des Mörders.

Details

Verkaufsrang

1188

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2022

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ePUB

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Verkaufsrang

1188

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3230 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915098

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Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

Bewertung am 21.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte das Autorenduo Charlotte Blum bisher nicht, mir ist das Titelbild im Stil der 1920er Jahre aufgefallen und die Inhaltsangabe sagte mir auch zu. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch liest sich sehr gut, es werden "alte Begriffe" aus der damaligen Zeit verwendet, ebenso Liedtexte. Am Ende des Buches gibt es eine Übersicht von realen, erwähnten Personen und Quellen. Mir hat die Erwähnung der Miele 50 Waschmaschine gut gefallen, eine wirkliche Erleichterung für die Hausfrau! Großmamans Sprüche haben die Familienzusammenkünfte herrlich aufgelockert, Emmi und Alma sind der alten Dame mit ihren "neumodischen" Dingen einfach suspekt - die hat sich bestimmt mit der Vermieterin der Beiden abgesprochen. Herrlich spießig! Ich finde es gut, dass Alma und Emmi einen Beruf haben und unabhängigg sind, auch wenn sich beide für die Zukunft etwas anderes vorstellen - der Grundstein für Almas zweite Karriere ist ja schon gelegt... Ludwig Schiller passt prima zu ihr und in diesen Krimi und auch Walter und Emmi geben ein schönes Paar ab (hoffentlich weiss Emmi das übermorgen noch). Es gibt Einblicke in die Polizeiarbeit, in das Detektivgeschäft, in den Floristikladen und das "Amt", dazu in dunkle Etablissements wie illegale Casinos, das "Abgrund" und die Rennbahn - mal spannend, mal aufregend, mal einfach nur gefährlich. Alma ist eine hartnäckige Person, sie weiss, was sie will, lässt sich nichts ein- oder ausreden und lässt nicht locker - so manchem ein Dorn im Auge. Es lohnt sich, "Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders" zu lesen, die Beschreibung der Stimme lässt einen wirklich Gänsehaut bekommen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe für Täubchen und Wölkchen 5 Stern. Band 2 steht schon auf der Wunschliste.

Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

Bewertung am 21.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte das Autorenduo Charlotte Blum bisher nicht, mir ist das Titelbild im Stil der 1920er Jahre aufgefallen und die Inhaltsangabe sagte mir auch zu. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch liest sich sehr gut, es werden "alte Begriffe" aus der damaligen Zeit verwendet, ebenso Liedtexte. Am Ende des Buches gibt es eine Übersicht von realen, erwähnten Personen und Quellen. Mir hat die Erwähnung der Miele 50 Waschmaschine gut gefallen, eine wirkliche Erleichterung für die Hausfrau! Großmamans Sprüche haben die Familienzusammenkünfte herrlich aufgelockert, Emmi und Alma sind der alten Dame mit ihren "neumodischen" Dingen einfach suspekt - die hat sich bestimmt mit der Vermieterin der Beiden abgesprochen. Herrlich spießig! Ich finde es gut, dass Alma und Emmi einen Beruf haben und unabhängigg sind, auch wenn sich beide für die Zukunft etwas anderes vorstellen - der Grundstein für Almas zweite Karriere ist ja schon gelegt... Ludwig Schiller passt prima zu ihr und in diesen Krimi und auch Walter und Emmi geben ein schönes Paar ab (hoffentlich weiss Emmi das übermorgen noch). Es gibt Einblicke in die Polizeiarbeit, in das Detektivgeschäft, in den Floristikladen und das "Amt", dazu in dunkle Etablissements wie illegale Casinos, das "Abgrund" und die Rennbahn - mal spannend, mal aufregend, mal einfach nur gefährlich. Alma ist eine hartnäckige Person, sie weiss, was sie will, lässt sich nichts ein- oder ausreden und lässt nicht locker - so manchem ein Dorn im Auge. Es lohnt sich, "Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders" zu lesen, die Beschreibung der Stimme lässt einen wirklich Gänsehaut bekommen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe für Täubchen und Wölkchen 5 Stern. Band 2 steht schon auf der Wunschliste.

Hier Amt! Was beliebt?

Bewertung aus Lüdinghausen am 16.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Darum geht es: Baden-Baden 1922. Alma Täuber ist mit Leib und Seele „Das Fräulein vom Amt“. Sie liebt ihre Arbeit als Telefonistin. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Emmi, mit der sie einer WG zusammenwohnt, genießt sie das Leben in den „Zwischenkriegsjahren“. Dank ihres Berufes kann sie frei und unabhängig sein. Doch dann hört Alma beim Verbinden eines Telefongespräches zufällig zwei höchst merkwürdige Sätze: „Der Auftrag ist erledigt. Sie finden die Dame bei den Kolonnaden“. Zunächst denkt sie sich nichts dabei. Als aber dann in der Zeitung steht, dass eine Tote bei den Kolonnaden gefunden wurde, fällt ihr diese kurze Begebenheit wieder ein. Sie geht zur Polizei. Doch dort wird ihr nicht geglaubt und das alles als dummer Zufall abgetan. Einzig der Kriminalkommissarsanwärter Ludwig Schiller glaubt ihr und steht ihr bei. Alma lässt die Sache nicht mehr los und so beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei gerät sie zum einen in die mondäne Welt der Reichen und Schönen, die Welt der Kurgäste und Bäderhotels. Zum anderen gerät sie aber auch in eine Welt, die sie in Baden-Baden so nicht erwartet hätte. Wird es ihr mit ihrer unerschrockenen, entschlossenen Art und Ludwig Schillers Hilfe gelingen, Licht ins Dunkel zu bringen. Meine Meinung: Ein Roman im Baden-Baden der Zwischenkriegsjahre. Zum einen sind an allen Ecken und Enden noch die Nachwehen des 1. Weltkrieges spürbar. Zum anderen spürt man überall das pralle Leben. Die Figuren, die Handlungsorte und auch die Zeit werden hier sehr gut gezeichnet und man bekommt ein gutes Gefühl, wie es damals in den 1920er Jahren gewesen sein muss. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und hat direkt zu allem und jedem ein Bild im Kopf. Alma, das Fräulein vom Amt, ist mir persönlich aber hier schon etwas zu forsch und entschlossen dargestellt. An manchen Stellen hatte man das Gefühl, dass es leicht unrealistisch wurde. Das Buch hinterlässt bei mir den Eindruck, dass Alma hier ziemlich allein ermittelt und die Polizei nur als Statisten dienen. Mir wäre hier etwas mehr Polizeiarbeit und etwas weniger Alma realistischer erschienen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es lässt sich alles sehr angenehm lesen und man kommt zügig voran. Das 405 Seiten lange Buch ist in 21 Kapitel unterteilt. So kann man es bequem in einem Rutsch, oder auch in mehrere Abschnitte unterteilt, lesen. Am Anfang des Buches (auf der ausklappbaren Coverinnenseite) findet der Leser eine Karte von Baden-Baden, in der die wichtigsten Handlungsort eingezeichnet sind. So kann sich auch jeder, der Baden-Baden nicht kennt, gut orientieren. In einem Glossar am Ende des Buches werden im Buch erwähnte Personen und/oder Schlager noch einmal kurz beschrieben. So kann man, wenn man etwas oder jemanden nicht kennt, hier noch mal kurz nachlesen. Meine Meinung: Eine gelungene Mischung aus Roman und Cosy-Crime. Die leichte Unterhaltung für Zwischendurch. Ich würde es durchaus weiterempfehlen und vergebe hier 4 Sterne.

Hier Amt! Was beliebt?

Bewertung aus Lüdinghausen am 16.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Darum geht es: Baden-Baden 1922. Alma Täuber ist mit Leib und Seele „Das Fräulein vom Amt“. Sie liebt ihre Arbeit als Telefonistin. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Emmi, mit der sie einer WG zusammenwohnt, genießt sie das Leben in den „Zwischenkriegsjahren“. Dank ihres Berufes kann sie frei und unabhängig sein. Doch dann hört Alma beim Verbinden eines Telefongespräches zufällig zwei höchst merkwürdige Sätze: „Der Auftrag ist erledigt. Sie finden die Dame bei den Kolonnaden“. Zunächst denkt sie sich nichts dabei. Als aber dann in der Zeitung steht, dass eine Tote bei den Kolonnaden gefunden wurde, fällt ihr diese kurze Begebenheit wieder ein. Sie geht zur Polizei. Doch dort wird ihr nicht geglaubt und das alles als dummer Zufall abgetan. Einzig der Kriminalkommissarsanwärter Ludwig Schiller glaubt ihr und steht ihr bei. Alma lässt die Sache nicht mehr los und so beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei gerät sie zum einen in die mondäne Welt der Reichen und Schönen, die Welt der Kurgäste und Bäderhotels. Zum anderen gerät sie aber auch in eine Welt, die sie in Baden-Baden so nicht erwartet hätte. Wird es ihr mit ihrer unerschrockenen, entschlossenen Art und Ludwig Schillers Hilfe gelingen, Licht ins Dunkel zu bringen. Meine Meinung: Ein Roman im Baden-Baden der Zwischenkriegsjahre. Zum einen sind an allen Ecken und Enden noch die Nachwehen des 1. Weltkrieges spürbar. Zum anderen spürt man überall das pralle Leben. Die Figuren, die Handlungsorte und auch die Zeit werden hier sehr gut gezeichnet und man bekommt ein gutes Gefühl, wie es damals in den 1920er Jahren gewesen sein muss. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und hat direkt zu allem und jedem ein Bild im Kopf. Alma, das Fräulein vom Amt, ist mir persönlich aber hier schon etwas zu forsch und entschlossen dargestellt. An manchen Stellen hatte man das Gefühl, dass es leicht unrealistisch wurde. Das Buch hinterlässt bei mir den Eindruck, dass Alma hier ziemlich allein ermittelt und die Polizei nur als Statisten dienen. Mir wäre hier etwas mehr Polizeiarbeit und etwas weniger Alma realistischer erschienen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es lässt sich alles sehr angenehm lesen und man kommt zügig voran. Das 405 Seiten lange Buch ist in 21 Kapitel unterteilt. So kann man es bequem in einem Rutsch, oder auch in mehrere Abschnitte unterteilt, lesen. Am Anfang des Buches (auf der ausklappbaren Coverinnenseite) findet der Leser eine Karte von Baden-Baden, in der die wichtigsten Handlungsort eingezeichnet sind. So kann sich auch jeder, der Baden-Baden nicht kennt, gut orientieren. In einem Glossar am Ende des Buches werden im Buch erwähnte Personen und/oder Schlager noch einmal kurz beschrieben. So kann man, wenn man etwas oder jemanden nicht kennt, hier noch mal kurz nachlesen. Meine Meinung: Eine gelungene Mischung aus Roman und Cosy-Crime. Die leichte Unterhaltung für Zwischendurch. Ich würde es durchaus weiterempfehlen und vergebe hier 4 Sterne.

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Thalia Delmenhorst

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Mörder am Telefon

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Baden-Baden, 1922: Alma Täuber, Fräulein vom Amt ist stolz auf ihren Beruf. Denn als junge, alleinstehende Frau verdient sie genug Geld, sich mit ihrer Freundin, der Floristin Emmi, eine kleine Wohnung leisten zu können. Da nimmt sie auch die harten Arbeitsbdingungen in Kauf, vermittelt ohne Pause Gespräche inklusive kleiner Stromschläge zwischendurch. Eines Tages hört sie unbeabsichtigt einen Mann von einem erledigten Auftrag bei den Kolonnaden sprechen und kurz darauf wird dort eine Frauenleiche gefunden. Da die Polizei ihrem Hinweis nicht nachgeht, beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln. Hinter der schönen Fassade des mondänen Kurorts wird sie schnell fündig. Doch bei Pferderennen, dubiosen Buchmachern und in illegalen Casinos gerät sie bald selbst in Gefahr…Spannender historischer Krimi, der Lust macht auf eine Fortsetzung.
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Das Fräulein vom Amt wird zur Privatdetektivin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ Fräulein vom Amt – Die Nachricht des Mörders“ ist der Start einer neuen Reihe, die in Baden Baden der 20er Jahre spielt. Alma Täuber ist Telefonistin und sehr stolz darauf ein „Fräulein vom Amt“ zu sein. Zusammen mit ihren liebsten Freundin Emmi bewohnt sie eine winzige Dachwohnung und sie mögen ihr eigenständiges Leben. In ihrer Freizeit machen die beiden Freundinnen gerne das nächtliche Baden Baden unsicher. Eines Tages hört Alma, während ihrer Tätigkeit, zufällig ein Gespräch mit, was sie aufhorchen lässt. Ein unbekannter Anrufer mit einer sehr unheimlichen Stimme, teilt dem anderen Teilnehmer mit, dass der Auftrag bei den Kolonnaden erledigt sei. Als genau dort eine ermordete Frau gefunden wird, ist Alma sich sicher, dass der Anruf und der Mord im einem Zusammenhang stehen. Die Polizei dagegen glaubt nicht daran, einzig der Kommissaranwärter Ludwig Schiller schenkt ihr Gehör. Alma versucht nun eigenständig, hinter das dunkle Geheimnis zu kommen. Dabei unterstützen sie ihr Cousin Walter und Freundin Emmi… Das Autorinnen-Duo, Dorothea Böhme und Regine Bott, haben unter dem Pseudonym Charlotte Blum einen spannenden Regionalkrimi mit historischem Hintergrund geschrieben. Im Gegensatz zu ähnlichen Roman-Reihen, steht der Kriminalfall hier eindeutig im Vordergrund. Dieser ist mitreißend und wendungsreich. Aber auch der geschichtliche Hintergrund ist gut recherchiert und es macht Spaß beim Lesen, in die Geschehnisse im historischen Baden Baden einzutauchen. Die Hauptprotagonistin Alma ist klug und mutig, auch wenn sie in meinen Augen manchmal etwas über das Ziel hinaus schießt. Alles in allem ist dieses Buch eine sehr unterhaltsame Unterhaltung. Weil mir dieser Roman gut gefallen hat, empfehle ich in gerne weiter?
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