Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders
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Alma Täuber ermittelt Band 1

Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

Roman

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Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

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Beschreibung

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Verkaufsrang

8508

Format

ePUB

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2022

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Verkaufsrang

8508

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3230 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915098

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Toller Auftakt

nane 2408 am 30.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buchcover mit der vor einem Schaltschrank sitzenden jungen Telefonistin in schwarz/weiß hat mich sofort angesprochen. Auch den Klappentext finde ich sehr interessant. Dieser Roman aus einer Mischung aus gesellschaftskritischen Elementen mit Krimieinlagen hat mir sehr gut gefallen. Die Autorinnen haben einen gut lesbaren Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Es werden einige Aspekte angesprochen wie Versorgungsängste wegen der Inflation und Arbeitslosigkeit in den 1920er Jahren. Es ist der Umbruch vom Kaiserreich zur Weimarer Republik nach dem 1. Weltkrieg. Viele Menschen trauern der guten Zeit hinterher und sind dem Modernen wenig aufgeschlossen und haben auch Angst vor z.B. Waschmaschinen und Autos. Dies macht den Roman sehr authentisch und man merkt, dass die Autorinnen gut recherchiert haben. Aber genauso erfahren wir einiges Bauhistorisches aus Baden-Baden der 1920er Jahre mit z.B. der Pferderennbahn, was ich sehr interessant fand. Die Protagonistin ist eine intelligente junge Frau, die durch ihre Arbeit als Telefonistin ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führt. Sie ist eine aufmerksame Beobachterin, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Sie ist wissbegierig, mutig und entschlossen, nicht wegzuschauen. Damit kommt sie allerdings in teilweise brenzlige Situationen. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

Toller Auftakt

nane 2408 am 30.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buchcover mit der vor einem Schaltschrank sitzenden jungen Telefonistin in schwarz/weiß hat mich sofort angesprochen. Auch den Klappentext finde ich sehr interessant. Dieser Roman aus einer Mischung aus gesellschaftskritischen Elementen mit Krimieinlagen hat mir sehr gut gefallen. Die Autorinnen haben einen gut lesbaren Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Es werden einige Aspekte angesprochen wie Versorgungsängste wegen der Inflation und Arbeitslosigkeit in den 1920er Jahren. Es ist der Umbruch vom Kaiserreich zur Weimarer Republik nach dem 1. Weltkrieg. Viele Menschen trauern der guten Zeit hinterher und sind dem Modernen wenig aufgeschlossen und haben auch Angst vor z.B. Waschmaschinen und Autos. Dies macht den Roman sehr authentisch und man merkt, dass die Autorinnen gut recherchiert haben. Aber genauso erfahren wir einiges Bauhistorisches aus Baden-Baden der 1920er Jahre mit z.B. der Pferderennbahn, was ich sehr interessant fand. Die Protagonistin ist eine intelligente junge Frau, die durch ihre Arbeit als Telefonistin ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führt. Sie ist eine aufmerksame Beobachterin, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Sie ist wissbegierig, mutig und entschlossen, nicht wegzuschauen. Damit kommt sie allerdings in teilweise brenzlige Situationen. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

Tolle Zeitreise

mellidiezahnfee aus Upgant - Schott am 03.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Fräulein vom Amt arbeitet und lebt in Baden-Baden im Jahre 1922. Und ich fand diese Zeitreise wunderschön gelungen. Alma ist eine erfrischende junge Frau, die nicht nur klug, sondern auch willensstark ist. Sie ruht nicht eher, bis sie einen Gedanken zu Ende gedacht hat und hilft damit der Polizei ganz entscheidend bei den Ermittlungen. Na ja hauptsächlich möchte sie damit Friedrich Schiller helfen :). So süß, diese erste junge, zaghafte Annäherung. Nicht vergessen, wir schreiben das Jahr 1922. :). Mir hat dieses Buch ungemein gut gefallen, die Autorinnen haben einen sehr klaren Schreibstil, der den Leser sofort mitnimmt in diese Zeit vor genau hundert Jahren. Was es damals alles noch nicht gab * kopfschüttel. Ich mag diese Art der Ermittlungen. Kein technischer Firlefanz, nur die gute alte Ermittlungsarbeit, noch nicht einmal das Handy war erfunden :). Das gibt dem Buch trotz aller Spannung und Brisanz einen wunderbar ruhigen Unterton. Außerdem ist die Stadt und das Leben dort sehr schön beschrieben. Ich muss sagen, mir hat das Buch rundherum gefallen, es ist nie zu wenig , oder zu viel. Emmi und Alma sind sehr konträre Charaktere, die sich sehr zugetan sind. Walter und Friedrich sind sozusagen die Sahnehäubchen (sagte man damals schon Schnitte? lach) auf einem zwar behüteten, dennoch sehr selbstständigen Leben, das Emmi und Alma führen dürfen. Ihre Berufe sind sehr detailliert beschrieben und auch das monetäre Ungleichgewicht der damaligen Zeit ist klasse ausgearbeitet. Mit viel Witz und einer guten Portion Spannung sieht man sämtliche Protagonisten direkt vor sich , springt sozusagen direkt in die Zeitmaschine und schaut Alma über die Schulter. Auch die Wendung zum Schluss hat mich begeistert. Genug Drama um den Spannungsbogen zu vervollständigen und trotzdem perfekt im Zeitstrahl beheimatet fand ich alles logisch und kompakt gelöst. Weiter so, liebe Alma.

Tolle Zeitreise

mellidiezahnfee aus Upgant - Schott am 03.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Fräulein vom Amt arbeitet und lebt in Baden-Baden im Jahre 1922. Und ich fand diese Zeitreise wunderschön gelungen. Alma ist eine erfrischende junge Frau, die nicht nur klug, sondern auch willensstark ist. Sie ruht nicht eher, bis sie einen Gedanken zu Ende gedacht hat und hilft damit der Polizei ganz entscheidend bei den Ermittlungen. Na ja hauptsächlich möchte sie damit Friedrich Schiller helfen :). So süß, diese erste junge, zaghafte Annäherung. Nicht vergessen, wir schreiben das Jahr 1922. :). Mir hat dieses Buch ungemein gut gefallen, die Autorinnen haben einen sehr klaren Schreibstil, der den Leser sofort mitnimmt in diese Zeit vor genau hundert Jahren. Was es damals alles noch nicht gab * kopfschüttel. Ich mag diese Art der Ermittlungen. Kein technischer Firlefanz, nur die gute alte Ermittlungsarbeit, noch nicht einmal das Handy war erfunden :). Das gibt dem Buch trotz aller Spannung und Brisanz einen wunderbar ruhigen Unterton. Außerdem ist die Stadt und das Leben dort sehr schön beschrieben. Ich muss sagen, mir hat das Buch rundherum gefallen, es ist nie zu wenig , oder zu viel. Emmi und Alma sind sehr konträre Charaktere, die sich sehr zugetan sind. Walter und Friedrich sind sozusagen die Sahnehäubchen (sagte man damals schon Schnitte? lach) auf einem zwar behüteten, dennoch sehr selbstständigen Leben, das Emmi und Alma führen dürfen. Ihre Berufe sind sehr detailliert beschrieben und auch das monetäre Ungleichgewicht der damaligen Zeit ist klasse ausgearbeitet. Mit viel Witz und einer guten Portion Spannung sieht man sämtliche Protagonisten direkt vor sich , springt sozusagen direkt in die Zeitmaschine und schaut Alma über die Schulter. Auch die Wendung zum Schluss hat mich begeistert. Genug Drama um den Spannungsbogen zu vervollständigen und trotzdem perfekt im Zeitstrahl beheimatet fand ich alles logisch und kompakt gelöst. Weiter so, liebe Alma.

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Bianca Sieling

Thalia Delmenhorst

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Mörder am Telefon

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Baden-Baden, 1922: Alma Täuber, Fräulein vom Amt ist stolz auf ihren Beruf. Denn als junge, alleinstehende Frau verdient sie genug Geld, sich mit ihrer Freundin, der Floristin Emmi, eine kleine Wohnung leisten zu können. Da nimmt sie auch die harten Arbeitsbdingungen in Kauf, vermittelt ohne Pause Gespräche inklusive kleiner Stromschläge zwischendurch. Eines Tages hört sie unbeabsichtigt einen Mann von einem erledigten Auftrag bei den Kolonnaden sprechen und kurz darauf wird dort eine Frauenleiche gefunden. Da die Polizei ihrem Hinweis nicht nachgeht, beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln. Hinter der schönen Fassade des mondänen Kurorts wird sie schnell fündig. Doch bei Pferderennen, dubiosen Buchmachern und in illegalen Casinos gerät sie bald selbst in Gefahr…Spannender historischer Krimi, der Lust macht auf eine Fortsetzung.
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Das Fräulein vom Amt wird zur Privatdetektivin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ Fräulein vom Amt – Die Nachricht des Mörders“ ist der Start einer neuen Reihe, die in Baden Baden der 20er Jahre spielt. Alma Täuber ist Telefonistin und sehr stolz darauf ein „Fräulein vom Amt“ zu sein. Zusammen mit ihren liebsten Freundin Emmi bewohnt sie eine winzige Dachwohnung und sie mögen ihr eigenständiges Leben. In ihrer Freizeit machen die beiden Freundinnen gerne das nächtliche Baden Baden unsicher. Eines Tages hört Alma, während ihrer Tätigkeit, zufällig ein Gespräch mit, was sie aufhorchen lässt. Ein unbekannter Anrufer mit einer sehr unheimlichen Stimme, teilt dem anderen Teilnehmer mit, dass der Auftrag bei den Kolonnaden erledigt sei. Als genau dort eine ermordete Frau gefunden wird, ist Alma sich sicher, dass der Anruf und der Mord im einem Zusammenhang stehen. Die Polizei dagegen glaubt nicht daran, einzig der Kommissaranwärter Ludwig Schiller schenkt ihr Gehör. Alma versucht nun eigenständig, hinter das dunkle Geheimnis zu kommen. Dabei unterstützen sie ihr Cousin Walter und Freundin Emmi… Das Autorinnen-Duo, Dorothea Böhme und Regine Bott, haben unter dem Pseudonym Charlotte Blum einen spannenden Regionalkrimi mit historischem Hintergrund geschrieben. Im Gegensatz zu ähnlichen Roman-Reihen, steht der Kriminalfall hier eindeutig im Vordergrund. Dieser ist mitreißend und wendungsreich. Aber auch der geschichtliche Hintergrund ist gut recherchiert und es macht Spaß beim Lesen, in die Geschehnisse im historischen Baden Baden einzutauchen. Die Hauptprotagonistin Alma ist klug und mutig, auch wenn sie in meinen Augen manchmal etwas über das Ziel hinaus schießt. Alles in allem ist dieses Buch eine sehr unterhaltsame Unterhaltung. Weil mir dieser Roman gut gefallen hat, empfehle ich in gerne weiter?
4/5

Das Fräulein vom Amt wird zur Privatdetektivin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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