Hey, Kiddo

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Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste - Autobiografisches Comic-Buch für Jugendliche ab 12 Jahren

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Beschreibung

Die Kunst zu überleben
Vater, Mutter, Kind - von wegen. Als Jarret in der Schule ein Bild seiner Familie zeichnen soll, hat er ein Problem. So einfach ist das bei ihm nicht. Seine Mom ist irgendwann verschwunden. Sein Dad? Jarrett weiß nicht mal, wie er heißt. Bleiben die Großeltern, bei denen er aufwächst. Und nie, nie, nie will ihm jemand erklären, was um ihn herum los ist. So muss Jarrett erst einmal selbst herausfinden, wer alles zu seiner Familie gehört ...
Hey, Kiddo erzählt von Jarretts Suche nach der Wahrheit, wie er seine Mutter an die Drogen verliert und einen Vater zurückgewinnt. Und davon, wie er im Zeichnen seine eigene Stimme und Bestimmung findet.
Jetzt neu von Loewe: außergewöhnliche Comic-Bücher für dich!

Ein autobiografisches Buch für Jugendliche ab 12 Jahren über das Erwachsenwerden in einer Familie, die mit Sucht und Drogen zu kämpfen hat. In ausdrucksstarken Illustrationen und mit vielen  authentischen Briefen und Zeichnungen erzählt dieser Coming-of-Age-Roman die Geschichte des Bestsellerautors Jarrett J. Korsoczka.

Details

Verkaufsrang

59912

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

59912

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Illustrator

Jarrett J. Krosoczka

Verlag

Loewe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

52368 KB

Übersetzer

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783732018383

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Eine gezeichnete Autobiografie, die zu Herzen geht

kaddelkatja aus Sereetz am 21.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Bei HEY, KIDDO (Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste) ist es mal wieder so gewesen, dass ich wegen des Covers auf dieses Coming-of-Age Comic-Buch aufmerksam wurde. Das Titelbild besticht durch kräftige Farben und ich habe sofort das Gefühl gehabt, dass der abgebildete Junge niedergeschlagen wirkt. Aber der Schatten steht aufrecht bzw. mit erhobenem Kopf, was auch sinnbildlich für diese autobiografische Geschichte ist. Hey, Kiddo passt wie die Faust aufs Auge zu dieser Graphic Novel aus dem Loewe Verlag (Graphix Novel). Ich tauche mittlerweile wieder gerne in Comics ab, habe diese in meiner Jugend auch wirklich inhaliert. Aber zurück zum Titel: Kiddo wird Jarret von seiner Mutter genannt, die er erst als Jugendlicher wirklich kennenlernt, denn sie ist heroinsüchtig und befindet sich die meiste Zeit seines Lebens in einer Anstalt/einem Gefängnis. Jarrett wächst bei seinen Großeltern auf und seine Onkel und Tanten sind mehr wie Geschwister für ihn. Zu Hause herrscht dank seiner Oma ein recht rauer Ton, aber er erfährt viel Liebe und Unterstützung. Zu seinem Großvater hegt nicht nur er eine innige Beziehung sondern seine Mutter hält ebenfalls große Stücke auf ihn. Der Leser erlebt durch fast ausschließlich schwarz-weiß gehaltene Illustrationen den Werdegang von Kiddo, angefangen schon vor seiner Geburt mit der Kennenlerngeschichte seiner Großeltern, was ich als sehr rührend empfinde. Nach Beendigung der Lektüre verstehe ich auch, warum diese Story von Jarrett miteingebaut wurde - ich sehe es als Hommage an seine Pflegeeltern an. Mich hat der Werdegang von Jarrett sehr bewegt, denn er musste sich seinen Weg im Leben erarbeiten, hatte aber fürsorgliche und herzliche Unterstützung von seiner Familie. Seine Großeltern ebneten den Grundstein für seinen Beruf und Lebenswunsch, Zeichner zu werden. Eine Szene ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Kiddo besorgt jährlich Glückwunschkarten zum Muttertag, eine für seine Oma/Pflegemutter und eine für seine leibliche Mutter, die er meistens ins Gefängnis schicken muss. Die Entscheidung, welche Karte seine Oma bekommt fällt ihm von Herzen leicht, aber für seine Mutter gibt es nicht die "richtige" Karte, denn jeder Text hört sich verkehrt an, so dass sie eines Tages tatsächlich einmal KEINE Karte von ihm erhält. Das dann geführte Telefonat zwischen den beiden lässt tief in die Gefühlswelt von Jarrett blicken. Die Zeichnungen sind sehr gedeckt gehalten und arbeiten lediglich mit Farbe, wenn besondere emotionale Situationen beschrieben werden oder liebevolle Details herausgearbeitet werden wie z.B. das Einstecktuch von seinem Opa. Ich bin sehr froh und glücklich, dass Jarrett seinen Weg beruflich wie auch privat gefunden und bestritten hat und dass KIDDO uns hieran hat teilhaben lassen - und zwar auf die einzige richtige Art und Weise: GEZEICHNET! Vielen Dank auch an den Übersetzer Ulrich Thiele, der alles kurz und knackig durch stimmige Worte vermitteln konnte. Dieses Werk bedient mehrere Genres (Briographien & Memoirs, Comics & Graphic Novels, Jugendbuch & Young Adult) und kann bedenkenlos von der Zielgruppe (Jugendliche ab 12 Jahre) gelesen werden. Es wurden Suchtproblematiken (Drogen und Alkohol) thematisiert, aber auch dargestellt, dass es nicht immer nur die "klassische" Familie mit Mutter, Vater, Kind gibt. Ich bin sehr froh, dass ich zu diesem ebook gegriffen habe, das auch als Gebundenes Buch erschienen ist. Toll fand ich auch, dass viele Zeichnungen, Bilder und Briefe im Original abgedruckt und mit einer Fußnote zu einer entsprechenden Übersetzung am Ende des Buches versehen wurden. Persönlich würde ich mich sehr froh, mehr von Jarret J. Krosoczka sehen und lesen zu dürfen. Was ich mich schon beim Lesen, Sichten und Interpretieren der 320 Seiten, die am 15.06.2022 veröffentlicht wurden, gefragt habe, ist - wie kann man ein autobiografisches Werk "bewerten"? Wurde ich unterhalten? Bewerte ich die Lebensgeschichte? Wie haben mir die Zeichnungen gefallen? Auf was muss ich hier Wert legen? Ich spreche auf jeden Fall eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus und lande dabei natürlich auf 5/5 Sterne.

Eine gezeichnete Autobiografie, die zu Herzen geht

kaddelkatja aus Sereetz am 21.06.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei HEY, KIDDO (Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste) ist es mal wieder so gewesen, dass ich wegen des Covers auf dieses Coming-of-Age Comic-Buch aufmerksam wurde. Das Titelbild besticht durch kräftige Farben und ich habe sofort das Gefühl gehabt, dass der abgebildete Junge niedergeschlagen wirkt. Aber der Schatten steht aufrecht bzw. mit erhobenem Kopf, was auch sinnbildlich für diese autobiografische Geschichte ist. Hey, Kiddo passt wie die Faust aufs Auge zu dieser Graphic Novel aus dem Loewe Verlag (Graphix Novel). Ich tauche mittlerweile wieder gerne in Comics ab, habe diese in meiner Jugend auch wirklich inhaliert. Aber zurück zum Titel: Kiddo wird Jarret von seiner Mutter genannt, die er erst als Jugendlicher wirklich kennenlernt, denn sie ist heroinsüchtig und befindet sich die meiste Zeit seines Lebens in einer Anstalt/einem Gefängnis. Jarrett wächst bei seinen Großeltern auf und seine Onkel und Tanten sind mehr wie Geschwister für ihn. Zu Hause herrscht dank seiner Oma ein recht rauer Ton, aber er erfährt viel Liebe und Unterstützung. Zu seinem Großvater hegt nicht nur er eine innige Beziehung sondern seine Mutter hält ebenfalls große Stücke auf ihn. Der Leser erlebt durch fast ausschließlich schwarz-weiß gehaltene Illustrationen den Werdegang von Kiddo, angefangen schon vor seiner Geburt mit der Kennenlerngeschichte seiner Großeltern, was ich als sehr rührend empfinde. Nach Beendigung der Lektüre verstehe ich auch, warum diese Story von Jarrett miteingebaut wurde - ich sehe es als Hommage an seine Pflegeeltern an. Mich hat der Werdegang von Jarrett sehr bewegt, denn er musste sich seinen Weg im Leben erarbeiten, hatte aber fürsorgliche und herzliche Unterstützung von seiner Familie. Seine Großeltern ebneten den Grundstein für seinen Beruf und Lebenswunsch, Zeichner zu werden. Eine Szene ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Kiddo besorgt jährlich Glückwunschkarten zum Muttertag, eine für seine Oma/Pflegemutter und eine für seine leibliche Mutter, die er meistens ins Gefängnis schicken muss. Die Entscheidung, welche Karte seine Oma bekommt fällt ihm von Herzen leicht, aber für seine Mutter gibt es nicht die "richtige" Karte, denn jeder Text hört sich verkehrt an, so dass sie eines Tages tatsächlich einmal KEINE Karte von ihm erhält. Das dann geführte Telefonat zwischen den beiden lässt tief in die Gefühlswelt von Jarrett blicken. Die Zeichnungen sind sehr gedeckt gehalten und arbeiten lediglich mit Farbe, wenn besondere emotionale Situationen beschrieben werden oder liebevolle Details herausgearbeitet werden wie z.B. das Einstecktuch von seinem Opa. Ich bin sehr froh und glücklich, dass Jarrett seinen Weg beruflich wie auch privat gefunden und bestritten hat und dass KIDDO uns hieran hat teilhaben lassen - und zwar auf die einzige richtige Art und Weise: GEZEICHNET! Vielen Dank auch an den Übersetzer Ulrich Thiele, der alles kurz und knackig durch stimmige Worte vermitteln konnte. Dieses Werk bedient mehrere Genres (Briographien & Memoirs, Comics & Graphic Novels, Jugendbuch & Young Adult) und kann bedenkenlos von der Zielgruppe (Jugendliche ab 12 Jahre) gelesen werden. Es wurden Suchtproblematiken (Drogen und Alkohol) thematisiert, aber auch dargestellt, dass es nicht immer nur die "klassische" Familie mit Mutter, Vater, Kind gibt. Ich bin sehr froh, dass ich zu diesem ebook gegriffen habe, das auch als Gebundenes Buch erschienen ist. Toll fand ich auch, dass viele Zeichnungen, Bilder und Briefe im Original abgedruckt und mit einer Fußnote zu einer entsprechenden Übersetzung am Ende des Buches versehen wurden. Persönlich würde ich mich sehr froh, mehr von Jarret J. Krosoczka sehen und lesen zu dürfen. Was ich mich schon beim Lesen, Sichten und Interpretieren der 320 Seiten, die am 15.06.2022 veröffentlicht wurden, gefragt habe, ist - wie kann man ein autobiografisches Werk "bewerten"? Wurde ich unterhalten? Bewerte ich die Lebensgeschichte? Wie haben mir die Zeichnungen gefallen? Auf was muss ich hier Wert legen? Ich spreche auf jeden Fall eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus und lande dabei natürlich auf 5/5 Sterne.

Meine erste Begegnung mit einem Graphic Novel

a_buecherwurm am 11.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Bei „Hey, Kiddo!“ handelt es sich um die ehrliche und unbeschönigte Biographie des Autors. Kiddo kennt seine leiblichen Eltern lange nicht wirklich, da er aufgrund der Drogensucht seiner alleinerziehenden Mutter früh von deren Eltern aufgezogen wird. Auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein, da auch die Großmutter zynisch und dem Alkohol zugeneigt ist. Aber im Grunde lieben die Großeltern ihren Enkel und unterstützen ihn liebevoll auf seinem Weg. Sie geben ihm den nötigen Halt und die Zuversicht, etwas aus seinem Zeichentalent machen zu können. Diese hoffnungsvollen Momente tuen dem Buch sehr gut. Meinung Ich muss zugeben, dass ich meinem ersten Graphic Novel etwas skeptisch gegenüber stand. Comics sind normal nicht mein Genre und beim ersten Durchblättern wirkten die Bilder sehr düster und traurig. Ich habe bereits die ein oder andere Biographie in Buchform gelesen, deshalb überwog meine Neugier, wie ein Autor sowas in Comicform umsetzen möchte. Insgesamt bin ich beeindruckt, wieviel ein Comic in Buchformat her macht. Die ernsten Thematiken wie Drogenmissbrauch, Gewalt, Sucht, Gefängnis und Entzug hat der Autor sehr gut umgesetzt und vermittelt. Durch die Kürze der Textstellen, wurde vieles kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Stellenweise war es für mich beim Lesen keine leichte Lesekost, da der Autor unschöne Stellen ebenfalls direkt und schonungslos anspricht. Durch die düsteren, ausdrucksstarken Bilder, wird das noch verstärkt. Ich bin froh über den Anhang des Autors, in dem man erfährt, dass er seine Kindheit trotz allem gut verarbeitet hat und ohne zu großem Hass an diese denkt. Er bringt meines Erachtens viel Verständnis für seine leiblichen Eltern auf und hat ein großes Herz. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da ich immer noch kein Comicfan geworden bin – trotz der gelungen Umsetzung.

Meine erste Begegnung mit einem Graphic Novel

a_buecherwurm am 11.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Bei „Hey, Kiddo!“ handelt es sich um die ehrliche und unbeschönigte Biographie des Autors. Kiddo kennt seine leiblichen Eltern lange nicht wirklich, da er aufgrund der Drogensucht seiner alleinerziehenden Mutter früh von deren Eltern aufgezogen wird. Auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein, da auch die Großmutter zynisch und dem Alkohol zugeneigt ist. Aber im Grunde lieben die Großeltern ihren Enkel und unterstützen ihn liebevoll auf seinem Weg. Sie geben ihm den nötigen Halt und die Zuversicht, etwas aus seinem Zeichentalent machen zu können. Diese hoffnungsvollen Momente tuen dem Buch sehr gut. Meinung Ich muss zugeben, dass ich meinem ersten Graphic Novel etwas skeptisch gegenüber stand. Comics sind normal nicht mein Genre und beim ersten Durchblättern wirkten die Bilder sehr düster und traurig. Ich habe bereits die ein oder andere Biographie in Buchform gelesen, deshalb überwog meine Neugier, wie ein Autor sowas in Comicform umsetzen möchte. Insgesamt bin ich beeindruckt, wieviel ein Comic in Buchformat her macht. Die ernsten Thematiken wie Drogenmissbrauch, Gewalt, Sucht, Gefängnis und Entzug hat der Autor sehr gut umgesetzt und vermittelt. Durch die Kürze der Textstellen, wurde vieles kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Stellenweise war es für mich beim Lesen keine leichte Lesekost, da der Autor unschöne Stellen ebenfalls direkt und schonungslos anspricht. Durch die düsteren, ausdrucksstarken Bilder, wird das noch verstärkt. Ich bin froh über den Anhang des Autors, in dem man erfährt, dass er seine Kindheit trotz allem gut verarbeitet hat und ohne zu großem Hass an diese denkt. Er bringt meines Erachtens viel Verständnis für seine leiblichen Eltern auf und hat ein großes Herz. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da ich immer noch kein Comicfan geworden bin – trotz der gelungen Umsetzung.

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Bewegende Lebensgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine berührende uns spannende Autobiografie eines Comic Künstlers auf seinem Weg durchs Leben. Wir erhalten tiefe Einblicke in die Kindheit und Jugend von Herrn Krosoczka. Er erzählt von seiner frühesten Kindheit, in der seine Mutter noch an seiner Seite war. Bis zu dem Tag an dem seine etwas eigensinnigen, doch sehr liebevollen Großeltern ihn aufnahmen, da seine Mutter dies nicht mehr konnte. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.
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Eine berührende uns spannende Autobiografie eines Comic Künstlers auf seinem Weg durchs Leben. Wir erhalten tiefe Einblicke in die Kindheit und Jugend von Herrn Krosoczka. Er erzählt von seiner frühesten Kindheit, in der seine Mutter noch an seiner Seite war. Bis zu dem Tag an dem seine etwas eigensinnigen, doch sehr liebevollen Großeltern ihn aufnahmen, da seine Mutter dies nicht mehr konnte. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.

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Vater, Mutter, Kind?

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,,Hey, Kiddo" erzählt die bewegende Geschichte von Jarrett J. Krosoczka, untermalt durch starke Bilder. Insgesamt hat mich diese Graphic Novel nachdenklich zurückgelassen und tief beeindruckt.
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,,Hey, Kiddo" erzählt die bewegende Geschichte von Jarrett J. Krosoczka, untermalt durch starke Bilder. Insgesamt hat mich diese Graphic Novel nachdenklich zurückgelassen und tief beeindruckt.

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