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Wir werden einander viel verzeihen müssen

Wie die Pandemie uns verändert hat – und was sie uns für die Zukunft lehrt. Innenansichten einer Krise

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Wir werden einander viel verzeihen müssen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch birgt politischen Sprengstoff« BILD

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

464 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21844-4

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Man darf sich durchaus blöd anstellen....

Bewertung am 09.08.2023

Bewertungsnummer: 1997006

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

sollte aber dazu lernen. Es scheint kein ernsthaftes Reflektieren stattzufinden sondern nur eine Rechtfertigung. Es werden immer noch Kritiker ausgegrenzt, statt sinnvoll zu erarbeiten, an welchen Stellen man effektiver und besser handeln kann. Verzeihen ohne ernsthaftes Reflektieren und ohne Reue ist völlig sinnlos.
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Man darf sich durchaus blöd anstellen....

Bewertung am 09.08.2023
Bewertungsnummer: 1997006
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

sollte aber dazu lernen. Es scheint kein ernsthaftes Reflektieren stattzufinden sondern nur eine Rechtfertigung. Es werden immer noch Kritiker ausgegrenzt, statt sinnvoll zu erarbeiten, an welchen Stellen man effektiver und besser handeln kann. Verzeihen ohne ernsthaftes Reflektieren und ohne Reue ist völlig sinnlos.

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Verzeihen ohne Reue?

Bewertung am 12.02.2023

Bewertungsnummer: 1877856

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herr Spahn glaubt an die Kraft der demokratischen Debatte, die er selbst den Kritikern der Maßnahmen verweigert hat. In seinem Buch nennt er sie immer noch Coronaleugner, Impfgegner und Verschwörungstheoretiker. Nein Herr Spahn es sind einfach nur kritische Menschen, die im Nachhinein recht behalten haben. Es war nicht die Pandemie die über das Land wie ein Orkan fegte, es waren Politiker, Restriktionen, Stigmatisierungen, Nötigungen, polizeiliche Gewalt die über das Land wie ein Orkan fegten und Kritiker mundtot machen sollten. Die unerbittliche, kopflose, unwissenschaftliche, staatliche Bevormundung hat mehr Elend, Krankheit, Tod und psychische (Kinder-) Wunden hinterlassen als das Virus. Nein, dieses Buch ist keine Entschuldigung und bittet nicht um Verzeihung, sondern um Verständnis für eine menschenverachtende Politik, die angeblich von der Mehrheit der Bevölkerung solidarisch befürwortet wurde. Sie haben dabei vergessen, dass Menschen unter Strafandrohung dazu genötigt wurden. Auch bei den Maskendeals die nun alle verbrannt wurden, erkennt Herr Spahn keinerlei Mitschuld. Nein, hier gibt es nichts zu verzeihen. Man kann nur hoffen, dass das alles einmal gerichtlich aufgearbeitet wird.
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Verzeihen ohne Reue?

Bewertung am 12.02.2023
Bewertungsnummer: 1877856
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herr Spahn glaubt an die Kraft der demokratischen Debatte, die er selbst den Kritikern der Maßnahmen verweigert hat. In seinem Buch nennt er sie immer noch Coronaleugner, Impfgegner und Verschwörungstheoretiker. Nein Herr Spahn es sind einfach nur kritische Menschen, die im Nachhinein recht behalten haben. Es war nicht die Pandemie die über das Land wie ein Orkan fegte, es waren Politiker, Restriktionen, Stigmatisierungen, Nötigungen, polizeiliche Gewalt die über das Land wie ein Orkan fegten und Kritiker mundtot machen sollten. Die unerbittliche, kopflose, unwissenschaftliche, staatliche Bevormundung hat mehr Elend, Krankheit, Tod und psychische (Kinder-) Wunden hinterlassen als das Virus. Nein, dieses Buch ist keine Entschuldigung und bittet nicht um Verzeihung, sondern um Verständnis für eine menschenverachtende Politik, die angeblich von der Mehrheit der Bevölkerung solidarisch befürwortet wurde. Sie haben dabei vergessen, dass Menschen unter Strafandrohung dazu genötigt wurden. Auch bei den Maskendeals die nun alle verbrannt wurden, erkennt Herr Spahn keinerlei Mitschuld. Nein, hier gibt es nichts zu verzeihen. Man kann nur hoffen, dass das alles einmal gerichtlich aufgearbeitet wird.

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Wir werden einander viel verzeihen müssen

von Jens Spahn, Olaf Köhne, Peter Käfferlein

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