Produktbild: Wir werden einander viel verzeihen müssen
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Wir werden einander viel verzeihen müssen Wie die Pandemie uns verändert hat - und was sie uns für die Zukunft lehrt. Innenansichten einer Krise

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1655 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641298944

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1655 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641298944

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  • Bewertung

    1/5

    09.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man darf sich durchaus blöd anstellen....

    sollte aber dazu lernen. Es scheint kein ernsthaftes Reflektieren stattzufinden sondern nur eine Rechtfertigung. Es werden immer noch Kritiker ausgegrenzt, statt sinnvoll zu erarbeiten, an welchen Stellen man effektiver und besser handeln kann. Verzeihen ohne ernsthaftes Reflektieren und ohne Reue ist völlig sinnlos.

  • Bewertung

    1/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verzeihen ohne Reue?

    Herr Spahn glaubt an die Kraft der demokratischen Debatte, die er selbst den Kritikern der Maßnahmen verweigert hat. In seinem Buch nennt er sie immer noch Coronaleugner, Impfgegner und Verschwörungstheoretiker. Nein Herr Spahn es sind einfach nur kritische Menschen, die im Nachhinein recht behalten haben. Es war nicht die Pandemie die über das Land wie ein Orkan fegte, es waren Politiker, Restriktionen, Stigmatisierungen, Nötigungen, polizeiliche Gewalt die über das Land wie ein Orkan fegten und Kritiker mundtot machen sollten. Die unerbittliche, kopflose, unwissenschaftliche, staatliche Bevormundung hat mehr Elend, Krankheit, Tod und psychische (Kinder-) Wunden hinterlassen als das Virus. Nein, dieses Buch ist keine Entschuldigung und bittet nicht um Verzeihung, sondern um Verständnis für eine menschenverachtende Politik, die angeblich von der Mehrheit der Bevölkerung solidarisch befürwortet wurde. Sie haben dabei vergessen, dass Menschen unter Strafandrohung dazu genötigt wurden. Auch bei den Maskendeals die nun alle verbrannt wurden, erkennt Herr Spahn keinerlei Mitschuld. Nein, hier gibt es nichts zu verzeihen. Man kann nur hoffen, dass das alles einmal gerichtlich aufgearbeitet wird.

  • Bewertung

    1/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Echt jetzt?

    Wer Kinder Masken aufgezwungen hat, die Alten vereinsamt im Altersheim sterben gelassen hat, die Grundrechte der Bürger zu Unrecht eingeschränkt hat, Existenzen vernichtet, Psychische Schäden verursacht, und durch Lobbyismus für die Pharma die Taschen voller Geld hatbettelt jetzt um verzeihen? Realsatire total!

  • Bewertung

    aus Siegburg

    1/5

    30.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie bitte?

    Wir werden einander viel zu verzeihen haben“ - Und schon mit der Überschrift beginnt das Gaslighting … Wer ist „WIR“ und was bedeutet „Einander“? Herr Spahn macht mit diesem Buch da weiter wo er vermeintlich als „Gesundheitsminister“ aufgehört hat - mit Manipulation. Gibt es keine politische Bühne mehr wird halt ein Buch geschrieben, zeige mich ein bissel verletzlich, gebe Kleinigkeiten irgendwie zu und relativiere sie wieder, kratze am Rande an den Emotionen, blende dabei das Eigentliche aus und benenne es nicht - und schon ist das narzisstische Krönchen zurecht gerückt und sitzt fester denn je. Herr Spahn hätte um Entschuldigung bitten können. Vorausgesetzt, er hätte sein Verhalten ernsthaft reflektiert. Und dann hätte er Konsequenzen ziehen müssen. Und das gilt nicht nur für ihn. Die Freiheitsbeschränkungen respektierten nicht die unantastbare Würde des Menschen, die durch die Politiker durchgesetzten Maßnahmen samt Bußgeldkatalog sind zumeist nicht adäquat gewesen. Die Aussagen sind wertlos, das Buch eine leere Hülle. Ich verzeihe nicht.

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