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Produktbild: Maximal unsichtbar

Maximal unsichtbar Roman in einfacher Sprache

2

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Loeper Karlsruhe

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86059-713-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Loeper Karlsruhe

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86059-713-2

Herstelleradresse

Loeper Angelika Von
Kiefernweg 13
76149 Karlsruhe
DE

Email: info@ariadne.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Maximal empfehlenswert

    Schon der Titel zeigt, dass die Autorin mit Sprache umgehen kann. Maxima, eine der Hauptprotagonisten der Geschichte, ist ein schweigsames Mädchen, das super darin geworden ist, sich unsichtbar zu machen. Nicht zuletzt wegen der dummen Sprüche, die sie sich von den Mitschülern anhören muss: "Hey! Maxi!", sagt er, als ich in Hörweite bin. "Hab' ich dir schon gesagt, dass du voll schön geworden bist in den Ferien?" [...] "Falls ja", ruft Marvin mir hinterher, "dann war das maximal gelogen!" Doch Maxi scheitert immer mehr an ihren Versteckversuchen, als Bastian in ihre Klasse kommt. Er ist körperbehindert und spricht mithilfe eines Sprachcomputers, den er mit den Augen steuern kann. Der selbstbewusste Bastian, der von der Geburt an nicht sprechen kann, aber gewillt ist mit seiner Umwelt zu kommunizieren und der geduldig, humorvoll und verständnisvoll mit allen umgeht, die mit seiner Behinderung konfrontiert werden, dieser Bastian trägt dazu bei, dass Maxi immer mehr zu ihrer eigenen Stimme findet. Den Roman könnte man als einen Schulroman, Inklusionsroman o.ä. bezeichnen, aber wie die Protagonisten, passt er nicht in die Schubladen - sein Wirkungskreis reicht viel weiter: es ist ein Entwicklungsroman, der nebenbei und sehr spannend uns zwar auch die Angst vor Inklusion nimmt, aber vor allem davon handelt, dass jeder von uns die Wahl hat, wo er sich einordnet, wie er sich verhält und ob er das Spiel, mit den vermeintlichen "Schubladen" und "Ligas" überhaupt mitspielen will. Eine klare Empfehlung nicht nur für Lehrer:innen und Schüler:innen, nicht nur für die, die mit Inklusion schon direkt zu tun haben oder es noch haben werden, sondern für alle, die an den existentiellen Themen interessiert sind: Sichtbarkeit, Verantwortung, Freundschaft :-) ... Zudem ist die Geschichte unglaublich tief und sehr spannend erzählt. Während man Seite für Seite umblättert, die Zeit vergisst und gar nicht merkt, dass die Welt da draußen sich weiterdreht, spürt man auch, dass die Geschichte einen irgendwie verändert. Mehrmals Gänsehaut und Tränen in den Augen am Ende des Buches. Mehr verrate ich nicht ;-) Lest selbst!

  • Bewertung

    4/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Mir das Buch sehr gefallen, die beiden Hauptcharaktere Maxima und Bastian waren facettenreich und interessant. Das Buch schafft den Spagat zwischen ernsten Themen und Humor. Zum Beispiel wird das Mobbing ernst genommen und nicht herunter gespielt sondern ziemlich ungeschönt gezeigt. Dennoch ist das Buch an vielen Stellen sehr lustig geschrieben. Gut finde ich es auch, dass weder die Haupt- noch die Nebencharaktere eindimensional sind. Menschen sind eben auch widersprüchlich und das wird hier gut dargestellt z.B bei Maxis Mutter oder bei Jannis von der LARP Gruppe. Besonders oft kommt es zu trage wenn dargestellt wird wie Charaktere versuchen inklusiv zu sein und Basti mit einzubeziehen aber dennoch Fehler machen. Dadurch kann man auch gut aus dem Buch lernen. Ich wusste auch nicht viel über Unterstützte Kommunikation und es war spannend darüber zu lesen. Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Das Einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, war das fatshaming gegenüber dem Hausmeister, das war unnötig.

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