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Die vierte Gewalt – Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

166

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Beschreibung

Rezension

Ein wichtiges Buch, das zum Nachdenken und Sich-in-Frage-Stellen provoziert, ein Buch über die Echokammern der Empörung, zu denen unsere Medien sich selbst vielfach degradieren. ("Druckfrisch/ARD")
Es ist die meistdiskutierte Neuveröffentlichung auf dem Buchmarkt nicht nur dieser Tage, sondern des ganzen Jahres. ("Sächsische Zeitung")

Details

Verkaufsrang

166

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397507-9

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Gerade als Publizistik Absolvent besonders spannend

Bewertung am 29.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin noch nicht ganz fertig, finde aber die Analyse der Medienlandschaft in diesem Buch sehr spannend da sich gerade in den letzten Jahren die politische Berichterstattung der Medien doch relativ deutlich von einer wirklichen "Mehrheitsmeinung" zu unterscheiden scheint.

Gerade als Publizistik Absolvent besonders spannend

Bewertung am 29.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin noch nicht ganz fertig, finde aber die Analyse der Medienlandschaft in diesem Buch sehr spannend da sich gerade in den letzten Jahren die politische Berichterstattung der Medien doch relativ deutlich von einer wirklichen "Mehrheitsmeinung" zu unterscheiden scheint.

Lesenswert

Bewertung am 18.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zur Beurteilung der Einseitigkeit der Berichterstattung in den Medien absolut lesenswert für Menschen, die die Kritikfähigkeit noch nicht verloren haben und denen noch nicht alles egal ist. Beschreibt sehr gut das Abdriften der Journalistik in die "Gut"-Berichterstattung der westlichen Sicht! Sei es nun bei den Aktionen zur Klimarettung oder den Krieg in der Ukraine. Alle negativen Aspekte, die es immer gibt, werden in der Berichterstattung bewusst ausgespart.

Lesenswert

Bewertung am 18.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zur Beurteilung der Einseitigkeit der Berichterstattung in den Medien absolut lesenswert für Menschen, die die Kritikfähigkeit noch nicht verloren haben und denen noch nicht alles egal ist. Beschreibt sehr gut das Abdriften der Journalistik in die "Gut"-Berichterstattung der westlichen Sicht! Sei es nun bei den Aktionen zur Klimarettung oder den Krieg in der Ukraine. Alle negativen Aspekte, die es immer gibt, werden in der Berichterstattung bewusst ausgespart.

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Anke Willing

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Journalistisches Selbstverständnis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie gehören zu den bedeutenden deutschen Publizisten unserer Zeit: Richard David Precht und Harald Welzer. Die gute, fundierte Recherche und das Benennen des Sachverhaltes ist Teil ihrer Publikationen. Ihre Analysen in "Die vierte Gewalt" zur derzeitigen Situation im Journalismus generell, in der Medienlandschaft und bei der sogenannten unabhängigen Berichterstattung bieten die Diskussionsgrundlage auch für das heutige journalistische Selbstverständnis. Die Verantwortlichen im Nachrichtensektor werden zu Prechts und Welzers Argumenten weiter Stellung beziehen. Der Journalismus mag sich wesentlicher Instrumente bedienen: Doch dazu gehört auch, dass Reportage, Analyse, Kommentar, Darstellung der öffentlichen Meinung, usw. klar und deutlich erkennbar sind. Konstruktives Argumentieren in der Sache ist ein wichtiger Bestandteil der freiheitlichen Demokratie und trägt dazu bei, aus den Krisen und Problemen unserer Zeit zu lernen, diese zu überwinden und Lösungswege aufzuzeigen, die dann wiederum Handlungsgrundlage werden. Eine pluralistische Gesellschaft ringt um den guten Lösungsweg - ein gegenseitiges Durchdringen von Politik und Medienlandschaft ist dem nicht zuträglich, - soll heißen, dass sich die Politik die Medien eben nicht zu eigen machen darf: Presse- und Medienfreiheit sind eine Errungenschaft der Demokratie. Und so fungiert der/die journalistisch Tätige als kritisch Fragende(r) - auf der Grundlage der freien und unabhängigen Berichterstattung. Social Media verstärkt die Beteiligungsmöglichkeit der Bürger:innen am politischen Diskurs; Beiträge auf den Online-Nachrichtenportalen sind in der Jetzt-Zeit möglich: Dies sind zwei wesentliche Punkte, die das journalistische Arbeiten wohl verändert haben. Die freie und unabhängige Berichterstattung darf aber auch dadurch nicht angetastet werden. Es bleibt also die Frage: Wie sieht das journalistische Selbstverständnis in Zukunft aus?
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Journalistisches Selbstverständnis

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Sie gehören zu den bedeutenden deutschen Publizisten unserer Zeit: Richard David Precht und Harald Welzer. Die gute, fundierte Recherche und das Benennen des Sachverhaltes ist Teil ihrer Publikationen. Ihre Analysen in "Die vierte Gewalt" zur derzeitigen Situation im Journalismus generell, in der Medienlandschaft und bei der sogenannten unabhängigen Berichterstattung bieten die Diskussionsgrundlage auch für das heutige journalistische Selbstverständnis. Die Verantwortlichen im Nachrichtensektor werden zu Prechts und Welzers Argumenten weiter Stellung beziehen. Der Journalismus mag sich wesentlicher Instrumente bedienen: Doch dazu gehört auch, dass Reportage, Analyse, Kommentar, Darstellung der öffentlichen Meinung, usw. klar und deutlich erkennbar sind. Konstruktives Argumentieren in der Sache ist ein wichtiger Bestandteil der freiheitlichen Demokratie und trägt dazu bei, aus den Krisen und Problemen unserer Zeit zu lernen, diese zu überwinden und Lösungswege aufzuzeigen, die dann wiederum Handlungsgrundlage werden. Eine pluralistische Gesellschaft ringt um den guten Lösungsweg - ein gegenseitiges Durchdringen von Politik und Medienlandschaft ist dem nicht zuträglich, - soll heißen, dass sich die Politik die Medien eben nicht zu eigen machen darf: Presse- und Medienfreiheit sind eine Errungenschaft der Demokratie. Und so fungiert der/die journalistisch Tätige als kritisch Fragende(r) - auf der Grundlage der freien und unabhängigen Berichterstattung. Social Media verstärkt die Beteiligungsmöglichkeit der Bürger:innen am politischen Diskurs; Beiträge auf den Online-Nachrichtenportalen sind in der Jetzt-Zeit möglich: Dies sind zwei wesentliche Punkte, die das journalistische Arbeiten wohl verändert haben. Die freie und unabhängige Berichterstattung darf aber auch dadurch nicht angetastet werden. Es bleibt also die Frage: Wie sieht das journalistische Selbstverständnis in Zukunft aus?

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