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Die vierte Gewalt – Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,3 cm

Beschreibung

Rezension

Precht und Welzer tragen eine Vielzahl von Beobachtungen zusammen, die durchaus geeignet sind, die Funktion der Leitmedien für den öffentlichen Diskurs zu problematisieren. ("merz | medien + erziehung – Februar 2023")
Ein wichtiges Buch, das zum Nachdenken und Sich-in-Frage-Stellen provoziert, ein Buch über die Echokammern der Empörung, zu denen unsere Medien sich selbst vielfach degradieren. ("Druckfrisch/ARD")
Es ist die meistdiskutierte Neuveröffentlichung auf dem Buchmarkt nicht nur dieser Tage, sondern des ganzen Jahres. ("Sächsische Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,3 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397507-9

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12 Bewertungen

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must read !

Bewertung am 15.05.2023

Bewertungsnummer: 1942182

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hab das Buch eben durch: Aller Achtung ! Ich gratuliere den beiden Autoren zur scharfen Analyse, aber auch zum Mut, den man heute in DE echt haben muss, um solche großen Thesen lautstark zu melden.
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Bewertung am 15.05.2023
Bewertungsnummer: 1942182
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Hab das Buch eben durch: Aller Achtung ! Ich gratuliere den beiden Autoren zur scharfen Analyse, aber auch zum Mut, den man heute in DE echt haben muss, um solche großen Thesen lautstark zu melden.

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tl;dr: Sehr viele Widersprüche, zumeist unsachlich

Bewertung am 08.02.2023

Bewertungsnummer: 1875961

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch finden sich etliche bedenkenswerte Beobachtungen und Diagnosen und es ist sehr gut und flüssig geschrieben. Aber: Die Kernthese von den sich „selbstangleichenden“ Leitmedien ist schlicht unsinnig und die Argumentation voller Widersprüche. (1) Wirklich niemand kann ernsthaft meinen, dass FAZ, SZ, taz, BILD, ZEIT, WELT o. NZZ eine Art „Einheitsmeinung“ (gegen einen Großteil ihres Publikums) vertreten würden, weil ihre Journalist·innen sich gegenseitig gefallen wollen. (2) Der angebliche „neue publizistische Imperativ: Schreibe stets so, dass deine Meinung die Meinung der anderen Journalisten sein könnte“ ist empirischer Unfug – wie all jene wissen, die mehrere Medien nützen. (3) Ein anderer zentraler Vorwurf ist eine „Repräsentationslücke“ zw. den Meinungen von Medien und Bevölkerung. Gleichzeitig würden sich die Medien aber zu sehr an die Bevölkerung „ranschmeißen“, um max. Reichweiten zu produzieren. (4) Dass sich Meinungen aus der Bevölkerung nicht in den Medien wiederfänden, wäre der Grund für das sinkende Medienvertrauen. Gleichzeitig wird beklagt, dass „auf einmal jeder Trottel alles beurteilen können soll“. (5) Journalist·innen würden „aktivistisch“ die Politik „vor sich hertreiben“, Politik „machen“ und „mitregieren wollen“. Gleichzeitig wird kritisiert, die Medien wären allesamt viel zu unkritisch und regierungsfreundlich. (6) Immer wieder wird kritisiert, dass Journalist·innen heute ständig nur Meinung produzieren würden, gleichzeitig fehlen den Autoren schmerzlich einstige (deutsche) Großkommentatoren wie Löwenthal oder Bednarz. (7) Durch eine fatale „Selbstangleichung“ seien alle Medien derselben Meinung. Gleichzeitig würden sie aber ständig polarisieren, real kaum existierende Differenzen hochspielen und die „gespaltene Gesellschaft“ erst produzieren. (8) „Untrennbar verbunden“ sei das alles mit dem politmedialen Klüngel der „Berliner Republik“ ab dem Umzug in die neue Hauptstadt in den 1990ern. Belegt wird diese Hypothese mit einem Beispiel von 1980. (9) Die Autoren fordern „Anstand und Respekt“ ein und werfen Journalist·innen vor, statt sachlich nur mehr personalisierend, moralisierend und abwertend zu kritisieren – sie tun aber genau das quer durch das gesamte Buch. (10) Beispiel: Ihr Buch war vom Verlag als Analyse einer „selbstgleichgeschalteten“ Medienlandschaft angekündigt. Die Kritik an dem Begriff beantworten die Autoren mit dem sachlich-respektvollen Satz: „Doof sein galt früher nicht als Tugend“. (11) Journalist·innen wären unkontrolliert und „unbelangbar“ – was seit dem Ende der Zensur nie weniger gestimmt hat als heute. Noch nie wurden etablierte Medien durch neue Akteur·innen und Medien mehr und schärfer kritisiert. (12) Klug beschrieben sind die ökonomische Transformation der Medienbranche und div. sozialpsychologische Phänomene. Die Forderung nach konstruktivem Journalismus ist berechtigt. Ärgerlich und tw. albern ist die polemische und oft belegfreie Pauschalisierung. (13) In Summe: Viel Noam Chomsky („Manufacturing Consent“, wenn auch wenig ausgewiesen), Thomas Meyer („Mediokratie“) und Uwe Krüger („Meinungsmacht“), wenig empirische Evidenz, sehr viele Widersprüche, (personalisierte) Polemik und Projektion. (14)
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tl;dr: Sehr viele Widersprüche, zumeist unsachlich

Bewertung am 08.02.2023
Bewertungsnummer: 1875961
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch finden sich etliche bedenkenswerte Beobachtungen und Diagnosen und es ist sehr gut und flüssig geschrieben. Aber: Die Kernthese von den sich „selbstangleichenden“ Leitmedien ist schlicht unsinnig und die Argumentation voller Widersprüche. (1) Wirklich niemand kann ernsthaft meinen, dass FAZ, SZ, taz, BILD, ZEIT, WELT o. NZZ eine Art „Einheitsmeinung“ (gegen einen Großteil ihres Publikums) vertreten würden, weil ihre Journalist·innen sich gegenseitig gefallen wollen. (2) Der angebliche „neue publizistische Imperativ: Schreibe stets so, dass deine Meinung die Meinung der anderen Journalisten sein könnte“ ist empirischer Unfug – wie all jene wissen, die mehrere Medien nützen. (3) Ein anderer zentraler Vorwurf ist eine „Repräsentationslücke“ zw. den Meinungen von Medien und Bevölkerung. Gleichzeitig würden sich die Medien aber zu sehr an die Bevölkerung „ranschmeißen“, um max. Reichweiten zu produzieren. (4) Dass sich Meinungen aus der Bevölkerung nicht in den Medien wiederfänden, wäre der Grund für das sinkende Medienvertrauen. Gleichzeitig wird beklagt, dass „auf einmal jeder Trottel alles beurteilen können soll“. (5) Journalist·innen würden „aktivistisch“ die Politik „vor sich hertreiben“, Politik „machen“ und „mitregieren wollen“. Gleichzeitig wird kritisiert, die Medien wären allesamt viel zu unkritisch und regierungsfreundlich. (6) Immer wieder wird kritisiert, dass Journalist·innen heute ständig nur Meinung produzieren würden, gleichzeitig fehlen den Autoren schmerzlich einstige (deutsche) Großkommentatoren wie Löwenthal oder Bednarz. (7) Durch eine fatale „Selbstangleichung“ seien alle Medien derselben Meinung. Gleichzeitig würden sie aber ständig polarisieren, real kaum existierende Differenzen hochspielen und die „gespaltene Gesellschaft“ erst produzieren. (8) „Untrennbar verbunden“ sei das alles mit dem politmedialen Klüngel der „Berliner Republik“ ab dem Umzug in die neue Hauptstadt in den 1990ern. Belegt wird diese Hypothese mit einem Beispiel von 1980. (9) Die Autoren fordern „Anstand und Respekt“ ein und werfen Journalist·innen vor, statt sachlich nur mehr personalisierend, moralisierend und abwertend zu kritisieren – sie tun aber genau das quer durch das gesamte Buch. (10) Beispiel: Ihr Buch war vom Verlag als Analyse einer „selbstgleichgeschalteten“ Medienlandschaft angekündigt. Die Kritik an dem Begriff beantworten die Autoren mit dem sachlich-respektvollen Satz: „Doof sein galt früher nicht als Tugend“. (11) Journalist·innen wären unkontrolliert und „unbelangbar“ – was seit dem Ende der Zensur nie weniger gestimmt hat als heute. Noch nie wurden etablierte Medien durch neue Akteur·innen und Medien mehr und schärfer kritisiert. (12) Klug beschrieben sind die ökonomische Transformation der Medienbranche und div. sozialpsychologische Phänomene. Die Forderung nach konstruktivem Journalismus ist berechtigt. Ärgerlich und tw. albern ist die polemische und oft belegfreie Pauschalisierung. (13) In Summe: Viel Noam Chomsky („Manufacturing Consent“, wenn auch wenig ausgewiesen), Thomas Meyer („Mediokratie“) und Uwe Krüger („Meinungsmacht“), wenig empirische Evidenz, sehr viele Widersprüche, (personalisierte) Polemik und Projektion. (14)

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Die vierte Gewalt – Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist

von Richard David Precht, Harald Welzer

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Simone Mkirech

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5/5

Kritische Auseinandersetzung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch geht es um die kritische Auseinandersetzung mit unserer Medienlandschaft.Einseitige Berichterstattung mit fehlendem Diskurs wird angemahnt.Und es ist vor allem als Rückbesinnung auf journalistische Grundwerte gedacht,die eigene Recherchen erfordern,und nicht vorbehaltlos Inhalte sozialer Medien übernehmen.Ein wichtiger Anstoß,um den Fokus auch wieder auf eine konstruktive Streitkultur in unserer Gesellschaft zu lenken.
5/5

Kritische Auseinandersetzung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch geht es um die kritische Auseinandersetzung mit unserer Medienlandschaft.Einseitige Berichterstattung mit fehlendem Diskurs wird angemahnt.Und es ist vor allem als Rückbesinnung auf journalistische Grundwerte gedacht,die eigene Recherchen erfordern,und nicht vorbehaltlos Inhalte sozialer Medien übernehmen.Ein wichtiger Anstoß,um den Fokus auch wieder auf eine konstruktive Streitkultur in unserer Gesellschaft zu lenken.

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Precht & Welzers persönlicher Rachefeldzug

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In anderen Zeiten hätten sich wohl viele Menschen über ein gemeinsames Buch des Duos Richard David Precht und Harald Welzer gefreut. Beide gehören schließlich zu den führenden Denkern im deutschsprachigen Raum und liefern immer wieder wichtige Impulse zu den gesellschaftlichen Debatten der letzten Jahre. Selten nehmen sie in ihren Beiträgen ein Blatt vor den Mund, weshalb sie mit ihren Meinungen immer wieder anecken und so manchen Akteur:innen auf die Füße treten. Precht und Walzers Buch »Die vierte Gewalt«, welches den Untertitel „Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist“ trägt, ist dabei der vorläufige Höhepunkt ihres Querschießens - wenn auch kein positiver. Natürlich haben die beiden auf gewisse Art und Weise recht, wenn sie beschreiben, wie sehr die Politik dem Journalismus hinterherläuft und sich ihm ihn anbiedert. Natürlich sind die Medien in ihrer Berichterstattung viel zu destruktiv und sorgen bei einem täglichen Nachrichtenkonsum für eine negative Weltsicht bei den Rezipient:innen. Natürlich sind viele Medienerzeugnisse inhaltlich auf einer Linie, weshalb ein Unterscheiden der politischen Couleur oft schwer fällt. An diesen Punkten gibt es nur wenig zu bemängeln. Jedoch liest sich Precht und Welzers selbsternannte Analyse über einen Großteil der knapp 300 Seiten wie ein persönlicher Rachefeldzug von zwei tief getroffenen Intellektuellen, die einfach nicht damit klar kommen, dass mit ihrer Meinung zu Russlands Überall der Ukraine im Frühjahr 2022 einmal nicht recht hatten. Immer wieder aufs Neue wird die Berichterstattung zum Ukraine-Krieg als Beispiel einer „Gleichschaltung“ der Medien aufgeführt und die Verdammung von „alternativen“ Meinungen bemängelt. Mit dieser naiven Erkenntnis begeben sich die beiden in »Die vierte Gewalt« auf ganz dünnes Eis und bekommen so Applaus von einer fragwürdigen Seite, die ja schon immer wusste, dass wir in einer „Meinungsdiktatur“ leben. Wünschenswert ist diese neue Fangemeinde sicherlich nicht. Medienkritik ist heute ein gefährliches Terrain, vor allem dann, wenn sie so einseitig und an vielen Stellen auch nicht berechtigt ist. Eigentlich müssten Precht und Welzer das wissen, weshalb der Sinn dieses Buches absolut nicht sichtbar wird.
3/5

Precht & Welzers persönlicher Rachefeldzug

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In anderen Zeiten hätten sich wohl viele Menschen über ein gemeinsames Buch des Duos Richard David Precht und Harald Welzer gefreut. Beide gehören schließlich zu den führenden Denkern im deutschsprachigen Raum und liefern immer wieder wichtige Impulse zu den gesellschaftlichen Debatten der letzten Jahre. Selten nehmen sie in ihren Beiträgen ein Blatt vor den Mund, weshalb sie mit ihren Meinungen immer wieder anecken und so manchen Akteur:innen auf die Füße treten. Precht und Walzers Buch »Die vierte Gewalt«, welches den Untertitel „Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist“ trägt, ist dabei der vorläufige Höhepunkt ihres Querschießens - wenn auch kein positiver. Natürlich haben die beiden auf gewisse Art und Weise recht, wenn sie beschreiben, wie sehr die Politik dem Journalismus hinterherläuft und sich ihm ihn anbiedert. Natürlich sind die Medien in ihrer Berichterstattung viel zu destruktiv und sorgen bei einem täglichen Nachrichtenkonsum für eine negative Weltsicht bei den Rezipient:innen. Natürlich sind viele Medienerzeugnisse inhaltlich auf einer Linie, weshalb ein Unterscheiden der politischen Couleur oft schwer fällt. An diesen Punkten gibt es nur wenig zu bemängeln. Jedoch liest sich Precht und Welzers selbsternannte Analyse über einen Großteil der knapp 300 Seiten wie ein persönlicher Rachefeldzug von zwei tief getroffenen Intellektuellen, die einfach nicht damit klar kommen, dass mit ihrer Meinung zu Russlands Überall der Ukraine im Frühjahr 2022 einmal nicht recht hatten. Immer wieder aufs Neue wird die Berichterstattung zum Ukraine-Krieg als Beispiel einer „Gleichschaltung“ der Medien aufgeführt und die Verdammung von „alternativen“ Meinungen bemängelt. Mit dieser naiven Erkenntnis begeben sich die beiden in »Die vierte Gewalt« auf ganz dünnes Eis und bekommen so Applaus von einer fragwürdigen Seite, die ja schon immer wusste, dass wir in einer „Meinungsdiktatur“ leben. Wünschenswert ist diese neue Fangemeinde sicherlich nicht. Medienkritik ist heute ein gefährliches Terrain, vor allem dann, wenn sie so einseitig und an vielen Stellen auch nicht berechtigt ist. Eigentlich müssten Precht und Welzer das wissen, weshalb der Sinn dieses Buches absolut nicht sichtbar wird.

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