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Mord in Sussex Kriminalroman | British Library Crime Classics

9

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48837

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/2 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

The Sussex Downs Murder

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98714-0

Beschreibung

Rezension

»Ungemein unterhaltsame[r], spannende[r] schwarzhumorige[r] Rätselkrimi«
Heinz Storrer, Schweizer Familie, Juli 2023 ("Schweizer Familie")
»Der Leser darf mitraten. Die Charaktere sind typgerecht, entsprechen Klischees und passen großartig in die Zeit. Dazu kommt eine gute Portion schwarzer Humor. Juli 2021 ("radiolounge")
»Ein Lesevergnügen.«
Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, Juli 2021 ("Westfälische Nachrichten")
»Schon optisch […] eine Augenweide. Absolut klassischer, inhaltlich wie formal formvollendet umgesetzter Whodunit […] unterhaltsam, witzig.«
Michael Drewniok, Krimi Couch, April 2021 ("Krimi-Couch")

Produktdetails

Verkaufsrang

48837

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/2 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

The Sussex Downs Murder

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98714-0

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Leipziger Mama

    aus Leipzig

    5/5

    06.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herangehensweise an Falllösung faszinierend

    In diesem klassischen Kriminalroman untersucht Superintendent Meredith das Verschwinden von John Rother auf genaue und sehr pingelige Weise. Sein Chef lässt ihn auch in Ruhe arbeiten. Mehrfach ist er kurz vor Abbruch der Untersuchungen, findet aber immer wieder Hinweise, die ihn weiterbringen. Wobei es schon schade ist. Die Charaktere wirken leider so, dass sie kaum ausbaufähig erscheinen. Wobei ich es schon mag, wenn die eine oder andere Figur bereits Potenzial für eine eigene Geschichte oder eben eine Fortsetzung bietet. Dafür ist es durchaus positiv, wie die Herangehensweise, die vielen Details aus dem Jahre 1935 (einschließlich einer Kartenskizze, die einer Überprüfung mit Google Maps standhält), auch die Arbeitsweise des Kalkbrennens und vor allem die für diese Zeit typische Zusammenarbeit der Polizeikräfte dargestellt werden. Man wird an die Hand genommen und Schritt für Schritt bis zum Ergebnis geführt – obwohl der Leser schon eher dieses Ergebnis vermutet. Wer einen ruhigen und klassischen Krimi mag, für den ist er genau das Richtige.

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und zum mitdenken

    Wer rätselt nicht gerne mit bei einem Buch, noch dazu bei diesem richtig guten Krimi. Den das ist „Mord in Sussex“ von John Bude. Im Klett-Cotta Verlag ist schon der erste Krimi von ihm erschienen, jetzt nun der zweite übersetzt von Eike Schönfeld. Was sehr gut gelungen ist, selbst der Humor und kleine Anspielungen sind gekonnt mit übersetzt worden. Doch nun erstmal zum eigentlichen Inhalt der Geschichte. Sussex ist eine Grafschaft im Süden Englands, mit weißen Kalksteinfelsen, die charakteristisch für diese Landschaft sind. Zu dem aber auch wichtig für die Handlung. Doch erstmal die grausigen Tatsache. Superintendent Meredith wird zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen, ein Farmer John Rother ist auf der Fahrt in den Urlaub verschwunden, sein Waagen wird versteckt in Ginsterbüschen gefunden, alles sieht nach einem Kampf aus. Doch falls er gekidnappt wurde fehlt jede Spur von ihm. Bis plötzlich in einer Kalksteinlieferung menschliche Knochen gefunden werden, die von der die von der Chalkland Farm stammen. Die Farm wo John Rother gelebt hat. Mich hatte auch bei diesem Krimi wieder das wunderschöne Cover angelächelt. Es zeigt die typischen Merkmale von Sussex und lässt dennoch nicht viel auf den verlauf des Falls schließen. Nun der Fall, er ist sehr spannend aufgebaut. Auch wenn ich zuerst etwas Probleme hatte in die Story zu finden. Sobald das erste folgenschwere Indiz gefunden war, war auch ich hellwach und habe mit gerätselt. John Bude hat sehr viele Twist eingebaut und auch mich oft mal auf eine falsche Spur geleitet. Doch man halt als Leser immer nur den Wissenstand den auch der Ermittler hat, was mir persönlich sehr zusagt. Zu dem ist Meredith ein ‚normaler‘ Ermittler. Er ist nicht dem Alkohol oder Drogen verfallen, auch hat er ein intaktes Familien leben, mit einem sehr vorwitzigen, aber hilfreichen Sohn. Also mal nicht das typische Ermittler Klischee, was sonst oft verbreitet ist. Man erfährt nicht übermäßig viel aus seinem Privatleben, der Fokus liegt eindeutig beim Kriminalfall. Und dennoch, reicht das um ihn als sehr liebenswert zu beschrieben. Falls man sich die Mühe macht nach John Bude zu googeln wird man schnell herausfinde, dass es ein Pseudonym von Ernest Elmar ist. Dieser hat sieben Fantasy-Bücher geschrieben, doch als John Bude über dreißig Krimis. Zudem war er Mitbegründer der britischen Crime Writers Association und hat auch die Crime Book Exhibition mit organisiert. Auf deutsch ist „Mord in Sussex“ bei Klett-Cotta zum ersten Mal erschienen. Jeder der gerne Krimis aus der Zeit Mitte der dreißiger liest ist hier gut aufgehoben. Man kann mitraten und die herrliche verworrene Geschichte auf sich wirken lassen. Klare Leseempfehlung.

  • books_games_and_more

    aus Niedersachsen

    5/5

    06.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und zum mitdenken…

    Spannend und zum mitdenken Wer rätselt nicht gerne mit bei einem Buch, noch dazu bei diesem richtig guten Krimi. Den das ist „Mord in Sussex“ von John Bude. Im Klett-Cotta Verlag ist schon der erste Krimi von ihm erschienen, jetzt nun der zweite übersetzt von Eike Schönfeld. Was sehr gut gelungen ist, selbst der Humor und kleine Anspielungen sind gekonnt mit übersetzt worden. Doch nun erstmal zum eigentlichen Inhalt der Geschichte. Sussex ist eine Grafschaft im Süden Englands, mit weißen Kalksteinfelsen, die charakteristisch für diese Landschaft sind. Zu dem aber auch wichtig für die Handlung. Doch erstmal die grausigen Tatsache. Superintendent Meredith wird zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen, ein Farmer John Rother ist auf der Fahrt in den Urlaub verschwunden, sein Waagen wird versteckt in Ginsterbüschen gefunden, alles sieht nach einem Kampf aus. Doch falls er gekidnappt wurde fehlt jede Spur von ihm. Bis plötzlich in einer Kalksteinlieferung menschliche Knochen gefunden werden, die von der die von der Chalkland Farm stammen. Die Farm wo John Rother gelebt hat. Mich hatte auch bei diesem Krimi wieder das wunderschöne Cover angelächelt. Es zeigt die typischen Merkmale von Sussex und lässt dennoch nicht viel auf den verlauf des Falls schließen. Nun der Fall, er ist sehr spannend aufgebaut. Auch wenn ich zuerst etwas Probleme hatte in die Story zu finden. Sobald das erste folgenschwere Indiz gefunden war, war auch ich hellwach und habe mit gerätselt. John Bude hat sehr viele Twist eingebaut und auch mich oft mal auf eine falsche Spur geleitet. Doch man halt als Leser immer nur den Wissenstand den auch der Ermittler hat, was mir persönlich sehr zusagt. Zu dem ist Meredith ein ‚normaler‘ Ermittler. Er ist nicht dem Alkohol oder Drogen verfallen, auch hat er ein intaktes Familien leben, mit einem sehr vorwitzigen, aber hilfreichen Sohn. Also mal nicht das typische Ermittler Klischee, was sonst oft verbreitet ist. Man erfährt nicht übermäßig viel aus seinem Privatleben, der Fokus liegt eindeutig beim Kriminalfall. Und dennoch, reicht das um ihn als sehr liebenswert zu beschrieben. Falls man sich die Mühe macht nach John Bude zu googeln wird man schnell herausfinde, dass es ein Pseudonym von Ernest Elmar ist. Dieser hat sieben Fantasy-Bücher geschrieben, doch als John Bude über dreißig Krimis. Zudem war er Mitbegründer der britischen Crime Writers Association und hat auch die Crime Book Exhibition mit organisiert. Auf deutsch ist „Mord in Sussex“ bei Klett-Cotta zum ersten Mal erschienen. Jeder der gerne Krimis aus der Zeit Mitte der dreißiger liest ist hier gut aufgehoben. Man kann mitraten und die herrliche verworrene Geschichte auf sich wirken lassen. Klare Leseempfehlung.

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    29.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassischer Who-do-it

    Das Buch ist ein klassischer Who-do-it. Superintendent Meredith sammelt Spuren und Indizien um den Mörder und den Tathergang zu ermitteln. Er geht sehr akribisch vor und nutzt alle ihm zur Verfügung stehende Mittel. Mich hat das Buch positiv überrascht. Von diesem Autor hatte ich noch nichts gelesen. Ich finde es gut, dass Klett-Cotta vergessene klassische Krimis neu verlegt. Da gibt es doch einige Perlen zu entdecken. Schon der Schreibstil ist anders, als man es aus modernen Büchern gewohnt ist. Da wir den Superintendent die ganze Zeit verfolgen, sind wir auf dem selben Stand und können miträtseln. Die Spannung wird hochgehalten und wir kommen Schritt vor Schritt zur Lösung des Falls. Erst kurz vor Schluss hatte ich eine Ahnung, wie alles zusammenhängt. Das Buch ist in bester Agatha-Christie -Manier geschrieben. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich gebe eine Leseempfehlung für Liebhaber klassischer Krimis. Spannung zum Nägelkauen ist aber nicht zu erwarten. Es geht beschaulich zu.

  • Marin

    aus Winterthur

    4/5

    20.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr gut.

    Ein sehr spannender Krimi mit einem unerwartetem Ende. Das Buch ist gut geschrieben und der Inhalt hat mich immer wieder überrascht. Ich empfehle dieses Buch, weil es, im Gegensatz zu den heutigen „harmlosen“ Krimis, spannend ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wohlfühlkrimi

    John Budes "Mord in Cornwall" war schon nicht schlecht - aber "Mord in Sussex" ist ein verdienter 5- Sterne-Krimi. Eine eigentlich recht ruhige, "unaufgeregte" Geschichte mit dem Fokus auf solider Ermittlerarbeit. Hier kann man gut mitknobeln, ohne von den privaten Problemen des Kriminalers abgelenkt zu werden. Der Fall selbst bleibt durch einige unerwartete Wendungen spannend, man hat aber durchaus die Chance, den Fall selbst aufzulösen, ehe er im Buch aufgeklärt wird, wenn ordentlich mitdenkt. Ich habe es tatsächlich gerade so geschafft, vor der offiziellen Auflösung drauf zu kommen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen, der den speziellen Charme klassischer britischer Kriminalgeschichten liebt.
  • Zum Bewerterprofil von Gerda Schlecker

    Gerda Schlecker

    Thalia Neu-Ulm – Glacis-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein aüßerst mysteriöser Fall

    John Bude, erfolgreicher Autor in den 1930-ern, wurde zu Recht wiederentdeckt.Meisterlich hat er hier einen klassischen,britischen Kriminalroman, mit vielen unerwarteten Wendungen verfasst. Bis zum Schluss wird über die Auflösung mit Spannung gerätselt.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein klassischer Krimi aus den...

    Ein klassischer Krimi aus den 30er Jahren.Dadurch hat er etwqs Nostalgisches. Hier wird noch unaufgeregt, aber mit Herz und Hirn ermittelt und 50km/h sind das höchste der Gefühle beim fahren mit dem Auto.Dies ist ein Krimi für alle Fans von Agatha Christie und Dashiel Hammet!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Preuß

    Ulrike Preuß

    Buchhaus Thalia Stuttgart – Am Schlossplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe geht oft verschlungene Wege - manche führen in den Abgrund!

    An alle Fans des klassisch englischen Kriminalromans. Mit „Mord in Sussex“ hat John Bude 1936 einen genialen Kriminalroman geschrieben. Spannend und turbulent bis zur letzten Seite. Obwohl oder gerade, weil die/eine Leiche fehlt. Dieser Roman gibt dem Leser auf seinem Weg, durch die Tücken des Lebens immer so viel Einblick ins Geschehen wie nötig und lässt Raum für eigene Interpretationen. Ein tolles Buch von einem der großen Kriminalschriftsteller. Eine Margery Allingham oder Agahta Christie hätten es nicht besser beschreiben können. Absolut empfehlenswert! Auch der letzte Titel Mord in Cornwall müssen Sie lesen.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweiliges Lesevergnügen.

    John Bude weiss gekonnt Schlinge um Schlinge enger um die Verdächtigen zu ziehen! Denn er ist ein fast vergessener Meister des klassischen, britischen Kriminalromans gewesen. Wenn Sie solche Bücher mögen, sind Sie hier richtig! Hoffentlich wird die Reihe weitergeführt.

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