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Zwischen Welten

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4655

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

»So viel Gegenwart war selten in der deutschen Literatur.« ("Denis Scheck / Der Tagesspiegel")
»Das ist konstruktive Provokation. Und das macht ›Zwischen Welten‹ zum Gesellschaftsroman der Stunde. Darüber wird Deutschland streiten, ganz bestimmt.« ("Martin Korte / Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Juli Zeh und Simon Urban gelingt es spielerisch leicht, das von Verlusten und Untergangsängsten bestimmte Zeitgefühl unserer klima- und kriegsversehrten Gegenwart sichtbar zu machen.« ("Jörg Magenau / Deutschlandfunk")
»Ein großer Gesellschaftsroman. Passt perfekt in unsere Zeit.« ("Christhard Läpple / ZDF Heute Journal")
»Liest sich stellenweise spannend wie ein Krimi - und macht doch nachdenklich.« ("Nadine Kreuzahler / rbbKultur")

Details

Verkaufsrang

4655

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/4,1 cm

Gewicht

653 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87741-9

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Einfach brilliant

Bewertung am 20.04.2024

Bewertungsnummer: 2182606

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gesellschaftskritik vom Feinsten. Ich wünschte, das Buch würde in der Schule im noch zu gründenden Lehrfach „gesellschaftliches Miteinander in einer Demokratie“ zur Pflichtlektüre; um aufzuzeigen, wo es hinführt, wenn wir unsere Mitmenschen nimmer verstehen und nimmer zuhören. Oder wenn man nix mehr hinterfragt. Ich hab die Lektüre wahnsinnig genossen.
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Einfach brilliant

Bewertung am 20.04.2024
Bewertungsnummer: 2182606
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gesellschaftskritik vom Feinsten. Ich wünschte, das Buch würde in der Schule im noch zu gründenden Lehrfach „gesellschaftliches Miteinander in einer Demokratie“ zur Pflichtlektüre; um aufzuzeigen, wo es hinführt, wenn wir unsere Mitmenschen nimmer verstehen und nimmer zuhören. Oder wenn man nix mehr hinterfragt. Ich hab die Lektüre wahnsinnig genossen.

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Den Spiegel vorhalten - Gesellschaftskritik vom Feinsten!

M. Sebastian am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167415

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Juli Zeh und Simon Urban haben es geschafft einen Roman zu schreiben, der der Gesellschaft knallhart zeigt, wie verloren sie eigentlich ist. Die Geschichte von einer Bäuerin und einem Journalisten , die sich über hochaktuelle & zermürbende Themen unterhalten, ist exemplarisch für eine ganze Nation, fast eine ganze Welt. Was die beiden Protagonisten trennt, trennt ein ganzes Land. Themen wie Gendern, Rassismus, Aktivismus, Debattenkultur, Klimawandel, Wirtschaft usw. werden zwar nicht detailliert besprochen, was manchmal recht schade ist, dienen aber als optimalen Stoff für eskalierende Diskussionen und streitsüchtiges Verhalten, woran es in diesem Roman sicherlich nicht mangelt. Das Format, Chatverläufe in Whatsapp oder per Mail, ist hochspannend, da es leserlich ist und die Geschichte alltäglich wirken lässt. "Zwischen Welten" verspricht 450 Seiten pure Spannung, reichlich Höhe- und Wendepunkte und viele Momente in denen man sich fragt, ob das noch eine Geschichte oder glatt die Realität ist. Es ist eine Warnung, eine Gesellschaftskritik vom Feinsten- Der Roman von Juli Zeh und Simon Urban!
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Den Spiegel vorhalten - Gesellschaftskritik vom Feinsten!

M. Sebastian am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167415
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Juli Zeh und Simon Urban haben es geschafft einen Roman zu schreiben, der der Gesellschaft knallhart zeigt, wie verloren sie eigentlich ist. Die Geschichte von einer Bäuerin und einem Journalisten , die sich über hochaktuelle & zermürbende Themen unterhalten, ist exemplarisch für eine ganze Nation, fast eine ganze Welt. Was die beiden Protagonisten trennt, trennt ein ganzes Land. Themen wie Gendern, Rassismus, Aktivismus, Debattenkultur, Klimawandel, Wirtschaft usw. werden zwar nicht detailliert besprochen, was manchmal recht schade ist, dienen aber als optimalen Stoff für eskalierende Diskussionen und streitsüchtiges Verhalten, woran es in diesem Roman sicherlich nicht mangelt. Das Format, Chatverläufe in Whatsapp oder per Mail, ist hochspannend, da es leserlich ist und die Geschichte alltäglich wirken lässt. "Zwischen Welten" verspricht 450 Seiten pure Spannung, reichlich Höhe- und Wendepunkte und viele Momente in denen man sich fragt, ob das noch eine Geschichte oder glatt die Realität ist. Es ist eine Warnung, eine Gesellschaftskritik vom Feinsten- Der Roman von Juli Zeh und Simon Urban!

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von Juli Zeh, Simon Urban

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Amelie Sasnowski

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4/5

Ein schönes Hin und Her.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man nehme: Eine alte Freundschaft, ehemals gemeinsame Ideale, Wiedersehen nach 20 Jahren. Er Kulturjournalist, kämpft für die “größere Sache”, sie Landwirtin, kämpft für das Überleben ihres Hofes mit Kühen. Man füge hinzu: Aktuelle Themen wie Gendergerechtigkeit, Klimaschutz und Rassismus und lasse das Ganze auf WhatsApp und im Mail-Format brodeln. Grundsätzlich entstehen da interessante Diskussionen (auch wenn es sowohl von Theresa als auch von Stefan Standpunkte und Formulierungen gab, bei denen ich nur dachte: “geht gar nicht!”.), dann wiederum wird es zwischenmenschlich ziemlich anstrengend. Nicht nur, dass sie sich ihre gegensätzlichen Meinungen ungeschönt aggressiv gegenseitig an den Kopf werfen, manchmal werden sie auch echt beleidigend. Als Stefan Theresa berichtet, wie die Zusammenarbeit mit den extra von ihm angeheuerten Aktivist*innen so gar nicht funktioniert, ist sie überhaupt nicht verständnisvoll (“hab ich’s doch gesagt...!”), sondern tritt nochmal so richtig nach (“es endete wieder damit, dass ein alter Mann eine junge Frau anschreit!”). Natürlich liegt der Schwerpunkt des Buches nicht unbedingt auf der zwischenmenschlichen, freundschaftlichen Beziehung der beiden, sondern eher auf dem Zusammenprall von Meinungen. Und zwischendurch vertragen sie sich auch mal wieder, nur um sich dann umso mehr zu fetzen. Das gemeine Hin-und-Her war auf Dauer sehr zermürbend. Ab der Hälfte wird es zum Glück besser. Die Realität holt unsere beiden Hauptfiguren ein, die Themen, die sie vorher heiß diskutierten, betreffen sie nun persönlich. Dadurch verstehen sie sich auch besser, und ich habe die Zuspitzung der Ereignisse gegen Ende des Buches mit Spannung verfolgt. Wenn man sich also entschließt, das Buch doch nicht vor beenden der ersten Hälfte wegzulegen, wird man mit einigen interessanten Wendungen und Weiterentwicklungen der Figuren belohnt. Das war erst mein zweites Buch von Juli Zeh, ich kann also kaum Vergleiche zu ihren anderen Werken ziehen, bin aber auch nicht abgeneigt, demnächst ein weiteres von ihr zu lesen. Etwas zermürbende erste Hälfte, wenn man die jedoch durchhält, wird man in der zweiten Hälfte mit einigen interessanten Wendungen belohnt.
4/5

Ein schönes Hin und Her.

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Man nehme: Eine alte Freundschaft, ehemals gemeinsame Ideale, Wiedersehen nach 20 Jahren. Er Kulturjournalist, kämpft für die “größere Sache”, sie Landwirtin, kämpft für das Überleben ihres Hofes mit Kühen. Man füge hinzu: Aktuelle Themen wie Gendergerechtigkeit, Klimaschutz und Rassismus und lasse das Ganze auf WhatsApp und im Mail-Format brodeln. Grundsätzlich entstehen da interessante Diskussionen (auch wenn es sowohl von Theresa als auch von Stefan Standpunkte und Formulierungen gab, bei denen ich nur dachte: “geht gar nicht!”.), dann wiederum wird es zwischenmenschlich ziemlich anstrengend. Nicht nur, dass sie sich ihre gegensätzlichen Meinungen ungeschönt aggressiv gegenseitig an den Kopf werfen, manchmal werden sie auch echt beleidigend. Als Stefan Theresa berichtet, wie die Zusammenarbeit mit den extra von ihm angeheuerten Aktivist*innen so gar nicht funktioniert, ist sie überhaupt nicht verständnisvoll (“hab ich’s doch gesagt...!”), sondern tritt nochmal so richtig nach (“es endete wieder damit, dass ein alter Mann eine junge Frau anschreit!”). Natürlich liegt der Schwerpunkt des Buches nicht unbedingt auf der zwischenmenschlichen, freundschaftlichen Beziehung der beiden, sondern eher auf dem Zusammenprall von Meinungen. Und zwischendurch vertragen sie sich auch mal wieder, nur um sich dann umso mehr zu fetzen. Das gemeine Hin-und-Her war auf Dauer sehr zermürbend. Ab der Hälfte wird es zum Glück besser. Die Realität holt unsere beiden Hauptfiguren ein, die Themen, die sie vorher heiß diskutierten, betreffen sie nun persönlich. Dadurch verstehen sie sich auch besser, und ich habe die Zuspitzung der Ereignisse gegen Ende des Buches mit Spannung verfolgt. Wenn man sich also entschließt, das Buch doch nicht vor beenden der ersten Hälfte wegzulegen, wird man mit einigen interessanten Wendungen und Weiterentwicklungen der Figuren belohnt. Das war erst mein zweites Buch von Juli Zeh, ich kann also kaum Vergleiche zu ihren anderen Werken ziehen, bin aber auch nicht abgeneigt, demnächst ein weiteres von ihr zu lesen. Etwas zermürbende erste Hälfte, wenn man die jedoch durchhält, wird man in der zweiten Hälfte mit einigen interessanten Wendungen belohnt.

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Interessante Kommunikationswege

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Zwischen Welten prallen zwei verschiedene Realitäten aufeinander. Stefan, Journalist aus Hamburg und Theresa, Landwirtin aus Brandenburg kommunizieren auf unterschiedlichen Wegen miteinander. (E-Mail, Whatsapp) Eine spannende Sicht um über wichtige Themen, z.B. die Klimapoltik zu diskutieren.
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In Zwischen Welten prallen zwei verschiedene Realitäten aufeinander. Stefan, Journalist aus Hamburg und Theresa, Landwirtin aus Brandenburg kommunizieren auf unterschiedlichen Wegen miteinander. (E-Mail, Whatsapp) Eine spannende Sicht um über wichtige Themen, z.B. die Klimapoltik zu diskutieren.

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