Zwischen Welten
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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

»Das ist konstruktive Provokation. Und das macht ›Zwischen Welten‹ zum Gesellschaftsroman der Stunde. Darüber wird Deutschland streiten, ganz bestimmt.« ("Martin Korte / Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Juli Zeh und Simon Urban gelingt es spielerisch leicht, das von Verlusten und Untergangsängsten bestimmte Zeitgefühl unserer klima- und kriegsversehrten Gegenwart sichtbar zu machen.« ("Jörg Magenau / Deutschlandfunk")
»Ein großer Gesellschaftsroman. Passt perfekt in unsere Zeit.« ("Christhard Läpple / ZDF Heute Journal")
»Liest sich stellenweise spannend wie ein Krimi - und macht doch nachdenklich.« ("Nadine Kreuzahler / rbbKultur")
»Kaum ein Romanautor respektive eine Romanautorin versteht es so gut wie Juli Zeh, aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in ihre Bücher einfließen zu lassen.« ("Claudia Panster / Handelsblatt")
»Zeh und Urban sind nah dran an den gesellschaftlichen Debatten. Der Roman liest sich streckenweise wie eine Rückschau auf die vergangenen ein bis zwei Jahre.« ("Katja Weise / NDR Kultur")
»Ein hochaktueller Roman darüber, wie polarisiert unsere Gesellschaft ist und wie politische Streitthemen Beziehungen zerfressen können.« ("Katja Schönherr / SRF 2 Kultur")
»Ein spannendes, hochaktuelles, stringent geschriebenes Buch!« ("Andrea Braunsteiner / Woman")
»Brisant und hoch spannend erzählt.« ("Hansruedi Kugler / Schweiz am Wochenende")
»Ein wichtiges Buch, über das man reden wird. Hoffentlich nicht nur in aufgeheizten Debatten.« ("Welf Grombacher / Rhein-Neckar-Zeitung")

Details

Verkaufsrang

9

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/4,1 cm

Gewicht

653 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87741-9

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Inhalt wichtig, Umsetzung nicht mein Ding

Lilli33 am 06.02.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Vor zwanzig Jahren studierten Stefan und Theresa in Münster Germanistik, bevor sich ihre Wege trennten. Theresa brach das Studium ab, um den väterlichen Bauernhof in Brandenburg weiterzuführen. Stefan ist mittlerweile stellvertretender Chefredakteur bei Deutschlands bedeutendster Wochenzeitung Der Bote. Als die beiden sich zufällig in Hamburg treffen, ist das nicht positiv. Trotzdem wollen sie per WhatsApp und E-Mail in Kontakt bleiben … Meine Meinung: Immer wieder kommt ein Brief- oder E-Mail-Roman auf den Markt. Und normalerweise habe ich damit auch überhaupt keine Probleme. Bisher fand ich das Format immer passend zur jeweiligen Handlung. Bei „Zwischen Welten“ war das leider nicht so. Hier fand ich das Format nicht glaubwürdig. Theresa und Stefan sind beruflich sehr, sehr stark eingespannt, schreiben sich aber sehr häufig seitenlange E-Mails, in denen wichtige Themen angerissen, aber nicht ausreichend vertieft werden. Auf die Lesenden warten lange Monologe mit einer Aneinanderreihung von Schlagwörtern, plakative Aussagen und Selbstzerfleischung oder auch Beleidigungen des Gegenübers. Dabei gehen die Protas oft überhaupt nicht aufeinander ein, sondern reden aneinander vorbei. Jeder erzählt von sich und seinen aktuellen Problemen. Neben den E-Mails verschicken sie auch immer wieder WhatsApp-Nachrichten, die meist aber belanglos sind und deren Inhalt oft nur ein „Warum meldest du dich nicht?“ ist. Ich fand den Roman sehr anstrengend zu lesen, fühlte mich von den klischeebeladenen Monologen überhaupt nicht angesprochen, sodass vieles von dem eigentlich wichtigen Inhalt (Klimakatastrophe, Krieg in der Ukraine, Landwirtschaftspolitik und vieles mehr) an mir abprallte, was sicher nicht im Sinne der Autorin/des Autors war.

Inhalt wichtig, Umsetzung nicht mein Ding

Lilli33 am 06.02.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Vor zwanzig Jahren studierten Stefan und Theresa in Münster Germanistik, bevor sich ihre Wege trennten. Theresa brach das Studium ab, um den väterlichen Bauernhof in Brandenburg weiterzuführen. Stefan ist mittlerweile stellvertretender Chefredakteur bei Deutschlands bedeutendster Wochenzeitung Der Bote. Als die beiden sich zufällig in Hamburg treffen, ist das nicht positiv. Trotzdem wollen sie per WhatsApp und E-Mail in Kontakt bleiben … Meine Meinung: Immer wieder kommt ein Brief- oder E-Mail-Roman auf den Markt. Und normalerweise habe ich damit auch überhaupt keine Probleme. Bisher fand ich das Format immer passend zur jeweiligen Handlung. Bei „Zwischen Welten“ war das leider nicht so. Hier fand ich das Format nicht glaubwürdig. Theresa und Stefan sind beruflich sehr, sehr stark eingespannt, schreiben sich aber sehr häufig seitenlange E-Mails, in denen wichtige Themen angerissen, aber nicht ausreichend vertieft werden. Auf die Lesenden warten lange Monologe mit einer Aneinanderreihung von Schlagwörtern, plakative Aussagen und Selbstzerfleischung oder auch Beleidigungen des Gegenübers. Dabei gehen die Protas oft überhaupt nicht aufeinander ein, sondern reden aneinander vorbei. Jeder erzählt von sich und seinen aktuellen Problemen. Neben den E-Mails verschicken sie auch immer wieder WhatsApp-Nachrichten, die meist aber belanglos sind und deren Inhalt oft nur ein „Warum meldest du dich nicht?“ ist. Ich fand den Roman sehr anstrengend zu lesen, fühlte mich von den klischeebeladenen Monologen überhaupt nicht angesprochen, sodass vieles von dem eigentlich wichtigen Inhalt (Klimakatastrophe, Krieg in der Ukraine, Landwirtschaftspolitik und vieles mehr) an mir abprallte, was sicher nicht im Sinne der Autorin/des Autors war.

10 Sterne!

Bewertung aus Vaihingen am 29.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den beiden Autoren ist es gelungen, unserer Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Exakt diese Auseinandersetzungen sprengen den viel beschworenen Zusammenhalt. Auf der einen Seite die Fundamente des Lebens - Alltag, Praxis, Überleben, Verantwortung, Tod -, auf der anderen der der Sättigung, dem Luxus, der Theorie, der Dekadenz entsprungenen Hypersensibilisierung. Der Ackergaul und das nervös tänzelnde Dressurpferd. Nur dass die beiden Personen im Roman öfters die Seiten wechseln, denn beide haben für ihre Haltung gute Argumente. Zum Schluss driften sie auseinander. Und das ist die allergrößte Gefahr für unsere Gesellschaft und unsere Zukunft: die Basis für gemeinsame Zukunftslösungen - auch Klimawandel - geht verloren. Und es ist zu befürchten, dass selbst die vielen begeisterten Leser dieses Romans, der diese Überlegungen geschickt in einen unterhaltsamen Dialog verpackt, nicht begreifen, wie sehr genau das uns den Boden unter den Füßen wegzieht.

10 Sterne!

Bewertung aus Vaihingen am 29.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Den beiden Autoren ist es gelungen, unserer Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Exakt diese Auseinandersetzungen sprengen den viel beschworenen Zusammenhalt. Auf der einen Seite die Fundamente des Lebens - Alltag, Praxis, Überleben, Verantwortung, Tod -, auf der anderen der der Sättigung, dem Luxus, der Theorie, der Dekadenz entsprungenen Hypersensibilisierung. Der Ackergaul und das nervös tänzelnde Dressurpferd. Nur dass die beiden Personen im Roman öfters die Seiten wechseln, denn beide haben für ihre Haltung gute Argumente. Zum Schluss driften sie auseinander. Und das ist die allergrößte Gefahr für unsere Gesellschaft und unsere Zukunft: die Basis für gemeinsame Zukunftslösungen - auch Klimawandel - geht verloren. Und es ist zu befürchten, dass selbst die vielen begeisterten Leser dieses Romans, der diese Überlegungen geschickt in einen unterhaltsamen Dialog verpackt, nicht begreifen, wie sehr genau das uns den Boden unter den Füßen wegzieht.

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David Piel

Mayersche Bergheim

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5/5

Wo Freundschaft und Politik aufeinander treffen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman protokolliert den Email- und WhatsApp-Austausch zwischen Theresa und Stefan. Einst Geschwister im Geiste, verlaufen ihre Perspektiven heute diametral: Sie kämpft als Landwirtin für das Überleben ihres Milchhofs, er in der Redaktion für Umwelt, Gleichberechtigung und Demokratie. Einfühlsam und offen gehen die beiden Autoren in dieser Geschichte einer auf die Probe gestellten Freundschaft, für meinen Geschmack jedoch einen Ticken zu sehr nach Schablone, der zeitgemäßen Frage nach, ob echte Verbindungen im Gegensatz Bestand haben. Die feinsinnige, facettenreiche Gesellschaftsbeobachtung aus "Unterleuten" und "Über Menschen" wird auch hier wieder wertungsfrei und selbstironisch fortgeführt. Die Lektüre lohnt sich in jedem Fall!
5/5

Wo Freundschaft und Politik aufeinander treffen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman protokolliert den Email- und WhatsApp-Austausch zwischen Theresa und Stefan. Einst Geschwister im Geiste, verlaufen ihre Perspektiven heute diametral: Sie kämpft als Landwirtin für das Überleben ihres Milchhofs, er in der Redaktion für Umwelt, Gleichberechtigung und Demokratie. Einfühlsam und offen gehen die beiden Autoren in dieser Geschichte einer auf die Probe gestellten Freundschaft, für meinen Geschmack jedoch einen Ticken zu sehr nach Schablone, der zeitgemäßen Frage nach, ob echte Verbindungen im Gegensatz Bestand haben. Die feinsinnige, facettenreiche Gesellschaftsbeobachtung aus "Unterleuten" und "Über Menschen" wird auch hier wieder wertungsfrei und selbstironisch fortgeführt. Die Lektüre lohnt sich in jedem Fall!

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Thalia Coburg

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Pling

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch lässt mich nachdenklich und erfüllt zurück - was für eine Lektüre! Theresa und Stefan kennen sich aus der Studienzeit, sie wohnten zusammen in einer WG. Zufällig begegnen sie sich Jahre später wieder. Sie bleiben in Kontakt, zunächst per E-Mail, später auch per WhatsApp, was zu Missverständnissen betreff der Textaussagen führt. Persönliche Begegnungen sind immer ein Fiasko. Es entbrennt ein Wortgefecht, ein langer Dialog. Ein Schlagabtausch auf hohem Niveau, sehr strikt und schonungslos geht es um so gut wie alle aktuellen Themen der heutigen Zeit, wie man die Dinge sehen kann. Es sind auch Darlegungen zum Selbstzweck, da jeder auf seiner Sichtweise beharrt, insofern bleibt der Austausch fruchtlos. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Mich würde interessieren, wie hoch der Anteil des Co-Autors ist an Idee und Text.
5/5

Pling

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch lässt mich nachdenklich und erfüllt zurück - was für eine Lektüre! Theresa und Stefan kennen sich aus der Studienzeit, sie wohnten zusammen in einer WG. Zufällig begegnen sie sich Jahre später wieder. Sie bleiben in Kontakt, zunächst per E-Mail, später auch per WhatsApp, was zu Missverständnissen betreff der Textaussagen führt. Persönliche Begegnungen sind immer ein Fiasko. Es entbrennt ein Wortgefecht, ein langer Dialog. Ein Schlagabtausch auf hohem Niveau, sehr strikt und schonungslos geht es um so gut wie alle aktuellen Themen der heutigen Zeit, wie man die Dinge sehen kann. Es sind auch Darlegungen zum Selbstzweck, da jeder auf seiner Sichtweise beharrt, insofern bleibt der Austausch fruchtlos. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Mich würde interessieren, wie hoch der Anteil des Co-Autors ist an Idee und Text.

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