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Zwischen Welten

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

71

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

71

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,4 cm

Gewicht

387 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77424-1

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4.2

40 Bewertungen

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interessante Gesellschaftskritik Kampf der Landwirtschaft und Journalismus

CBO aus Detmold am 17.07.2024

Bewertungsnummer: 2247031

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch trifft den Zeitgeist und setzt sich kritisch mit aktuellen Problemen auseinander. 2 Personen die vor 20 Jahren gemeinsam studiert haben und sich jetzt wieder treffen, aber komplett andere Lebensumstände haben und sich im regen Email Kontakt austauschen
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interessante Gesellschaftskritik Kampf der Landwirtschaft und Journalismus

CBO aus Detmold am 17.07.2024
Bewertungsnummer: 2247031
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch trifft den Zeitgeist und setzt sich kritisch mit aktuellen Problemen auseinander. 2 Personen die vor 20 Jahren gemeinsam studiert haben und sich jetzt wieder treffen, aber komplett andere Lebensumstände haben und sich im regen Email Kontakt austauschen

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Einfach brilliant

Bewertung am 20.04.2024

Bewertungsnummer: 2182606

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gesellschaftskritik vom Feinsten. Ich wünschte, das Buch würde in der Schule im noch zu gründenden Lehrfach „gesellschaftliches Miteinander in einer Demokratie“ zur Pflichtlektüre; um aufzuzeigen, wo es hinführt, wenn wir unsere Mitmenschen nimmer verstehen und nimmer zuhören. Oder wenn man nix mehr hinterfragt. Ich hab die Lektüre wahnsinnig genossen.
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Einfach brilliant

Bewertung am 20.04.2024
Bewertungsnummer: 2182606
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gesellschaftskritik vom Feinsten. Ich wünschte, das Buch würde in der Schule im noch zu gründenden Lehrfach „gesellschaftliches Miteinander in einer Demokratie“ zur Pflichtlektüre; um aufzuzeigen, wo es hinführt, wenn wir unsere Mitmenschen nimmer verstehen und nimmer zuhören. Oder wenn man nix mehr hinterfragt. Ich hab die Lektüre wahnsinnig genossen.

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Zwischen Welten

von Juli Zeh, Simon Urban

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Amelie Sasnowski

Thalia Dresden – Schillerplatz

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4/5

Ein schönes Hin und Her.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man nehme: Eine alte Freundschaft, ehemals gemeinsame Ideale, Wiedersehen nach 20 Jahren. Er Kulturjournalist, kämpft für die “größere Sache”, sie Landwirtin, kämpft für das Überleben ihres Hofes mit Kühen. Man füge hinzu: Aktuelle Themen wie Gendergerechtigkeit, Klimaschutz und Rassismus und lasse das Ganze auf WhatsApp und im Mail-Format brodeln. Grundsätzlich entstehen da interessante Diskussionen (auch wenn es sowohl von Theresa als auch von Stefan Standpunkte und Formulierungen gab, bei denen ich nur dachte: “geht gar nicht!”.), dann wiederum wird es zwischenmenschlich ziemlich anstrengend. Nicht nur, dass sie sich ihre gegensätzlichen Meinungen ungeschönt aggressiv gegenseitig an den Kopf werfen, manchmal werden sie auch echt beleidigend. Als Stefan Theresa berichtet, wie die Zusammenarbeit mit den extra von ihm angeheuerten Aktivist*innen so gar nicht funktioniert, ist sie überhaupt nicht verständnisvoll (“hab ich’s doch gesagt...!”), sondern tritt nochmal so richtig nach (“es endete wieder damit, dass ein alter Mann eine junge Frau anschreit!”). Natürlich liegt der Schwerpunkt des Buches nicht unbedingt auf der zwischenmenschlichen, freundschaftlichen Beziehung der beiden, sondern eher auf dem Zusammenprall von Meinungen. Und zwischendurch vertragen sie sich auch mal wieder, nur um sich dann umso mehr zu fetzen. Das gemeine Hin-und-Her war auf Dauer sehr zermürbend. Ab der Hälfte wird es zum Glück besser. Die Realität holt unsere beiden Hauptfiguren ein, die Themen, die sie vorher heiß diskutierten, betreffen sie nun persönlich. Dadurch verstehen sie sich auch besser, und ich habe die Zuspitzung der Ereignisse gegen Ende des Buches mit Spannung verfolgt. Wenn man sich also entschließt, das Buch doch nicht vor beenden der ersten Hälfte wegzulegen, wird man mit einigen interessanten Wendungen und Weiterentwicklungen der Figuren belohnt. Das war erst mein zweites Buch von Juli Zeh, ich kann also kaum Vergleiche zu ihren anderen Werken ziehen, bin aber auch nicht abgeneigt, demnächst ein weiteres von ihr zu lesen. Etwas zermürbende erste Hälfte, wenn man die jedoch durchhält, wird man in der zweiten Hälfte mit einigen interessanten Wendungen belohnt.
4/5

Ein schönes Hin und Her.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man nehme: Eine alte Freundschaft, ehemals gemeinsame Ideale, Wiedersehen nach 20 Jahren. Er Kulturjournalist, kämpft für die “größere Sache”, sie Landwirtin, kämpft für das Überleben ihres Hofes mit Kühen. Man füge hinzu: Aktuelle Themen wie Gendergerechtigkeit, Klimaschutz und Rassismus und lasse das Ganze auf WhatsApp und im Mail-Format brodeln. Grundsätzlich entstehen da interessante Diskussionen (auch wenn es sowohl von Theresa als auch von Stefan Standpunkte und Formulierungen gab, bei denen ich nur dachte: “geht gar nicht!”.), dann wiederum wird es zwischenmenschlich ziemlich anstrengend. Nicht nur, dass sie sich ihre gegensätzlichen Meinungen ungeschönt aggressiv gegenseitig an den Kopf werfen, manchmal werden sie auch echt beleidigend. Als Stefan Theresa berichtet, wie die Zusammenarbeit mit den extra von ihm angeheuerten Aktivist*innen so gar nicht funktioniert, ist sie überhaupt nicht verständnisvoll (“hab ich’s doch gesagt...!”), sondern tritt nochmal so richtig nach (“es endete wieder damit, dass ein alter Mann eine junge Frau anschreit!”). Natürlich liegt der Schwerpunkt des Buches nicht unbedingt auf der zwischenmenschlichen, freundschaftlichen Beziehung der beiden, sondern eher auf dem Zusammenprall von Meinungen. Und zwischendurch vertragen sie sich auch mal wieder, nur um sich dann umso mehr zu fetzen. Das gemeine Hin-und-Her war auf Dauer sehr zermürbend. Ab der Hälfte wird es zum Glück besser. Die Realität holt unsere beiden Hauptfiguren ein, die Themen, die sie vorher heiß diskutierten, betreffen sie nun persönlich. Dadurch verstehen sie sich auch besser, und ich habe die Zuspitzung der Ereignisse gegen Ende des Buches mit Spannung verfolgt. Wenn man sich also entschließt, das Buch doch nicht vor beenden der ersten Hälfte wegzulegen, wird man mit einigen interessanten Wendungen und Weiterentwicklungen der Figuren belohnt. Das war erst mein zweites Buch von Juli Zeh, ich kann also kaum Vergleiche zu ihren anderen Werken ziehen, bin aber auch nicht abgeneigt, demnächst ein weiteres von ihr zu lesen. Etwas zermürbende erste Hälfte, wenn man die jedoch durchhält, wird man in der zweiten Hälfte mit einigen interessanten Wendungen belohnt.

Amelie Sasnowski
  • Amelie Sasnowski
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Antonia König

Thalia Hamburg – Europapassage

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5/5

Interessante Kommunikationswege

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Zwischen Welten prallen zwei verschiedene Realitäten aufeinander. Stefan, Journalist aus Hamburg und Theresa, Landwirtin aus Brandenburg kommunizieren auf unterschiedlichen Wegen miteinander. (E-Mail, Whatsapp) Eine spannende Sicht um über wichtige Themen, z.B. die Klimapoltik zu diskutieren.
5/5

Interessante Kommunikationswege

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Zwischen Welten prallen zwei verschiedene Realitäten aufeinander. Stefan, Journalist aus Hamburg und Theresa, Landwirtin aus Brandenburg kommunizieren auf unterschiedlichen Wegen miteinander. (E-Mail, Whatsapp) Eine spannende Sicht um über wichtige Themen, z.B. die Klimapoltik zu diskutieren.

Antonia König
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