Produktbild: Die Kinder hören Pink Floyd
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Alexander Gorkow

1. Die Kinder hören Pink Floyd

Die Kinder hören Pink Floyd Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

5 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

83

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406050

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Julian Mehne

Spieldauer

5 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

83

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406050

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleinbürgermief, Altnazis und Spießigkeit bestimmen den Alltag unseres jugendlichen Helden in den 70ern. In der Vorstadt zwischen Dampfkochtopf und Balkan Grill um die Ecke gibt es klare Regeln. Doch das Establishment wankt, denn die große Schwester und Pink Floyd öffnen den Horizont unseres Helden und der Kampf Gut gegen Böse nimmt seinen Lauf. Was für ein wunderbares Buch! Mit Witz und einem großen Herz für seine Figuren schreibt Gorkow über eine Kindheit und das Ende der Unschuld. Ganz und gar unsentimental, dafür anrührend, großzügig und liebevoll. Ein Lieblingsbuch, dass ich selbst schon verschenkt habe.

  • flower

    5/5

    30.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    warmherzig und klug

    Das Buch war Thema in einer Fernsehsendung und ist deshalb gleich auf meine Wunschliste gewandert. Auch, weil der Hauptdarsteller fast mein Jahrgang ist und Pink Floyd auch zu meiner Kindheit dazugehörte. Ich erhoffte mir eine Reise in meine eigene Jugend und so einige Gemeinsamkeiten mit mir. Und genau das habe ich auch bekommen. Erzählt wird aus der Sicht des 10 Jährigen Autors. Ich bin begeistert, mit welcher Feinsinnigkeit und wieviel Augenzwinkern der jugendliche Held seine Welt sieht. Sowohl die der Erwachsenen als auch sein eigene Generation mit all ihren Wünschen und Hoffnungen, werden realistisch beschrieben und erinnerten mich an die gute alte Zeit. Wie eine deutsche Version von Stand by me muteten viele Szenen an. Vor allem die Familie des Jungen ist erwähnenswert und mir schnell ans Herz gewachsen. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten Leser in ihren Plattenschränken gewühlt haben und tatsächlich Pink Floyd auf den Plattenspielen gelegt haben. Ein warmherziger kluger Rückblick. Hach, wenn man das hier alles liest, kann man sich nicht verkneifen zu denken, damals war doch so manches ein wenig besser. 4,5 Sterne für ein erfüllendes Leseerlebnis. (Das Buch ist natürlich auch für Leute etwas, die diese Zeit in den 70gern nicht selbst erlebt haben.)

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Die Nadel hebt sich von der Platte, sie gleitet mit einem Klack zurück in die Gabel.“

    Ich bin zwar ein Kind der 80er Jahre, das hat mich allerdings nicht davon abgehalten, einen Musikgeschmack zu entwickeln, der in der Zeit weiter zurück reicht und somit fallen „Pink Floyd“ auch unter die Bands, die ich unheimlich gerne höre. Und dann ist es nochmal schöner, wenn man diesen genialen Spaß auf Vinyl genießt. Herrlich! Allerdings hätte ich auch zu dem Buch gegriffen, wenn ich kein Fan wäre, denn spätestens nach der Rezension von Kollege Kesper aus Paderborn (herzliche Grüße an dieser Stelle!) ist man ja gezwungen dieses Werk zu kaufen und ich kann mich der Meinung des besagten Kollegen nur anschließen, der Ihnen wunderbar erklärt, warum Sie dieses Buch lesen müssen. (*Achtung Werbung*: Wenn Sie Herrn Kesper noch nicht als Lieblingsbuchhändler markiert haben, sollten Sie das schnell nachholen, denn es lohnt sich!) In diesem autobiografischen Roman folgt der Leser auf (leider) nicht einmal 200 Seiten dem 10-jährigen Ich von Alexander Gorkow und ich wäre ihm am Liebsten noch viel länger gefolgt. Der Humor ist absolut brillant und genauso wie der Kollege aus Paderborn, würde ich kläglich daran scheitern, diesen genialen Witz von Gorkow zu beschreiben, also sei nur so viel dazu gesagt: Er ist vergleichbar mit einem Superhelden, denn er ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ganz großes Tennis! Man nimmt Teil an einem Jahr aus dem Leben von Gorkow, dass zwischen ’76 und ’77 stattgefunden hat und erlebt alles aus der Sicht eines 10-jährigen Jungen, der gerade lernt, warum man gegen das Establishment sein sollte, Einbauküchen wirklich dufte sind, was es mit Heino aus der Hitparade auf sich hat und warum Pink Floyd einfach großartig sind. Er hat eine ganz besondere Beziehung zu seiner 16 Jahre alten Schwester, die durch Contergan von Geburt an einen Herzklappen-Fehler hat und bei der nicht einmal klar ist, wie alt sie dadurch überhaupt wird. Die Familie gehört zur gutbürgerlichen Mittelschicht, der Vater arbeitet und verdient gut, die Mutter ist zu Hause und kämpft zwischendurch gerne mal mit dem Schnellkochtopf oder versucht die Küche vom Balkan-Grill nebenan zu imitieren. Das alles ist so humorvoll und warmherzig geschildert, dass ich mich zwischen diesen beiden Buchdeckeln unheimlich wohl gefühlt habe und ich wäre dem Autoren gerne noch viel viel länger gefolgt. Ich kann Ihnen das Buch also nur sehr ans Herz legen und Ihnen den Tipp mit auf den Weg geben, beim Lesen die „Dark Side oft he Moon“ von Pink Floyd aufzulegen. Sie werden es nicht bereuen!

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans von Joachim Meyerhoff! Die...

    Für Fans von Joachim Meyerhoff! Die Lieblingsband pink Floyd immer mit am Start, erzählt Alexander Gorkow mit einem Schuss trockenen Humor über seine Kindheit, die Beziehung zu seiner Schwester und die 70er Jahre!

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch

    Abwechslungsweise zum Schreien komisch und tieftraurig, ist dieses Buch, in einer wunderbaren und ganz eigenen Prosa gezeichnet, ein liebevoller, doch nichts verklärender Blick zurück auf die 1970er, sehr persönlich und zugleich allgemeingültig. Grosse Klasse!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vanessa Rahlmeyer

    Vanessa Rahlmeyer

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist Zeit das Pink Floyd Album aufzulegen und loszulesen

    Westdeutschland der 70er-Jahre. Erzählt aus der Sicht des zehnjährigen Gorkow. Eine Kindheit geprägt durch die kranke Schwester, der Angst vor Monstern, und der Musik von Pink Floyd. An einigen Stellen wird Gorkow sehr konkret, überspitzt teilweise sogar Situationen und Gespräche, während andere Stellen sehr abstrakt, metaphorisch bleiben. Mit diesem Buch hat er ein eindrückliches Bild der 70er-Jahre geschaffen, dass mich, jemanden, der erst Ende der 90er geboren wurde, zu der einen oder anderen interessanten Recherche inspiriert hat.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schmidt

    Sabine Schmidt

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch atmet die 70-er Jahre

    Alexander Gorkow erzählt hier grandios über eine Kindheit in den 70-er Jahren. Ich habe mich durch unzählige Zigaretten, psychedelisch anmutende Kinderalbträume, die bedingungslose Zuneigung zu der großen Schwester und die Musik von Pink Floyd gelesen. Ich habe über die sehr schrägen, witzigen und geschliffenen Dialoge laut gelacht, hier und dort ein wenig Wehmut empfunden und am Ende sehr traurig das Buch zugeschlagen. Traurig, weil es schon zu Ende war...
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Kinder hören Pink Floyd" - Lesenswert!

    Gehören Sie auch zur Generation 'Pink Floyd'? Dann werden Sie mit dem neuen Roman von Alexander Gorkow einige längst verschollen geglaubte Erinnerungen wecken können. Allein schon das Cover erinnert uns an die Plattenhülle von 'The darkside of the moon'. Ein bisschen psychedelisch, ebenso wie die Gedanken des gerade einmal 10-jährigen Alexander. Der wächst wohlbehütet am Niederrhein auf, hat eine große Schwester - im Roman Kind 1 genannt. Sie ist ein Opfer des Contergan-Medikaments, hat große Herzprobleme und ihre Lebenserwartung ist gering, weshalb sie die besondere Aufmerksamkeit ihrer Eltern benötigt. Doch nichts hält sie davon ab ihren Bruder mit Pink Floyd zu beeinflussen. Dem Vater gefällt es, die Mutter toleriert es und der kleine Alexander saugt die für ihn etwas eigenartige, nicht klar zu begreifende Atmosphäre auf. Seine Gedanken erscheinen zunächst auch etwas psychedelisch. Es ist schon ganz erstaunlich was den Jungen bedrückt, das er kaum in Worte fassen konnte. Seine Gedanken sind himmelhochjauchzend und zugleich vom Leid der Schwester geprägt. Gorkows autobiografischer Roman ist leidenschaftlich, humorvoll, klug, präzise, melancholisch. Eben diese Merkmale sind es, die uns Leser*innen gefangen halten im Hause Gorkow. Um all die Gedanken, politische wie gesellschaftlichen Ereignisse einordnen zu können, empfiehlt es sich ein Kind der 1980'er zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Fenzke

    Stephanie Fenzke

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit einer Sprache, so bunt wie...

    Mit einer Sprache, so bunt wie das Buchcover, beschreibt Alexander Gorkow seine Kindheit. Pink Floyd, die Lieblingsband seiner Schwester begleitet durchweg seine Erinnerungen, manchmal komisch, manchmal weniger. Aber immer mit einem trockenen Humor, der mir sehr gut gefallen hat.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnerungen....oder wie Pink Floyd Welten eröffnen

    Wer kennt das nicht, diese Erinnerungsblitze, die einen urplötzlich treffen und einen zurückkatapultieren in die eigene Jugend. Ein Buch in Regenbogenfarben, darauf der Name Pink Floyd, das reicht schon, um innezuhalten und das Buch von Alexander Gorkow in die Hand zu nehmen, den eigenen Plattenschrank erinnernd, in dem genau diese Platte noch immer steht - "The Dark Side of the Moon". Gorkow erzählt eine Familiengeschichte, er erzählt von schrägen, umwerfend komischen Begebenheiten, vom brüllenden Heino, Alt-Nazis, der ZDF-Hitparade, Besuchen im Balkan-Grill und explodierenden Küchengeräten. Aber ebenso erzählt er vom Zusammenleben mit einer sterbenskranken Schwester, von Ausgrenzung und prügelnden Lehrern. Aber vor allem ist es die Geschichte eines Jungen und seiner Lieblingsband, welche Welten ihm diese Musik eröffnet hat, die ihn bis heute prägen

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Bewertungen (13)

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