Produktbild: Die Kinder hören Pink Floyd

Die Kinder hören Pink Floyd Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

24048

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2853 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319743

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Verkaufsrang

24048

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2853 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319743

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  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    5/5

    14.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Jung sein in den 70igern

    Und eine herzkranke ältere Schwester haben für die Pink Floyd die ( Musik ) Welt ist. Zu der man aufschaut. Sich mit weniger freundlich gesinnten Klassenkameraden rumärgern müssen. Eltern haben, die man liebt, die aber doch, zumindest laut Schwester, dem Establishment angehören. Und die man deshalb eigentlich nicht so sehr lieben sollte. Einen Freund mit Trisomie 21 haben. Und dann noch stottern. Das ist das Leben des 10 jährigen Alexanders. Also alles andere als einfach - aber auf jeden Fall abwechslungsreich und nie langweilig. Der autobiographische Roman "Die Kinder hören Pink Floyd" beschreibt auf wirklich unterhaltsame und lesenswerte Art und Weise einige Monate aus dem Leben von Alexander plus Familie und Freunde. Und zwar mit viel hintergründigem und feinem Humor. Am Ende des Buches habe ich nicht nur einiges mehr über Pink Floyd gewusst sondern mir tatsächlich auch noch ein paar Lieder von Julio Iglesias angehört. Na dann............

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Was für ein unfassbar gutes Buch!!!

    Ich weiß, wir haben erst März, aber ich lege mich fest: "Die Kinder hören Pink Floyd" ist definitiv eines meiner Highlights in diesem Jahr. Einfach nur grandios ist die Erzählweise des Autors, der uns mitnimmt auf eine Zeitreise in die 70er, wo er eine nicht ganz unbeschwerte Kindheit in der Nähe von Düsseldorf verbringt. Die 16-jährige Schwester, dank Contergan mit einem Herzfehler geboren, muss viel Zeit in der Klinik verbringen. Er selbst mit einem Stottern geschlagen, das mit äußerst fragwürdigen Methoden durch einen Sprachtherapeuten geheilt werden soll und die Klassenrüpel auf ihn aufmerksam werden lässt. Nicht gut… Dann aber auch wieder die schönen Seiten des Lebens: Nach Goldbarren tauchen (ja ja, ganz recht), Kino, die Hitparade (trotz Heino, der eigentlich ein Monster ist) und ganz klar: Seine Eltern, einfach großartig beschrieben! Auch, wenn es in diesem Buch sehr viel um Pink Floyd geht, muss man kein Kenner der Band sein, um dieses Buch zu genießen. Ich selbst kenne auch nicht viele Lieder, und die auch eher von meinen großen Brüdern, die Pink Floyd gern hörten, aber dieses Buch habe ich von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur genossen. So viel Wortwitz, Zeitgeist und Fantasie zwischen zwei Buchdeckeln, das ist wahre Erzählkunst. Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann.

  • escapetheurban

    aus Aachen

    4/5

    05.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Insgesamt ein richtig gutes…

    Insgesamt ein richtig gutes Buch, welches mich zwischenzeitlich allerdings ein bisschen verwirrt zurück gelassen hat beim lesen, da sehr viele Namen auf einen einprasseln, die man als Kind der 90er vielleicht nicht unbedingt alle kennt oder zuordnen kann. Auf jeden Fall lesenswert, sympathische Protagonisten und eine gute Einteilung der Kapitel!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleinbürgermief, Altnazis und Spießigkeit bestimmen den Alltag unseres jugendlichen Helden in den 70ern. In der Vorstadt zwischen Dampfkochtopf und Balkan Grill um die Ecke gibt es klare Regeln. Doch das Establishment wankt, denn die große Schwester und Pink Floyd öffnen den Horizont unseres Helden und der Kampf Gut gegen Böse nimmt seinen Lauf. Was für ein wunderbares Buch! Mit Witz und einem großen Herz für seine Figuren schreibt Gorkow über eine Kindheit und das Ende der Unschuld. Ganz und gar unsentimental, dafür anrührend, großzügig und liebevoll. Ein Lieblingsbuch, dass ich selbst schon verschenkt habe.

  • flower

    5/5

    30.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    warmherzig und klug

    Das Buch war Thema in einer Fernsehsendung und ist deshalb gleich auf meine Wunschliste gewandert. Auch, weil der Hauptdarsteller fast mein Jahrgang ist und Pink Floyd auch zu meiner Kindheit dazugehörte. Ich erhoffte mir eine Reise in meine eigene Jugend und so einige Gemeinsamkeiten mit mir. Und genau das habe ich auch bekommen. Erzählt wird aus der Sicht des 10 Jährigen Autors. Ich bin begeistert, mit welcher Feinsinnigkeit und wieviel Augenzwinkern der jugendliche Held seine Welt sieht. Sowohl die der Erwachsenen als auch sein eigene Generation mit all ihren Wünschen und Hoffnungen, werden realistisch beschrieben und erinnerten mich an die gute alte Zeit. Wie eine deutsche Version von Stand by me muteten viele Szenen an. Vor allem die Familie des Jungen ist erwähnenswert und mir schnell ans Herz gewachsen. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten Leser in ihren Plattenschränken gewühlt haben und tatsächlich Pink Floyd auf den Plattenspielen gelegt haben. Ein warmherziger kluger Rückblick. Hach, wenn man das hier alles liest, kann man sich nicht verkneifen zu denken, damals war doch so manches ein wenig besser. 4,5 Sterne für ein erfüllendes Leseerlebnis. (Das Buch ist natürlich auch für Leute etwas, die diese Zeit in den 70gern nicht selbst erlebt haben.)

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vanessa Rahlmeyer

    Vanessa Rahlmeyer

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist Zeit das Pink Floyd Album aufzulegen und loszulesen

    Westdeutschland der 70er-Jahre. Erzählt aus der Sicht des zehnjährigen Gorkow. Eine Kindheit geprägt durch die kranke Schwester, der Angst vor Monstern, und der Musik von Pink Floyd. An einigen Stellen wird Gorkow sehr konkret, überspitzt teilweise sogar Situationen und Gespräche, während andere Stellen sehr abstrakt, metaphorisch bleiben. Mit diesem Buch hat er ein eindrückliches Bild der 70er-Jahre geschaffen, dass mich, jemanden, der erst Ende der 90er geboren wurde, zu der einen oder anderen interessanten Recherche inspiriert hat.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schmidt

    Sabine Schmidt

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch atmet die 70-er Jahre

    Alexander Gorkow erzählt hier grandios über eine Kindheit in den 70-er Jahren. Ich habe mich durch unzählige Zigaretten, psychedelisch anmutende Kinderalbträume, die bedingungslose Zuneigung zu der großen Schwester und die Musik von Pink Floyd gelesen. Ich habe über die sehr schrägen, witzigen und geschliffenen Dialoge laut gelacht, hier und dort ein wenig Wehmut empfunden und am Ende sehr traurig das Buch zugeschlagen. Traurig, weil es schon zu Ende war...
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Kinder hören Pink Floyd" - Lesenswert!

    Gehören Sie auch zur Generation 'Pink Floyd'? Dann werden Sie mit dem neuen Roman von Alexander Gorkow einige längst verschollen geglaubte Erinnerungen wecken können. Allein schon das Cover erinnert uns an die Plattenhülle von 'The darkside of the moon'. Ein bisschen psychedelisch, ebenso wie die Gedanken des gerade einmal 10-jährigen Alexander. Der wächst wohlbehütet am Niederrhein auf, hat eine große Schwester - im Roman Kind 1 genannt. Sie ist ein Opfer des Contergan-Medikaments, hat große Herzprobleme und ihre Lebenserwartung ist gering, weshalb sie die besondere Aufmerksamkeit ihrer Eltern benötigt. Doch nichts hält sie davon ab ihren Bruder mit Pink Floyd zu beeinflussen. Dem Vater gefällt es, die Mutter toleriert es und der kleine Alexander saugt die für ihn etwas eigenartige, nicht klar zu begreifende Atmosphäre auf. Seine Gedanken erscheinen zunächst auch etwas psychedelisch. Es ist schon ganz erstaunlich was den Jungen bedrückt, das er kaum in Worte fassen konnte. Seine Gedanken sind himmelhochjauchzend und zugleich vom Leid der Schwester geprägt. Gorkows autobiografischer Roman ist leidenschaftlich, humorvoll, klug, präzise, melancholisch. Eben diese Merkmale sind es, die uns Leser*innen gefangen halten im Hause Gorkow. Um all die Gedanken, politische wie gesellschaftlichen Ereignisse einordnen zu können, empfiehlt es sich ein Kind der 1980'er zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Fenzke

    Stephanie Fenzke

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit einer Sprache, so bunt wie...

    Mit einer Sprache, so bunt wie das Buchcover, beschreibt Alexander Gorkow seine Kindheit. Pink Floyd, die Lieblingsband seiner Schwester begleitet durchweg seine Erinnerungen, manchmal komisch, manchmal weniger. Aber immer mit einem trockenen Humor, der mir sehr gut gefallen hat.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnerungen....oder wie Pink Floyd Welten eröffnen

    Wer kennt das nicht, diese Erinnerungsblitze, die einen urplötzlich treffen und einen zurückkatapultieren in die eigene Jugend. Ein Buch in Regenbogenfarben, darauf der Name Pink Floyd, das reicht schon, um innezuhalten und das Buch von Alexander Gorkow in die Hand zu nehmen, den eigenen Plattenschrank erinnernd, in dem genau diese Platte noch immer steht - "The Dark Side of the Moon". Gorkow erzählt eine Familiengeschichte, er erzählt von schrägen, umwerfend komischen Begebenheiten, vom brüllenden Heino, Alt-Nazis, der ZDF-Hitparade, Besuchen im Balkan-Grill und explodierenden Küchengeräten. Aber ebenso erzählt er vom Zusammenleben mit einer sterbenskranken Schwester, von Ausgrenzung und prügelnden Lehrern. Aber vor allem ist es die Geschichte eines Jungen und seiner Lieblingsband, welche Welten ihm diese Musik eröffnet hat, die ihn bis heute prägen

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