Ich will nur spielen

Ich will nur spielen

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Ich will nur spielen

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,99 €
eBook

eBook

ab 6,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2022

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/3,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2022

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/3,1 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96215-495-0

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.1

27 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Ich will nur spielen

Bewertung am 01.08.2023

Bewertungsnummer: 1992216

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schöner Start Bewertet: Buch (Taschenbuch) Ein tolles erstes Buch des Autoren,den ich kennenzulernen durfte bei seiner Lesung zum Buch. Sehr ansprechendes Cover. Interessante Charaktere die gut ausgearbeitet sind. Spannend zu lesen und macht Lust auf mehr. Hoffe es gibt eine Fortsetzung
Melden

Ich will nur spielen

Bewertung am 01.08.2023
Bewertungsnummer: 1992216
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schöner Start Bewertet: Buch (Taschenbuch) Ein tolles erstes Buch des Autoren,den ich kennenzulernen durfte bei seiner Lesung zum Buch. Sehr ansprechendes Cover. Interessante Charaktere die gut ausgearbeitet sind. Spannend zu lesen und macht Lust auf mehr. Hoffe es gibt eine Fortsetzung

Melden

Für ein Debüt bemerkenswert

Susi Aly am 29.05.2023

Bewertungsnummer: 1950477

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ich will nur spielen “ ist das Thriller Debüt von Marc Stroot. Eher zufällig bin ich darauf gestoßen und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht. Der Schreibstil des Autors ist dabei überaus fesselnd und einnehmend. Im Fokus stehen mehr oder weniger der Täter und der Ermittler Maik. Zum Täter hatte ich eher ein zwiegespaltenes Verhältnis, denn der Autor weist hier direkt darauf hin, dass einiges im Argen liegt. Es birgt eine große Verletzlichkeit, aber da ist auch so viel Wut und unterschwellige Aggression spürbar. Parallel dazu erleben wir Maik mit seiner Tochter Lilly. Hier sehe ich es etwas problematisch, dass seinem Privatleben enorm viel Raum gegeben wird. Für meine Verhältnisse etwas zu viel. Denn dadurch wird die eigene Handlung immer etwas ausgebremst, weil man sich auch mit seinem Trauma befassen muss. Sein Kollege Seiler hat dagegen etwas für frischen Wind gesorgt, auch wenn seine Art absolut unangebracht und nervtötend ist, so hat er doch einen guten Kern. Den übrigen Charakteren wurde genau so viel Raum zugedacht, dass man sich ein Bild von Ihnen machen konnte und sie nicht ganz so eindimensional wirken. Sie sind authentisch und verstehen mitzureißen. Der Kriminalfall ist äußerst komplex und in dieser kleinen Ortschaft passiert so etwas eigentlich nicht. Bis jetzt. Den Taten haftet von Anfang etwas sehr arrogantes und perfides an, aber man hat auch das Gefühl, es wäre ein immenser Hilfeschrei. Interessant ist dabei, dass man teilweise die Opfer begleitet, was enorm nervenaufreibend ist. Anhand der Vergangenheit von einem Jungen, die parallel dazu verläuft, hat man bald ein recht konkretes Bild vor Augen. Aber es ist interessant, den Verlauf dieser Rückblenden mitzuverfolgen. Dabei bindet der Autor äußerst gekonnt die psychologischen Aspekte mit ein und weist sehr eindringlich darauf hin, mit was für einer Art von Mensch wir es hier zu tun bekommen. Aber auch, wie sehr uns die Vergangenheit formt und ausmacht. Man selbst hängt in einer Blase aus Anteilnahme und Abneigung fest und weiß nie so direkt, was man eigentlich empfinden soll. Die sensiblen und ernsten Themen, die er einwebt, offenbaren so viel Trauer, Wut und Sehnsucht, dass man automatisch mitfühlt. Die Taten selbst sind äußerst kreativ und tiefgreifend. Es hat sich jedoch recht früh herauskristallisiert, worauf das Ganze hinauslaufen soll, auch wenn der Autor versucht ,einiges zu verschleiern. Auf die Identität des Täters bin ich allerdings nie gekommen. Das war tatsächlich eine kleine Überraschung. In der Handlung geht es zwar sehr interessant zu, es schlichen sich jedoch auch ein paar Längen ein. Gerade Maiks Privatleben war mir eindeutig zu viel, es hat zu viel von der Spannung weggenommen. Zudem würde dieser Aspekt nur Sinn ergeben, wenn es eine Reihe wäre. Das Ende hingegen hat mir enorm gut gefallen, fiel aber auch etwas flach und unaufgeregt aus. Womit aber wieder gezeigt wird, wie der Täter denkt und fühlt, und das er letztendlich ein Gefangener seiner selbst ist. Besonders der Epilog war sehr aufschlussreich. Insgesamt ein solider Thriller, auch wenn der Thrill etwas zu kurz kam. Für ein Debüt allerdings bemerkenswert. Fazit: Marc Stroot liefert mit seinem Debüt einen sehr beklemmenden und perfiden Thriller ab, der sehr tiefgreifend und ausschweifend ist. Zwar etwas vorhersehbar, aber definitiv nicht schlecht. Zudem werden hier wichtige Themen aufgegriffen und wie diese absorbiert werden. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr rund um den Ermittler Maik erfahren.
Melden

Für ein Debüt bemerkenswert

Susi Aly am 29.05.2023
Bewertungsnummer: 1950477
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ich will nur spielen “ ist das Thriller Debüt von Marc Stroot. Eher zufällig bin ich darauf gestoßen und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht. Der Schreibstil des Autors ist dabei überaus fesselnd und einnehmend. Im Fokus stehen mehr oder weniger der Täter und der Ermittler Maik. Zum Täter hatte ich eher ein zwiegespaltenes Verhältnis, denn der Autor weist hier direkt darauf hin, dass einiges im Argen liegt. Es birgt eine große Verletzlichkeit, aber da ist auch so viel Wut und unterschwellige Aggression spürbar. Parallel dazu erleben wir Maik mit seiner Tochter Lilly. Hier sehe ich es etwas problematisch, dass seinem Privatleben enorm viel Raum gegeben wird. Für meine Verhältnisse etwas zu viel. Denn dadurch wird die eigene Handlung immer etwas ausgebremst, weil man sich auch mit seinem Trauma befassen muss. Sein Kollege Seiler hat dagegen etwas für frischen Wind gesorgt, auch wenn seine Art absolut unangebracht und nervtötend ist, so hat er doch einen guten Kern. Den übrigen Charakteren wurde genau so viel Raum zugedacht, dass man sich ein Bild von Ihnen machen konnte und sie nicht ganz so eindimensional wirken. Sie sind authentisch und verstehen mitzureißen. Der Kriminalfall ist äußerst komplex und in dieser kleinen Ortschaft passiert so etwas eigentlich nicht. Bis jetzt. Den Taten haftet von Anfang etwas sehr arrogantes und perfides an, aber man hat auch das Gefühl, es wäre ein immenser Hilfeschrei. Interessant ist dabei, dass man teilweise die Opfer begleitet, was enorm nervenaufreibend ist. Anhand der Vergangenheit von einem Jungen, die parallel dazu verläuft, hat man bald ein recht konkretes Bild vor Augen. Aber es ist interessant, den Verlauf dieser Rückblenden mitzuverfolgen. Dabei bindet der Autor äußerst gekonnt die psychologischen Aspekte mit ein und weist sehr eindringlich darauf hin, mit was für einer Art von Mensch wir es hier zu tun bekommen. Aber auch, wie sehr uns die Vergangenheit formt und ausmacht. Man selbst hängt in einer Blase aus Anteilnahme und Abneigung fest und weiß nie so direkt, was man eigentlich empfinden soll. Die sensiblen und ernsten Themen, die er einwebt, offenbaren so viel Trauer, Wut und Sehnsucht, dass man automatisch mitfühlt. Die Taten selbst sind äußerst kreativ und tiefgreifend. Es hat sich jedoch recht früh herauskristallisiert, worauf das Ganze hinauslaufen soll, auch wenn der Autor versucht ,einiges zu verschleiern. Auf die Identität des Täters bin ich allerdings nie gekommen. Das war tatsächlich eine kleine Überraschung. In der Handlung geht es zwar sehr interessant zu, es schlichen sich jedoch auch ein paar Längen ein. Gerade Maiks Privatleben war mir eindeutig zu viel, es hat zu viel von der Spannung weggenommen. Zudem würde dieser Aspekt nur Sinn ergeben, wenn es eine Reihe wäre. Das Ende hingegen hat mir enorm gut gefallen, fiel aber auch etwas flach und unaufgeregt aus. Womit aber wieder gezeigt wird, wie der Täter denkt und fühlt, und das er letztendlich ein Gefangener seiner selbst ist. Besonders der Epilog war sehr aufschlussreich. Insgesamt ein solider Thriller, auch wenn der Thrill etwas zu kurz kam. Für ein Debüt allerdings bemerkenswert. Fazit: Marc Stroot liefert mit seinem Debüt einen sehr beklemmenden und perfiden Thriller ab, der sehr tiefgreifend und ausschweifend ist. Zwar etwas vorhersehbar, aber definitiv nicht schlecht. Zudem werden hier wichtige Themen aufgegriffen und wie diese absorbiert werden. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr rund um den Ermittler Maik erfahren.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Ich will nur spielen

von Marc Stroot

4.1

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Leonie Böhm

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Leonie Böhm

Thalia Emden

Zum Portrait

3/5

Krimidebüt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marc Stroot (übrigens ein sehr sympathischer Mensch!) hat mich mit seinem Debüt leider nur so halb überzeugen können. Die Grundidee fand ich ansprechend und auch mit den Charakteren wurde ich zügig warm- außer mit Seiler, aber das ist absolut beabsichtigt so. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven der Kapitel entsprachen genau meinem Geschmack- aber in der Umsetzung fehlte für mich die leider Tiefe und vor allem der Thrill. Für einen Thriller ist es mir persönlich einfach zu harmlos. Und am Ende bleiben für mich zu viele Fragen offen- daher hoffe ich stark auf eine Fortsetzung!
3/5

Krimidebüt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marc Stroot (übrigens ein sehr sympathischer Mensch!) hat mich mit seinem Debüt leider nur so halb überzeugen können. Die Grundidee fand ich ansprechend und auch mit den Charakteren wurde ich zügig warm- außer mit Seiler, aber das ist absolut beabsichtigt so. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven der Kapitel entsprachen genau meinem Geschmack- aber in der Umsetzung fehlte für mich die leider Tiefe und vor allem der Thrill. Für einen Thriller ist es mir persönlich einfach zu harmlos. Und am Ende bleiben für mich zu viele Fragen offen- daher hoffe ich stark auf eine Fortsetzung!

Leonie Böhm
  • Leonie Böhm
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Kristin Colberg

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Kristin Colberg

Thalia Berlin – Rathaus-Center

Zum Portrait

4/5

Spannendes Debut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Thriller-Debuts bin ich immer etwas skeptisch vor dem Lesen, ob die AutorInnen es wirklich schaffen, mich zu begeistern – so auch hier, denn thematisch klang dieser Thriller wirklich spannend, aber würde er mich auch überzeugen? Meine Sorge war unbegründet, denn auch wenn hier und da ein paar Kritikpunkte meinerseits existieren, konnte die Story an sich mich überzeugen und sorgte auch dafür, dass ich zu jedem Zeitpunkt wissen wollte, wie es wohl weitergehen würde. Ich freue mich immer, wenn Bücher in “meiner” Region spielen – also an Orten, die mir bekannt sind – und daher freute es mich sehr, dass uns dieses Buch nach Werder führte, einen Ort, der nur eine knappe Stunde von mir entfernt liegt. Doch genau da lag eines meiner Probleme bei dem Buch, denn zum einen ließ Michalski sich aus Berlin nach Werder versetzen aufgrund von tragischen Erinnerungen, welchen er entgehen möchte und Seiler – Michalskis’ Partner – nahm sich ein Hotel, um bei dem Fall mithelfen zu können. Klingt erstmal plausibel, doch wurde es dadurch so dargelegt, als wäre Werder weit entfernt von Berlin. Doch im realen Leben fahren viele Leute aus Werder täglich nach Berlin zur Arbeit, denn die Kleinstadt ist nur einen Katzensprung entfernt. Ich hätte mir hier eine größere räumliche Distanz gewünscht. Dem “normalen” Leser wird das nicht stören, doch wenn man aus der “Ecke” kommt, stößt es ein wenig auf. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und auch wenn Seiler mir komplett gegen den Strich ging, fand ich das Zusammenspiel mit Michalski und dessen tiefe Abneigung seinem Partner gegenüber gut gewählt. Mein Highlight war aber Michalskis’ kleine Tochter, die ein echter Sonnenschein ist und jede Szene, in welcher sie vorgekommen ist, für mich zu etwas ganz besonderem gemacht hat. Inhaltlich mochte ich die Story sehr – ich hätte mir nur ein paar weniger Wiederholungen gewünscht, warum Michalski sich hat versetzen lassen, denn der Grund war deutlich nachvollziehbar und die häufige Erwähnung wirkte irgendwann wie ein paar zu viel, was mich leicht “genervt” hat – aber das ist reine Geschmackssache. Stilistisch schreibt Marc Stroot schon sehr angenehm und auch wenn noch etwas Luft nach oben ist, kann man kaum meckern über dieses Debut. (3,5 Sterne)
4/5

Spannendes Debut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Thriller-Debuts bin ich immer etwas skeptisch vor dem Lesen, ob die AutorInnen es wirklich schaffen, mich zu begeistern – so auch hier, denn thematisch klang dieser Thriller wirklich spannend, aber würde er mich auch überzeugen? Meine Sorge war unbegründet, denn auch wenn hier und da ein paar Kritikpunkte meinerseits existieren, konnte die Story an sich mich überzeugen und sorgte auch dafür, dass ich zu jedem Zeitpunkt wissen wollte, wie es wohl weitergehen würde. Ich freue mich immer, wenn Bücher in “meiner” Region spielen – also an Orten, die mir bekannt sind – und daher freute es mich sehr, dass uns dieses Buch nach Werder führte, einen Ort, der nur eine knappe Stunde von mir entfernt liegt. Doch genau da lag eines meiner Probleme bei dem Buch, denn zum einen ließ Michalski sich aus Berlin nach Werder versetzen aufgrund von tragischen Erinnerungen, welchen er entgehen möchte und Seiler – Michalskis’ Partner – nahm sich ein Hotel, um bei dem Fall mithelfen zu können. Klingt erstmal plausibel, doch wurde es dadurch so dargelegt, als wäre Werder weit entfernt von Berlin. Doch im realen Leben fahren viele Leute aus Werder täglich nach Berlin zur Arbeit, denn die Kleinstadt ist nur einen Katzensprung entfernt. Ich hätte mir hier eine größere räumliche Distanz gewünscht. Dem “normalen” Leser wird das nicht stören, doch wenn man aus der “Ecke” kommt, stößt es ein wenig auf. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und auch wenn Seiler mir komplett gegen den Strich ging, fand ich das Zusammenspiel mit Michalski und dessen tiefe Abneigung seinem Partner gegenüber gut gewählt. Mein Highlight war aber Michalskis’ kleine Tochter, die ein echter Sonnenschein ist und jede Szene, in welcher sie vorgekommen ist, für mich zu etwas ganz besonderem gemacht hat. Inhaltlich mochte ich die Story sehr – ich hätte mir nur ein paar weniger Wiederholungen gewünscht, warum Michalski sich hat versetzen lassen, denn der Grund war deutlich nachvollziehbar und die häufige Erwähnung wirkte irgendwann wie ein paar zu viel, was mich leicht “genervt” hat – aber das ist reine Geschmackssache. Stilistisch schreibt Marc Stroot schon sehr angenehm und auch wenn noch etwas Luft nach oben ist, kann man kaum meckern über dieses Debut. (3,5 Sterne)

Kristin Colberg
  • Kristin Colberg
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Ich will nur spielen

von Marc Stroot

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Ich will nur spielen