Produktbild: Ich will nur spielen

Ich will nur spielen

34

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2022

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/3,1 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96215-495-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2022

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/3,1 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Cool Grey / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96215-495-0

Herstelleradresse

Edel Elements
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Von Beginn an spannend

ebookschnegge am 14.02.2026

Bewertungsnummer: 3045452

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mir meine Tochter geschenkt. Und was soll ich sagen - Mini-Me weiß, was Mama glücklich macht: ein Ermittler mit schwerer Vergangenheit zum lieb haben ein starkes Team zum Miträtseln ein Serienmörder, der erschreckend faszinierend ist und eine Figur, die so viel Wut in mir ausgelöst hat, dass ich zeitweise vergessen habe, dass er gar nicht der Mörder ist. Der Plot ist von Beginn an spannend, die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und sorgen dafür, dass nie Ruhe einkehrt. Marc Stroot spielt dabei geschickt mit Informationen: Ein zentraler Schicksalsschlag wird immer wieder angedeutet, aber nie vollständig erzählt. Genau dieses Zurückhalten hat mich fast wahnsinnig gemacht - und war einer der Gründe, warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Was mir besonders gefallen hat: Trotz der Brutalität und der dunklen Themen bleibt die Geschichte emotional greifbar. Man rätselt mit, leidet mit, urteilt vorschnell - und wird dafür immer wieder ertappt. Langeweile? Fehlanzeige! Fazit: Ein temporeicher Thriller mit starken Figuren, cleverer Dramaturgie und einem Autor, der genau weiß, wie man Leser anfixt. Wer Serienkiller-Thriller liebt, bei denen Spannung und Emotion Hand in Hand gehen,

Von Beginn an spannend

ebookschnegge am 14.02.2026
Bewertungsnummer: 3045452
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mir meine Tochter geschenkt. Und was soll ich sagen - Mini-Me weiß, was Mama glücklich macht: ein Ermittler mit schwerer Vergangenheit zum lieb haben ein starkes Team zum Miträtseln ein Serienmörder, der erschreckend faszinierend ist und eine Figur, die so viel Wut in mir ausgelöst hat, dass ich zeitweise vergessen habe, dass er gar nicht der Mörder ist. Der Plot ist von Beginn an spannend, die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und sorgen dafür, dass nie Ruhe einkehrt. Marc Stroot spielt dabei geschickt mit Informationen: Ein zentraler Schicksalsschlag wird immer wieder angedeutet, aber nie vollständig erzählt. Genau dieses Zurückhalten hat mich fast wahnsinnig gemacht - und war einer der Gründe, warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Was mir besonders gefallen hat: Trotz der Brutalität und der dunklen Themen bleibt die Geschichte emotional greifbar. Man rätselt mit, leidet mit, urteilt vorschnell - und wird dafür immer wieder ertappt. Langeweile? Fehlanzeige! Fazit: Ein temporeicher Thriller mit starken Figuren, cleverer Dramaturgie und einem Autor, der genau weiß, wie man Leser anfixt. Wer Serienkiller-Thriller liebt, bei denen Spannung und Emotion Hand in Hand gehen,

Lasst uns ein Spiel spielen

ebookschnegge am 11.01.2026

Bewertungsnummer: 2835156

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mir meine Tochter geschenkt. Und was soll ich sagen - Mini-Me weiß, was Mama glücklich macht: ‍♂️ ein Ermittler mit schwerer Vergangenheit zum lieb haben ein starkes Team zum Miträtseln ein Serienmörder, der erschreckend faszinierend ist und eine Figur, die so viel Wut in mir ausgelöst hat, dass ich zeitweise vergessen habe, dass er gar nicht der Mörder ist. Der Plot ist von Beginn an spannend, die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und sorgen dafür, dass nie Ruhe einkehrt. Marc Stroot spielt dabei geschickt mit Informationen: Ein zentraler Schicksalsschlag wird immer wieder angedeutet, aber nie vollständig erzählt. Genau dieses Zurückhalten hat mich fast wahnsinnig gemacht - und war einer der Gründe, warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Was mir besonders gefallen hat: Trotz der Brutalität und der dunklen Themen bleibt die Geschichte emotional greifbar. Man rätselt mit, leidet mit, urteilt vorschnell - und wird dafür immer wieder ertappt. Langeweile? Fehlanzeige! Fazit: Ein temporeicher Thriller mit starken Figuren, cleverer Dramaturgie und einem Autor, der genau weiß, wie man Leser anfixt. Wer Serienkiller-Thriller liebt, bei denen Spannung und Emotion Hand in Hand gehen.

Lasst uns ein Spiel spielen

ebookschnegge am 11.01.2026
Bewertungsnummer: 2835156
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mir meine Tochter geschenkt. Und was soll ich sagen - Mini-Me weiß, was Mama glücklich macht: ‍♂️ ein Ermittler mit schwerer Vergangenheit zum lieb haben ein starkes Team zum Miträtseln ein Serienmörder, der erschreckend faszinierend ist und eine Figur, die so viel Wut in mir ausgelöst hat, dass ich zeitweise vergessen habe, dass er gar nicht der Mörder ist. Der Plot ist von Beginn an spannend, die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und sorgen dafür, dass nie Ruhe einkehrt. Marc Stroot spielt dabei geschickt mit Informationen: Ein zentraler Schicksalsschlag wird immer wieder angedeutet, aber nie vollständig erzählt. Genau dieses Zurückhalten hat mich fast wahnsinnig gemacht - und war einer der Gründe, warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Was mir besonders gefallen hat: Trotz der Brutalität und der dunklen Themen bleibt die Geschichte emotional greifbar. Man rätselt mit, leidet mit, urteilt vorschnell - und wird dafür immer wieder ertappt. Langeweile? Fehlanzeige! Fazit: Ein temporeicher Thriller mit starken Figuren, cleverer Dramaturgie und einem Autor, der genau weiß, wie man Leser anfixt. Wer Serienkiller-Thriller liebt, bei denen Spannung und Emotion Hand in Hand gehen.

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Ich will nur spielen

von Marc Stroot

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Kristin Colberg

Thalia Berlin – Rathaus-Center

Zum Portrait

4/5

Spannendes Debut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Thriller-Debuts bin ich immer etwas skeptisch vor dem Lesen, ob die AutorInnen es wirklich schaffen, mich zu begeistern – so auch hier, denn thematisch klang dieser Thriller wirklich spannend, aber würde er mich auch überzeugen? Meine Sorge war unbegründet, denn auch wenn hier und da ein paar Kritikpunkte meinerseits existieren, konnte die Story an sich mich überzeugen und sorgte auch dafür, dass ich zu jedem Zeitpunkt wissen wollte, wie es wohl weitergehen würde. Ich freue mich immer, wenn Bücher in “meiner” Region spielen – also an Orten, die mir bekannt sind – und daher freute es mich sehr, dass uns dieses Buch nach Werder führte, einen Ort, der nur eine knappe Stunde von mir entfernt liegt. Doch genau da lag eines meiner Probleme bei dem Buch, denn zum einen ließ Michalski sich aus Berlin nach Werder versetzen aufgrund von tragischen Erinnerungen, welchen er entgehen möchte und Seiler – Michalskis’ Partner – nahm sich ein Hotel, um bei dem Fall mithelfen zu können. Klingt erstmal plausibel, doch wurde es dadurch so dargelegt, als wäre Werder weit entfernt von Berlin. Doch im realen Leben fahren viele Leute aus Werder täglich nach Berlin zur Arbeit, denn die Kleinstadt ist nur einen Katzensprung entfernt. Ich hätte mir hier eine größere räumliche Distanz gewünscht. Dem “normalen” Leser wird das nicht stören, doch wenn man aus der “Ecke” kommt, stößt es ein wenig auf. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und auch wenn Seiler mir komplett gegen den Strich ging, fand ich das Zusammenspiel mit Michalski und dessen tiefe Abneigung seinem Partner gegenüber gut gewählt. Mein Highlight war aber Michalskis’ kleine Tochter, die ein echter Sonnenschein ist und jede Szene, in welcher sie vorgekommen ist, für mich zu etwas ganz besonderem gemacht hat. Inhaltlich mochte ich die Story sehr – ich hätte mir nur ein paar weniger Wiederholungen gewünscht, warum Michalski sich hat versetzen lassen, denn der Grund war deutlich nachvollziehbar und die häufige Erwähnung wirkte irgendwann wie ein paar zu viel, was mich leicht “genervt” hat – aber das ist reine Geschmackssache. Stilistisch schreibt Marc Stroot schon sehr angenehm und auch wenn noch etwas Luft nach oben ist, kann man kaum meckern über dieses Debut. (3,5 Sterne)
  • Kristin Colberg
  • Buchhändler/-in

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4/5

Spannendes Debut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Thriller-Debuts bin ich immer etwas skeptisch vor dem Lesen, ob die AutorInnen es wirklich schaffen, mich zu begeistern – so auch hier, denn thematisch klang dieser Thriller wirklich spannend, aber würde er mich auch überzeugen? Meine Sorge war unbegründet, denn auch wenn hier und da ein paar Kritikpunkte meinerseits existieren, konnte die Story an sich mich überzeugen und sorgte auch dafür, dass ich zu jedem Zeitpunkt wissen wollte, wie es wohl weitergehen würde. Ich freue mich immer, wenn Bücher in “meiner” Region spielen – also an Orten, die mir bekannt sind – und daher freute es mich sehr, dass uns dieses Buch nach Werder führte, einen Ort, der nur eine knappe Stunde von mir entfernt liegt. Doch genau da lag eines meiner Probleme bei dem Buch, denn zum einen ließ Michalski sich aus Berlin nach Werder versetzen aufgrund von tragischen Erinnerungen, welchen er entgehen möchte und Seiler – Michalskis’ Partner – nahm sich ein Hotel, um bei dem Fall mithelfen zu können. Klingt erstmal plausibel, doch wurde es dadurch so dargelegt, als wäre Werder weit entfernt von Berlin. Doch im realen Leben fahren viele Leute aus Werder täglich nach Berlin zur Arbeit, denn die Kleinstadt ist nur einen Katzensprung entfernt. Ich hätte mir hier eine größere räumliche Distanz gewünscht. Dem “normalen” Leser wird das nicht stören, doch wenn man aus der “Ecke” kommt, stößt es ein wenig auf. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und auch wenn Seiler mir komplett gegen den Strich ging, fand ich das Zusammenspiel mit Michalski und dessen tiefe Abneigung seinem Partner gegenüber gut gewählt. Mein Highlight war aber Michalskis’ kleine Tochter, die ein echter Sonnenschein ist und jede Szene, in welcher sie vorgekommen ist, für mich zu etwas ganz besonderem gemacht hat. Inhaltlich mochte ich die Story sehr – ich hätte mir nur ein paar weniger Wiederholungen gewünscht, warum Michalski sich hat versetzen lassen, denn der Grund war deutlich nachvollziehbar und die häufige Erwähnung wirkte irgendwann wie ein paar zu viel, was mich leicht “genervt” hat – aber das ist reine Geschmackssache. Stilistisch schreibt Marc Stroot schon sehr angenehm und auch wenn noch etwas Luft nach oben ist, kann man kaum meckern über dieses Debut. (3,5 Sterne)

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Leonie Böhm

Thalia Emden

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3/5

Krimidebüt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marc Stroot (übrigens ein sehr sympathischer Mensch!) hat mich mit seinem Debüt leider nur so halb überzeugen können. Die Grundidee fand ich ansprechend und auch mit den Charakteren wurde ich zügig warm- außer mit Seiler, aber das ist absolut beabsichtigt so. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven der Kapitel entsprachen genau meinem Geschmack- aber in der Umsetzung fehlte für mich die leider Tiefe und vor allem der Thrill. Für einen Thriller ist es mir persönlich einfach zu harmlos. Und am Ende bleiben für mich zu viele Fragen offen- daher hoffe ich stark auf eine Fortsetzung!
  • Leonie Böhm
  • Buchhändler/-in

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3/5

Krimidebüt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marc Stroot (übrigens ein sehr sympathischer Mensch!) hat mich mit seinem Debüt leider nur so halb überzeugen können. Die Grundidee fand ich ansprechend und auch mit den Charakteren wurde ich zügig warm- außer mit Seiler, aber das ist absolut beabsichtigt so. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven der Kapitel entsprachen genau meinem Geschmack- aber in der Umsetzung fehlte für mich die leider Tiefe und vor allem der Thrill. Für einen Thriller ist es mir persönlich einfach zu harmlos. Und am Ende bleiben für mich zu viele Fragen offen- daher hoffe ich stark auf eine Fortsetzung!

Meinung aus der Buchhandlung

Ich will nur spielen

von Marc Stroot

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