Nach einem Traum

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Verlag

GOYA

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Verlag

GOYA

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/2,6 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-4612-3

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Nach einem Traum

Chrissi die Büchereule aus Steyerberg am 18.04.2024

Bewertungsnummer: 2180660

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie hat sich in Simon verliebt, sie haben keine normale Beziehung, sondern eher online. Er ist verheiratet und hat Kinder. Man merkt schnell das sich die beiden näher kommen, sie haben intensive Gespräche und man merkt auch das sie sich näher kommen, verbringen viel Zeit miteinander. Aber nur virtuell. Bei Marie merkt man schnell, dass sie in eine Art Abhängigkeit gerät, sie fängt an nur noch nach ihm zu leben. Wartet auf jede Nachricht, antwortet sofort und lässt alles stehen und liegen. Sie steigert sich auch rein in diese Liebe. Am liebsten würde man sie Rütteln und sagen wach auf das ist nicht gesund. Es war erschreckend, zu sehen, wie schnell man in diese Abhängigkeit gerät. Ich fragte mich öfter, warum sie das nicht merkt, dass es nicht richtig ist, was da geschieht, aber ich denke, dass man als Leser eine andere Sichtweise auf die Dinge hat. Sie fängt auch seine Familie zu stalken. Es war ein Wechselbad der Gefühle, ich war wütend, erschrocken und hätte ihr manchmal oft gerne geholfen. Sie wirkte manchmal verloren, hatte kein Selbstbewusstsein, wirkte hilflos. Es wurden viele Charaktere angesprochen, aber da fehlte mir etwas der Tiefgang, mehr über sie zu erfahren, mehr ins Detail gehen. Der Autorin ist es gelungen einen mitzuziehen in dieser Geschichte, es war auf einer Seite intensiv, geschrieben, dennoch wurde man mit vielen Fragen zurückgelassen. Es war ein Roman, der einen aufwühlt, zu Gedanken anregt und erschreckt. Das Ende war so abrupt und nicht erwartet, ich hatte noch so viele Fragen und es ließ mich fragend zurück. Doch hat mich der Roman auch sehr bewegt.
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Nach einem Traum

Chrissi die Büchereule aus Steyerberg am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2180660
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie hat sich in Simon verliebt, sie haben keine normale Beziehung, sondern eher online. Er ist verheiratet und hat Kinder. Man merkt schnell das sich die beiden näher kommen, sie haben intensive Gespräche und man merkt auch das sie sich näher kommen, verbringen viel Zeit miteinander. Aber nur virtuell. Bei Marie merkt man schnell, dass sie in eine Art Abhängigkeit gerät, sie fängt an nur noch nach ihm zu leben. Wartet auf jede Nachricht, antwortet sofort und lässt alles stehen und liegen. Sie steigert sich auch rein in diese Liebe. Am liebsten würde man sie Rütteln und sagen wach auf das ist nicht gesund. Es war erschreckend, zu sehen, wie schnell man in diese Abhängigkeit gerät. Ich fragte mich öfter, warum sie das nicht merkt, dass es nicht richtig ist, was da geschieht, aber ich denke, dass man als Leser eine andere Sichtweise auf die Dinge hat. Sie fängt auch seine Familie zu stalken. Es war ein Wechselbad der Gefühle, ich war wütend, erschrocken und hätte ihr manchmal oft gerne geholfen. Sie wirkte manchmal verloren, hatte kein Selbstbewusstsein, wirkte hilflos. Es wurden viele Charaktere angesprochen, aber da fehlte mir etwas der Tiefgang, mehr über sie zu erfahren, mehr ins Detail gehen. Der Autorin ist es gelungen einen mitzuziehen in dieser Geschichte, es war auf einer Seite intensiv, geschrieben, dennoch wurde man mit vielen Fragen zurückgelassen. Es war ein Roman, der einen aufwühlt, zu Gedanken anregt und erschreckt. Das Ende war so abrupt und nicht erwartet, ich hatte noch so viele Fragen und es ließ mich fragend zurück. Doch hat mich der Roman auch sehr bewegt.

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Ungesundes Verlangen

Aischa aus Kissing am 24.04.2023

Bewertungsnummer: 1928604

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Medienwissenschaftlerin Gina Schad bleibt mit ihrem Debütroman thematisch auf ihr vertrautem Terrain: Sie erzählt von einer unglücklichen Liebesbeziehung, deren Kommunikation sich überwiegend digital abspielt, über SMS, Messenger und Social Media. Die junge Cellistin Marie lernt den deutlich älteren Arzt Simon kennen. Er ist - nach eigener Angabe glücklich - verheiratet und zweifacher Vater. Schnell ergibt sich eine Affäre, die abgesehen von wiederkehrenden, zufällig wirkenden Begegnungen, auf den online-Austausch von Nachrichten beschränkt ist. Und doch gerät Marie schnell in einen ungesunden Sog, Simon wird zum Zentrum ihres Lebens, ohne ihn ist alles nichts. Der Roman ist spannend und unterhaltsam, die Chat-Nachrichten lesen sich schnell dahin, doch am Ende bleibt wenig übrig, mir persönlich ZU wenig. Was genau findet Marie an Simon, worin besteht seine Attraktivität für sie? Und wieso lässt er sich auf das Spiel mit dem Feuer ein, obwohl er erklärtermaßen mit seiner Frau glücklich ist und jedes Treffen mit Marie die Gefahr birgt aufzufliegen? Die Figuren bleiben seltsam farblos, außer Maries geringem Selbstwertgefühl und ihrer Fixierung auf Simon erfährt man wenig über sie. Und die restlichen Charaktere bleiben noch farbloser, auch eine Entwicklung war für mich nicht zu erkennen. Letztlich ist auch das Ende absehbar, so dass ich diesen Roman nur eingeschränkt empfehlen kann.
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Ungesundes Verlangen

Aischa aus Kissing am 24.04.2023
Bewertungsnummer: 1928604
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Medienwissenschaftlerin Gina Schad bleibt mit ihrem Debütroman thematisch auf ihr vertrautem Terrain: Sie erzählt von einer unglücklichen Liebesbeziehung, deren Kommunikation sich überwiegend digital abspielt, über SMS, Messenger und Social Media. Die junge Cellistin Marie lernt den deutlich älteren Arzt Simon kennen. Er ist - nach eigener Angabe glücklich - verheiratet und zweifacher Vater. Schnell ergibt sich eine Affäre, die abgesehen von wiederkehrenden, zufällig wirkenden Begegnungen, auf den online-Austausch von Nachrichten beschränkt ist. Und doch gerät Marie schnell in einen ungesunden Sog, Simon wird zum Zentrum ihres Lebens, ohne ihn ist alles nichts. Der Roman ist spannend und unterhaltsam, die Chat-Nachrichten lesen sich schnell dahin, doch am Ende bleibt wenig übrig, mir persönlich ZU wenig. Was genau findet Marie an Simon, worin besteht seine Attraktivität für sie? Und wieso lässt er sich auf das Spiel mit dem Feuer ein, obwohl er erklärtermaßen mit seiner Frau glücklich ist und jedes Treffen mit Marie die Gefahr birgt aufzufliegen? Die Figuren bleiben seltsam farblos, außer Maries geringem Selbstwertgefühl und ihrer Fixierung auf Simon erfährt man wenig über sie. Und die restlichen Charaktere bleiben noch farbloser, auch eine Entwicklung war für mich nicht zu erkennen. Letztlich ist auch das Ende absehbar, so dass ich diesen Roman nur eingeschränkt empfehlen kann.

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Nach einem Traum

von Gina Schad

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Unstillbar

Bewertet: Hörbuch (CD)

Das Thema wird in der Literatur an Aktualität nie verlieren, doch die Medienwissenschaftlerin Gina Schad zeigt in ihrem literarischen Debüt eine heutige Variante. Die Cellistin Marie lernt den knapp zwanzig Jahre älteren Arzt Simon kennen. Die beiden empfinden etwas füreinander, aber Simon ist verheiratet und will sich nicht trennen. Über eine App entspinnt sich ein inniger Dialog. Marie sehnt sich nach mehr, schafft es nicht, ihre Gefühle zu kontrollieren und entwickelt im Netz ein ungesundes Interesse an Simon. Rosa Thormeyer liest die Gedankenwelt von Marie auf leise Weise ausdrucksvoll. Die Geschichte berührt und macht nachdenklich.
4/5

Unstillbar

Bewertet: Hörbuch (CD)

Das Thema wird in der Literatur an Aktualität nie verlieren, doch die Medienwissenschaftlerin Gina Schad zeigt in ihrem literarischen Debüt eine heutige Variante. Die Cellistin Marie lernt den knapp zwanzig Jahre älteren Arzt Simon kennen. Die beiden empfinden etwas füreinander, aber Simon ist verheiratet und will sich nicht trennen. Über eine App entspinnt sich ein inniger Dialog. Marie sehnt sich nach mehr, schafft es nicht, ihre Gefühle zu kontrollieren und entwickelt im Netz ein ungesundes Interesse an Simon. Rosa Thormeyer liest die Gedankenwelt von Marie auf leise Weise ausdrucksvoll. Die Geschichte berührt und macht nachdenklich.

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