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Mary & Claire Roman

25

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13/3 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27621-5

Beschreibung

Rezension

„Ein Stück fein komponierter, hochintelligenter Unterhaltungsliteratur über eine ereignisreiche Zeit der englischen Literaturgeschichte, eine Wiederbelebung, die seinen Protagnisten womöglich gefallen hätte.“ Beate Tröger, Deutschlandfunk Büchermarkt, 02.05.23
„Mitreißend." Meike Schnitzler, Brigitte, 01.03.23
„Markus Orths erzählt diese wahre Geschichte so überschäumend, dass es einem fast schwindelig wird. Großartige Unterhaltung!" Petra Schulte, emotion, April 2023
„Markus Orths … verleiht seinen Protagonistinnen neuen sprachlichen Schwung und zieht uns in einen Lesesog hinein, der die Schicksale dieser freien, selbstbestimmten Frauen so unmittelbar erscheinen lässt, dass es eine Freude ist. […] Ein wilder Ritt durch zwei ungewöhnliche Biografien ein großartiges Sittenbild seiner Zeit.“ Meike Schnitzler, Brigitte wir, 02.23
„Das für die Zeitgenossen skandalöse Treiben wird von Markus Orths ebenso hinreißend wie fulminant erzählt. Der Roman beeindruckt durch seine Sprachlust und seinen Humor und nicht zuletzt durch seine stupende stilistische Bandbreite. ... Mit 'Mary & Claire' ist dem Autor ein großartiger historischer Roman geglückt." Oliver Pfohlmann, WDR3 Lesestoff, 01.03.23
„Markus Orths zeigt sehr gut, wie Frauen der englischen Romantik neue Formen der Liebe und der Lebensverwirklichung zu riskieren verstanden… Orths beschreibt das in kühnen Bildern und ungewöhnlichen Satzkonstruktionen.“ David Eisermann, WDR5, 17.02.23

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13/3 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27621-5

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Lesesaite

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    … Liebe - Leben - Literatur …

    „Nachdem Byron in der Villa Diodati seine Frage gestellt hatte, wer die schaurigste Gruselgeschichte schreiben werde, war Mary sofort ein Name in den Sinn gekommen: Frankenstein. Frankenstein, flüsterte sie unhörbar.“ (Seite 275) Und so beginnt es … „[…] Sommersonnenwende. Draußen zog ein neuerliches Gewitter auf. Sie fiel in einen zittrigen Schlaf, und als sie die Augen öffnete, irgendwann, da stand - im alles erhellenden Blitz - eine Kreatur an ihrem Bett, zusammengeflickt aus Menschenteilen, aus Knochen und Fleisch, die Augen wässrig gelb und starr, ohne Haare, die Zähne schräg im Mund, die Nase mit nur einem einzigen, zerfledderten Nasenloch, über die blanke Stirn kroch eine Narbe zur linken Wange, und jetzt streckte das Wesen seine Hände nach Mary aus, und Mary schrie und schloss die Augen sofort […].“ (Seite 276). War es tatsächlich ein Traum? Oder war es vielleicht mehr als ein Traum? Eins war ihr klar „Genau diese Angst muss es sein.“ (Seite 277) Wir begleiten in diesem mitreißenden Roman von Markus Orths die beiden Schriftstellerinnen und Stiefschwestern Mary Shelly und Claire Clairmont in ihren ungewöhnlichen Beziehungen zu den Männern Lord Byron sowie Percy und wie 1818 ein Klassiker der Weltliteratur entstanden ist. In den Bemerkungen des Autors erfahren wir, der Roman „[…] folgt der Spur von Menschen, die wirklich gelebt haben. Das Bekannte, das Nachlesbare bildet den Hintergrund dieses Romans. Sein Vordergrund ist das Verborgene, das nie wieder Auffindbare […]. Der Roman nimmt sich die Freiheit, Unbekanntes zu erfinden und Bekanntes auszusparen.“ (Seite 302)

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Polyamorie unter leidenschaftlichen Literat*innen

    Nach "Max" und "Picknick im Dunkeln" greift Markus Orths auch für seinen aktuellen Roman wieder zu prominenten Figuren: Die titelgebenden Protagonistinnen sind die Stiefschwestern Mary Shelly und Claire Clairmont. Während letztere vor allem als Geliebte des schillernden Pop-Literaten Lord Byron bekannt wurde, ist Mary als Autorin von "Frankenstein" in die Literaturgeschichte eingegangen. Orths zeichnet die vielfältig verflochtenen Lebensläufe der ungewöhnlichen Frauen mit viel Liebe zum Detail, es entsteht eine mitreißende Geschichte, die die Ménage-à-trois mit dem jungen Schriftsteller (und späterem Ehemann Marys) Percy Shelly als abenteuerlich und dennoch völlig glaubwürdig darstellt. Gut gefällt mir, dass auch Claires Talent zum Schreiben gewürdigt wird; ist sie doch landläufig weniger als Schriftstellerin der Romantik sondern vielmehr als Gouvernante und für Ihre Liebschaften bekannt. Es fällt auf, dass in diesem Roman nahezu alle Figuren für die Literatur brennen, ja dass sie dem Schreiben eine zentrale Bedeutung für ihr Sein zuweisen. Und Markus Orths verfügt glücklicherweise selbst über die nötige Leidenschaft für Sprache, um diese Hingabe ans Schreiben in faszinierende Wortbilder zu kleiden. So etwa, wenn es über Marys Vater heißt: "William muss Gedanken aus dem Kopf pflücken oder meißeln und anschließend zu Papier bringen." Ein mitreißender Roman voller Sprachwucht, der mich für Stunden beinahe alles um mich herum vergessen ließ. So muss Literatur sein.

  • Aischa

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach "Max" und "Picknick im…

    Nach "Max" und "Picknick im Dunkeln" greift Markus Orths auch für seinen aktuellen Roman wieder zu prominenten Figuren: Die titelgebenden Protagonistinnen sind die Stiefschwestern Mary Shelly und Claire Clairmont. Während letztere vor allem als Geliebte des schillernden Pop-Literaten Lord Byron bekannt wurde, ist Mary als Autorin von "Frankenstein" in die Literaturgeschichte eingegangen. Orths zeichnet die vielfältig verflochtenen Lebensläufe der ungewöhnlichen Frauen mit viel Liebe zum Detail, es entsteht eine mitreißende Geschichte, die die Ménage-à-trois mit dem jungen Schriftsteller (und späterem Ehemann Marys) Percy Shelly als abenteuerlich und dennoch völlig glaubwürdig darstellt. Gut gefällt mir, dass auch Claires Talent zum Schreiben gewürdigt wird; ist sie doch landläufig weniger als Schriftstellerin der Romantik sondern vielmehr als Gouvernante und für Ihre Liebschaften bekannt. Es fällt auf, dass in diesem Roman nahezu alle Figuren für die Literatur brennen, ja dass sie dem Schreiben eine zentrale Bedeutung für ihr Sein zuweisen. Und Markus Orths verfügt glücklicherweise selbst über die nötige Leidenschaft für Sprache, um diese Hingabe ans Schreiben in faszinierende Wortbilder zu kleiden. So etwa, wenn es über Marys Vater heißt: "William muss Gedanken aus dem Kopf pflücken oder meißeln und anschließend zu Papier bringen." Ein mitreißender Roman voller Sprachwucht, der mich für Stunden beinahe alles um mich herum vergessen ließ. So muss Literatur sein.

  • Bewertung

    aus Heidelberg

    5/5

    16.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Schreiben, Lieben und Leben

    „Mary & Claire“ erzählt die Geschichte von Mary Shelley, der späteren Autorin des bekannten Romans „Frankenstein“ und ihrer Halbschwester Claire Clairmont. Beide sind verliebt in den Dichter Percy Shelley, Marys späteren Ehemann. Als Mary ihrem Vater die Liebe zum bereits verheirateten Percy offenbart, wird sie eingesperrt. Claire fungiert als Überbringerin der geheimen Botschaften zwischen den beiden Liebenden. Kurze Zeit später entfliehen die Drei allen gesellschaftlichen Konventionen und reisen zu dritt von London nach Frankreich und in die Schweiz, woraufhin sie von ihren Familien verstoßen werden. Aufgrund finanzieller Engpässe sind sie allerdings bald gezwungen, wieder nach England zurückzukehren. Später lässt sich Claire auf eine ungleiche Beziehung mit dem Schriftsteller Lord Byron, genannt LB, ein, den sie zutiefst verehrt. Sie fädelt ein Treffen mit ihm am Genfer See ein, zu dem sie auch Mary und Percy mitnimmt. Die vier sowie Byrons Leibarzt Polidori verbringen viele gemeinsame Abende. In einer Gewitternacht ruft Byron im Opiumrausch zum Wettbewerb auf: „Wer von uns schreibt die schaurigste Geschichte?“ Für Mary und Claire ist anschließend nichts mehr wie zuvor. Schon der Einstieg mit der Szene am Friedhof ist originell und Sätze wie „Es ist ein fröhlicher Friedhof (…)“ (S. 7) oder Bilder wie „Eine Mütze Moos wächst in die Zeit: So wird dem Grabstein nicht kalt am Kopf.“ (S. 8) schaffen eine besondere Atmosphäre. Überhaupt ist die sprachliche Ausgestaltung sehr gelungen. Gerade zu Beginn fallen die kurzen, fast atemlosen Sätze auf, mit denen Fragmente aus Marys Kindheit beschrieben werden. Später, als Percy ins Leben von Mary und Claire tritt, werden auch die Sätze länger und spiegeln die schwärmerischen Gefühle der jungen Mädchen. Immer wieder wird die Einsamkeit thematisiert – in ihrem Gegensatz zum Alleinsein. Mary, Claire und Percy beflügeln sich einerseits gegenseitig und suchen die Gesellschaft der anderen, um dem Alleinsein zu entgehen, suchen aber auch immer wieder die produktive, schöpferische Einsamkeit, aus der heraus sie etwas erschaffen und die Kraft zum Schreiben nehmen. Überhaupt geht es immer wieder ums Schreiben und die Werke der Protagonisten. Gleich von Anfang an wird der hohe Stellenwert, den das Schreiben in der Familie von Mary einnimmt, deutlich: „Die Zeit des Schreibens ist heilig …“ (S. 11) lautet eine Regel bei den Godwins. Bis zum Mittag darf der Vater nicht in seinen Gedanken gestört werden. Aber auch Marys verstorbene Mutter, die Schriftstellerin Mary Wollstonecraft, ist der Tochter ein Vorbild. Mary will ebenso schreiben, selbst wenn es heißt, dass Mädchen das nicht können. Und sie fühlt sich auch ein Stück weit dazu verpflichtet – starb ihre Mutter doch im Wochenbett kurz nach ihrer Geburt und wurde so daran gehindert, weitere Werke zu verfassen. Die Liebe zu den Worten, die Lust am Fabulieren ist auch das, was Mary, Claire und Percy verbindet. Und auch auf der Flucht aus London dürfen Bücher nicht fehlen: „Bücher, dachte sie, sind Kleider für den Geist!“ (S. 96) Markus Orths ist mit „Mary & Claire“ ein stimmungsvoller, atmosphärischer Roman gelungen, der Geschichte lebendig werden lässt. Mit liebevollem Blick auf seine Figuren erzählt er die Geschichte von Mary Shelley und Claire Clairmont, in der es um die Literatur, Liebe und nicht weniger als das Leben selbst geht. Eine Lektüre, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Schicksalsnacht, in der Frankenstein entsteht

    Markus Orths hat mit „Mary & Claire“ einen exzellent geschriebenen Roman, erschienen bei Hanser, vorgelegt. Er beschreibt darin vor allem die schicksalshafte Begegnung von vier jungen Schriftstellern, die tatsächlich stattgefunden hat. 1816, im Jahr ohne Sommer, fanden sich das Paar Mary Godwin und Percy Shelley sowie Marys Schwester Claire Clairmont und Lord Byron in einer Villa am Genfer See zusammen, wo in einer schicksalshaften Nacht der Anfang des Klassikers Frankenstein entstanden ist. Mary und Claire sind Stiefschwestern, im Charakter sehr unterschiedlich. Dennoch verstehen sich die miteinander konkurrierenden Frauen. Sie schreiben beide und verlieben sich in den gleichen Mann: Percy Shelley, einen Literaten. Die drei sagen sich von dem Elternhaus los, von den herrschenden Konventionen. Sie reisen und leben zusammen, bis Claire sich in Lord Byron verliebt, obwohl sie ihn nicht persönlich kennt. Die Gesellschaft reagiert mit Ächtung auf das Trio. Marys Stiefschwester Claire beginnt Byron zu schreiben, vergöttert ihn regelrecht. Und der Literaturstar Byron geht tatsächlich auf seinen Groupie ein. Aber der Dandy liebt auch Männer. Damals sind homosexuelle Beziehungen in England verboten, auch deshalb muss er sich im Ausland aufhalten. Das Publikum reizt das Verbotene und Anrüchige in dieser Zeit. Mir gefällt die Szene besonders, in der die Hotelgäste Ferngläser ausgehändigt bekommen, um zu Byrons Villa und dem Quartett, wenn es sich auf dem Balkon aufhält, herüberschauen zu können. Claire vernichtet leider ihren Roman „Idiot“ in der Gewitternacht, in der sie alle Opium nehmen und sie eine Art Schreibwettbewerb abhalten. Claire fühlt sich klein neben dem großen Lord Byron. Wie die anderen zweifelt sie an sich und ihren Fähigkeiten zu schreiben. Eine sehr plastisch und fantastisch geschriebene Szene ist die am Brunnen, in den sie ihr Manuskript versenkt. Auch die erotische Szene mit Percy und Mary, die sich im Regen lieben und später Schnecken im Haar haben, finde ich stark. Alle erleiden mehrere Schicksalsschläge und müssen den Tod ihnen Nahestehender verkraften. Interessant finde ich die Feststellung im Buch, dass es Einsamkeit sowie Leiderfahrung oder auch das Erleben tiefer Gefühle bedarf, um künstlerisch tätig sein zu können. Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen. Es ist eine schöne Sprache, in die der Autor seine Version der Geschichte kleidet. Es entsteht alles vor dem inneren Auge. Markus Orths hat nicht nur einen Roman über die berühmten Literaten und deren Zeit verfasst, sondern auch eine Hommage ans Schreiben. Unbedingt lesen!

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...welche wunderliches Trio!

    Eine faszinierende Romanbiografie, die Orths hier um die Schriftsteller Percy - und Mary Shelly, ihre Stiefschwester Claire, sowie dem etwas exzentrischen Lord Byron zusammengestellt hat. Alle mit den unbändigen Wünschen und Hoffnungen beflügelt literarisch tätig zu sein. Gerade von den beiden Schwestern ist es ein gelungenes Psychogramm, das diese innere Zerrissenheit ihrer Persönlichkeit hervorhebt, was man auch an der Sprache des Romans ablesen kann. Für mich hat Orths hier einen auf Fakten beruhenden Roman fesselnd und interessant verfasst. Kann ich jedem Literaturfreund nur ans Herz legen.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine mitreissende, sehr unterhaltsam...

    Eine mitreissende, sehr unterhaltsam und flott geschriebene Geschichte über die Shelleys und ihre Zeit. Orths Ton ist dabei mal einfühlsam, mal ironisch und wir sind sofort in der Handlung. Eine gute Gelegenheit, die großen englischen Romantiker wieder neu zu entdecken
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrucksvoll, einfühlsam und...

    Eindrucksvoll, einfühlsam und ein bisschen kryptisch: behutsame Annäherung an die magische Verbindung zwischen Mary und Percy Shelley, Claire Clairmont und Lord Byron - so spürt man Inspiration und Genie nach! Nicht leicht zu lesen, aber so lohnenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr schön geschriebene Romanbiografie,...

    Sehr schön geschriebene Romanbiografie, die vor allem bis zur Entstehung Frankensteins extrem dicht erzählt ist und das Leben von Mary Shelley und Claire Clairmont detailliert wiedergibt. Danach endet das Buch nach mehreren Zeitsprüngen leider etwas abrupt und ohne Vorwarnung.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    12.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine eindrucksvolle und unterhaltsame...

    Eine eindrucksvolle und unterhaltsame Biografie über 2 starke Frauen im literarischen England des vorletzten Jahrhunderts.

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