Produktbild: The Shards

The Shards Roman | Die Vorlage zur Serie "The Shards" von Ryan Murphy | Ab 6. August 2026 auf Disney+

24

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1467

Erscheinungsdatum

17.01.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

4373 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311518

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1467

Erscheinungsdatum

17.01.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

4373 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311518

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  • jellyhead

    5/5

    02.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Großartig

    Bret Easton Ellis ist wohl vor allem durch seinen Roman "American Psycho" oder den gleichnamigen Film bekannt. Vor einigen Jahren habe ich dieses Buch gelesen und war komplett begeistert. Das Gleiche gilt für sein neuestes Werk "The Shards". Bret Easton Ellis hat einen ganz besonderen Schreibstil, der auch gerne mal recht ausschweifend ist, wodurch seine Bücher immer an Länge gewinnen. Man könnte sich fragen, ob dies denn unbedingt nötig ist. Meiner Meinung nach ist es das jedoch durchaus. Für mich hätte dieses Buch auch gerne länger sein dürfen. Mit rund 700 Seiten ist dieses Buch zwar ein echter Schinken, den man nicht mal eben in einem Rutsch durchliest und auch ich habe einige Zeit gebraucht um mich durch dieses Buch durchzulesen und trotzdem hat jeder Satz seine Berechtigung. „The Shards“ weist eindeutige autobiographische Züge des Autors auf. Der Protagonist selbst heißt Bret Easton und so schreibt der Autor von seiner Zeit als 17-Jähriger und als Leser fragt man sich, was in diesem Werk Realität ist und was Fiktion. Alles in allem ist "The Shards" ein großartiges Buch, auf das man sich einfach einlassen muss.

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Echt jetzt? THE SHARDS???

    Ist es in Ordnung, dass der Titel der deutschen Übersetzung The Shards ist? Nehmen wir an, Herr Stephan Kleiner (deutsche Übersetzung) war zu faul seine Arbeit richtig zu machen, aber fällt es niemandem auf? Ein Stillmittel ist es garantiert nicht. Geht es weiter in diese Richtung, gibt es vom nächsten Werk gar keine Übersetzung mehr? Langsam kriege ich das Gefühl, dass Deutsch zu lernen eine pure Zeitverschwendung war. Bis dann bleibt nur Fremdscham. Fünf Sterne aber für das Werk.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    20.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Meine Meinung: Hat mir…

    Meine Meinung: Hat mir überraschend gut gefallen Es handelt sich hier um ein Buch, welches gute 730 Seiten umfasst. Die rasante Geschichte hat es zu gefühlten 400 Seiten schrumpfen lassen. Wir erleben alles aus der Sicht des 17jährigen Bret. Ein junger Mann, der nicht sympathisch rüber kommt. Aber seien wir mal ehrlich … wer tut das in der Geschichte schon? Bret geht auf die Buckley. Eine Elite Schule in Los Angeles, bei denen Lehrer anscheinend Tomaten auf den Augen und zu viel Schmalz in den Ohren haben. Ich zumindest hätte in meiner Schulzeit niemals bekifft das Klassenzimmer betreten können. Die Konsequenzen könnte ich mir sogar heute noch ausmalen. Den Sog der Geschichte machen eindeutig die vielen Poolpartys, Drogen und die Musik der 80er aus. Bret und seine Freunde stammen alle aus mehr oder weniger reichen Familien. Die Eltern der Teenies muten an wie Zierrat, der hin und wieder zum Vorschein kommt. Aber nie, wenn sie dringend gebraucht werden. Besonders Brets Eltern scheinen vergessen zu haben, dass sie einen 17jährigen Jungen haben, der von der Haushälterin bekocht wird. Saubere Wäsche und jede Menge Geld. Daran fehlt es Bred wahrlich nicht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob er jemals elterliche Fürsorge kennen gelernt hat. In jedem Garten ein Pool. Das ist das Leben der Teenies in San Franzisco! Eltern die selber jede Menge Alkohol und Drogen konsumieren. Dennoch genießen Bret und seine Klassenkameraden das sorgenlose, oberflächliche Leben. Das sorgenlose Leben endet für Bret, mit dem neuen Schüler Robert Mallory. Vor allem ein Serienmörder, der Trawler, bereitet Bret Kopzerbrechen. Er kommt sich immer mehr wie ein Außenseiter vor. Sein Drogen- und Alkoholkonsum steigt. Wir als Leser können bald Drogenrausch und Realität nicht mehr von einander unterscheiden. Wer ermordet junge Frauen auf bestialische Weise? Wer ermordet sämtliche Haustiere und macht auch vor Zierfischen keinen Halt? Warum ist Bret der Einzige, an dem diese Morde nicht spurlos vorbei gehen? Den sie gedanklich beschäftigen. Habe ich mich eigentlich schon jemals gefragt, wie das Liebesleben bei Homosexuellen ausschaut? Nein! Dennoch spart der Autor nicht mit detaillierten Beschreibungen. Bret wacht jeden Morgen auf und befreit sich selbst von seinem Überdruck. Sexuelle Beschreibungen findet man in diesem Buch genauso oft, wie Drogen- und Alkoholmissbrauch. Ich empfand es nicht störend, da es zum Gesamtpaket einfach passt. Ich habe bis zum bitteren Ende gerätselt, wer für die Morde verantwortlich ist. Ihr dürft mir wirklich glauben: Das Ende ist bitter! Fazit: Der über 50jährige Bret schreibt ein Buch aus seiner Zeit auf der exklusiven Buckley Prep School. Was ist ist wahr? Was Fiktion? Ich habe diesen rasanten Thriller sehr gerne gelesen, obwohl er stellenweise von meinem Genre weit entfernt liegt. Der Autor liebt Romane von Stephen King. Diese Tatsache hat stark dazu beigetragen, dieses Buch zu lesen. Ich habe das Leben in San Franzisco stellenweise sehr genossen. Bin bei 80er Musik in einem Porsche über die Golden Gate Bridge gebrettert. Einen fetten Kater hatte ich nach dem Lesen auch. Der war jedoch weder Drogen noch Alkohol geschuldet. Es war das bittere Ende …. Danke Bret Easton Ellis

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    20.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Hat mir überraschend gut gefallen

    Meine Meinung: Hat mir überraschend gut gefallen Es handelt sich hier um ein Buch, welches gute 730 Seiten umfasst. Die rasante Geschichte hat es zu gefühlten 400 Seiten schrumpfen lassen. Wir erleben alles aus der Sicht des 17jährigen Bret. Ein junger Mann, der nicht sympathisch rüber kommt. Aber seien wir mal ehrlich … wer tut das in der Geschichte schon? Bret geht auf die Buckley. Eine Elite Schule in Los Angeles, bei denen Lehrer anscheinend Tomaten auf den Augen und zu viel Schmalz in den Ohren haben. Ich zumindest hätte in meiner Schulzeit niemals bekifft das Klassenzimmer betreten können. Die Konsequenzen könnte ich mir sogar heute noch ausmalen. Den Sog der Geschichte machen eindeutig die vielen Poolpartys, Drogen und die Musik der 80er aus. Bret und seine Freunde stammen alle aus mehr oder weniger reichen Familien. Die Eltern der Teenies muten an wie Zierrat, der hin und wieder zum Vorschein kommt. Aber nie, wenn sie dringend gebraucht werden. Besonders Brets Eltern scheinen vergessen zu haben, dass sie einen 17jährigen Jungen haben, der von der Haushälterin bekocht wird. Saubere Wäsche und jede Menge Geld. Daran fehlt es Bred wahrlich nicht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob er jemals elterliche Fürsorge kennen gelernt hat. In jedem Garten ein Pool. Das ist das Leben der Teenies in San Franzisco! Eltern die selber jede Menge Alkohol und Drogen konsumieren. Dennoch genießen Bret und seine Klassenkameraden das sorgenlose, oberflächliche Leben. Das sorgenlose Leben endet für Bret, mit dem neuen Schüler Robert Mallory. Vor allem ein Serienmörder, der Trawler, bereitet Bret Kopzerbrechen. Er kommt sich immer mehr wie ein Außenseiter vor. Sein Drogen- und Alkoholkonsum steigt. Wir als Leser können bald Drogenrausch und Realität nicht mehr von einander unterscheiden. Wer ermordet junge Frauen auf bestialische Weise? Wer ermordet sämtliche Haustiere und macht auch vor Zierfischen keinen Halt? Warum ist Bret der Einzige, an dem diese Morde nicht spurlos vorbei gehen? Den sie gedanklich beschäftigen. Habe ich mich eigentlich schon jemals gefragt, wie das Liebesleben bei Homosexuellen ausschaut? Nein! Dennoch spart der Autor nicht mit detaillierten Beschreibungen. Bret wacht jeden Morgen auf und befreit sich selbst von seinem Überdruck. Sexuelle Beschreibungen findet man in diesem Buch genauso oft, wie Drogen- und Alkoholmissbrauch. Ich empfand es nicht störend, da es zum Gesamtpaket einfach passt. Ich habe bis zum bitteren Ende gerätselt, wer für die Morde verantwortlich ist. Ihr dürft mir wirklich glauben: Das Ende ist bitter! Fazit: Der über 50jährige Bret schreibt ein Buch aus seiner Zeit auf der exklusiven Buckley Prep School. Was ist ist wahr? Was Fiktion? Ich habe diesen rasanten Thriller sehr gerne gelesen, obwohl er stellenweise von meinem Genre weit entfernt liegt. Der Autor liebt Romane von Stephen King. Diese Tatsache hat stark dazu beigetragen, dieses Buch zu lesen. Ich habe das Leben in San Franzisco stellenweise sehr genossen. Bin bei 80er Musik in einem Porsche über die Golden Gate Bridge gebrettert. Einen fetten Kater hatte ich nach dem Lesen auch. Der war jedoch weder Drogen noch Alkohol geschuldet. Es war das bittere Ende …. Danke Bret Easton Ellis

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    04.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Queere Paranoia gut erzählt

    The Shards von Bret Easton Ellis, erschienen im Kiepenheuer & Witsch Verlag am 17.01.2023. Bret ist 17 und in der Oberstufe der Buckley Highschool. Seine Eltern machen eine dreimonatige Reise nach Europa und so befindet sich er und seine Freunde mehr oder minder im Dauerrausch der Drogen. Bret wird sofort von einem neuen Schüler angezogen dem charismatischen Robert Mallory. Als einer seiner Freunde bestialisch ermordet wird, vermutet er dahinter jenen intelligenten und gutaussehenden Robert. Der Autor geht auf sich und seine Empfindungen als siebzehnjähriger in den 80er Jahren in L.A. zurück. Da wo man alles sein durfte, nur nicht schwul. Es ist nicht der erste Roman des Autors, der im koksvernebelten Highschool-Milieu der 80er Jahre in den USA spielt, liest man die Biographie des Autors, kann man sagen, dass er weiß worüber er schreibt. Seine Protagonisten sind abgestumpft, was die einzige Lebensberechtigung zu sein scheint, die man mit 17 in den 80ern brauchte. Der Schreibstil ist unkompliziert und wenn man denkt, dass jetzt alles zum Höhepunkt kommt, darf man noch eine gaaaanze Weile warten. Warum mich Ellis Geschichten trotzdem immer wieder faszinieren, kann ich auch nicht sagen, aber er kann es noch, auch nach all diesen Jahren.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Dies ist ein fiktionales Werk. Jede Ähnlichkeit mit Lebenden oder Verstorbenen ist zufällig..."

    Mit der oben stehenden Überschrift endet Bret Easton Ellis` monumentaler Roman über die Ereignisse, die sich während dessen letzten Schuljahres, 1981, in Los Angeles zugetragen haben. Bret und Debbie sind ein Paar, Susan und Thom, ihre langjährigen, besten Freunde, ebenfalls.. Die Teenager sind privilegiert, stammen alle aus mehr als wohlhabenden Familien, man fährt im Mercedes 450 SL oder im Porsche zur exklusiven Privatschule, feiert heftig, geniesst das Leben rauschhaft, ist egozentrisch, überheblich, die kommende Elite eben. Doch diese "heile" Welt erweist sich als fragil, als Robert auf die Buckley Prep School wechselt. Er ist charmant, gut aussehend, unaufdringlich, eine merkwürdige Aura scheint ihn zu umgeben. Bret, der gleich zu Anfang, aber auch als einziger, das Knistern zwischen Susan und Robert wahrnimmt, steht "dem Neuen" skeptisch gegenüber. Zur gleichen Zeit kommt es zu mehreren bizarren Morden, ein Serientäter, genannt "The Trawler", hinterlässt eine blutige Spur im San Fernando Valley. Kann es tatsächlich sein, dass Robert etwas mit diesem Mörder zu tun hat? Oder ist er gar selbst der Killer? Für den angehenden Autor Ellis, er schreibt in diesen Monaten an seinem Erstling, "Unter Null", verdichten sich die Verdachtsmomente immer mehr zur Gewißheit... Bret Easton Ellis legt, ohne wenn und aber, seinen bis dato besten Roman vor. Ein Comeback, nach diversen doch eher nicht sooo gelungenen Büchern, dass ihm viele seiner Fans nicht mehr zugetraut haben. Aber "The Shards", das anfänglich wie eine geniale Mischung aus Tom Wolfes "Fegefeuer der Eitelkeit" und Donna Tartts "Die geheime Geschichte" anmutet, erweist sich als veritabler literarischer Schlag auf den Solar Plexus. Über weit mehr als 750 Seiten wird man mit der immer stärker werdenden Paranoia des Autors konfrontiert, mit seinen Drogen-Exzessen, seiner ihm selber nicht klar seienden Sexualität, aber auch mit dem reinen Bösen in seiner feinsten Ausprägung.... Ein gewaltiger Roman, der nicht nur Spuren hinterlässt, sondern Narben,, was für eine schriftstellerische Kraft und Glanzleistung! Stephan Kleiner hat das Werk beeindruckend in`s Deutsche übertragen! Der Rezensent zieht seinen nicht vorhandenen Hut vor beiden Leistungen - CHAPEAU!
  • Zum Bewerterprofil von Alexander Nagel

    Alexander Nagel

    Thalia Lübeck – LUV

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "The shards" ist ein beängstigendes...

    "The shards" ist ein beängstigendes Meisterwerk. Bret Easton Ellis lässt uns an einer fiktiven Version seiner selbst teilhaben inklusive Serienkiller, Drogenexzesse etc. Dabei ist die Rollenverteilung bis zum Ende unklar. Ich war von der ersten Seite bis zum Ende begeistert!
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz ganz großes Kino!!! Mit einem...

    Ganz ganz großes Kino!!! Mit einem unglaublichen Sog liest man schonungslos und zum Teil sehr verstörend diesen autobiographischen Roman. Sex, Drugs und 80er Jahre Musik,Homosexualität, Mord, Gewalt, alles dabei, genauso kennt man Ellis und ich finde es gigantisch gut geschrieben
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ist das ganz große Kunst,...

    Für mich ist das ganz große Kunst, was Ellis da macht. Er spannt uns auf die Folter, er lullt uns mit Banalitäten ein und dann- whamm! schlägt er zu und lässt und schockiert zurück. Auch wenn ich "American Psycho" besser fand, zeigt Ellis hier doch sein ganzes Können. Gnadenlos!
  • Zum Bewerterprofil von Alessio Cicciarella

    Alessio Cicciarella

    Thalia Leonberg – Leo-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Postmoderner Albtraum

    Ein weiteres autofiktionales Highlight von "American Psycho"-Autor Bret Easton Ellis. Erst der Zugang über die Form ermöglicht einen Einblick in die Absurdität der künstlichen, überzogenen Teenie-Welt der amerikanischen Upperclass in den frühen 80er Jahren. Es wird an einigen Stellen ein wenig eintönig, aber wer dran bleibt, wird mit einem hollywoodreifen Ende belohnt.

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