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Die Elenden

Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,8 cm

Gewicht

186 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01124-5

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Aufrüttelnd

Bewertung aus Alfdorf am 25.04.2021

Bewertungsnummer: 1377813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Intelligent geschrieben und sehr aufrüttelnd! Eine absolute Empfehlung! Die Autorin schildert wie sie aufgewachsen ist und dass Bildung nicht vor Arbeitslosigkeit schützt. Am Ende werden Handlungsempfehlungen angemerkt.
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Aufrüttelnd

Bewertung aus Alfdorf am 25.04.2021
Bewertungsnummer: 1377813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Intelligent geschrieben und sehr aufrüttelnd! Eine absolute Empfehlung! Die Autorin schildert wie sie aufgewachsen ist und dass Bildung nicht vor Arbeitslosigkeit schützt. Am Ende werden Handlungsempfehlungen angemerkt.

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Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht (Buchuntertitel).

kvel am 25.04.2021

Bewertungsnummer: 1379533

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt, gemäß Buchrückseite: Anna Mayr war noch ein Kind und trotzdem schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Es bietet eine neue Perspektive auf Arbeitslosigkeit in Deutschland und ist eine Aufforderung zu einem neuen Verständnis, einer neuen Großzügigkeit, einer neuen Sozialpolitik. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Warum das Schicksal der Arbeitslosen für alle wichtig ist - Warum wir den Armen nicht wirklich helfen - Wie Hartz IV gemacht wurde - Wie man es besser machen könnte Meine Meinung: Es ist der Autorin ein Anliegen den Armen eine Stimme zu geben. Und das System zu demaskieren, das sie unten hält. Fazit: Lesenswert!
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Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht (Buchuntertitel).

kvel am 25.04.2021
Bewertungsnummer: 1379533
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt, gemäß Buchrückseite: Anna Mayr war noch ein Kind und trotzdem schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Es bietet eine neue Perspektive auf Arbeitslosigkeit in Deutschland und ist eine Aufforderung zu einem neuen Verständnis, einer neuen Großzügigkeit, einer neuen Sozialpolitik. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Warum das Schicksal der Arbeitslosen für alle wichtig ist - Warum wir den Armen nicht wirklich helfen - Wie Hartz IV gemacht wurde - Wie man es besser machen könnte Meine Meinung: Es ist der Autorin ein Anliegen den Armen eine Stimme zu geben. Und das System zu demaskieren, das sie unten hält. Fazit: Lesenswert!

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Die Elenden

von Anna Mayr

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Tobias Groß

Thalia Leipzig

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5/5

Wider der Vorurteile über "Arbeitslose"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum eine andere gesellschaftliche Gruppe ist mehr von Vorurteilen belastet, wie die der Arbeitslosen. Gelten diese doch als faule, arbeitsunwillige Schmarotzer, die sich in der sozialen Hängematte auf Kosten anderer ausruhen. So weit die Theorie. Die Praxis gestaltet sich jedoch grundsätzlich anders, wie uns Anna Mayrs beeindruckende Analyse beweist. In ihrem Buch ‘Die Elenden‘ räumt die Journalistin Anna Mayr mit den gängigen Stereotypen über Arbeitslose auf. Die von ihr aufgeführten und verifizierten Fakten wiederlegen all das, was sich so hartnäckig in den Köpfen der Allermeisten festgesetzt hat. Nach einer historischen Betrachtung der Arbeit, welche sich von den Ursprüngen des Kapitalismus bis zur Umgestaltung des Arbeitsmarktes unter Gerhard Schröder streckt, führt sie glaubhaft auf, dass es „Die Arbeitslosen“ gar nicht gibt und diese nicht als homogene Gruppe betrachtet werden können. Zudem zeigt sie schonungslos, wie unmenschlich Hartz IV ist und welche Schritte notwendig sind, um das System wirkungsvoll zu reformieren. Tiefgreifender Kritik inklusive. Anna Mayr gelingt mit ihrem Buch ‘Die Elenden‘ das große Kunststück, dass die Leser*innen nach der Lektüre einen vollkommen neuen Blick auf „Die Arbeitslosen“ haben. Vorurteilsfrei. Denn dadurch, dass die Autorin ihre Überlegungen mit eigenen Erfahrungen ergänzt und von ihrem Aufwachsen in einer armen Familie berichtet, können wir eine Beziehung zu den Betroffenen aufbauen. Und so Empathie empfinden. Ein unglaublich lesenswertes autobiografisches Sachbuch, was lange nachhallen wird und so ganz ander ist als Eribón, Louis und Co.
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Wider der Vorurteile über "Arbeitslose"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum eine andere gesellschaftliche Gruppe ist mehr von Vorurteilen belastet, wie die der Arbeitslosen. Gelten diese doch als faule, arbeitsunwillige Schmarotzer, die sich in der sozialen Hängematte auf Kosten anderer ausruhen. So weit die Theorie. Die Praxis gestaltet sich jedoch grundsätzlich anders, wie uns Anna Mayrs beeindruckende Analyse beweist. In ihrem Buch ‘Die Elenden‘ räumt die Journalistin Anna Mayr mit den gängigen Stereotypen über Arbeitslose auf. Die von ihr aufgeführten und verifizierten Fakten wiederlegen all das, was sich so hartnäckig in den Köpfen der Allermeisten festgesetzt hat. Nach einer historischen Betrachtung der Arbeit, welche sich von den Ursprüngen des Kapitalismus bis zur Umgestaltung des Arbeitsmarktes unter Gerhard Schröder streckt, führt sie glaubhaft auf, dass es „Die Arbeitslosen“ gar nicht gibt und diese nicht als homogene Gruppe betrachtet werden können. Zudem zeigt sie schonungslos, wie unmenschlich Hartz IV ist und welche Schritte notwendig sind, um das System wirkungsvoll zu reformieren. Tiefgreifender Kritik inklusive. Anna Mayr gelingt mit ihrem Buch ‘Die Elenden‘ das große Kunststück, dass die Leser*innen nach der Lektüre einen vollkommen neuen Blick auf „Die Arbeitslosen“ haben. Vorurteilsfrei. Denn dadurch, dass die Autorin ihre Überlegungen mit eigenen Erfahrungen ergänzt und von ihrem Aufwachsen in einer armen Familie berichtet, können wir eine Beziehung zu den Betroffenen aufbauen. Und so Empathie empfinden. Ein unglaublich lesenswertes autobiografisches Sachbuch, was lange nachhallen wird und so ganz ander ist als Eribón, Louis und Co.

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Verena Flor

Thalia Lünen

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4/5

Autobiografische Recherche des Jetzt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein scharfsinniges Buch einer jungen Journalistin, das Begriffe wie soziale Kompetenz, Verantwortlichkeit, gesellschaftliche Zugehörigkeit und Ausgrenzung infrage stelle. Mayr schreibt mit einem autobiografischen Hintergrund und hilft dem Leser ganz unangestrengt ein Verständnis zu entwickeln.
4/5

Autobiografische Recherche des Jetzt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein scharfsinniges Buch einer jungen Journalistin, das Begriffe wie soziale Kompetenz, Verantwortlichkeit, gesellschaftliche Zugehörigkeit und Ausgrenzung infrage stelle. Mayr schreibt mit einem autobiografischen Hintergrund und hilft dem Leser ganz unangestrengt ein Verständnis zu entwickeln.

Verena Flor
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