Produktbild: Happy End

Happy End Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6457 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917733

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6457 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917733

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  • yellowdog

    3/5

    24.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Das war etwas zu wenig

    Happy end ist der zweite Roman von Andrew Sean Greer über den schwulen, amerikanischen Schriftsteller Arthur Weniger (Less). Viele Passagen haben etwas übertriebenes, fast schon Klamauk. Allerdings ist der Humor nie laut. Manche Szenen haben dann eine ganz besondere Komik. Überzeugend der Blick auf den Literaturbetrieb, indem Arthur mal mehr, mal weniger erfolgreich mitmischt, z.B. als Jurymitglied oder als Interviewer. Arthur Weniger ist zurückhaltend, der Typ sympathischer Verlierer. Erzähler des Romans ist sein Lebenspartner Freddy. Für mich ist Happy end, im Original Less is Lost, ein teilweise witziger Roman, den man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein happyBUCH

    Ich fand den Roman amüsant und lustig - kuzweilig zu lesen und von den Charakteren sehr ausgereift. Wir lernen Arthur Weniger kennen und Freddy Pelu, sie sind in einer Beziehung, schon ein Jahrzehnt. Aber sie haben kein Geld, um die Miete zu zahlen. Beide versuchen, Geld zu verdienen. Freddy auf einer Insel an der amerikanischen Ostküste, wo er auf die Liebe wartet und Arthur macht sich auf den Weg durchs Land .... mehr möchte ich garnicht verraten, liest sich super kurzweilig und flüssig. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an. Vergebe hier gern volle Sternezahl.

  • Bewertung

    3/5

    26.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Happy End?

    Happy End Preisträger Andrew Sean Greer hat eine Fortsetzung zu seinem Roman „Mister Weniger“ verfasst. Ist Happy End eine lesenswerte Weiterführung um den tollpatschigen, schwulen Schriftsteller Arthur Weniger? Für Arthur läuft das Leben plötzlich nicht mehr so rund. Nach dem Tod einer alten Liebe, bleibt er mit Schulden zurück und in seiner langjährigen, neuen Beziehung fehlt das Vertrauen. Kommt es zum Happy End? Um das fehlende Geld aufzutreiben, nimmt er jeden Job im Literaturbetrieb an, den er zu fassen bekommt. Dabei beginnt für Arthur Weniger ein Abenteuer durch den Süden der USA, bei der er auch sich selbst wiederfindet. Das Buch ist interessanterweise aus der Sicht des langjährigen Partners Wenigers geschrieben, Freddy Pelu. Humorvoll, mit einer gewissen Distanz und dann aber wieder einer Nähe, die aus der Beziehung der beiden resultiert, berichtet Freddy Pelu von Arthurs Roadtrip durch die Südstaaten. Während man meinen könnte, dass Arthur hier nur auf engstirnige, konservative und rassistische Hinterwäldler trifft, zeichnet Andrew Sean Greer, ein Bild von einem differenzierten USA. Natürlich wird Rassissmus o.ä. hier nicht ausgeklammert, aber Arthur trifft auch auf weltoffene Menschen und Toleranz. Arthur, als weißer, schwuler, Autor trifft ihr Beobachtungen über die Menschen auf eine charmante und komplexe Art und Weise. Arthur Weniger ist etwas eigen, man kann ihn mögen oder genervt sein von ihm: etwas tollpatschig und naiv, wie er ist. Die anspruchsvolle Sprache des Buches tut der komödiantischen Geschichte keinen Abbruch, dennoch muss ich sagen, dass „Happy End“ nicht mein Buch war. Der Roadtrip war amüsant und interessant, aber dennoch war ich nicht wirklich überzeugt, weder von den Geschehnissen, noch von Arthur, der mein Herz nicht wirklich für sich gewonnen hatte. Es gab für mich keine tiefgründigere Perspektive und der Humor war auch nicht ganz meins. Für eine leichte, lockere Sommerlektüre ist es aber genau das Richtige.

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    Andrea Hofmann

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsanter Roadtrip

    Hat man sich einmal an den eigenwilligen Schreibstil (und die langen, langen Kapitel ohne Absätze) gewöhnt, wird man mit einem sehr schönen, amüsanten Roadtrip belohnt. Arthur Weniger ist ein schräger, liebenswürdiger Charakter, der so manches auf seinem Trip erlebt - aber eigentlich gar nicht hätte erleben sollen? Gleichzeitig ist das Buch ein Liebesroman, aufgeschrieben von Arthur Wenigers Lebensgefährten, Freddy. Kein Buch das man eben mal schnell durchliest, man sollte Zeit mitbringen und sich ganz darauf einlassen. Es lohnt sich!!

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