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Band 1

Im Kopf des Bösen - Der Sandmann Kriminalroman - Authentischer True-Crime-Thriller von den SPIEGEL-Bestsellerautoren Petra Mattfeldt und Axel Petermann

63

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0831-9

Beschreibung

Rezension

»Wenn sich eine Bestseller-Autorin – Petra Mattfeldt – mit einem erfahrenen Profiler – Axel Petermann – zusammentut, dann entsteht ein spannender und ungewöhnlicher True-Crime-Thriller.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein dramatischer Thriller mit True-Crime-Faktor, der dem Leser gleichzeitig einen echten Einblick in die Arbeit von Profilern bietet.« ("Radio Mühlheim")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0831-9

Herstelleradresse

Blanvalet Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    12.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unglaublich spannender Krimi

    Ich weiss gar nicht, wie ich beginnen soll - "Im Kopf des Bösen - Der Sandmann" war definitiv das "Buch des Jahres" für mich, was für ein spannender Krimi und echt packend geschrieben. Das Resulat wenn sich eine tolle Schriftstellerin und ein bekannter Profiler zusammen tun. Die Geschichte ist lose auf einem echten Fall aus der Vergangenheit aufgebaut. Immer wieder werden tote Kinderleichen entdeckt, es sind alles Buben im Alter von ungefähr 7 Jahren und man findet sie immer im selben Muster. Nur mit einem Schlafanzug und einem Teddybären in der Hand, findet man sie erfroren in einem Feld. Die Profilerin Sophie Kaiser tappt im Dunkeln. Plötzlich wird ein weiterer Junge entdeckt und er hat überlebt -kann er wichtige Hinweise liefern? In einer anderen Stadt hat auch Kriminalkommissar Leonhard Michels alle Hände voll zu tun. Eine ganze Familie wird erschossen aufgefunden und das kurz vor Weihnachten. Auch hier findet man einen Teddybären. Hängen die Fälle zusammen? Kaiser und Michels müssen zusammenarbeiten und stossen auf Erstaunliches. Der Krimiist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Ich werde auf alle Fälle gleich den 2. Band "Im Kopf des Bösen - Ken & Barbie" bestellen.

  • Husky

    5/5

    05.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sandmann, lieber Sandmann es ist schon wieder so weit.

    Wie zum Schlafe gebettet liegen sie da. Friedlich und mit einem Teddy in der Hand. Doch ihr Leben ist erloschen. Allesamt sind erfroren und vom Täter gibt es keine Spuren. Sophie Kaiser ist an dem Fall dran und als ein Junge überlebt, erhofft sie sich endlich die fehlenden Puzzlestücke zu bekommen. Zeitgleich läuft ein Vater Amok und löscht sich und seine Familie aus. Leonhard Michels, der für den Fall zuständig ist, ist ratlos. Doch was macht der Teddy, der genau gleich aussieht wie der, denn die toten Jungen bei sich hatten, im Haus der Familie? Und warum scheint es immer mehr Zusammenhänge zu geben? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn das nächste Opfer könnte bereits im Schlafanzug stecken. Ein Buch, das auf einem wahren Fall beruht und mittels sehr guter Recherche und flüssigem Schreibstil in die heutige Zeit genommen wurde. Die Charaktere Leonhard und Sophie harmonieren gut zusammen und geben ein beeindruckendes Team ab. Auch Sophies Asperger macht sie zu einem schönen wie auch sehr interessanten Charakter. Allgemein fand ich das Buch sehr gut. Zuerst war ich skeptisch, vor allem da es auf einem wahren Verbrechen basiert. Doch schnell hatte mich das Buch fest in seinem Bann und ich verschlang es innerhalb von wenigen Stunden. Eine gute und schaurige Überraschung eines Autorenduos, wo ich mir in Zukunft noch viele tolle Geschichten erhoffe.

  • nuriya_reads

    5/5

    06.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend von Anfang bis Ende

    Für alle Fans von True-Crime Ich konnte das Buch ab der ersten Seite nicht mehr aus der Hand legen. Selbst wenn ich nicht gelesen habe, hat mich die Geschichte beschäftigt und ich hab mitgerätselt. Was ich sehr gut fand, das es auch zwei Perspektiven geschrieben wurde. Ich fand Sophie als Charakter sehr interessant, wie sie an die Dinge heran gegangen ist und wie sie es betrachtet hat. Ich finde die Arbeit von Profilern ist in solchen Fällen immens wichtig. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass man auch einige private Dinge über die Ermittler zu lesen bekommt und man sie so besser verstehen, bzw. sie einem so noch näher gebracht werden. Auch fand ich es total spannend, die Zwischensequenzen zu dem vermeintlichen Sandmann. Die Sequenzen wurden im Laufe der Geschichte immer länger, je näher die Ermittler dem Täter auf die Spur kommen. Auch das Nachwort war sehr interessant zu lesen, da ein realer Fall als Grundlage zum Buch diente und dort die Vergleiche aufgezeigt wurden. Ein Buch welches ich jedem True-Crime Fan ans Herz legen kann

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Erwartungen übertroffen

    Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch, las es sich doch auf dem ersten Blick wie ein üblicher Krimi. Bereits zu Beginn schaffte es das Buch dann aber mich in seinen Bann zu ziehen. Die Protagonistin finde ich super sympathisch und auch die anderen Figuren wirken sehr realitätsnah. Ich war jede Minute gespannt darauf, wie es weiter ging und habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgehabt. Klare Empfehlung!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der leuchtende Engel

    Ein Bauer entdeckt im Winter nachts einen stark unterkühlten Jungen auf seinem Feld. Die Fallanalytikerin Sophie Kaiser sieht eine Chance mit der Sonderkommission eine Reihe von Verbrechen aufklären zu können, bei denen ebenfalls kleine Jungen schutzlos der Kälte ausgeliefert wurden und nach kurzer Zeit verstarben. Die schleppenden Ermittlungen könnten so eine neue Wendung nehmen und das Engagement der jungen Profilerin ist mehr als geweckt. Aufgrund ihrer Erkrankung am Asperger-Syndrom nimmt sie viele Dinge anders wahr und kommt dem Täter so immer näher. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, da der Täter sicherlich schon wieder ein neues Opfer in den Fokus genommen hat... Das Autoren Duo, welches aus der Schriftstellerin Petra Mattfeld und Deutschlands bekanntesten Profiler Axel Petermann besteht, hat mit "Im Kopf des Bösen - Der Sandmann" einen alten realen Fall aufgearbeitet und in unsere Zeit transportiert. Der zu Grunde liegende Fall hat in den 30ern des letzten Jahrhunderts stattgefunden, wo der Schlosser Peter Seefeld sich an mindestens zwölf Jungen zwischen drei und zwölf Jahren vergangen und im Anschluss auch getötet hat. Die Beiden erzählen die Geschichte in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell gefangen nahm und nicht mehr losließ. True Crime Stories sorgen bei mir per se für Gänsehaut, die Umstände der Taten hier verstärken dieses Gefühl noch einmal deutlich. Kaum vorstellbar, dass die Realität hier Pate stand für solch schreckliche Verbrechen. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des noch lebenden Jungen hervorragend aufgebaut und über die sehr mühsamen und akribischen Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. Besonders gut hat mir die interessant gezeichnete Hauptprotagonistin Sophie Kaiser gefallen, die mit ihrer Asperger-Erkrankung für einen wirklich gewinnenden Moment sorgt. Wahrscheinlich ist es auch nur ihrer differenzierten Auffassungsgabe zu verdanken, dem Täter auf die Spur kommen zu können. Das spannende Finale rundet mit einer schlüssigen Auflösung das Ganze für mich gelungen ab. Insgesamt ist "Im Kopf des Bösen - Der Sandmann" ein beeindruckender True-Crime-Roman, der mich mit einer faszinierenden und zugleich sympathischen Ermittlerin, einem fassungslos machenden Fall und der authentischen Schilderung polizeilicher Ermittlungsarbeit voll und ganz überzeugen konnte. Eines meiner absoluten Lese-Highlights in diesem Jahr. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (63)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Feurer

    Daniela Feurer

    Thalia Weiden – NOC Nordoberpfalz Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte mit sympathischen,...

    Spannende Geschichte mit sympathischen, außergewöhnlichen Protagonisten! Freue mich schon total auf den nächsten Band!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Stangl

    Alexandra Stangl

    Thalia Weiden – NOC Nordoberpfalz Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die perfekte Lektüre für Crime-Fans!

    Die perfekte Lektüre für Crime-Fans!
  • Zum Bewerterprofil von Margarita Baumann

    Margarita Baumann

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    3/5

    26.07.2023

    eBook (ePUB)

    Erschreckende Geschichte, hat mich durch die Umsetzung aber leider verloren

    Ein stimmiges Cover trifft auf einen Klappentext, der für Gänsehaut sorgt. Der True-Crime-Thriller hat schnell meine Aufmerksamkeit gewonnen und ich war auf das Lesen gespannt. Die Einstiegsszene ist passend und setzt an einer Stelle an, die die Spannung schnell auf ein hohes Niveau setzt. Es wurden schon sechs Jungen tot aufgefunden, erfroren mit einem Teddybären im Arm. Nun kommt es zu einem siebten Opfer, doch dieser Junge wird noch lebend gefunden. Die ersten Kapitel zeigen nach und nach den erschreckenden Fall und sind nichts für schwache Nerven. Neben dem Fall um die Opfer des "Sandmanns", findet sich noch ein weiter Handlungsstrang, der nicht weniger erschreckend ist. Die Story ist erschreckend, spannend und als Leser tappt man sehr lange im Dunkeln. Mit Sophie Kaiser findet sich eine ebenso spannende Ermittlerin, die das Asperger-Syndrom hat und somit ganz neue Ansätze und Gedanken mitbringt. Mir hat die Idee zunächst zugesagt und es war interessant, sie bei ihren Ermittlungen zu verfolgen. Neben ihr gibt es noch einige andere Ermittler, die sich, wie ich finde, gut ergänzt haben. Im Fokus steht jedoch Sophie Kaiser. Obwohl ich die Ermittlerin also im Grunde mochte, hat es doch unteranderem dazu beigetragen, warum mich die Geschichte leider nach und nach verloren hat. Obwohl Sophie Kaiser durch die Besonderheit neue Einblicke in der Ermittlung liefert, tun sich doch auch Schwierigkeiten zu den anderen Figuren auf. Diese Schwierigkeiten wurde mir einfach viel zu oft aufgewärmt und recht kleinlich dargestellt. Für mich hat sich das Ganze viel zu sehr in den Vordergrund gedrängt und dadurch sind die Ermittlungen viel zu kurz gekommen. Ich mag es auch bei Thriller sehr gerne, wenn das Privatleben von den Figuren beleuchtet wird, gerade wenn es am Ende mehrere Teile gibt. Hier hat mir aber die Abwechslung bei Sophie Kaiser gefehlt, sodass eigentlich immer wieder gleiche Informationen eingebaut werden, die sich nur an die Situation minimal anpassen. So gibt es auch en paar Kapitel, die sich fast ausschließlich mit ihrer privaten Seite befassen und dabei auch einfach keine wirklichen neuen Einblicke liefern. So ähnlich hat sich das dann auch bei den Ermittlungen abgespielt. Dadurch, dass es recht viele Figuren gibt, die in die Ermittlungen involviert sind, müssen die auch immer up-to-date gehalten werden. Das führt dazu, dass die Ergebnisse, die zum Anfang recht spärlich sind, immer wieder aufgearbeitet werden. Mir persönlich sagt es bei Thrillern sehr wenig zu, wenn die Informationen in Gesprächen nur immer wieder wiederholt werden, ohne das die Geschichte wirklich voran kommt. Durch den zweiten Handlungsstrang hatte ich auch das Gefühl, dass das Autorenduo nach jedem Wechsel noch einmal kurz eine Wiederholung geben möchte, was ich nicht gebraucht hätte. So hat sich die Geschichte für mich sehr lange an vielen Stellen mit etwas aufgehalten, was ich sowieso schon wusste und dadurch nicht sehr spannend fand. Dem Ende wollte ich dann trotzdem eine Chance geben und hier wurde ich dann doch nochmal überzeugt. Sehr lange war für mich einfach nicht greifbar, was wirklich hinter dem Tot der Jungen steckt und welches Ausmaß dies annehmen könnte. Es gibt Verstrickungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte und das Ende hat mich auch ein Stück sprachlos gemacht. Auf den letzten Seiten wird Tempo aufgebaut und die Geschichte zu einem guten Abschluss gebracht. Auch wenn das Ende es dann nochmal in sich hat, konnte es trotzdem nicht so ganz die vorherige Umsetzung ausgleichen, weswegen es von mir 3 Sterne gibt. Am Ende wartet auf den Lesen dann auch noch ein informativer Anhang, inwieweit sich die Geschichte mit dem wahren Fall in Verbindung bringen lässt.

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