Produktbild: Sturmvögel

Sturmvögel Roman

3

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2 cm

Gewicht

157 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Originaltitel

Stormfuglar

Übersetzt von

Kristof Magnusson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77332-9

Beschreibung

Rezension

»Ein packender Roman, der das Meer und die unversöhnlichen Elemente genauso fesselnd beschreibt wie die gefangene Besatzung, die unablässig gegen die unerbittliche Natur ankämpft.« ("Financial Times")
»Kárason ist einer der großen nordischen Autoren, ein isländischer Erskine Caldwell oder William Faulkner.« ("Boken")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2 cm

Gewicht

157 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Originaltitel

Stormfuglar

Übersetzt von

Kristof Magnusson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77332-9

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Spannend bis zum Nervenzerreißen

Bewertung am 02.01.2024

Bewertungsnummer: 2099809

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein wortwörtlich atemberaubendes Buch! Beim Lesen musste ich mich immer wieder daran erinnern, mir nicht meine Nägel bis auf den Knochen runterzukauen, zu atmen und mir nicht alle Haare vom Kopf zu raufen! Diese kurze und knackige Geschichte ist mit das Beste, was ich je an Abenteuergeschichten gelesen habe, es ist die Essenz von dem, was man sich bei so einem Buch wünscht - und das das Ganze auch noch auf einer echten Begebenheit beruht, macht es nur noch besser! Man ließt das Buch zwar in ein bis zwei Stunden, es beschäftigt einen aber noch lange darüber hinaus.

Spannend bis zum Nervenzerreißen

Bewertung am 02.01.2024
Bewertungsnummer: 2099809
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein wortwörtlich atemberaubendes Buch! Beim Lesen musste ich mich immer wieder daran erinnern, mir nicht meine Nägel bis auf den Knochen runterzukauen, zu atmen und mir nicht alle Haare vom Kopf zu raufen! Diese kurze und knackige Geschichte ist mit das Beste, was ich je an Abenteuergeschichten gelesen habe, es ist die Essenz von dem, was man sich bei so einem Buch wünscht - und das das Ganze auch noch auf einer echten Begebenheit beruht, macht es nur noch besser! Man ließt das Buch zwar in ein bis zwei Stunden, es beschäftigt einen aber noch lange darüber hinaus.

Ein Kampf auf Leben und Tod

Elke aus Vaihingen an der Enz am 01.03.2022

Bewertungsnummer: 1666666

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die 32köpfige Besatzung des Fischtrawlers Mávur von Reykjavik aus zu den Fanggründen vor Neufundland aufbricht, ist jedem der Männer bewusst, dass ihre Arbeit auf See Gefahren birgt. Aber Island Wellen und Wind gehören zu ihrem Leben dazu, und wenn am Ende der Fahrt der Lohn ausgezahlt wird, ist alles wieder vergessen. Einar Kárason bezieht sich in seinem schmalen Roman „Sturmvögel“ auf ein historisches Ereignis, das im Februar 1959 mehr als 200 Seeleute das Leben kostete. Auf 140 Seiten schildert er den Überlebenskampf der Männer, die vor der Küste Neufundlands im wahrsten Sinn des Wortes kalt erwischt werden. Die Fangquote ist gut, die Tanks gefüllt, als der Trawler in einen Wintersturm gerät, der ihnen alles abverlangt. Meterhohe Brecher treffen die Mávur mit Wucht, die Beladung macht das Manövrieren fast unmöglich, das Wasser bleibt auf dem Deck stehen, gefriert durch die extreme Kälte. Eisschichten auf Netzen, Körben und Winden. Mit Hammer, Axt und Schraubenschlüsseln gegen das Eis, übermüdet, durchgefroren bis auf die Knochen, immer der Gefahr ausgesetzt, mit der nächsten Welle von Bord gespült zu werden. Kein sicherer Halt. Ein verbissener Kampf gegen den eisigen Tod. Die Rettung kann nur gelingen, wenn persönliche Befindlichkeiten hintenan gestellt werden, wenn Hand in Hand als Kollektiv ums Überleben gekämpft wird, jeder sein Bestes gibt. Deshalb bleiben die Männer auch namenlos und werden lediglich durch ihre Aufgaben bezeichnet. Der einzige, den wir namentlich kennenlernen, ist Lárus, der Jüngste an Bord, aber auch nur deshalb, weil wir aus dessen Perspektive die damaligen Ereignisse geschildert bekommen. Alle überleben, aber nur acht von ihnen trauen sich noch einmal auf See. Trotz (oder wegen?) der Kürze ein unglaublich intensives und beeindruckendes Leseerlebnis, ausgezeichnet übersetzt von Kárasons Schriftstellerkollegen Kristof Magnusson.

Ein Kampf auf Leben und Tod

Elke aus Vaihingen an der Enz am 01.03.2022
Bewertungsnummer: 1666666
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die 32köpfige Besatzung des Fischtrawlers Mávur von Reykjavik aus zu den Fanggründen vor Neufundland aufbricht, ist jedem der Männer bewusst, dass ihre Arbeit auf See Gefahren birgt. Aber Island Wellen und Wind gehören zu ihrem Leben dazu, und wenn am Ende der Fahrt der Lohn ausgezahlt wird, ist alles wieder vergessen. Einar Kárason bezieht sich in seinem schmalen Roman „Sturmvögel“ auf ein historisches Ereignis, das im Februar 1959 mehr als 200 Seeleute das Leben kostete. Auf 140 Seiten schildert er den Überlebenskampf der Männer, die vor der Küste Neufundlands im wahrsten Sinn des Wortes kalt erwischt werden. Die Fangquote ist gut, die Tanks gefüllt, als der Trawler in einen Wintersturm gerät, der ihnen alles abverlangt. Meterhohe Brecher treffen die Mávur mit Wucht, die Beladung macht das Manövrieren fast unmöglich, das Wasser bleibt auf dem Deck stehen, gefriert durch die extreme Kälte. Eisschichten auf Netzen, Körben und Winden. Mit Hammer, Axt und Schraubenschlüsseln gegen das Eis, übermüdet, durchgefroren bis auf die Knochen, immer der Gefahr ausgesetzt, mit der nächsten Welle von Bord gespült zu werden. Kein sicherer Halt. Ein verbissener Kampf gegen den eisigen Tod. Die Rettung kann nur gelingen, wenn persönliche Befindlichkeiten hintenan gestellt werden, wenn Hand in Hand als Kollektiv ums Überleben gekämpft wird, jeder sein Bestes gibt. Deshalb bleiben die Männer auch namenlos und werden lediglich durch ihre Aufgaben bezeichnet. Der einzige, den wir namentlich kennenlernen, ist Lárus, der Jüngste an Bord, aber auch nur deshalb, weil wir aus dessen Perspektive die damaligen Ereignisse geschildert bekommen. Alle überleben, aber nur acht von ihnen trauen sich noch einmal auf See. Trotz (oder wegen?) der Kürze ein unglaublich intensives und beeindruckendes Leseerlebnis, ausgezeichnet übersetzt von Kárasons Schriftstellerkollegen Kristof Magnusson.

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Sturmvögel

von Einar Kárason

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Kevin Beckmann

Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

Zum Portrait

4/5

Mit wenigen Worten beschreibt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit wenigen Worten beschreibt Karason den unerbittlichen Kampf gegen die Elemente auf hoher See. Die Ausweglosigkeit und Verzweiflung bei einem beispiellosen Unwetter um sein Leben kämpfen zu müssen, wird dabei sehr greifbar. Packende Lektüre.
  • Kevin Beckmann
  • Buchhändler/-in

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4/5

Mit wenigen Worten beschreibt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit wenigen Worten beschreibt Karason den unerbittlichen Kampf gegen die Elemente auf hoher See. Die Ausweglosigkeit und Verzweiflung bei einem beispiellosen Unwetter um sein Leben kämpfen zu müssen, wird dabei sehr greifbar. Packende Lektüre.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Urgewaltig & lyrisch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um Rotbarsche vor Neufundland aus dem Meer zu holen, sticht Ende Januar 1959 in Reykjavik der Trawler Mávur in See und erreicht nach einer Woche sein Ziel. Die Besatzung arbeitet hart und der Laderaum ist gefüllt, die Stimmung an Bord gut. Als ein schweres Unwetter aufkommt, das den Trawler mit einer hartnäckigen Schicht Eis überzieht, kämpft die Besatzung ums nackte Überleben. Diese auf wahren Ereignissen beruhende, spannende und naturlyrische Geschichte hat mich sogleich fasziniert. Wie Einar Kárason auf knapp 140 Seiten den harten Arbeitsalltag der Männer beschreibt, die Mávur durch das Unwetter navigiert, uns vertraut macht mit Seemannssprache und Schiffslatein, dazu seine eingehend beschriebenen Gemütslandschaften, ich war gebannt.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Urgewaltig & lyrisch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um Rotbarsche vor Neufundland aus dem Meer zu holen, sticht Ende Januar 1959 in Reykjavik der Trawler Mávur in See und erreicht nach einer Woche sein Ziel. Die Besatzung arbeitet hart und der Laderaum ist gefüllt, die Stimmung an Bord gut. Als ein schweres Unwetter aufkommt, das den Trawler mit einer hartnäckigen Schicht Eis überzieht, kämpft die Besatzung ums nackte Überleben. Diese auf wahren Ereignissen beruhende, spannende und naturlyrische Geschichte hat mich sogleich fasziniert. Wie Einar Kárason auf knapp 140 Seiten den harten Arbeitsalltag der Männer beschreibt, die Mávur durch das Unwetter navigiert, uns vertraut macht mit Seemannssprache und Schiffslatein, dazu seine eingehend beschriebenen Gemütslandschaften, ich war gebannt.

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