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Feinde

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23308

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

22/13,8/4,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Wer einen John Grisham in die Hand nimmt, weiß: Hier kann man sich in die Geschichte hineinfallen lassen und wird gekonnt hindurch getragen.« ("WDR 2, Lesen")
»John Grisham beglückt mit einem neuen Thriller. Tiefer und beindruckender als jemals zuvor.« ("Jessica Bradley, Frankfurter Rundschau")
»Feinde heisst der neue Thriller von John Grisham, sein wohl bester seit Jahren.« ("Arno Renggli, Luzerner Zeitung")
»Grisham macht aus Familiengeschichte, Politik und realen Ereignissen eine spannende Mixtur. Dabei gelingen ihm markante Charaktere, die Hauptfigur ist aber Biloxi: als zwielichtig-schwüler Ort mit beachtlichem Selbstbehauptungswillen.« ("Stefan Rother, Badische Zeitung")
»... ein spannendes Machtspiel zwischen zwei Männern, die sich einst Freunde nannten und zu Feinden wurden. … Ein solider und routiniert geschriebener Justizroman – ein echter Grisham.« ("Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten")
»Wie in seinen früheren Romanen hat John Grisham auch in Feinde wieder überraschende Wendungen und juristisches Fachwissen effektiv eingesetzt.« ("Axel Knönagel, dpa")

Details

Verkaufsrang

23308

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

22/13,8/4,6 cm

Gewicht

713 g

Originaltitel

The Boys from Biloxi

Übersetzt von

  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27420-4

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Gesetz contra Verbrechen

Trikerin aus Ingolstadt am 29.08.2023

Bewertungsnummer: 2010605

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Keith und Hugh sind in der Kindheit beste Freunde. Doch dann gehen die beiden getrennte Wege. Sie orientieren sich jeweils an die Berufe Ihrer Väter. Keith studiert Jura und wird Staatsanwalt. Hugh eifert seinem Vater nach, der ein Boss der Dixie Mafia ist. Keith setzt sich für die Gerechtigkeit ein. Er bekämpft illegales Glücksspiel , Prostitution und Korruption. Hughs Vater dagegen ist genau in diese Geschäfte verwickelt. Er hat viel zu sagen in der Unterwelt. Korrupte Polizeibeamte erleichtern ihm den Weg. Und Hugh schlägt diesen Weg ein. Keith und Hugh sehen sich vor Gericht wieder. Keith hat das Gesetz auf seiner Seite und Hugh droht die Todesstrafe, da die Beweise erdrückend sind. So werden aus besten Freunden erbitterte Gegner. Meine Meinung: Durch die bildhafte Beschreibung der Städte und der Gerichtssäle war ich mitten im Geschehen. Viele Details in der Ermittlungsarbeit wurden gr0ßartig beschrieben. Man lernt die Familien kennen, die einmal miteinander befreundet waren. Man fühlt und leidet mit Keith und Hugh. Fazit: Typisch Grisham. Es gelingt dem Autor immer wieder mich in den Bann zu ziehen, Eine dramatische Geschichte, die unter die Haut geht. Ein Gerichtsthriller mit Leseempfehlung von mir Dafür 5 Sterne
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Gesetz contra Verbrechen

Trikerin aus Ingolstadt am 29.08.2023
Bewertungsnummer: 2010605
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Keith und Hugh sind in der Kindheit beste Freunde. Doch dann gehen die beiden getrennte Wege. Sie orientieren sich jeweils an die Berufe Ihrer Väter. Keith studiert Jura und wird Staatsanwalt. Hugh eifert seinem Vater nach, der ein Boss der Dixie Mafia ist. Keith setzt sich für die Gerechtigkeit ein. Er bekämpft illegales Glücksspiel , Prostitution und Korruption. Hughs Vater dagegen ist genau in diese Geschäfte verwickelt. Er hat viel zu sagen in der Unterwelt. Korrupte Polizeibeamte erleichtern ihm den Weg. Und Hugh schlägt diesen Weg ein. Keith und Hugh sehen sich vor Gericht wieder. Keith hat das Gesetz auf seiner Seite und Hugh droht die Todesstrafe, da die Beweise erdrückend sind. So werden aus besten Freunden erbitterte Gegner. Meine Meinung: Durch die bildhafte Beschreibung der Städte und der Gerichtssäle war ich mitten im Geschehen. Viele Details in der Ermittlungsarbeit wurden gr0ßartig beschrieben. Man lernt die Familien kennen, die einmal miteinander befreundet waren. Man fühlt und leidet mit Keith und Hugh. Fazit: Typisch Grisham. Es gelingt dem Autor immer wieder mich in den Bann zu ziehen, Eine dramatische Geschichte, die unter die Haut geht. Ein Gerichtsthriller mit Leseempfehlung von mir Dafür 5 Sterne

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Große Enttäuschung

Hilal Türe aus Bielefeld am 24.07.2023

Bewertungsnummer: 1986811

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Keith und Hugh stammen beide aus zwei ursprünglich aus Kroatien stammenden Einwandererfamilien, die sich Anfang des Jahrhunderts in Biloxi in Mississippi niedergelassen haben. Die Jungs wachsen gemeinsam auf und entwickeln sich mit zunehmendem Alter in völlig verschiedene Richtungen. Während Hugh seinem Vater, dem Unterweltboss von Biloxi, nacheifert, tritt Keith in die Fußstapfen seines Vaters, dem Staatsanwalt, und studiert Jura. Die Freundschaft wandelt sich allmählich in eine Feindschaft, die eine Tragödie heraufbeschwört... Meine Leseerfahrung: Ich bin ein großer Grisham-Fan und habe fast jedes Buch von ihm gelesen. Selbst die von der Grisham-Leserschaft bemängelten Bücher habe ich immer verschlungen. Dabei hat mich die Langatmigkeit einiger Geschichten nicht abgeschreckt. Schließlich war jedes Buch, jede Story für sich genommen sehr lesenswert. Aber mit "Feinde" bin ich einfach nicht warm geworden. Die Hälfte des Buches war schon gelesen, als mir das erste Mal der Gedanke kam, dass es reine Zeitverschwendung wäre, weiterzulesen. Da ich aber generell nie abbreche, habe ich hier erstmal eine lange Lesepause eingelegt und das Buch nach Wochen erst wieder in die Hand genommen. Es wurde leider nicht besser, auch nach einem zweiten Abbruch und erneutem Anlauf habe ich mich mühselig durchgerungen und sogar gegen Ende einige Seiten übersprungen. Mag sein, dass die Story für Grisham wichtig war, erzählt zu werden. Aber dann bitte nicht so emotionslos, so sachlich und völlig spannungsfrei, als würde man ein zivilrechtliches Gerichtsurteil lesen. Und selbst da wird man zuweilen besser unterhalten. Ich bin dermaßen enttäuscht, weil ich es gerade nicht gewohnt bin von dem Autor, dass er eine Geschichte so lieblos und langweilig erzählt. Es fehlt an fesselnden Charakteren, an Spannung und überhaupt auch an einem starken Plot, der den Leser am Ball halten sollte. Es hapert bereits zu Beginn an der mangelhaften Darstellung der Freundschaft beider Jungs. Ihre Entwicklung und das Auseinanderdriften, die keimende Feindschaft und überhaupt der Geist der Zeit werden nicht glaubhaft erzählt. Auf emotionaler Ebene ist absolut nichts zu finden. Mir blutet das Herz, ein Buch von Grisham so schlecht bewerten zu müssen und gebe hier wirklich noch wohlwollend als eingefleischter Fan 3 von 5 Sternen. Für Neueinsteiger in Grishams Werke würde ich gerade dieses Buch nicht empfehlen. Es würde eher davor abschrecken, ein anderes Buch von ihm in die Hand zu nehmen. Und das wäre wiederum sehr schade. Fazit: "Feinde" ist an Langatmigkeit kaum zu überbieten und gehört zu den schlechtesten Werken von Grisham. Die Story über Gut und Böse wurde noch nie so langweilig erzählt. Dieser Roman könnte glatt als Sachbuch durchgehen.
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Große Enttäuschung

Hilal Türe aus Bielefeld am 24.07.2023
Bewertungsnummer: 1986811
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Keith und Hugh stammen beide aus zwei ursprünglich aus Kroatien stammenden Einwandererfamilien, die sich Anfang des Jahrhunderts in Biloxi in Mississippi niedergelassen haben. Die Jungs wachsen gemeinsam auf und entwickeln sich mit zunehmendem Alter in völlig verschiedene Richtungen. Während Hugh seinem Vater, dem Unterweltboss von Biloxi, nacheifert, tritt Keith in die Fußstapfen seines Vaters, dem Staatsanwalt, und studiert Jura. Die Freundschaft wandelt sich allmählich in eine Feindschaft, die eine Tragödie heraufbeschwört... Meine Leseerfahrung: Ich bin ein großer Grisham-Fan und habe fast jedes Buch von ihm gelesen. Selbst die von der Grisham-Leserschaft bemängelten Bücher habe ich immer verschlungen. Dabei hat mich die Langatmigkeit einiger Geschichten nicht abgeschreckt. Schließlich war jedes Buch, jede Story für sich genommen sehr lesenswert. Aber mit "Feinde" bin ich einfach nicht warm geworden. Die Hälfte des Buches war schon gelesen, als mir das erste Mal der Gedanke kam, dass es reine Zeitverschwendung wäre, weiterzulesen. Da ich aber generell nie abbreche, habe ich hier erstmal eine lange Lesepause eingelegt und das Buch nach Wochen erst wieder in die Hand genommen. Es wurde leider nicht besser, auch nach einem zweiten Abbruch und erneutem Anlauf habe ich mich mühselig durchgerungen und sogar gegen Ende einige Seiten übersprungen. Mag sein, dass die Story für Grisham wichtig war, erzählt zu werden. Aber dann bitte nicht so emotionslos, so sachlich und völlig spannungsfrei, als würde man ein zivilrechtliches Gerichtsurteil lesen. Und selbst da wird man zuweilen besser unterhalten. Ich bin dermaßen enttäuscht, weil ich es gerade nicht gewohnt bin von dem Autor, dass er eine Geschichte so lieblos und langweilig erzählt. Es fehlt an fesselnden Charakteren, an Spannung und überhaupt auch an einem starken Plot, der den Leser am Ball halten sollte. Es hapert bereits zu Beginn an der mangelhaften Darstellung der Freundschaft beider Jungs. Ihre Entwicklung und das Auseinanderdriften, die keimende Feindschaft und überhaupt der Geist der Zeit werden nicht glaubhaft erzählt. Auf emotionaler Ebene ist absolut nichts zu finden. Mir blutet das Herz, ein Buch von Grisham so schlecht bewerten zu müssen und gebe hier wirklich noch wohlwollend als eingefleischter Fan 3 von 5 Sternen. Für Neueinsteiger in Grishams Werke würde ich gerade dieses Buch nicht empfehlen. Es würde eher davor abschrecken, ein anderes Buch von ihm in die Hand zu nehmen. Und das wäre wiederum sehr schade. Fazit: "Feinde" ist an Langatmigkeit kaum zu überbieten und gehört zu den schlechtesten Werken von Grisham. Die Story über Gut und Böse wurde noch nie so langweilig erzählt. Dieser Roman könnte glatt als Sachbuch durchgehen.

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Feinde

von John Grisham

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Die Rivalität begann als Freundschaft zwischen zwei Jungen, die vieles miteinander gemein hatten."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Grisham neuer Roman zeigt einen Autor auf dem Gipfel seines Könnens, seine Fans bekommen diesmal, endlich, wieder einen klassischen Justiz-Thriller. Und zugleich so viel mehr als nur das! Im Mittelpunkt stehen zwei Familien, die Anfang des vergangenen Jahrhunderts aus Kroatien nach Biloxi, Mississippi, eingewandert sind. Äußerst spannend erzählt Grisham vom Ankommen und heimisch werden in den "gelobten" USA. Und wie aus zwei befreundeten Enkeln der "Neubürger" erst Freunde werden, und später erbitterte Feinde. Hugh als Erbe der sog. Dixie-Mafia, die ihren Reichtum mit den Klassikern Alkohol, Drogen und Prostitution gemacht hat, Keith als der zweite Jurist seiner Familie, Staatsanwalt und Politiker. Jahrzehnte lang währte die stillschweigende Duldung der kriminellen Machenschaften, bis Keith Vater, ein Mann mit ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, beschließt, mit Unterstützung der Landesregierung, dem ganzen Treiben ein Ende zu setzen. Ob und wie das gelingt, müssen Sie einfach lesen - niemand beherrscht das eigentlich trockene Metier des Justiz-Thrillers so wie John Grisham! Das er jetzt auch als Chronist des ländlichen Südens der USA schriftstellerisch tätig wird, ist das Sahnehäubchen auf der Lektüre dieses Romans! Eines der besten Bücher des Autors seit Jahren, außer "Der Polizist" natürlich, eine gelungene Rückkehr zu seinen Wurzeln ("Die Jury" z. B.), einfach ein Autor in Bestform!
5/5

"Die Rivalität begann als Freundschaft zwischen zwei Jungen, die vieles miteinander gemein hatten."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Grisham neuer Roman zeigt einen Autor auf dem Gipfel seines Könnens, seine Fans bekommen diesmal, endlich, wieder einen klassischen Justiz-Thriller. Und zugleich so viel mehr als nur das! Im Mittelpunkt stehen zwei Familien, die Anfang des vergangenen Jahrhunderts aus Kroatien nach Biloxi, Mississippi, eingewandert sind. Äußerst spannend erzählt Grisham vom Ankommen und heimisch werden in den "gelobten" USA. Und wie aus zwei befreundeten Enkeln der "Neubürger" erst Freunde werden, und später erbitterte Feinde. Hugh als Erbe der sog. Dixie-Mafia, die ihren Reichtum mit den Klassikern Alkohol, Drogen und Prostitution gemacht hat, Keith als der zweite Jurist seiner Familie, Staatsanwalt und Politiker. Jahrzehnte lang währte die stillschweigende Duldung der kriminellen Machenschaften, bis Keith Vater, ein Mann mit ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, beschließt, mit Unterstützung der Landesregierung, dem ganzen Treiben ein Ende zu setzen. Ob und wie das gelingt, müssen Sie einfach lesen - niemand beherrscht das eigentlich trockene Metier des Justiz-Thrillers so wie John Grisham! Das er jetzt auch als Chronist des ländlichen Südens der USA schriftstellerisch tätig wird, ist das Sahnehäubchen auf der Lektüre dieses Romans! Eines der besten Bücher des Autors seit Jahren, außer "Der Polizist" natürlich, eine gelungene Rückkehr zu seinen Wurzeln ("Die Jury" z. B.), einfach ein Autor in Bestform!

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Lisa Pelzer

Thalia Mühlhausen

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3/5

Freund oder Feind?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Biloxi, Mississippi: Die Einwanderer söhne Keith und Hugh wachsen in den Sechzigerjahren gemeinsam auf, verbunden durch eine scheinbar unverbrüchliche Freundschaft. Bis sie sich auf den verschiedenen Seiten des Gesetzes wiederfinden: Keith hat Jura studiert und ist Staatsanwalt geworden. Hugh dagegen arbeitet für seinen Vater, einen Boss der Dixie-Mafia. Eine tödliche Feindschaft entsteht, die vor Gericht ein dramatisches Finale findet. Was mich an dem Autor John Grisham fasziniert, ist der unglaublich bildliche Schreibstil. Er fesselt den Leser von Beginn an. Die Story war gut inszeniert, allerdings hätte ich mir für das Ende ein Happy End für Hugh gewünscht, dass er auf gewiefte Art und Weise aus dem Todestrakt entkommt und mit seinem Vater unter anderen Namen irgendwo in der Karibik wieder einen Club eröffnet. Leider kam es anders. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack.
3/5

Freund oder Feind?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Biloxi, Mississippi: Die Einwanderer söhne Keith und Hugh wachsen in den Sechzigerjahren gemeinsam auf, verbunden durch eine scheinbar unverbrüchliche Freundschaft. Bis sie sich auf den verschiedenen Seiten des Gesetzes wiederfinden: Keith hat Jura studiert und ist Staatsanwalt geworden. Hugh dagegen arbeitet für seinen Vater, einen Boss der Dixie-Mafia. Eine tödliche Feindschaft entsteht, die vor Gericht ein dramatisches Finale findet. Was mich an dem Autor John Grisham fasziniert, ist der unglaublich bildliche Schreibstil. Er fesselt den Leser von Beginn an. Die Story war gut inszeniert, allerdings hätte ich mir für das Ende ein Happy End für Hugh gewünscht, dass er auf gewiefte Art und Weise aus dem Todestrakt entkommt und mit seinem Vater unter anderen Namen irgendwo in der Karibik wieder einen Club eröffnet. Leider kam es anders. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack.

Lisa Pelzer
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Feinde

von John Grisham

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