Produktbild: Das Ende von Eden

Das Ende von Eden Kriminalroman

9

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.05.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2767 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783426465158

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.05.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2767 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783426465158

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  • Susi Aly

    4/5

    11.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Beklemmend und zutiefst erschütternd

    "Das Ende von Eden“ von Stephen Amidon ist ein Buch, das mich vom Klappentext her total angesprochen hat. Der Schreibstil des Autors ist ungemein einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre sehr beklemmend und schwer. Wir bekommen es hier mit ziemlich vielen Charakteren zu tun, die mit der Zeit immer mehr in den Bann ziehen. Zu den einen baut man mehr Bindung auf, mit anderen weniger. Zudem sind sie sehr ausdrucksstark und unterschiedlich. Ebenso ist nicht jeder sympathisch. Jeder hat sein Geheimnis zu wahren. Anfangs brauchte ich etwas, um in das Geschehen hineinzufinden. Der Tod von Eden steht stets im Fokus. Um dieses Rätsel zu entschlüsseln, wer denn der Mörder ist, muss man den Charakter bis auf den Grund ihrer Seele blicken. Was gar nicht mal so einfach ist. Zudem scheint der Täter schon gefunden. Stephen Amidon bewegt hier vor allem mit den leisen Tönen dazwischen. Da ist so viel Verzweiflung, Verletzlichkeit, aber auch unglaublich große Kraft, die sich immer wieder offenbart. Es gelang mir sehr gut, mich in die Charaktere hineinzuversetzen. Es ist so erschütternd, in welche Richtung sich alles bewegt und wie sich einzelne Parteien bilden. Als Leser hatte man lange keinen Durchblick, was sich hier überhaupt abspielt. Umso erschütternder ist die Wahrheit dahinter. Denn es macht einfach so wütend und trägt so eine Verlorenheit und Ausweglosigkeit in sich. Tragödien, die sich immer mehr abzeichnen und dazwischen Menschen, die ihr Päckchen zu tragen haben. Die sich hinter einer Maske verstecken, um die Wirklichkeit nicht an sich heranzulassen. Mir hat die Auflösung sehr zugesetzt. Weil dahinter so viel mehr steckt, als man verarbeiten oder verkraften kann. Dabei geht es um Anerkennung, dem verzweifelten Bemühen, gesehen zu werden. Doch dabei werden Pfade betreten und Entscheidungen getroffen, die alles im Bruchteil der Sekunde unwiderruflich verändern. Insgesamt hat mir dieser Kriminalroman unglaublich gut gefallen. Er punktet mit tiefgreifenden Elementen und verdammt gut ausgearbeiteten Charakteren. Fazit: "Das Ende von Eden“ ist mehr als ein Mord in einer perfekten amerikanischen Vorstadt. Eine Fassade ,die zu bröckeln beginnt und dabei so viel Tragik, Wut und Verzweiflung hervorbringt. Beklemmend und zutiefst erschütternd. Mich konnte dieser Kriminalroman absolut in den Bann ziehen und überzeugen. Wer es gerne vielschichtig, aber auch ruhig mag, sollte unbedingt einen zweiten Blick riskieren.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    28.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Idylle

    In der ruhigen Vorstadt Emerson erschüttert der Mord an der neunzehnjährigen Eden die Nachbarschaft. Anscheinend hat die junge Frau regelmäßig Partys gefeiert mit drei Freunden, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die in der Mordnacht bei ihr gewesen sind; es handelt sich um die labile Hannah, den Draufgänger Jack und den Außenseiter Christopher. Die Eltern der Jugendlichen tun alles, um ihre Kinder zu schützen, und dabei sind ihnen alle Mittel recht, besonders da es einige Geheimnisse in den Familien gibt, die nicht ans Licht kommen sollen. Aus verschiedenen Perspektiven nähert sich der Autor dem Mordfall und schildert dafür die Sicht der Elternteile der beteiligten jungen Erwachsenen. Langsam und beharrlich beleuchtet er das Leben der Familien, lässt kaum einen Stein auf dem anderen und kehrt den sprichwörtlichen Schmutz unter dem Teppich nach oben. Fast jeder von ihnen hat Dreck am stecken, die einen mehr, die anderen weniger. Gemeinsam haben alle, dass sie sich einig sind nur in dem Bemühen, das eigene Kind zu schützen, komme da was wolle. Da werden Allianzen geschmiedet und Pakte geschlossen, es wird vertuscht und gelogen, bis sich die Balken biegen. Dabei geht es nicht darum, die Wahrheit zu finden, sondern eine Lösung, die jeden zufrieden stimmt. Unausweichlich steuert die Geschichte auf ihren Höhepunkt zu und meine Versuche, den Hergang zu erraten, schlagen fehl. Immer wieder kommt eine Komponente ins Spiel, die meinen Verdacht nicht erhärtet, sondern im Gegenteil ad absurdum führt. Ich kann kaum glauben, was ich lese, welche Vorstadt-Hölle sich sich da vor meinen Augen auftut. Die Verstrickungen mancher Personen erstaunen mich, andere lassen meine Abneigung steigen, nähren meine Wut und führen dazu, dass ich ein gewisses Ergebnis nicht sehen will. Die Auflösung überrascht mich, erwischt mich kalt und vieles macht plötzlich Sinn. Ein passenderes Ende hätte ich mir nicht wünschen können, obwohl ein schaler Nachgeschmack bleibt bezüglich einiger Ereignisse, die damit verbunden sind. Ein großartiger Kriminalroman, den ich gerne weiterempfehle. Für mich ein Highlight, das ich mit voller Punktzahl bewerte.

  • Newspaper

    aus Wachtendonk

    5/5

    23.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich emotional gefangen

    Klappentext: „Emerson ist die perfekte amerikanische Vorstadt - doch der Mord an einer jungen Frau treibt fünf Menschen an den Rand des Abgrunds. »Das Ende von Eden« ist ein fesselnder Kriminalroman über die Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit in einem Geflecht aus Lügen, Geld und Macht. Emerson ist eine wohlhabende und scheinbar idyllische amerikanische Vorstadt. Doch dann wird die junge Eden in einer der schönsten Villen dort tot aufgefunden. Bald stellt sich heraus, dass drei Jugendliche in der Mord-Nacht bei Eden waren: Hannah, ein liebes, aber psychisch labiles Mädchen. Ihr launenhafter Freund Jack, Sohn der reichsten Familie vor Ort. Und Christopher, ein Außenseiter, der verzweifelt versucht dazuzugehören. Die Eltern der drei tun alles, um ihre Kinder zu schützen - selbst auf Kosten der anderen. Und noch dazu haben sie ihre je eigenen Motive, um verhindern zu wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt …“ Fazit: Dieser Kriminalroman lebt von intensiven Erklärungen, vielen verzweifelten Taten aber auch der Kraft, die sich immer wieder an die Oberfläche drängt. Man weiß bis kurz vor dem Ende nicht, was wirklich geschehen ist. Beteiligte Personen sind in Perfektion skizziert und verstecken sich hinter ihren Fassaden, geben sich ahnungslos und bestreiten jegliche Vorwürfe. Schuldzuweisungen sind gang und gäbe, man wartet förmlich nur darauf bis sich die Flasche aufhört zu drehen und auf die schuldige Person zeigt. Jede:r wahrt Geheimnisse - der Autor zögert die Spannung genial hinaus. Der Ausgang hat mich emotional gefangen und lange nicht mehr losgelassen. Bedenkenlose Weiterempfehlung!

  • Die Welt der Bücher-Maus

    aus Damme

    5/5

    26.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnd, spannend und am Ende überraschend

    Wow, was für ein tolles und spannendes Buch. Ich durfte es mir aus der Liste der Rezessionsexemplare aussuchen und muss sagen ich bin begeistert. Vielen Dank dafür das ich es lesen durfte. Die grosse Frage, die über allem steht ist.... was geschah tatsächlich in der Nacht in der Eden starb? Vier junge Menschen verbringen ein Nacht in einem Haus, am Ende ist Eden tot. Alle Anwesenden bestreiten etwas mit Edens Tod zutun zu haben, aber kann das wirklich stimmen oder wer von ihnen lügt? Schnell fällt der Verdacht auf Christopher, aber war er es tatsächlich und wenn ja warum hat er Eden getötet, obwohl er behauptet sie geliebt zu haben. Die Geschichte hat mich recht schnell in ihren Bann gezogen und auch in den Momenten in denen ich keine Zeit zum lesen hatte, habe ich darüber nachgedacht. Ich habe versucht, für mich die Lösung zufinden. Bevor ich sie gelesen habe und doch muss ich sagen bei allen bemühen, es ist mir nicht gelungen. Ich lag falsch mit meinem Täter. Nichts ist wie es scheint. Ein Autor den ich mir ganz sicher auf meine Liste schreiben werde um das nächste Buch nicht zuverpassen.

  • J. Kaiser

    5/5

    09.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi

    Emerson ist ein Vorort von Boston. Hier ist alles so friedlich und sicher. Dies, bis die 20-jährige Eden ermordet wird. Nun erleben fünf Menschen wie ihr unbeschwertes Leben auseinander triftet. Es stellte sich rasch heraus, dass drei Jugendliche bei Eden waren. Hannah, ein labiles Mädchen, Jack ihr Freund aus wohlhabendem Hause und Christopher der Aussenseiter. Ihre Eltern versuchen alles ihre Kinder zu beschützen. Sie haben eigene Gründe, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Hier wird die Lebenslügen von amerikanischen Vorstadt-Bewohnern aufdeckt. Der Einstieg in die Geschichte ist rasant, aber verhängnisvoll. Hier liest man eine tolle und Spannungsgeladene Geschichte, die es in sich hat. Das Lesen ist Wendungsreich und dennoch behält man den Überblick über die Personen. Das Ende habe ich nicht so kommen sehen. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Isabell Maehs

    Isabell Maehs

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packender Kleinstadtthriller...

    Ein packender Kleinstadtthriller voller interessanter Charaktere, die alle alles für ihre Liebsten tun würden - weswegen man keinem von ihnen vertrauen kann! Und es zeigt sich schnell, dass man auch aus den (vllt) richtigen Gründen das Falsche tun kann...
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

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    4/5

    31.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerisch

    Je beschaulicher und polierter die Fassade, um so dunkler und tiefer die Geheimnisse dahinter, so ist das in diesem schicken Vorort einer Stadt in Neuengland. Eden eine junge Frau stirbt, die Ermittlungen involviert drei Teenager, sie sind verdächtig, werden zudem von ihren Familien beschützt, alle Mittel sind recht, Macht, Einfluss, Geld. Gut aufgebauter Kriminalroman, den man ungern vor dem Ende aus der Hand legt. So spannend kann Vorort sein.
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Imig

    Sophie Imig

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Abgründe der Vorzeige-Vorstadt

    In einer Vorzeige-Vorstadt treffen sich vier Jugendliche abends heimlich. Am nächsten Morgen ist eine von ihnen tot. Das sind die Fakten. Bei allem anderen verstricken sich die drei übrigen in unterschiedlichen Geschichten. Das Buch wird abwechselnd aus den Perspektiven der Eltern der vier Jugendlichen erzählt, die alle ganz eigene Motive für Lügen und Täuschungen haben. Dabei kommen immer mehr Abgründe ans Licht, die gar nicht zu dem schicken, sauberen Image von Emerson, Massachusetts passen wollen. Ein sehr guter Thriller, der die Spannung das ganze Buch über hält und dabei ohne viel Blut oder Grausamkeit auskommt.
  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Idylle einer Kleinstadt…

    „Das Ende von Eden“ ist ein ruhiger und unblutiger Kriminalroman. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, jedoch nie aus Sicht der Hauptprotagonisten. Ein Buch mit vielen Lügen und doch überraschenden Wendungen, wobei mich das Ende unentschlossen zurück lässt.

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