Produktbild: Mit zitternden Händen

Mit zitternden Händen Ein packender Roman über Kinder- und Bandenkriminalität

30

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

447 (Printausgabe)

Dateigröße

1208 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

I dina händer

Übersetzt von

Thorsten Alms

Sprache

Deutsch

EAN

9783751741934

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

447 (Printausgabe)

Dateigröße

1208 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

I dina händer

Übersetzt von

Thorsten Alms

Sprache

Deutsch

EAN

9783751741934

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  • SimoneF

    4/5

    21.05.2023

    eBook (ePUB)

    Interessanter Roman über Jugendkriminalität

    ​"Mit zitternden Händen" von Malin Persson Giolito erzählt abwechselnd auf zwei Zeitebenen die Geschichte der beiden Teenager Douglas "Dogge" und Billy.   Die erste Zeitebene spielt in der Gegenwart und brginnt mit einem Schuss auf Billy, die zweite erzählt die Geschichte der Freundschaft zwischen Billy und Dogge von Kindergartenalter bis zur Gegenwart und läuft auf den Anfang des ersten Erzählstranges zu. Billy und Dogge kommen aus völlig verschiedenen  sozialen Verhältnissen, wobei ich die familire Situation von Dogge als etwas zu dick aufgetragen und klischeehaft empfand. Sie haben mit unterschiedlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die dazu führen, dass beide ins kriminelle Milieu abrutschen und früh zu Intensivtätern werden. Der Weg der beiden in die Kriminalität wird sehr eindrücklich beschrieben. Der Roman beschränkt sich nicht auf die Perspektive der Kids, sondern zeigt auch die Blickwinkel von Farid, der als Jugendpolizist arbeitet, und von Sudden, einem Ladenbesitzer, der immer wieder Opfer der kriminellen Kids wird. Das Buch gibt erfreulicherweise keine einfachen Antworten, sondern zeigt ein komplexes Bild, bei dem mehrere unglückliche Faktoren und das Versagen Vieler in die Katastrophe führen. Es fiel mir schwer, Sympathie für Billy und Dogge zu empfinden, so dass ich in einer gewissen emotionalen Distanz zu den Jungen und der Handlung des Buches blieb. Auch wenn beide auf ihre Weise schwierige Bedingungen hatten, so führten diese nicht zwingend in die Kriminalität, und die beiden Jungs hätten auch einen anderen Weg einschlagen können. Das klingt auch im Buch an, als Farid über seine eigene Jugend nachdenkt. Im letzten Drittel des Buches gibt es einzelne Entwicklungen, die ich für recht unglaubwürdig halte und die den Gesamteindruck des Buches beeinträchtigten. Auch ein Widerspruch vom Anfang des Buches bezüglich einer Person, die sich vom Tatort entfernt, löste sich nicht auf. Insgesamt ein interessantes, nachdenklich stimmendes Buch mit kleinen Schwächen gegen Ende.

  • Magnolia

    4/5

    29.04.2023

    eBook (ePUB)

    Dramatisch, hoffnungslos, erschütternd

    „Beeilen Sie sich, verdammt noch mal… Er stirbt.“ Der Anrufer ist total verstört, weint heftig, er kann nicht genau beschreiben, wo er sich befindet, wohin die Rettung kommen soll. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es dann doch, die richtige Stelle zu orten. Billy und Dogge kennen sich seit langer Zeit, seit ihrer Kindheit auf dem Spielplatz. Auch wenn ihr familiärer Hintergrund nicht unterschiedlicher sein könnte, so sind sie doch Freunde. Billy entstammt einer Einwandererfamilie, die Eltern von Douglas, Dogge genannt, sind gut situiert und auch wenn diese ihrem Kind finanziell alles bieten können, so bleibt die Wärme und die Geborgenheit auf der Strecke. Billy dagegen wächst voller Liebe und Fürsorge auf und doch lassen sich die beiden noch nicht strafmündigen Jungen in einen Sog aus Kriminalität hineinziehen, angelockt durch Geld und jederzeit verfügbaren Drogen. Sie schauen voller Achtung auf Mehdi, der sie das Schießen lehrt, der sie gerne für Raubzüge einsetzt, der lange Arm des Gesetzes reicht für die beiden Kinder noch nicht, sie können wegen ihres jungen Alters nicht belangt werden. Doch irgendwann will Billy aussteigen, seine Mutter steht hinter ihm… Alles beginnt, als der Schuss bereits gefallen ist. Es scheint so, als ob er seinen Freund erschossen hat und doch bleibt der Todesschütze nebulös. In Rückblicken erfahre ich von den beiden Jungen, wie sie sich kennenlernen, wie sie ticken und wie sie sich immer mehr in Straftaten verstricken, ihr vermeintlicher Mentor benutzt sie nur zu gerne für seine Zwecke. In wechselnden Perspektiven erhalte ich immer mehr Einblick in das Handeln und die Denkweise der einzelnen Akteure, die Geschichte wird schrittweise aufgebaut. Das charakteristische der Figuren wird zunehmend sichtbar, der einmal in Gang gesetzte und irgendwann nicht mehr zu stoppende Prozess hin zur Tat scheint gar nicht anders möglich zu sein, zu weit haben sie alle sich vorgewagt, sich in kriminelle Machenschaften verfangen. Was ist Recht, was ich Gerechtigkeit. Da wird ein Ladenbesitzer über Jahre terrorisiert, er wendet sich nicht nur einmal an die Behörden und stößt stets auf taube Ohren. Es wird gar nicht oder zu spät reagiert, das Rechtssystem wird regelrecht vorgeführt. Es erschüttert, wohin ein junges Leben führen kann. Man trifft die falschen Leute, vertraut denen und deren Versprechen, lässt sich nur zu leicht blenden, ein Entkommen ist schier unmöglich. „Mit zitternden Händen“ zeichnet ein düsteres Bild, die Charaktere sind bis auf die Eltern von Dogge allesamt glaubhaft dargestellt. Diese jedoch waren leider zu klischeehaft als reiche, dem Nachwuchs gegenüber ignorante, dem Alkohol und Drogen zugewandte, feierfreudige Emporkömmlinge ohne jegliches Gewissen beschrieben, was mich äußerst irritiert hat. Dies jedoch ist mein einziger Kritikpunkt in der ansonsten überzeugenden Story.

  • Magnolia

    aus Bayern

    4/5

    29.04.2023

    eBook (ePUB)

    Dramatisch, hoffnungslos,…

    Dramatisch, hoffnungslos, erschütternd „Beeilen Sie sich, verdammt noch mal… Er stirbt.“ Der Anrufer ist total verstört, weint heftig, er kann nicht genau beschreiben, wo er sich befindet, wohin die Rettung kommen soll. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es dann doch, die richtige Stelle zu orten. Billy und Dogge kennen sich seit langer Zeit, seit ihrer Kindheit auf dem Spielplatz. Auch wenn ihr familiärer Hintergrund nicht unterschiedlicher sein könnte, so sind sie doch Freunde. Billy entstammt einer Einwandererfamilie, die Eltern von Douglas, Dogge genannt, sind gut situiert und auch wenn diese ihrem Kind finanziell alles bieten können, so bleibt die Wärme und die Geborgenheit auf der Strecke. Billy dagegen wächst voller Liebe und Fürsorge auf und doch lassen sich die beiden noch nicht strafmündigen Jungen in einen Sog aus Kriminalität hineinziehen, angelockt durch Geld und jederzeit verfügbaren Drogen. Sie schauen voller Achtung auf Mehdi, der sie das Schießen lehrt, der sie gerne für Raubzüge einsetzt, der lange Arm des Gesetzes reicht für die beiden Kinder noch nicht, sie können wegen ihres jungen Alters nicht belangt werden. Doch irgendwann will Billy aussteigen, seine Mutter steht hinter ihm… Alles beginnt, als der Schuss bereits gefallen ist. Es scheint so, als ob er seinen Freund erschossen hat und doch bleibt der Todesschütze nebulös. In Rückblicken erfahre ich von den beiden Jungen, wie sie sich kennenlernen, wie sie ticken und wie sie sich immer mehr in Straftaten verstricken, ihr vermeintlicher Mentor benutzt sie nur zu gerne für seine Zwecke. In wechselnden Perspektiven erhalte ich immer mehr Einblick in das Handeln und die Denkweise der einzelnen Akteure, die Geschichte wird schrittweise aufgebaut. Das charakteristische der Figuren wird zunehmend sichtbar, der einmal in Gang gesetzte und irgendwann nicht mehr zu stoppende Prozess hin zur Tat scheint gar nicht anders möglich zu sein, zu weit haben sie alle sich vorgewagt, sich in kriminelle Machenschaften verfangen. Was ist Recht, was ich Gerechtigkeit. Da wird ein Ladenbesitzer über Jahre terrorisiert, er wendet sich nicht nur einmal an die Behörden und stößt stets auf taube Ohren. Es wird gar nicht oder zu spät reagiert, das Rechtssystem wird regelrecht vorgeführt. Es erschüttert, wohin ein junges Leben führen kann. Man trifft die falschen Leute, vertraut denen und deren Versprechen, lässt sich nur zu leicht blenden, ein Entkommen ist schier unmöglich. „Mit zitternden Händen“ zeichnet ein düsteres Bild, die Charaktere sind bis auf die Eltern von Dogge allesamt glaubhaft dargestellt. Diese jedoch waren leider zu klischeehaft als reiche, dem Nachwuchs gegenüber ignorante, dem Alkohol und Drogen zugewandte, feierfreudige Emporkömmlinge ohne jegliches Gewissen beschrieben, was mich äußerst irritiert hat. Dies jedoch ist mein einziger Kritikpunkt in der ansonsten überzeugenden Story.

  • Bewertung

    3/5

    22.05.2023

    eBook (ePUB)

    Ein Mord und viele Fragen

    Der Roman MIT ZITTERNDEN HÄNDEN von Malin Persson handelt von dem Jugendlichen Dogge, der seinen besten Freund Billy erschossen hat, obwohl die beiden seit Kindesbeinen eng verbunden waren. Wie konnte es zu dem Mord im noblen Stockholmer Vorort kommen? Dieser Frage geht die Polizei Schritt für Schritt nach und deckt immer mehr Informationen auf. Nicht nur, dass Dogge aus wohlha-bendem, aber lieblosem, Elternhaus stammte und Billy in beengten, aber liebevollen Umständen groß geworden ist – auch der Hang zur Kriminalität wird beiden zum Verhängnis, als sie mit kleinen Gaunereien beginnen und dann allmählich größere Aktionen gegen Drogen vornehmen. Billy wollte jedoch aussteigen – ist ihm das zum Verhängnis geworden? Insgesamt ein gutes Buch mit interessanter Milieu-Studie und einem Blick hinter die Kulissen der Justiz. Auch der Wechsel zwischen heutigen Szenen und Rückblicken auf die Geschichte der beiden Jungen ist gut gelungen. Allerdings gibt es auch ein paar Längen, die ein wenig Lesefluss stören.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    02.07.2024

    Hörbuch-Download

    Mit zitternden Händen

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, das ist mal ein Buch, das unter die Haut geht. Billy und Dogge kennen sich seit der Kindheit miteinander befreundet, obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen. Die reichen Eltern von Dogge kümmern sich nicht um ihn und Billys Mutter überschüttet ihn mit Liebe. Wobei sie auch recht gutgläubig ist. Als die beiden Jungs 10 Jahre sind, beginnt ihre Karriere in einer kriminellen Bande. Sie werden schnell erwachsen und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Die Geschichte verbindet die aktuellen Geschehnisse mit Rückblenden, die immer mit „Die Junge“ betitelt wurden. So fielen nach und nach die Puzzlestücke an ihren Platz und alles ergab zum Schluss ein rundes Bild. Dabei erfuhr ich auch viel über Figuren, die am Rande der Story involviert waren; Polizeibeamter, Ladenbesitzer, Lehrer, Eltern und Familienmitglieder. Ich fühlte den Frust und die Hilflosigkeit, wenn nicht geholfen werden konnte oder gegen Wände gelaufen wurde. Andererseits fühlte ich die Stärke, Bestätigung und Gemeinschaft, die eine kriminelle Bande oberflächlich vermittelt. Auch die Freundschaft der beiden Jungen war nicht das, was sie auf den ersten Blick schien. Dabei spielte der gesellschaftliche Unterschied die geringste Rolle. Es ging um Manipulation und gegenseitiges Ausnutzen auf unterschiedlichen Ebenen. Es war faszinierend, wie die Autorin die Dynamik, die jede Interaktion zwischen all den Charakteren hervorruft, darstellte. Einerseits wollte ich der Abwärtsspirale nicht folgen, aber andererseits konnte ich auch nicht aufhören und wollte genau wissen, warum es zu dem Drama kam. Und war es wirklich Dogge? Darin liegt die Spannung begründet, die mich in die Handlung sog und die mich das Hörbuch kaum pausieren ließ. Timo Weisschnur las hervorragend. Mal hörte ich die Resignation, dann wieder die Euphorie der Jungen und nicht zu vergessen, die Hoffnung, die einige der Charaktere lange besaßen. Er hat einen großen Anteil an meinem Kopfkino und den Emotionen, die bei mir ausgelöst wurden. Der Schreibstil ist unaufgeregt und wenn es mal derbe zur Sache ging, dann passte es zum Kontext und war keine Effekthascherei. Es ist definitiv kein Buch für Zartbesaitete. Ein beeindruckendes Psychogramm einer Gesellschaft, die versagt hat und leider sehr aktuell ist. Klare 5 zitternde Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein Jugendlicher schießt in einem Stockholmer Vorort seinem besten Freund in den Hinterkopf. Wie konnte es dazu kommen? Billy und Dogge sind seit Kindesbeinen eng befreundet. Dass sie aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, hat sie nie gestört. Während Dogge meist von seinen wohlhabenden Eltern allein gelassen wurde, ist Billy, aus einer Einwandererfamilie stammend, umgeben von einer Bastion der Liebe aufgewachsen. Als kriminelle Banden Billys Wohnviertel mehr und mehr beherrschen, werden sowohl Dogge als auch Billy rekrutiert. Allzu gerne schließen sich die beiden an - angelockt durch schnelles Geld und leichten Zugang zu Drogen. Doch dann will Billy mit Hilfe seiner Mutter aussteigen ...

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katalin Kocsis

    Katalin Kocsis

    Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

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    5/5

    11.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das schockierende Ende einer Freundschaft. Billy...

    Das schockierende Ende einer Freundschaft. Billy und Dogge hätten nicht unterschiedlicher sein können.... Ein großartiker Roman, eine Gesellschaftskritik und ein Buch über Freundschaft. Absolut lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Gangsterkinder"

    Im Zentrum dieses Nr. 1 Bestsellers in Schweden stehen Billy und Dogge. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Milieus, sind seit der Kindheit beste Freunde. Eines Tages wird ihr Treffpunkt, ein Spielplatz im noblen Stockholmer Vorort Rönnviken, zum Schauplatz eines Mordes. Wie konnte es soweit kommen? Die Spannung der Geschichte nimmt mit dem tieferen Eindringen in die Gedankenwelt der handelnden Personen zu. Mit jedem Kapitel erfahren wir mehr davon, wie zwei junge Menschen abgleiten in die Kriminalität, dann rekrutiert werden von einer gewalttätigen, skrupellosen Bande, die Handel betreibt mit Drogen und Waffen. Die Autorin zeigt Gewalt in drastischen Bildern, eindrücklich die Machtlosigkeit von Behörden und Ermittlern, Verzweiflung der Eltern, Hoffnungslosigkeit. Hochemotional, geht tief und bleibt.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ohnmacht, Wut, Hilflosigkeit,...

    Ohnmacht, Wut, Hilflosigkeit, dieses Buch weckt viele Emotionen. Für zu viele Kinder, Jugendlichen, aber auch Eltern ist diese Geschichte Wirklichkeit und es gibt bei weitem nicht genug Hilfe. Sehr realistisch geschildert, ein harter Einblick in eine harte Realität. Sehr fesselnd

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