Produktbild: Mit zitternden Händen
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Mit zitternden Händen Ein packender Roman über Kinder- und Bandenkriminalität

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/4,2 cm

Gewicht

431 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

I dina händer

Übersetzt von

Thorsten Alms

Sprache

Deutsch

EAN

2710001289356

Beschreibung

Rezension

"Doch eigentlich ist das Buch eine Gesellschaftsstudie, mit viel Sog und Nachhall." Debora Schnitzler, ZEIT Newsletter Was wir lesen, 11.05.2023"Sensibel und bewegend." Meike Dannenberg, BÜCHERmagazin, 08/2023
"Ungewöhnliche Stockholm-Spannung." Für Sie, 06/2023

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/4,2 cm

Gewicht

431 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

I dina händer

Übersetzt von

Thorsten Alms

Sprache

Deutsch

EAN

2710001289356

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Mit zitternden Händen

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 02.07.2024

Bewertungsnummer: 2235143

Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, das ist mal ein Buch, das unter die Haut geht. Billy und Dogge kennen sich seit der Kindheit miteinander befreundet, obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen. Die reichen Eltern von Dogge kümmern sich nicht um ihn und Billys Mutter überschüttet ihn mit Liebe. Wobei sie auch recht gutgläubig ist. Als die beiden Jungs 10 Jahre sind, beginnt ihre Karriere in einer kriminellen Bande. Sie werden schnell erwachsen und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Die Geschichte verbindet die aktuellen Geschehnisse mit Rückblenden, die immer mit „Die Junge“ betitelt wurden. So fielen nach und nach die Puzzlestücke an ihren Platz und alles ergab zum Schluss ein rundes Bild. Dabei erfuhr ich auch viel über Figuren, die am Rande der Story involviert waren; Polizeibeamter, Ladenbesitzer, Lehrer, Eltern und Familienmitglieder. Ich fühlte den Frust und die Hilflosigkeit, wenn nicht geholfen werden konnte oder gegen Wände gelaufen wurde. Andererseits fühlte ich die Stärke, Bestätigung und Gemeinschaft, die eine kriminelle Bande oberflächlich vermittelt. Auch die Freundschaft der beiden Jungen war nicht das, was sie auf den ersten Blick schien. Dabei spielte der gesellschaftliche Unterschied die geringste Rolle. Es ging um Manipulation und gegenseitiges Ausnutzen auf unterschiedlichen Ebenen. Es war faszinierend, wie die Autorin die Dynamik, die jede Interaktion zwischen all den Charakteren hervorruft, darstellte. Einerseits wollte ich der Abwärtsspirale nicht folgen, aber andererseits konnte ich auch nicht aufhören und wollte genau wissen, warum es zu dem Drama kam. Und war es wirklich Dogge? Darin liegt die Spannung begründet, die mich in die Handlung sog und die mich das Hörbuch kaum pausieren ließ. Timo Weisschnur las hervorragend. Mal hörte ich die Resignation, dann wieder die Euphorie der Jungen und nicht zu vergessen, die Hoffnung, die einige der Charaktere lange besaßen. Er hat einen großen Anteil an meinem Kopfkino und den Emotionen, die bei mir ausgelöst wurden. Der Schreibstil ist unaufgeregt und wenn es mal derbe zur Sache ging, dann passte es zum Kontext und war keine Effekthascherei. Es ist definitiv kein Buch für Zartbesaitete. Ein beeindruckendes Psychogramm einer Gesellschaft, die versagt hat und leider sehr aktuell ist. Klare 5 zitternde Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein Jugendlicher schießt in einem Stockholmer Vorort seinem besten Freund in den Hinterkopf. Wie konnte es dazu kommen? Billy und Dogge sind seit Kindesbeinen eng befreundet. Dass sie aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, hat sie nie gestört. Während Dogge meist von seinen wohlhabenden Eltern allein gelassen wurde, ist Billy, aus einer Einwandererfamilie stammend, umgeben von einer Bastion der Liebe aufgewachsen. Als kriminelle Banden Billys Wohnviertel mehr und mehr beherrschen, werden sowohl Dogge als auch Billy rekrutiert. Allzu gerne schließen sich die beiden an - angelockt durch schnelles Geld und leichten Zugang zu Drogen. Doch dann will Billy mit Hilfe seiner Mutter aussteigen ...

Mit zitternden Händen

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 02.07.2024
Bewertungsnummer: 2235143
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, das ist mal ein Buch, das unter die Haut geht. Billy und Dogge kennen sich seit der Kindheit miteinander befreundet, obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen. Die reichen Eltern von Dogge kümmern sich nicht um ihn und Billys Mutter überschüttet ihn mit Liebe. Wobei sie auch recht gutgläubig ist. Als die beiden Jungs 10 Jahre sind, beginnt ihre Karriere in einer kriminellen Bande. Sie werden schnell erwachsen und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Die Geschichte verbindet die aktuellen Geschehnisse mit Rückblenden, die immer mit „Die Junge“ betitelt wurden. So fielen nach und nach die Puzzlestücke an ihren Platz und alles ergab zum Schluss ein rundes Bild. Dabei erfuhr ich auch viel über Figuren, die am Rande der Story involviert waren; Polizeibeamter, Ladenbesitzer, Lehrer, Eltern und Familienmitglieder. Ich fühlte den Frust und die Hilflosigkeit, wenn nicht geholfen werden konnte oder gegen Wände gelaufen wurde. Andererseits fühlte ich die Stärke, Bestätigung und Gemeinschaft, die eine kriminelle Bande oberflächlich vermittelt. Auch die Freundschaft der beiden Jungen war nicht das, was sie auf den ersten Blick schien. Dabei spielte der gesellschaftliche Unterschied die geringste Rolle. Es ging um Manipulation und gegenseitiges Ausnutzen auf unterschiedlichen Ebenen. Es war faszinierend, wie die Autorin die Dynamik, die jede Interaktion zwischen all den Charakteren hervorruft, darstellte. Einerseits wollte ich der Abwärtsspirale nicht folgen, aber andererseits konnte ich auch nicht aufhören und wollte genau wissen, warum es zu dem Drama kam. Und war es wirklich Dogge? Darin liegt die Spannung begründet, die mich in die Handlung sog und die mich das Hörbuch kaum pausieren ließ. Timo Weisschnur las hervorragend. Mal hörte ich die Resignation, dann wieder die Euphorie der Jungen und nicht zu vergessen, die Hoffnung, die einige der Charaktere lange besaßen. Er hat einen großen Anteil an meinem Kopfkino und den Emotionen, die bei mir ausgelöst wurden. Der Schreibstil ist unaufgeregt und wenn es mal derbe zur Sache ging, dann passte es zum Kontext und war keine Effekthascherei. Es ist definitiv kein Buch für Zartbesaitete. Ein beeindruckendes Psychogramm einer Gesellschaft, die versagt hat und leider sehr aktuell ist. Klare 5 zitternde Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein Jugendlicher schießt in einem Stockholmer Vorort seinem besten Freund in den Hinterkopf. Wie konnte es dazu kommen? Billy und Dogge sind seit Kindesbeinen eng befreundet. Dass sie aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, hat sie nie gestört. Während Dogge meist von seinen wohlhabenden Eltern allein gelassen wurde, ist Billy, aus einer Einwandererfamilie stammend, umgeben von einer Bastion der Liebe aufgewachsen. Als kriminelle Banden Billys Wohnviertel mehr und mehr beherrschen, werden sowohl Dogge als auch Billy rekrutiert. Allzu gerne schließen sich die beiden an - angelockt durch schnelles Geld und leichten Zugang zu Drogen. Doch dann will Billy mit Hilfe seiner Mutter aussteigen ...

Schockierendes Ende einer Freundschaft

Mareike91 am 26.11.2023

Bewertungsnummer: 2076168

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Dogge und Billys Herkunft könnte unterschiedlicher kaum sein. Während Dogge aus einer wohlhabenden Familie kommt, aber nur wenig Liebe von seinen meist abwesenden Eltern erfahren hat, stammt Billy aus einer herzlichen Einwandererfamilie, bei der das Geld oft knapp ist. Trotzdem sind die beiden seit Jahren beste Freunde. So kommt es, dass sie sich gemeinsam einer kriminellen Bande anschließen. Doch als Billy dank der Unterstützung seiner Mutter den Absprung wagt, kommt es zur Tragödie. Dogge tötet ihn durch einen Schuss in den Kopf. Wie konnte es nur soweit kommen? Meine Meinung: Nachdem mich die schwedische Autorin Malin Persson Giolito bereits mit ihrem vorherigen Roman Im Traum kannst du nicht lügen begeistert hat, war ich sehr gespannt auf ihren neuen Standalone Mit zitternden Händen. Und wurde auch dieses Mal alles andere als enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist eher nüchtern und unaufgeregt, aber angenehm zu lesen. Im Zentrum der Geschichte stehen Dogge und Billy sowie ihre über Jahre andauernde Freundschaft, die ein brutales und schockierendes Ende findet. Die Geschehnisse in der Gegenwart werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nicht nur Dogge, sondern auch andere Personen aus dem Umfeld der beiden Jungs sowie Polizisten, die an den Ermittlungen zur Tat beteiligt sind, kommen zu Wort. Darüber hinaus gibt es Rückblenden, in denen der Leser Dogge und Billy auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten und so mehr über die Vorgeschichte der beiden erfährt. Dadurch bekommt der Leser einen umfassenden Einblick in das Leben der beiden Jungs und die Hintergründe der Tat. Das Thema Banden- und Kinderkriminalität, das gerade in Schweden aktueller kaum sein könnte, spielt eine große Rolle im Buch. Die Schilderungen der Autorin wirken realistisch und sind gerade dadurch schockierend. Dogge und Billys Geschichte zeigt, wie schnell man auf die falsche Bahn geraten kann. Dass es unabhängig des sozialen Hintergrunds passieren kann. Dass es wie ein Strudel ist, in den man gerät, in den man immer tiefer hineingezogen wird und aus dem man nur mit viel Anstrengung und Hilfe wieder hinauszufinden vermag. Und dass Polizei, Jugendamt und Co. kaum Mittel und Wege haben und finden, einzugreifen. Ein wichtiges Thema von der Autorin gelungen adressiert. Mich hat das Buch, insbesondere das Ende, sehr erschüttert und berührt. Fazit: Spannende, berührende und schockierende Geschichte zweier Jungs, die auf die schiefe Bahn geraten. Ein Buch, das gesellschaftliche Probleme und Missstände aufzeigt, Kritik übt und wachrüttelt. Ebenso lesenswert wie das vorherige Werk der Autorin.

Schockierendes Ende einer Freundschaft

Mareike91 am 26.11.2023
Bewertungsnummer: 2076168
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Dogge und Billys Herkunft könnte unterschiedlicher kaum sein. Während Dogge aus einer wohlhabenden Familie kommt, aber nur wenig Liebe von seinen meist abwesenden Eltern erfahren hat, stammt Billy aus einer herzlichen Einwandererfamilie, bei der das Geld oft knapp ist. Trotzdem sind die beiden seit Jahren beste Freunde. So kommt es, dass sie sich gemeinsam einer kriminellen Bande anschließen. Doch als Billy dank der Unterstützung seiner Mutter den Absprung wagt, kommt es zur Tragödie. Dogge tötet ihn durch einen Schuss in den Kopf. Wie konnte es nur soweit kommen? Meine Meinung: Nachdem mich die schwedische Autorin Malin Persson Giolito bereits mit ihrem vorherigen Roman Im Traum kannst du nicht lügen begeistert hat, war ich sehr gespannt auf ihren neuen Standalone Mit zitternden Händen. Und wurde auch dieses Mal alles andere als enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist eher nüchtern und unaufgeregt, aber angenehm zu lesen. Im Zentrum der Geschichte stehen Dogge und Billy sowie ihre über Jahre andauernde Freundschaft, die ein brutales und schockierendes Ende findet. Die Geschehnisse in der Gegenwart werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nicht nur Dogge, sondern auch andere Personen aus dem Umfeld der beiden Jungs sowie Polizisten, die an den Ermittlungen zur Tat beteiligt sind, kommen zu Wort. Darüber hinaus gibt es Rückblenden, in denen der Leser Dogge und Billy auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten und so mehr über die Vorgeschichte der beiden erfährt. Dadurch bekommt der Leser einen umfassenden Einblick in das Leben der beiden Jungs und die Hintergründe der Tat. Das Thema Banden- und Kinderkriminalität, das gerade in Schweden aktueller kaum sein könnte, spielt eine große Rolle im Buch. Die Schilderungen der Autorin wirken realistisch und sind gerade dadurch schockierend. Dogge und Billys Geschichte zeigt, wie schnell man auf die falsche Bahn geraten kann. Dass es unabhängig des sozialen Hintergrunds passieren kann. Dass es wie ein Strudel ist, in den man gerät, in den man immer tiefer hineingezogen wird und aus dem man nur mit viel Anstrengung und Hilfe wieder hinauszufinden vermag. Und dass Polizei, Jugendamt und Co. kaum Mittel und Wege haben und finden, einzugreifen. Ein wichtiges Thema von der Autorin gelungen adressiert. Mich hat das Buch, insbesondere das Ende, sehr erschüttert und berührt. Fazit: Spannende, berührende und schockierende Geschichte zweier Jungs, die auf die schiefe Bahn geraten. Ein Buch, das gesellschaftliche Probleme und Missstände aufzeigt, Kritik übt und wachrüttelt. Ebenso lesenswert wie das vorherige Werk der Autorin.

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Mit zitternden Händen

von Malin Persson Giolito

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Katalin Kocsis

Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

Zum Portrait

5/5

Das schockierende Ende einer Freundschaft. Billy...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das schockierende Ende einer Freundschaft. Billy und Dogge hätten nicht unterschiedlicher sein können.... Ein großartiker Roman, eine Gesellschaftskritik und ein Buch über Freundschaft. Absolut lesenswert.
  • Katalin Kocsis
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das schockierende Ende einer Freundschaft. Billy...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das schockierende Ende einer Freundschaft. Billy und Dogge hätten nicht unterschiedlicher sein können.... Ein großartiker Roman, eine Gesellschaftskritik und ein Buch über Freundschaft. Absolut lesenswert.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

"Gangsterkinder"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Zentrum dieses Nr. 1 Bestsellers in Schweden stehen Billy und Dogge. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Milieus, sind seit der Kindheit beste Freunde. Eines Tages wird ihr Treffpunkt, ein Spielplatz im noblen Stockholmer Vorort Rönnviken, zum Schauplatz eines Mordes. Wie konnte es soweit kommen? Die Spannung der Geschichte nimmt mit dem tieferen Eindringen in die Gedankenwelt der handelnden Personen zu. Mit jedem Kapitel erfahren wir mehr davon, wie zwei junge Menschen abgleiten in die Kriminalität, dann rekrutiert werden von einer gewalttätigen, skrupellosen Bande, die Handel betreibt mit Drogen und Waffen. Die Autorin zeigt Gewalt in drastischen Bildern, eindrücklich die Machtlosigkeit von Behörden und Ermittlern, Verzweiflung der Eltern, Hoffnungslosigkeit. Hochemotional, geht tief und bleibt.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Gangsterkinder"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Zentrum dieses Nr. 1 Bestsellers in Schweden stehen Billy und Dogge. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Milieus, sind seit der Kindheit beste Freunde. Eines Tages wird ihr Treffpunkt, ein Spielplatz im noblen Stockholmer Vorort Rönnviken, zum Schauplatz eines Mordes. Wie konnte es soweit kommen? Die Spannung der Geschichte nimmt mit dem tieferen Eindringen in die Gedankenwelt der handelnden Personen zu. Mit jedem Kapitel erfahren wir mehr davon, wie zwei junge Menschen abgleiten in die Kriminalität, dann rekrutiert werden von einer gewalttätigen, skrupellosen Bande, die Handel betreibt mit Drogen und Waffen. Die Autorin zeigt Gewalt in drastischen Bildern, eindrücklich die Machtlosigkeit von Behörden und Ermittlern, Verzweiflung der Eltern, Hoffnungslosigkeit. Hochemotional, geht tief und bleibt.

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Mit zitternden Händen

von Malin Persson Giolito

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