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Andreas Hagemann

1. Acusticon

Acusticon

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Alexander Küsters

Spieldauer

8 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004463780

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Alexander Küsters

Spieldauer

8 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

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Anzahl Dateien

160

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004463780

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    09.06.2023

    Hörbuch-Download

    Acusticon

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Sobald man das Hörbuch zu hören beginnt, ist man mitten in der Handlung. Nach und nach lernt man die Welt und die Charaktere kennen und findet sich so locker zurecht. Layer City ist etwas Besonderes und eine geniale Idee. Der Hörer begleitet Rufus bei den Nachforschungen zu dem Würfel. Da konnte ich dann so richtig miträtseln. Glücklicherweise erlebte ich noch andere Perspektiven, doch tappte erst mal im Dunkeln. Zu Beginn der zweiten Hälfte erahnte ich die Zusammenhänge und allmählich kristallisierte sich ein Gesamtbild nach und nach heraus. Doch erst kurz vor Schluss, war alles klar. Das beschreibt auch hübsch die Spannung. Sie wird sukzessive aufgebaut und zieht den Hörer ganz subtil in ihren Bann. Hagemann hat die Handlung immer weiter vorangetrieben und es nervte mich total, wenn ich das Hörbuch, zum Beispiel wegen der Ankunft im Büro, unterbrechen musste. Die Figuren sind eine bunte Mischung, die sich hervorragend ergänzen. Ich schloss sie alle ins Herz und vor allem Rufus brachte mich häufig zum Grinsen. Kaum taucht seine Traumfrau auf, verliert er seine Souveränität und verblödet umgehend. All das wurde in einem locker-leichten Schreibstil präsentiert und Alexander Küsters rundete das Ganze ab. Er belebte Figuren und Handlung und ließ mich in Layer City eintauchen. Ich war dabei, wenn Stromausfälle zu Problemen wurden und fieberte mit, wenn die Jäger nach und nach näher kamen. Genug geschwätzt, klare 5 Layer-Sterne und ich gebe zu, es wäre klasse, wenn es noch mehr Geschichten aus Layer City geben würde. Denn dort leben interessante Charaktere. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Eine Stadt auf drei Ebenen. Mysteriöse Stromausfälle. Und ein Geheimnis, das seit der Entstehung von Layer City in ihren Grundfesten schlummert. Der Mechaniker Rufus ersteht auf dem Metalday, einem Mekka für Schrauber und Bastler, einen goldenen Würfel. Er ist mit nichts in seiner mechanischen Welt vergleichbar: keine Schrauben, kein Rauch, keine sich bewegenden Teile. Seine Nachforschungen zu diesem Artefakt führen ihn tief in die Geschichte der Stadt. Als sich zeigt, welche Macht in dem Würfel steckt, erwachen die Schatten in Layer City und wollen um jeden Preis verhindern, dass er benutzt wird. Rufus muss sich Fragen stellen, deren Beantwortung sein ganzes Können erfordert: Welchem Zweck dient das Artefakt? Mit welchen Mächten hat er sich angelegt? Sind die Stromausfälle vielleicht gar kein Zufall? Die Jäger stets im Nacken, bleibt ihm nur wenig Zeit, denn auf keiner der Ebenen von Layer City ist er vor ihnen sicher.

  • Yvonne

    aus Neubrandenburg

    4/5

    08.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Ich habe dieses Buch im Wechsel gelesen und gehört, so wie es bei mir gerade gepasst hat. Ich habe die Ausgabe mit den ganzen wunderschönen Illustrationen und Klappen und ich liebe es. So detailliert und einfach wow. Die Stimme von Alexander Küsters ist sehr angenehm und haucht Rufus, Millie und den anderen Charakteren Leben ein. Von Andreas Hagemann kenne ich schon die Buchwächter Reihe und ich war jetzt neugierig auf diese Story. Steampunk kannte ich vorher nicht und bin daher sehr unvoreingenommen in die Geschichte eingetaucht. Die Story war sehr interessant und auch spannend. Der Aufbau der Stadt und alles drum herum war für mich sehr bildhaft beschrieben und ich konnte mir alles richtig gut vorstellen. Manche Szenen hätten etwas besser ausgearbeitet werden können und das Ende war mir nachher leider etwas zu schnell. Rufus einer der Hauptcharaktere ist zwar sehr schlau und wissbegierig, was mich aber gestört hat, war das er ein Tolpatsch ist, der ständig stürzt, irgendwo gegen rennt, sich wehtut. Dies war für mich unnötig und manchmal unpassend. Auch das es in Millies Leben ein Geheimnis gibt, was ich als unwichtig für die Geschichte empfand. Vielleicht war beides ein Teil, der dazu gehören muss und ich konnte nicht die richten Schlüsse daraus ziehen. Ich weiß es nicht. Fazit: Im großen und ganzen eine sehr spannende Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen, die ich sehr gerne weiterempfehle.

  • MeenzerBuuchMeedsche

    4/5

    31.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Abenteuer im Steampunk Genre

    Eigentlich mag ich Steampunk-Geschichten, lese diese aber viel zu selten. Umso gespannter war ich, was mich bei dieser von Andreas Hagemann erwarten würde. Bildhaft und informativ wird der Leser in die Welt herangeführt, so dass ich problemlos in die Geschichte hineinfinden konnte. Dabei ist der Schreibstil unkompliziert und weist ein angenehmes Erzähltempo auf. Wobei ich zugeben muss, dass ich manche Stellen, besonders die Kampfszenen, zweimal lesen musste, um sie wirklich zu verinnerlichen. Aber das ist wirklich Meckern auf verdammt hohem Niveau, ich wollte jedoch, dass mein Kopfkino funktioniert, dass ich mich mitten in der Geschichte fühle und nicht als Beobachter nur am Rand stehe. Erzählt wird im personalen Stil aus Sicht von Rufus. Ich mag den Charakter. Vielleicht auch weil wir eine Gemeinsamkeit haben. Er scheint mir trotz seiner technischen Fähigkeiten ein Tollpatsch zu sein. Das macht ihn sehr sympathisch, ich fühle das jedenfalls sehr. So fiel es mir nicht schwer, mich auf ihn einzulassen und seine Handlungsentscheidungen nachzuempfinden. Das Cover gefällt mir richtig gut und ich empfinde es als Eyecatcher. Es passt zum Inhalt und macht zusätzlich neugierig auf die Geschichte. Mich konnte die Steampunk Story jedenfalls prima unterhalten. Sie ist spannend und weist Wendungen auf, die ich so nicht erwarten bzw. vorhersehen hätte können. Wer dem Genre nicht abgeneigt ist, macht hier nichts falsch. Von mir gibt es jedenfalls eine Leseempfehlung und vier Sterne.

  • Franci

    aus Ilmenau

    4/5

    23.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Originelle Steampunk-Dystopie.

    „Acusticon“ ist der erste Steampunk-Roman von Andreas Hagemann, in dem sich der Autor eine mechanische Stadt erdachte, die auf realistischen Problemen, Machtgier und Unterdrückung aufgebaut wurde. Da ich inhaltlich nicht vorweg greifen möchte, verweise ich auf den Klappentext. Stilistisch fand ich das Gelesene im Gesamten sehr einfach und wenig abwechslungsreich, dennoch war die Ausdrucksweise dem Setting angemessen. Andreas hielt sich nicht mit detailreichen Schilderungen einzelner Szenen zurück, dies empfand ich zwar teilweise als anstrengend, jedoch überzeugt seine Geschichte durch Kreativität und eine einnehmende, erdrückende, manches Mal triste Atmosphäre – passend zu Smog und Dreck, Armut und Unzufriedenheit. Attribute, die die unteren Schichten seit Jahrzehnten ertragen. Deutlich zu erkennen ist neben der Fantasie auch die Recherche, die in das Geschehen, welches auf technischen Feinheiten und Rätseln basiert, einfließt. Layers City, die Besonderheiten und Steampunk Elemente wurden liebevoll und vorstellbar ausgearbeitet, temporeiche sowie informative Szenen, Fragen und Antworten geschickt platziert. Charakterlich gab es, abgesehen des etwas ungeschickten und unsicheren, dafür bodenständigen und taffen Protagonisten, einige wichtige Figuren, die sowohl Sympathie als auch Misstrauen hervorrufen. Klar zu erwähnen ist hier die Frauenpower, ohne die Rufus niemals seinen Fund entschlüsselt, zu einer kompletten Änderung der Verhältnisse beigetragen hätte. Großer Pluspunkt. In die Gesellschaftsschichten dieser Stadt zu finden, die Hierarchie samt den Fehlern zu entschlüsseln, war leicht, haben wir es doch mit einem typischen System zu tun, in dessen Obigen lediglich eigennützige Intentionen verfolgen. Der wirkliche Böse war schnell ausgemacht und doch überrascht der Autor mit einigen Wendungen, ungeahnten Zusammenschlüssen und Verknüpfungen. Gefehlt haben mir letztendlich Hintergründe über die Entstehung von Layers City selbst – wieso waren die Menschen vor all den Jahren gezwungen, solch Konstrukt zu schaffen? Humor und Hoffnung, Tatendrang und selbstloses Engagement, der Wunsch, etwas zu bewegen, zu verändern zeichnen diesen Roman ebenso aus, wie die Ungerechtigkeiten und Unterschiede einer Gesellschaft. Durch und durch originell: wichtige, stets aktuelle Themen und Probleme inmitten einer mechanischen Welt.

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Bewertungen (4)

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