Produktbild: Requiem

Requiem Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

4209 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608120431

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.02.2023

Verlag

Klett Cotta

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320 (Printausgabe)

Dateigröße

4209 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608120431

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    19.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    Diese schier unglaubliche Geschichte ist symptomatisch für die Intrigen, die sich so oder so ähnlich in den 1930er-Jahren in Deutschland zugetragen haben. Fritz Eberle, der 22-jährige Sohn des Bäckermeisters hat sich, angefeuert von der lieben Verwandtschaft, in den Kopf gesetzt, ein gefeierter Cellist zu werden, obwohl er weder Lust am Üben noch entsprechendes Talent hat. Doch die Zeiten stehen auf Sturm und man kann ungestraft Posten, die Juden innehaben, übernehmen. Opfer des Möchte-gern-Cellisten ist der jüdische Cellist Erich Krakau, der am städtischen Symphonieorchester tätig ist. Krakau ist der letzte jüdische Musiker, denn die anderen haben die Stadt und das Land längst verlassen. Eberle muss ausgerechnet Erich Krakau vorspielen, der Eberles Unvermögen natürlich sofort erkennt. Danach entspinnt sich eine Intrige, an der sich beinahe die ganze Stadt beteiligt. Krakau wird unter fadenscheinigen Gründen verhaftet. Meine Meinung: Dieser von Peter Graf entdeckte und bislang unveröffentlichte Roman von Karl Loeser ist eine besondere Lektüre, denn er enthält nicht nur eigene Erlebnisse des Autors, sondern nimmt tatsächliche Ereignisse des NS-Terrors vorweg. Das Werk ist VOR der Vernichtung der Juden geschrieben. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte der Judenverfolgung, sondern auch den Aufstieg von Habenichtsen, Scharlatanen und Emporkömmlingen, die durch die Partei aufsteigen können. Ich selbst habe noch eine Frau gekannt, die es von der Prostituierten zur Leiterin einer Wiener Jugendfürsorgeanstalt gebracht hat. Sie hat im Haus meiner Großmutter gewohnt und ich hatte als Kind immer Angst vor ihr. Die Erzählung fesselt durch die gehobene Sprache und lässt das Kopfkino anlaufen. Der Spannungsbogen ist zu Beginn recht flach, wächst aber stetig an und bleibt letzten Endes bis zum Schluss sehr hoch. Eindringlich schildert der Autor, wie Boshaftigkeiten im Kleinen funktionieren und letztlich zum großen Terror führen, weil jeder Angst hat. Es ist Loesers Familie zu verdanken, dass dieser Roman, der ursprünglich „Der Fall Krakau“ nach Loesers Tod 1999 veröffentlich werden konnte. Denn der Autor hat ihn, neben anderen Werke, heimlich auf deutsch geschrieben und aus Angst in der neuen Heimat Brasilien als Jude erkannt und diffamiert zu werden, nicht veröffentlich. Fazit: Diesem bislang unveröffentlichten prophetischen Roman gebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Der Familie Loesers muss man danken, dass das Werk das Licht der Öffentlichkeit erblicken durfte.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    13.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Arthur Eberle, Onkel von…

    Arthur Eberle, Onkel von Fritz Eberle, gibt Unterricht in Musik. Fritz spielt Cello und überschätzt seine Fähigkeiten enorm. Sein Spiel ist nicht einmal dürftig. Der Ehrgeiz seines Vaters liegt allerdings darin, dass der Filius einmal im städtischen Orchester auftritt. Hier ist Erich Krakau seit Jahren der erste Cellist und das nicht ohne Grund. Er ist ein begnadeter Musiker, der nur einen „Makel“ hat. Er ist Jude. Wie es in den 1930er Jahre halt war, die braune Uniform machte jeden zum Herrn über „Randgruppen“. Eine Union von rechten Genossen, der „Kampfbund für Deutsche Kultur“, wird unter anderem in „Requiem“ näher beschrieben. Für mich war das Lesen dieses Mal etwas ganz Besonderes. Es ist ein Unterschied, ob ich einer Story folge, die von Dritten erzählt wurde, oder eine Geschichte lese, die tatsächlich vom Autor selbst erlebt wurde. Karl Alfred Loeser schrieb den Roman in den 1930er Jahren und er wurde nie veröffentlicht. Erst 1999 fand die Familie von ihm verfasste Manuskripte. Dazu gehört auch „Der Fall Krakau“ beziehungsweise „Requiem. Nein, eine Autobiographie ist der Roman nicht. Viel mehr eine Beschreibung, wie es damals den Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland ging. Wie sie angefeindet wurden, wie sie schuldlos im Gefängnis landeten und keinerlei Gesetz oder Recht für sie galt. Das erlebte Loeser hautnah bei seinen Freunden und Bekannten. Er floh schweren Herzens zunächst nach Holland und dann nach“ Brasilien. Aber auch hier musste er wachsam sein. Der Antisemitismus war auch in diesem Land stark vertreten. Es wird vermutet, dass er aus dem Grund seinen Roman nicht veröffentlichen wollte. Er mochte nicht als Jude erkannt werden. Bereits auf der ersten Seite wurde ich von der Erzählung gefesselt. Die gehobene Sprache und die vielen Bilder, die im Laufe des Lesens in meinem Kopf entstanden, gaben den Ausschlag. Wie sich die Charaktere, hier besonders die Ehefrau von Krakau, im Laufe der Geschichte entwickelten, grandios. Und der Spannungsbogen, der sich nur langsam straffte und bis zur letzten Seite gespannt blieb, ebenfalls bewundernswert. Ganz klare Leseempfehlung und fünf Sterne plus.

  • Bewertung

    5/5

    23.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Fall Krakau

    War ursprünglich der geplante Titel des Exil-Autoren Loeser, dessen Geschichte erst 1999 nach seinem Tod gefunden wurde. Wann genau er das Buch geschrieben hat lässt sich leider nicht genau datieren, stets im Schatten seiner Arbeit schreibend hat er leider keiner seiner verfassten Texte veröffentlicht. Glücklicherweise fand die Geschichte rund um den Cellisten Krakau, der aus seinem Orchester aufgrund seines "Wesens" rausgeekelt und verhaftet wird, das Licht der Welt. Loeser geht aber vielmehr auf den psychologischen Aspekt der Charaktere ein und bereichert uns mit einer Menge wertvoller und humaner Gedanken, die aufgrund des historischen Kontexts, einen Funken Hoffnung spenden. Im Hintergrund umschließt nämlich die Krake samt Regierung die Herzen der Bürger und erschafft eine Gesellschaft der ständigen Überwachung, Misstrauen und Angst. Moral und Gerechtigkeit werden hintergangen und läutet die grausamste Zeit der Menschheitsgeschichte ein.

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein meisterhaft komponierter und exzellent geschriebener Roman über die Judenverfolgung in Deutschland in den 30ger Jahren

    „Requiem“ erzählt die Geschichte des herausragenden Cellisten Erich Krakau, der Mitte der 30ger Jahre in einer Stadt in Westfalen Mitte erfahren muss, was es heißt, kein Christ zu sein. Die Nationalsozialisten sind an der Macht und Juden soll es verboten werden, in deutschen Orchestern zu spielen. Es gibt zwar noch Ausnahmen, wie im Fall Erich Krakau, doch das soll sich ändern, als der Bäckersohn Fritz Eberle, ein mäßig begabter Musiker, die Stelle im Orchester einnehmen will. Als Mitglied der SA holt er sich Unterstützung bei seinen Kameraden und tritt damit eine Lawine los, aus der keiner verschont übrigbleibt. Erich Krakau wird Objekt eines Angriffs und der Kreis beginnt sich um ihn zu schließen. Meine persönlichen Leseeindrücke „Requiem“ – was für ein Roman! Unglaublich, dass dieses herausragende Werk so lange im Verborgenen schlummerte und Jahrzehnte nach seiner Erstehung den weiten Weg nach Deutschland gefunden hat. In eindringlicher Weise schildert Loeser in einer sehr anschaulichen Darstellung, was in Deutschland nach der Machtübernahme von Hitler geschah und wie diese Verfolgung stattgefunden hatte. Die authentische Beschreibung dessen, was passiert ist, eingepackt in einen sehr interessanten Ton, lässt mich nachvollziehen, wie es tatsächlich gewesen ist das Leben in Deutschland in den 30ger Jahren. Loeser teilt jeder Romanfigur stellvertretend für die unterschiedlichen Bevölkerungsschichten und -gruppen, die in jener Zeit agierten, eine bestimmte Rolle zu und fasst somit übersichtlich und leicht verständlich zusammen, wie die neuen Spielregeln im Deutschen Reich funktionierten. Da ist einmal der junge Fritz Eberle, der die Rolle des kleinen Vorboten spielt. Er ist ein Unbegabter, ein Stümper, ein Unzufriedener, ein Hasser, hinter dem die Masse der Gosse steht, die ganze organisierte Armee, die die Herrschaft innehatte. Dann ist da der Journalist Wendt, der schielende, gewissenlose Opportunist, ein skrupelloser Filou mit zweischneidiger Zunge. Er scheut vor keiner Missetat zurück, um zu bekommen, was er will. Er steht für die Charakterlosen, die vielen Mitläufer, den Wesen ohne Rückgrat und Verantwortung. Es graust einem gar arg vor so einem Individuum. Aber es gibt auch die guten Figuren in „Requiem“ wie z.B. den Theaterintendanten und seinen Freund, den Gauleiter. Beide haben zusammen im ersten Weltkrieg gekämpft und noch ein Ehrgefühl für Werte und Gerechtigkeit. Beide haben gesellschaftlich geachtete Positionen inne, doch die politischen Änderungen entzweit beide mehr als sie wahrhaben wollen. Der Gauleiter wird seiner militärischen Ehre durch die Rettung Krakaus gerecht, doch steht der Selbstmord des alten Wehrmachtsoldaten für die Kapitulation der alten Militärgilde vor der neuen Macht der Nationalsozialisten. Eine Entwicklung, die allen Angst macht, die die Gefahr erkennen, egal ob Deutsche oder Juden. Eine besondere Rolle wird Lisa Krakau zuteil. Obwohl sie als liebreizende, schwache junge Frau dargestellt wird, hat sie so endlich viel Courage, dass sich alle anderen eine Riesenscheibe davon abschneiden könnten! Sie stellt sich dem Übel mit all ihrer Kraft und ihrem Mut entgegen und obwohl die Lage ausweglos scheint, schöpft sie all ihre Möglichkeiten aus, um ihren Mann zu retten. Jeder Mensch kann etwas bewegen, nur, die meisten denken, ihr Etwas wäre so wenig, dass es sich nicht lohnt, eine Anstrengung zu unternehmen. Und das Unterlassen ist um so viel bequemer, schreibt Loeser. Wie wahr; gerade auch in unserer heutigen Zeit! „Requiem“ verdankt seine Publikation dem Urgroßenkel des Autors, Felipe Provenzale, der Peter Graf (Herausgeber) das Manuskript mit dem Titel „Der Fall Krakau“ zukommen ließ. Es ist Peter Grafs Verdienst diesen bislang unveröffentlichte Roman von Karl Alfred Loeser, der beinahe prophetisch und philosophisch wirkt, dem deutschen Lesepublikum zuzuführen. Denn geschrieben wurde er, bevor die Vernichtung der europäischen Juden ins Werk gesetzt wurde. Fazit „Requiem“ von Alfred Loeser ist ein meisterhaft komponierter und exzellent geschriebener Roman, der mir unendlich viel bedeutet, seit ich ihn gelesen habe. Nachwort des Herausgebers Peter Graf: Ein solches Buch ist vor allem auch eine nach außen gerichtete poetische Erinnerungsarbeit, die, obwohl nicht dokumentarisch, sondern fiktional erzählt, über den eigentlichen Erzählgegenstand hinausreicht und indirekt auch auf die unbekannten Schicksale vieler Namenloser verweist. Es ist Zeugnis, Warnung, Anklage und will gelesen werden.

  • Bewertung

    5/5

    26.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bedeutendes Zeitzeugnis!

    Fritz Eberle, SA-Mitglied, Bäckerlehrling beim überstrengen Vater und mittelmäßiger Cellospieler, sieht seine Chance zum Glänzen gekommen. Nach einem halbwegs erfolgreichen Talentabend träumt er von der Stelle des Cellisten im heimischen Orchester. Dass diese Stelle jedoch noch von Erick Krakau, einem kongenialen, jedoch jüdischen Cellisten besetzt ist, stachelt Fritz, talentfrei und geltungssüchtig, besonders an. Die sich täglich zuspitzende Stimmung gegen jüdische Mitmenschen spielt Fritz zusätzlich in die Hände. Und so löst er eine weitreichende Intrige gegen Erich Krakau aus, der zunächst nichts von der politischen und gesellschaftlichen Verschärfung wahrzunehmen scheint, bis er Eberles Intrige fast mit dem Leben bezahlt. Loesers Roman ist ein wichtiges, sprachlich und psychologisch außergewöhnliches Zeitzeugnis der frühen 1930er Jahre im nationalsozialistischen Deutschland, das nun glücklicherweise einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht wurde.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele gegen einen

    Literatur ist vergänglich. Sie kann in Vergessenheit geraten. Oder gar nicht erst veröffentlich werden. Und so kann es geschehen, dass großartige Bücher in Schubladen oder Kisten verstauben und niemals erscheinen. Doch wie so oft sorgt der Zufall dafür, dass manch großartiges Buch doch noch das Licht der Öffentlichkeit erblickt – wie im Fall von »Requiem«, dem vergessenen Roman des deutschen Emigranten Karl Alfred Loeser. Geschrieben zu Beginn der NS-Diktatur, erzählt der 1934 nach Brasilien ausgewanderte Loeser die Geschichte einer hinterhältigen Verschwörung - einer menschenverachtenden Intrige gegen den großen Cellisten Erich Krakau. Initiiert durch einen talentfreien, nach Krakaus Posten im städtischen Orchester schielenden Bäckersjungen, einem opportunistischen Journalisten, den örtlichen SA-Schlägern und dem stellvertretenden Gauleiter persönlich. Sie alle wollen am nicht-religiösen Juden Krakau ein Exempel statuieren und der Bevölkerung zeigen, wer die Macht in der westfälischen Stadt namens D hat. Mit visionärer literarischer Voraussicht beschrieb Karl Alfred Loeser einen Vorfall, welcher im späteren Verlauf der Diktatur Realität und zur schrecklichen Regel wurde. Getrieben von Hass, antisemitischen Fanatismus und Opportunismus versündigt sich eine ganze Stadt an einem Mann – der nur von wenigen Menschen aufrecht verteidigt und gestützt wird. Loesers »Requiem« ist daher ein einprägsamer und fesselnder autobiographisch beeinflusster Roman, welcher die Lesenden fassungslos zurücklassen wird. Ein Paradebeispiel für deutschsprachige Exilliteratur, dessen Wiederentdeckung ein riesengroßer Glücksfall ist. Unbedingte Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Neuentdeckte Erstveröffenlichung

    Viele jüdische Mitbürger wollten einfach nicht wahrhaben, was um sie herum passierte. Es war undenkbar und sicher vorrübergehend in einer zivilisierten Gesellschaft. Karl Loeser schildert das in seinem Anfang der 30er Jahre erschienenen Roman, anhand des Schicksals des Cellisten Krakau. Dieses vom Enkel Loesers entdeckte Manuskript ist nun nach Jahrzehnten erstmalig veröffentlicht wurden. Der Roman ist deshalb so eindringlich, weil er nicht nach dem Weltkrieg , dessen Folgen und Ende wir alle kennen geschrieben wurde, sondern zu Beginn des Nationalsozialismus, mit großer Weitsicht auf das kommende Unheil. Zudem besticht der Roman durch seine literarische Eleganz.
  • Zum Bewerterprofil von Julia Weßbecher

    Julia Weßbecher

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles zeitzeugnis endlich...

    Ein tolles zeitzeugnis endlich wieder aufgelegt.

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