Produktbild: Grenzfall - In den Tiefen der Schuld
Band 4

Grenzfall - In den Tiefen der Schuld Kriminalroman | Die grenzüberschreitende Bestseller-Serie zwischen Deutschland & Österreich

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Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1334

Erscheinungsdatum

01.01.2024

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

6968 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104916828

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ePUB 3

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01.01.2024

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1. Auflage

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9783104916828

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  • Bewertung

    5/5

    13.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    In den Tiefen der Schuld

    *Grenzfall – In den Tiefen der Schuld* von Anna Schneider hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich liebe die Mischung aus Spannung, tiefgehenden Charakteren und der besonderen Atmosphäre, die die Reihe ausmacht. Der vierte Band beginnt direkt mit einem Schockmoment: Eine Leiche in Rozas Wohnung – und von ihr selbst fehlt jede Spur. Alexa Jahn und Bernhard Krammer begeben sich auf die Suche, und die Ermittlungen führen sie an den Walchensee. Die Zeit läuft gegen sie, und mit jeder neuen Spur steigt die Spannung. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was mit Roza passiert ist. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Autorin die Beziehungen der Charaktere weiterentwickelt. Die Dynamik zwischen Krammer und Jahn wirkt absolut authentisch, und ihre persönliche Geschichte macht sie noch greifbarer. Ich mag es, wenn Ermittler*innen nicht nur als „Funktionsträger“ in der Geschichte auftauchen, sondern als echte Menschen mit Vergangenheit und Emotionen. Der Schreibstil ist fesselnd und bildhaft – ich konnte mir die Schauplätze richtig gut vorstellen. Die Spannung bleibt durchgehend hoch, auch wenn es einige ruhigere Passagen gibt, in denen die persönlichen Beziehungen im Vordergrund stehen. Diese haben mich aber nicht gestört, weil sie zur Tiefe der Geschichte beitragen. Für mich ist *Grenzfall – In den Tiefen der Schuld* ein perfekter Krimi: spannend, atmosphärisch und mit Figuren, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen sind. Ich kann die Reihe nur weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Band!

  • c-bird

    5/5

    23.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Genial konstruierter vierter Fall

    Der vierte Grenzfall knüpft unmittelbar an den Vorgängerband „Grenzfall – In der Stille des Waldes“ an. Da noch immer Roza Szabo spurlos verschwunden ist, lässt Chefinspektor Krammer kurzentschlossen ihre Wohnung öffnen. Doch statt der vermissten Kollegin findet sich dort ein unbekannter männlicher Toter, der eine Tauchermaske trägt. Eine Spur führt nach Deutschland zum Walchensee, daher bittet Krammer seine deutsche Kollegin Alexa Jahn um Mithilfe. Eine mühsame Spurensuche beginnt. Auch der vierte Band ist wieder sehr spannend geschrieben. Es empfiehlt sich übrigens bei dieser Reihe unbedingt die chronologische Reihenfolge einzuhalten, da zum einen die Handlung aufeinander aufbaut, aber auch vieles verraten wird, was in den Vorgängerbänden eine Überraschung ist. Der Fall ist zwar in sich geschlossen, doch gerade die privaten Entwicklungen der beiden Hauptprotagonisten machen den Charme des Buches aus. Dieses Mal ermitteln Krammer und Jahn eher selten miteinander, sondern verfolgen getrennt die kaum vorhandenen Spuren. Eine sehr anstrengende Suche, doch letztendlich führt ein kleines Detail zum nächsten. Dazwischen gibt es immer wieder mal Einschübe aus der Perspektive einer Frau, die wahrlich nicht auf der Sonnenseite des Lebens steht. Mit Entsetzen verfolgt man ihre Lebensgeschichte, kann sie aber anfangs überhaupt nicht in Zusammenhang mit der restlichen Handlung bringen. Erst kurz vor dem Ende lichtet sich das Dunkel und alle Puzzlestückchen fallen nacheinander auf ihren Platz. Dann auch erkennt man erst, wie genial dieser Fall wieder konstruiert war und all die vielen Rätsel erscheinen dann logisch und klar. Natürlich gibt es am Ende wieder einen Cliffhanger, der die Neugier auf den nächsten Fall weckt. Der finale fünfte Band wird leider erst im Januar 25 erscheinen. Leider eine lange Zeit, aber ich freue mich darauf.

  • Test-LR

    5/5

    28.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das rätselhafte Verschwinden einer Polizistin

    Cover: --------- Das Titelbild zeigt den See, der eine wesentliche Rolle in diesem Roman spielt. Das Ganze wirkt düster und bedrohlich und mit dem Band quer in der Mitte passt es optisch sehr gut zur Grenzfall-Reihe. Inhalt: --------- Chefinspektor Bernhard Krammer vermisst seine Kollegin Roza Szabo. Sie ist ohne persönliche Sachen plötzlich aus dem Polizeirevier gerannt und spurlos verschwunden. In ihrer Wohnung treffen die Ermittler auf einen toten Mann mit Tauchermaske über dem Kopf. Hat Roza etwas mit seinem Tod zu tun und wo ist sie? Die Recherche führt Krammer von seinem Revier in Innsbruck über die Grenze nach Deutschland zum Walchensee. Dort hilft ihm seine Tochter Alexa, die ebenfalls Polizistin ist, und ihr Kollege Florian Huber bei der Ermittlung. Sie stoßen dabei auf weitere Todesfälle und viele Ungereimtheiten. Auch sie selbst geraten in Gefahr und begreifen erst spät die gesamte Tragweite dieses Falles. Mein Eindruck: --------- "Jemand lag dort, mitten im Wohnzimmer. Der Statur nach zu urteilen definitiv ein Mann. Rasch bückte er sich, überprüfte den Puls. Der Parfümgeruch, den der Körper verströmte, nahm ihm dabei fast den Atem. Doch es war zu spät, um Hilfe zu leisten. Das Bild, das sich ihm bot, war verstörend. Nicht nur, weil das Gesicht des Mannes komplett von einer schwarzen Tauchermaske verdeckt war, die ihn wie eine Figur aus Star Wars wirken ließ. Eine Kamera war daran angebracht, an der ein Licht rot blinkte. Doch am meisten irritierte Krammer, dass quer über dem Glasvisier mit pinkfarbenem Lippenstift etwas geschrieben stand: In Liebe, Krisztina." Ich habe diese Serie von Beginn an verfolgt und somit hatte ich keine Probleme in das Geschehen einzusteigen. Dieser Fall schließt zeitlich unmittelbar an den vorherigen an und die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Krammer und Alexa entwickelt sich im Laufe der Reihe weiter. Man könnte diesen Band sicher auch unabhängig von den Vorgängern lesen. Ich würde es aber nicht empfehlen, denn die Reihe lebt auch von den persönlichen Verflechtungen der Ermittler. Auch in diesem Band erlebt der Leser die Handlung aus der allgemeinen Erzählperspektive, die sich mit der einer unbekannten Person abwechselt, die Einblicke in ihre Vergangenheit gibt. Ob es sich dabei um Täter- oder Opfersicht handelt, wird erst spät klar. Mich hat die Handlung von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gefesselt. Die unterschiedlichen Erzählebenen, die vielen mysteriösen Todesfälle und rätselhafte Vorfälle haben die Spannung permanent aufrechterhalten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Im Verlauf der Geschichte entwickelte ich eine leise Ahnung über die möglichen Zusammenhänge. Doch die konkrete Auflösung, in der alle Puzzleteile endlich ihren Platz fanden, hat mich in einigen Punkten noch überrascht. Das Thema grenzüberschreitende Kriminalität wie Drogen-, Waffen- oder Menschenhandel, vor allem aus osteuropäischen Ländern nach Österreich und Deutschland, spielt hier auch eine Rolle. Die kleinen Einblicke, die man in die Aufklärungsarbeit solcher Verbrechen erhält, sind sehr eindrücklich geschildert. Des Weiteren bekommt man die Region um den Walchensee nahegebracht, was ich sehr interessant fand. Mir gefiel auch die Weiterentwicklung der Protagonisten sehr gut. Es gab immer noch Momente, in denen ich Alexa und Bernhard gerne einfach geschüttelt hätte, aber insgesamt machen sie Fortschritte, sowohl ihre Persönlichkeitsentwicklung als auch ihre Vater-Tochter-Beziehung betreffend. Das Ende des Buches ist gleichzeitig ein Cliffhanger für Band 5, auf den ich mich schon sehr freue. Fazit: --------- Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnder Deutschland-Österreich-Krimi - bisher der beste dieser Reihe.

  • Test-LR

    5/5

    28.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das rätselhafte Verschwinden…

    Das rätselhafte Verschwinden einer Polizistin Cover: --------- Das Titelbild zeigt den See, der eine wesentliche Rolle in diesem Roman spielt. Das Ganze wirkt düster und bedrohlich und mit dem Band quer in der Mitte passt es optisch sehr gut zur Grenzfall-Reihe. Inhalt: --------- Chefinspektor Bernhard Krammer vermisst seine Kollegin Roza Szabo. Sie ist ohne persönliche Sachen plötzlich aus dem Polizeirevier gerannt und spurlos verschwunden. In ihrer Wohnung treffen die Ermittler auf einen toten Mann mit Tauchermaske über dem Kopf. Hat Roza etwas mit seinem Tod zu tun und wo ist sie? Die Recherche führt Krammer von seinem Revier in Innsbruck über die Grenze nach Deutschland zum Walchensee. Dort hilft ihm seine Tochter Alexa, die ebenfalls Polizistin ist, und ihr Kollege Florian Huber bei der Ermittlung. Sie stoßen dabei auf weitere Todesfälle und viele Ungereimtheiten. Auch sie selbst geraten in Gefahr und begreifen erst spät die gesamte Tragweite dieses Falles. Mein Eindruck: --------- "Jemand lag dort, mitten im Wohnzimmer. Der Statur nach zu urteilen definitiv ein Mann. Rasch bückte er sich, überprüfte den Puls. Der Parfümgeruch, den der Körper verströmte, nahm ihm dabei fast den Atem. Doch es war zu spät, um Hilfe zu leisten. Das Bild, das sich ihm bot, war verstörend. Nicht nur, weil das Gesicht des Mannes komplett von einer schwarzen Tauchermaske verdeckt war, die ihn wie eine Figur aus Star Wars wirken ließ. Eine Kamera war daran angebracht, an der ein Licht rot blinkte. Doch am meisten irritierte Krammer, dass quer über dem Glasvisier mit pinkfarbenem Lippenstift etwas geschrieben stand: In Liebe, Krisztina." Ich habe diese Serie von Beginn an verfolgt und somit hatte ich keine Probleme in das Geschehen einzusteigen. Dieser Fall schließt zeitlich unmittelbar an den vorherigen an und die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Krammer und Alexa entwickelt sich im Laufe der Reihe weiter. Man könnte diesen Band sicher auch unabhängig von den Vorgängern lesen. Ich würde es aber nicht empfehlen, denn die Reihe lebt auch von den persönlichen Verflechtungen der Ermittler. Auch in diesem Band erlebt der Leser die Handlung aus der allgemeinen Erzählperspektive, die sich mit der einer unbekannten Person abwechselt, die Einblicke in ihre Vergangenheit gibt. Ob es sich dabei um Täter- oder Opfersicht handelt, wird erst spät klar. Mich hat die Handlung von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gefesselt. Die unterschiedlichen Erzählebenen, die vielen mysteriösen Todesfälle und rätselhafte Vorfälle haben die Spannung permanent aufrechterhalten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Im Verlauf der Geschichte entwickelte ich eine leise Ahnung über die möglichen Zusammenhänge. Doch die konkrete Auflösung, in der alle Puzzleteile endlich ihren Platz fanden, hat mich in einigen Punkten noch überrascht. Das Thema grenzüberschreitende Kriminalität wie Drogen-, Waffen- oder Menschenhandel, vor allem aus osteuropäischen Ländern nach Österreich und Deutschland, spielt hier auch eine Rolle. Die kleinen Einblicke, die man in die Aufklärungsarbeit solcher Verbrechen erhält, sind sehr eindrücklich geschildert. Des Weiteren bekommt man die Region um den Walchensee nahegebracht, was ich sehr interessant fand. Mir gefiel auch die Weiterentwicklung der Protagonisten sehr gut. Es gab immer noch Momente, in denen ich Alexa und Bernhard gerne einfach geschüttelt hätte, aber insgesamt machen sie Fortschritte, sowohl ihre Persönlichkeitsentwicklung als auch ihre Vater-Tochter-Beziehung betreffend. Das Ende des Buches ist gleichzeitig ein Cliffhanger für Band 5, auf den ich mich schon sehr freue. Fazit: --------- Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnder Deutschland-Österreich-Krimi - bisher der beste dieser Reihe.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    23.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannende und emotionale Grenzfälle

    Chefinspektor Bernhard Krammers Kollegin Roza Szabo verlässt überstürzt ihren Arbeitsplatz, ohne Handy, Mantel, Portemonnaie, Dienstwaffe. Am Tag nach ihrem Verschwinden stehen Krammer und seine Beamten in ihrer Wohnung vor einer männlichen Leiche. Bernhard Krammer ist derartig geschockt, dass er handlungsunfähig vor Ort verharrt bis seine Tochter Alexa Jahn ihn mit ihrem deutschen Kollegen unterstützt. Eine fieberhafte Suche beginnt, nach Szabo oder Szabos Leiche. Nachdem ich alle vier Grenzfälle gelesen haben, ziehe ich vor Anna Schneider den Hut. Sie lässt nicht nach. Spannende Fälle in der Grenzregion, wobei sie nicht müde wird, die wunderschöne Region in glänzendem Licht erscheinen zu lassen. Die menschliche Seite und familiäre Beziehung der Ermittler, die im Hintergrund aller vier Grenzfälle kontinuierlich weitererzählt wird, drängt sich immer mal wieder in den Vordergrund, um die Entwicklungen, Enttäuschungen und Annäherungen unmittelbar mitzuerleben. Anna Schneider hat eine Konstellation erschaffen, die jede Menge Grübel,-und Gesprächspotenzial birgt, das Vater und Tochter nur sehr zaghaft ausschöpfen. Auch wenn mir manchmal zu viel von Schuldgefühlen und Gefühlsblockaden gezeigt wurde, ist es doch interessant mitzuerleben, wie Vater, Tochter und auch Roza aus ihren selbsterbauten Gefängnissen entkommen wollen und es doch nur schwer und in kleinen Schritten gelingt. In diesem Grenzfall ist noch ein drittes Land involviert, Roza Szabos Heimatland Ungarn. Wir erfahren vieles aus Rozas Vergangenheit, was ihre Handlungsweisen, auch die in den vorherigen Grenzfällen, nachvollziehbar machen. In zukünftigen Grenzfällen wird man Roza dann vielleicht besser verstehen können und das Team Krammer/Szabo noch enger und vertrauensvoller miteinander arbeiten. Die Lösung des Falles birgt wieder geduldige Ermittlungsarbeit, was in diesem Fall für Krammer kaum möglich ist. Trotzdem leiten Instinkt und Erfahrung Krammer, Alexa und ihrem Partner in die richtige Richtung, die für alle Beteiligten zur tödlichen Gefahr werden kann. Ein lang bewährter Spannungsbogen, der in jeder Grenzfall-Folge neu zündet. Ich freue mich auf mehr und kann eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (157)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gerda Schlecker

    Gerda Schlecker

    Thalia Neu-Ulm – Glacis-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn einen die Vergangenheit einholt

    Wieder mal superspannend,der vierte Fall vom deutsch-österreichischen Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer. Dieses Mal verschwindet Krammers Kollegin Roza Szabo, spurlos von einem Tag auf den anderen. Am Walchensee in Bayern wurde sie zuletzt gesehen, das ruft Alexa auf den Plan und Krammer ist für jede Hilfe dankbar, da Rozas Verschwinden mit ihrer Vergangenheit zu tun haben scheint. Und je mehr die zwei herausfinden, desto undurchsichtiger wird der ganze Fall.
  • Zum Bewerterprofil von Margarita Baumann

    Margarita Baumann

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannend und einfach nur toll aufgebaut

    Das Krimijahr wird zum vierten Mal mit einem neuen Teil aus der "Grenzfall" Reihe von Anna Schneider eingeläutet und ich war direkt wieder dabei, denn auch dieses Mal lohnt es sich wieder! Der vierte Fall wird persönlicher, denn Bernhard Krammers Kollegin Roza Szabo verschwindet und in ihrer Wohnung wird eine männliche Leiche gefunden. Was schon im Vorgänger angerissen wurde, findet hier seine spannende Fortsetzung und Bernhard Krammer und Alexa Jahn müssen sich schnell von Geheimnis zu Geheimnis hangeln, denn die Zeit ist nicht auf ihrer Seite... Anna Schneider gelingt es mühelos, die Leser*innen in der Geschichte zu empfangen und auch nach einem Jahr Wartezeit habe ich sehr schnell wieder eine gewissen Nähe zu den Figuren aufgebaut. Mit Bernhard Krammer und Alexa Jahn finden sich zwei sympathische Ermittler, die doch irgendwie eine andere Herangehensweise haben, sich dadurch aber sehr gut ergänzen. Mit dem aktuellen Fall wird noch mehr Nähe zu den beiden aufgebaut, da es ein persönlicherer Fall für Bernhard Krammer ist und das ist auch direkt spürbar, was die Geschichte aber nur noch greifbarer und authentischer macht. Mit dem Einstieg kommt das ganze direkt zur Sache und es wird sich nicht mit Nebensächlichem aufgehalten, was auch für den Rest zu trifft. Die Ereignisse überschlagen sich und auch wenn man zwischen durch noch Platz zum Luft holen bekommt, steht die Geschichte trotzdem nie wirklich Still und es kommt immer etwas neues dazu. Nach und nach baut sich ein immer größeres Bild auf und man kommt nicht drum herum, alles irgendwie zusammenzufügen und mitzurätseln. Ich hatte nie meine Schwierigkeiten einen Überblick über alles zu behalten, auch wenn es mit den zunächst unbekannten Personen, bei denen die Identität erst noch herausgefunden werden muss, nicht ganz so einfach ist. Trotzdem ist es nie durchschaubar und man weiß eigentlich nie wirklich was als nächstes kommt. Mir hat die Balance zwischen neuen Informationen, Aufarbeitung und Ermittlungen sehr gut gefallen, denn nichts überwiegt oder verliert an Spannung. Fesselnd von Anfang bis zum Ende. Bernhard Krammer und Alexa Jahn sind mit ein Grund dafür, warum ich die Krimireihe so gerne verfolge. Wie schon erwähnt, sind es zwei sehr sympathische Figuren, die ein Händchen für die Ermittlungen haben, aber bedacht vorgehen, die Gefahr aber auch nicht scheuen. Sie handeln dabei nicht immer komplett richtig, was sie aber nur authentischer machen. Neben den Ermittlungen gibt es noch etwas Platz für das Privatleben der beiden und wer schon in die Reihe reingelesen hat, der wird wissen, dass das auch wichtig ist. Ich verfolge die beiden wirklich gerne und auch wenn sie für mich beim Lesen schon sehr Nahe sind, vertieft sich das mit jedem Teil noch ein Stück mehr. Es ist kein sehr komplexer oder raffinierter Fall, aber das braucht es auch nicht. Es ist undurchschaubar, bietet aber genug Platz zum Miträtseln. Relativ früh hatte ich schon ein Gespür dafür, welche Richtung das ganze einschlagen wird und ich lag damit auch nicht falsch. Trotzdem war ich durchweg nah bei der Story und war nie gelangweilt. Die Auflösung bringt noch mal ein Hoch mit und es wird auch etwas actionreicher. Das Ende rundet den Krimi sehr gut ab. Während mir Band 3 persönlich nicht ganz zugesagt und mir etwas gefehlt hat, bringt Band 4 genau das wieder mit und zeigt sich als lesenswerten Krimi, der Lust auf mehr macht.
  • Zum Bewerterprofil von A. Romantschuk

    A. Romantschuk

    Thalia Gießen

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Objektiv ein gutes Buch - aber nicht meins

    Mein erster Krimi überhaupt. Ich fand es sehr interessant wie ein Krimi grundsätzlich aufgebaut ist und war überrascht, wie schnell die Leiche tatsächlich auftaucht :D. Außerdem wurden zwischenmenschliche Beziehungen auch viel mehr thematisiert als ich gedacht hätte - das fand ich wirklich ganz schön :). Trotzdem kann ich für mich sagen, dass Krimis nicht mein neues liebstes Genre werden. Abgesehen von meinem persönlichen Geschmack finde ich, dass dieses Buch gut geschrieben und die Handlung spannend ist.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Böhm

    Melanie Böhm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    06.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Macht süchtig

    Ich bin total begeistert von dieser Serie und habe die ersten 4 Bände in einem Rutsch durchgelesen. Sie schließen meist nahtlos aneinander an und verweisen auch mal auf die Vorgänger - aber so, dass man sie trotzdem einzeln lesen könnte. Ich kann aber empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, denn die Protagonisten und ihre Beziehungen entwickeln sich und das macht für mich einen großen Reiz der Serie aus. Der Fall ist wieder sehr spannend und auch ein bisschen dramatisch. Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    21.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Fortsetzung der...

    Eine spannende Fortsetzung der Grenzfall Krimis!

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