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Band 4

Cornibus & Co. (Band 4) - Wie das Keinhorn in die Hölle kam Die Abenteuer von Cornibus gehen höllisch lustig weiter - Für Kinder ab 10 Jahren - Wow! Das will ich lesen!

Aus der Reihe Cornibus & Co.
3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Illustriert von

Raimund Frey

Herausgeber

Loewe Wow!

Verlag

Loewe

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,2/15,3/1,6 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

1

Reihe

Loewe Wow! 4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1578-8

Beschreibung

Rezension

Was ist das denn? Fauxpas kann ja sprechen? Cornibus ist ganz verblüfft. Bisher hat das kleine Keinhorn doch immer nur Määääh gemacht. Und nun erzählt Fauxpas dem Hausdämon Cornibus seine traurige Geschichte. Denn Fauxpas kommt aus dem GLITZERWALD, wo alles perfekt ist, jedes Gänseblümchen genau fünfzehn Blätter, jeder Marienkäfer exakt sieben Punkte und jedes Zweihorn zwei Hörner hat. Und wo er als einziges Einhorn unter lauter Zweihörner gnadenlos gemobbt und gehänselt wurde. Dieser Ort sei schrecklich, sagt Fauxpas - viel schrecklicher als die Hölle, wo er von Luzifer senior regelmäßig gestreichelt, gefüttert und überhaupt heiß geliebt wird. Bei Jochen Till und Raimund Frey wird die Glitzerwelt der Einhörner zur wahren Hölle - so lustig kann man eine Geschichte über Ausgrenzung auch erzählen.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Illustriert von

Raimund Frey

Herausgeber

Loewe Wow!

Verlag

Loewe

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,2/15,3/1,6 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

1

Reihe

Loewe Wow! 4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1578-8

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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Höllisch genialer Lesespaß

Bewertung aus Stuttgart am 17.11.2023

Bewertungsnummer: 2070662

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cornibus findet sich ganz überraschend allein mit dem Keinhorn zusammen – und entdeckt, dass das ehemalige Einhorn sprechen kann! Dabei erfährt der knuffige Hausdämon, wie das Keinhorn aus dem Glitzerwald in die Hölle kam und warum es möchte, dass niemand was davon weiß, dass es richtig sprechen kann. Das Buch ist bereits der vierte Band um den Hausdämon Cornibus. Wie die drei vorhergehenden Bände dominieren die humorvollen Illustrationen. Die Bücher können übrigens völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Wie könnte es anders sein, in der Reihe Cornibus gerät die wunderschöne Welt des Glitzerwaldes zu einer Hölle der besonderen Art. Dieser Perspektivwechsel ist von Anfang bis Ende einfach nur konsequent durchgezogen und dadurch bestens gelungen. Die Ausgrenzung aus dieser wundervollen Glitzerwelt ist einerseits genial komisch, es bleibt aber auch ein kleines bisschen Nachdenklichkeit, das sich nicht so einfach wegwischen lässt. Und doch überwiegt der Spaß an der Geschichte. Wie auch immer, nach jedem Buch mit Cornibus ist klar: Ich will auch so einen! Nun weiß ich: Dazu muss noch ein Keinhorn kommen! Ich liebe sowohl die Cornibusreihe wie auch die Geschichten um Luzifer junior. Klar möchte ich diesen höllischen Spaß unbedingt weiter empfehlen, und zwar allen Lesern ab 10 Jahren. Eindeutig die Höchstzahl an Sternen für dieses Buch!

Höllisch genialer Lesespaß

Bewertung aus Stuttgart am 17.11.2023
Bewertungsnummer: 2070662
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cornibus findet sich ganz überraschend allein mit dem Keinhorn zusammen – und entdeckt, dass das ehemalige Einhorn sprechen kann! Dabei erfährt der knuffige Hausdämon, wie das Keinhorn aus dem Glitzerwald in die Hölle kam und warum es möchte, dass niemand was davon weiß, dass es richtig sprechen kann. Das Buch ist bereits der vierte Band um den Hausdämon Cornibus. Wie die drei vorhergehenden Bände dominieren die humorvollen Illustrationen. Die Bücher können übrigens völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Wie könnte es anders sein, in der Reihe Cornibus gerät die wunderschöne Welt des Glitzerwaldes zu einer Hölle der besonderen Art. Dieser Perspektivwechsel ist von Anfang bis Ende einfach nur konsequent durchgezogen und dadurch bestens gelungen. Die Ausgrenzung aus dieser wundervollen Glitzerwelt ist einerseits genial komisch, es bleibt aber auch ein kleines bisschen Nachdenklichkeit, das sich nicht so einfach wegwischen lässt. Und doch überwiegt der Spaß an der Geschichte. Wie auch immer, nach jedem Buch mit Cornibus ist klar: Ich will auch so einen! Nun weiß ich: Dazu muss noch ein Keinhorn kommen! Ich liebe sowohl die Cornibusreihe wie auch die Geschichten um Luzifer junior. Klar möchte ich diesen höllischen Spaß unbedingt weiter empfehlen, und zwar allen Lesern ab 10 Jahren. Eindeutig die Höchstzahl an Sternen für dieses Buch!

Cornibus meets Keinhorn

Hörnchens Büchernest am 23.03.2023

Bewertungsnummer: 1906703

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Was ist das denn? Das kleine Keinhorn kann ja sprechen! Bisher hat es immer nur Määääh gemacht. Heute erfährt Cornibus, wie das Keinhorn damals zu Luzifer gekommen ist und wo es herkommt: Aus dem GLITZERWALD, wo alles perfekt ist, jedes Gänseblümchen genau neun Blätter, jeder Marienkäfer exakt sieben Punkte und jedes Zweihorn zwei Hörner hat. Aus einer Hölle der anderen Art sozusagen. Meinung: Cornibus findet heraus, dass das Keinhorn tatsächlich sprechen kann. Das Keinhorn möchte jedoch, dass dies niemand erfährt und erzählt Cornibus, wie es damals zu Luzifer gekommen ist. Denn eigentlich stammt das kleine Keinhorn aus dem Glitzerwald. Dort ist alles perfekt, angefangen bei den Gänseblümchen bis hin zu den Zweihörnern, die zwei Hörner besitzen. Blöd nur, wenn man wie das Keinhorn, ein Horn besitzt. Dann wird das Leben im Glitzerwald zur Hölle. Die Loewe WOW! Titel von dem kleinen Dämon Cornibus sind immer ein tolles Leseerlebnis. Mein Sohn und ich sind riesige Cornibus-Fans. Daher haben wir uns sehr auf diesen Titel gefreut. Wie der Titel des Buches jedoch bereits verrät, ist Cornibus in diesem vierten Abenteuer nicht die eigentliche Hauptperson. Viel mehr erfahren wir die Geschichte vom Keinhorn. Dennoch darf man sich als Cornibus-Fan auf ein paar schöne Szenen mit dem kleinen Dämon freuen. Denn Cornibus wäre nicht Cornibus, wenn er mit vielen Wortverdrehern Keinhorns Geschichte zu einem unterhaltsamen Vortrag macht. Richtig cool fand ich die krasse Darstellung von Keinhorns Glitzerwald. Denn der Glitzerwald ist ein perfekter Ort, voller perfekter Wesen. Da hat es ein Tier, wie das Keinhorn, das aufgrund seines Äußeren nicht perfekt ist, ganz schön schwer. Als Leser wird einem schnell klar, dass man auf gar keinen Fall im Glitzerwald leben möchte. Mein Sohn hat zwar gerne die Geschichte vom Keinhorn gelesen, dennoch merkte man ihm an, dass er eigentlich viel lieber ein Abenteuer über Cornibus gelesen hätte. Ich kann ihn durchaus verstehen. Auch ich fand Keinhorns Abenteuer ganz nett, so richtig fesseln konnte es mich aber leider nicht. Wie gewohnt sind die Illustrationen von Raimund Frey wieder allererste Sahne. Gerade das niedliche Keinhorn und Cornibus sind einfach super toll dargestellt. Fazit: Das neueste Abenteuer von Cornibus ist eher eine Geschichte über das Keinhorn. Das ist einem als Leser durchaus bewusst, da Klappentext und Titel einen darauf aufmerksam machen. Dennoch müssen mein Sohn und ich festhalten, dass wir uns lieber eine Geschichte über Cornibus Leben in der Hölle gewünscht hätten. Denn die Geschichte des Keinhorn konnte uns bedauerlicherweise nicht ganz so sehr fesseln. Dennoch wird das Abenteuer sicherlich viele absolut begeistern. Von uns gibt es sehr knappe 4 von 5 Junior-Hörnchen.

Cornibus meets Keinhorn

Hörnchens Büchernest am 23.03.2023
Bewertungsnummer: 1906703
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Was ist das denn? Das kleine Keinhorn kann ja sprechen! Bisher hat es immer nur Määääh gemacht. Heute erfährt Cornibus, wie das Keinhorn damals zu Luzifer gekommen ist und wo es herkommt: Aus dem GLITZERWALD, wo alles perfekt ist, jedes Gänseblümchen genau neun Blätter, jeder Marienkäfer exakt sieben Punkte und jedes Zweihorn zwei Hörner hat. Aus einer Hölle der anderen Art sozusagen. Meinung: Cornibus findet heraus, dass das Keinhorn tatsächlich sprechen kann. Das Keinhorn möchte jedoch, dass dies niemand erfährt und erzählt Cornibus, wie es damals zu Luzifer gekommen ist. Denn eigentlich stammt das kleine Keinhorn aus dem Glitzerwald. Dort ist alles perfekt, angefangen bei den Gänseblümchen bis hin zu den Zweihörnern, die zwei Hörner besitzen. Blöd nur, wenn man wie das Keinhorn, ein Horn besitzt. Dann wird das Leben im Glitzerwald zur Hölle. Die Loewe WOW! Titel von dem kleinen Dämon Cornibus sind immer ein tolles Leseerlebnis. Mein Sohn und ich sind riesige Cornibus-Fans. Daher haben wir uns sehr auf diesen Titel gefreut. Wie der Titel des Buches jedoch bereits verrät, ist Cornibus in diesem vierten Abenteuer nicht die eigentliche Hauptperson. Viel mehr erfahren wir die Geschichte vom Keinhorn. Dennoch darf man sich als Cornibus-Fan auf ein paar schöne Szenen mit dem kleinen Dämon freuen. Denn Cornibus wäre nicht Cornibus, wenn er mit vielen Wortverdrehern Keinhorns Geschichte zu einem unterhaltsamen Vortrag macht. Richtig cool fand ich die krasse Darstellung von Keinhorns Glitzerwald. Denn der Glitzerwald ist ein perfekter Ort, voller perfekter Wesen. Da hat es ein Tier, wie das Keinhorn, das aufgrund seines Äußeren nicht perfekt ist, ganz schön schwer. Als Leser wird einem schnell klar, dass man auf gar keinen Fall im Glitzerwald leben möchte. Mein Sohn hat zwar gerne die Geschichte vom Keinhorn gelesen, dennoch merkte man ihm an, dass er eigentlich viel lieber ein Abenteuer über Cornibus gelesen hätte. Ich kann ihn durchaus verstehen. Auch ich fand Keinhorns Abenteuer ganz nett, so richtig fesseln konnte es mich aber leider nicht. Wie gewohnt sind die Illustrationen von Raimund Frey wieder allererste Sahne. Gerade das niedliche Keinhorn und Cornibus sind einfach super toll dargestellt. Fazit: Das neueste Abenteuer von Cornibus ist eher eine Geschichte über das Keinhorn. Das ist einem als Leser durchaus bewusst, da Klappentext und Titel einen darauf aufmerksam machen. Dennoch müssen mein Sohn und ich festhalten, dass wir uns lieber eine Geschichte über Cornibus Leben in der Hölle gewünscht hätten. Denn die Geschichte des Keinhorn konnte uns bedauerlicherweise nicht ganz so sehr fesseln. Dennoch wird das Abenteuer sicherlich viele absolut begeistern. Von uns gibt es sehr knappe 4 von 5 Junior-Hörnchen.

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Cornibus & Co. (Band 4) - Wie das Keinhorn in die Hölle kam

von Jochen Till

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

4/5

Etwas weniger originell als normalerweise

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zwar alle "Cornibus"-Bücher gelesen, aus der Mutterserie "Luzifer junior" hingegen bisher erst einen Band. Von daher weiß ich nicht, ob das Keinhorn Fauxpas da schon länger zum Ensemble gehört - es wirkt so, als gäbe es Vorgeschichte. Wenn dem so ist, ist es den Autoren nicht anzulasten, dass es eine wahrnehmbare Ähnlichkeit zwischen Fauxpas und Marc-Uwe Klings Neinhorn gibt. Das ist nicht weiter dramatisch - das gesamte Konzept, Einhörner zu ironisieren, ist nicht so überraschend, dass nur eine Person je darauf gekommen sein könnte, und Jochen Till und Raimund Frey bringen das Thema in kuriose Richtungen. Trotzdem haftet den anderen "Cornibus"-Büchern mehr Originalität an. Aber Cornibus ist extrem unterhaltsam in seiner Mischung aus liebenswürdigem Interesse an den Wesen um ihn herum und seinen chaotischen Verwandlungen. Die Qualität müsste also sehr absinken, bevor ich aufhören würde, diese Reihe zu lesen.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Etwas weniger originell als normalerweise

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zwar alle "Cornibus"-Bücher gelesen, aus der Mutterserie "Luzifer junior" hingegen bisher erst einen Band. Von daher weiß ich nicht, ob das Keinhorn Fauxpas da schon länger zum Ensemble gehört - es wirkt so, als gäbe es Vorgeschichte. Wenn dem so ist, ist es den Autoren nicht anzulasten, dass es eine wahrnehmbare Ähnlichkeit zwischen Fauxpas und Marc-Uwe Klings Neinhorn gibt. Das ist nicht weiter dramatisch - das gesamte Konzept, Einhörner zu ironisieren, ist nicht so überraschend, dass nur eine Person je darauf gekommen sein könnte, und Jochen Till und Raimund Frey bringen das Thema in kuriose Richtungen. Trotzdem haftet den anderen "Cornibus"-Büchern mehr Originalität an. Aber Cornibus ist extrem unterhaltsam in seiner Mischung aus liebenswürdigem Interesse an den Wesen um ihn herum und seinen chaotischen Verwandlungen. Die Qualität müsste also sehr absinken, bevor ich aufhören würde, diese Reihe zu lesen.

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Cornibus & Co. (Band 4) - Wie das Keinhorn in die Hölle kam

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