Produktbild: Über die Berechnung des Rauminhalts I

Über die Berechnung des Rauminhalts I

8

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20277

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Herausgeber

Peter Urban-Halle

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

170

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2,1 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Om Udregning af rumfang I

Übersetzt von

Peter Urban-Halle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-0912-2

Beschreibung

Rezension

»Ein beeindruckend guter und mit Elementen des magischen Realismus gespickter Roman, der die Leser:innen so schnell nicht loslassen wird. Und sie voller Ungeduld auf Teil zwei zurücklässt. Ein ganz großes Stück Literatur.« ("nachwuchsblog des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels")
»Sie legt mit ihrem Roman eine große Liebesgeschichte vor. Groß, weil die Trennung der Eheleute hier nur mit einer Verwirrung der Naturgesetze zu beschreiben und zu begründen ist.« – Michael Wolf, taz ("taz")
»All das ist meisterhaft beschrieben, und das Buch, eingeteilt in viele kleine Kapitel, entwickelt eine Sogkraft, der man sich kaum entziehen kann.« Petra Pluwatsch ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Verkaufsrang

20277

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Herausgeber

Peter Urban-Halle

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

170

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2,1 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Om Udregning af rumfang I

Übersetzt von

Peter Urban-Halle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-0912-2

Herstelleradresse

Matthes & Seitz Verlag
Großbeerenstraße 57A
10965 Berlin
DE

Email: info@matthes-seitz-berlin.de

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Unbedingt lesen!!!

literatur.phantast aus Nürnberg am 17.10.2023

Bewertungsnummer: 2046122

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wir trafen auf Muster und Unregelmäßigkeiten, zwei Welten, die versuchten, sich zusammenzufügen." Kennst du den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier"? Wenn du den Klappentext [swipe] des Buches liest, dürftest du daran denken. Denn ja, Tara erlebt den 18. November - immer und immer wieder. Der erste Band eines besonderen und spannenden Buchprojekts. Wer jetzt erwartet, dass man jeden Tag gleich erlebt, in unterschiedlicher Art, vielleicht nur in kleinen Dingen verändert, wird enttäuscht. Ja, Tara erlebt den Tag immer wieder, aber in dieser Geschichte geht es darum, wie sie damit umgeht, wie es ihr ergeht. Wie kam es dazu? Was tat sie, als sie es erkannte? Als sie beim Frühstück im Hotel realisierte, dass der Tag sich wiederholt? Dabei bekommt die Geschichte eine solche Tiefe und Vielschichtigkeit, bleibt aber auch absolut glaubhaft, dass es mir manchmal beinahe den Atem raubte. Das Buch beginnt bereits mit dem 121ten wiederholten Tag des 18. November und nach und nach erfahren wir als Lesende, was sie in der Zeit erlebte, wie sie Hoffnung hatte usw. Bis wir an dem Punkt sind, an dem sie von der Gegenwart erzählt. Das Ganze ist übrigens wie eine Art Tagebuch in der Ich-Perspektive erzählt und so gut geschrieben - manche Absätze muteten schon beinahe etwas pathetisch an. Das hat perfekt gepasst "Ich hatte angefangen, schärfer zu sehen, hatte angefangen, nach Erklärungen zu suchen, es gab keinen Nebel mehr, in dem man sich verbergen konnte. Ich fühlte mich ungeschützt, und ich fühlte mich allein." Die Geschichte hat bei mir sehr schnell eine unterschwellig besondere Atmosphäre entwickelt. Ein Vibrieren, eine Stimmung, die nicht ganz greifbar war, aber großartig passte und mit jeder Seite, die ich mehr las, wurde ich tiefer und tiefer in dieses Buch gezogen. Ich war der unsichtbare Beobachter. Der 366te 18. November den wir mit Tara erleben, ist der letzte in diesem Buch und ich bin sowas von gespannt wie es weitergehen wird

Unbedingt lesen!!!

literatur.phantast aus Nürnberg am 17.10.2023
Bewertungsnummer: 2046122
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wir trafen auf Muster und Unregelmäßigkeiten, zwei Welten, die versuchten, sich zusammenzufügen." Kennst du den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier"? Wenn du den Klappentext [swipe] des Buches liest, dürftest du daran denken. Denn ja, Tara erlebt den 18. November - immer und immer wieder. Der erste Band eines besonderen und spannenden Buchprojekts. Wer jetzt erwartet, dass man jeden Tag gleich erlebt, in unterschiedlicher Art, vielleicht nur in kleinen Dingen verändert, wird enttäuscht. Ja, Tara erlebt den Tag immer wieder, aber in dieser Geschichte geht es darum, wie sie damit umgeht, wie es ihr ergeht. Wie kam es dazu? Was tat sie, als sie es erkannte? Als sie beim Frühstück im Hotel realisierte, dass der Tag sich wiederholt? Dabei bekommt die Geschichte eine solche Tiefe und Vielschichtigkeit, bleibt aber auch absolut glaubhaft, dass es mir manchmal beinahe den Atem raubte. Das Buch beginnt bereits mit dem 121ten wiederholten Tag des 18. November und nach und nach erfahren wir als Lesende, was sie in der Zeit erlebte, wie sie Hoffnung hatte usw. Bis wir an dem Punkt sind, an dem sie von der Gegenwart erzählt. Das Ganze ist übrigens wie eine Art Tagebuch in der Ich-Perspektive erzählt und so gut geschrieben - manche Absätze muteten schon beinahe etwas pathetisch an. Das hat perfekt gepasst "Ich hatte angefangen, schärfer zu sehen, hatte angefangen, nach Erklärungen zu suchen, es gab keinen Nebel mehr, in dem man sich verbergen konnte. Ich fühlte mich ungeschützt, und ich fühlte mich allein." Die Geschichte hat bei mir sehr schnell eine unterschwellig besondere Atmosphäre entwickelt. Ein Vibrieren, eine Stimmung, die nicht ganz greifbar war, aber großartig passte und mit jeder Seite, die ich mehr las, wurde ich tiefer und tiefer in dieses Buch gezogen. Ich war der unsichtbare Beobachter. Der 366te 18. November den wir mit Tara erleben, ist der letzte in diesem Buch und ich bin sowas von gespannt wie es weitergehen wird

Ein literarisches Abenteuer

Lust_auf_literatur am 17.03.2023

Bewertungsnummer: 1902299

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wegen solchen Romanen liebe ich das Lesen von Büchern! „Über die Berechnung des Rauminhalts I“ ist ein großartiges Literatur Abenteuer. Es ist ein sprachliches Erkunden, ein Erforschen, eine Reise ins Unbekannte. Die Ich-Erzählerin Tara Selter ist in einer Zeitschleife gefangen. Immer wieder erlebt sie den 18. November von Neuem, während alle anderen Menschen um sie herum den 18. November das erste Mal erleben. Je mehr 18. Novembers Tara erlebt, desto weiter weg rückt die Erinnerung an den 17. November, der doch für alle anderen erst „gestern“ war. Kommt euch irgendwie bekannt vor? Genau, das Gerüst erinnert vage an den Filmklassiker „und täglich grüßt das Murmeltier“, ist aber damit nicht wirklich vergleichbar. In Balles groß angelegtem Romanprojekt, von dem das erst der erste Band von sieben ist, geht es weniger um die praktischen Mechanismen der Zeitschleife (wobei die Details auch thematisiert werden) als vielmehr um die inneren Mechanismen und zwischenmenschlichen Auswirkungen. Tara ist mit Thomas verheiratet und ihre Beziehung ist sehr liebevoll und zärtlich. Doch während für Thomas die Zeit nicht stehen bleibt, tut sie es für Tara. Ihre Realitäten entfernen sich voneinander. Ich musste an die vielen ganz konkreten Situationen denken, in denen wir diesem Mechanismus begegnen. Mir sind viele Beispiele eingefallen, aber besonders dachte ich an meine allererste Elternzeit. Plötzlich fällt man aus der Zeit, während für alle anderen das Leben weitergeht. Ein Aufspalten der erlebten Realität, eine plötzliche Distanz zwischen mir und den anderen, die immer größer wird, je länger der Zustand andauert. Auf diese Weise lädt uns Balle oft ein, in weitere Deutungsebenen abzutauchen und frei zu assoziieren und zu interpretieren. Der Roman ist definitiv kein schneller Actionroman, im Gegenteil, die stellenweise monochromen Kapitel verdeutlichen die Monotonie der immer selben Tage, aus denen es für Tara keinen erkennbaren Ausweg gibt. So bin ich überrascht (und erfreut), dass der Roman zum Ende hin deutlich an Spannung aufbaut, die zum Weiterlesen antreibt und schließlich mit einem Cliffhanger endet. Mir hat dieser erste schmale Band richtig gut gefallen. Ein tolles literarisches Abenteuer, losgelöst von den Zwängungen der rein fiktionalen Erzählung. Ich freue mich auf den nächsten Band der dänischen Schriftstellerin!

Ein literarisches Abenteuer

Lust_auf_literatur am 17.03.2023
Bewertungsnummer: 1902299
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wegen solchen Romanen liebe ich das Lesen von Büchern! „Über die Berechnung des Rauminhalts I“ ist ein großartiges Literatur Abenteuer. Es ist ein sprachliches Erkunden, ein Erforschen, eine Reise ins Unbekannte. Die Ich-Erzählerin Tara Selter ist in einer Zeitschleife gefangen. Immer wieder erlebt sie den 18. November von Neuem, während alle anderen Menschen um sie herum den 18. November das erste Mal erleben. Je mehr 18. Novembers Tara erlebt, desto weiter weg rückt die Erinnerung an den 17. November, der doch für alle anderen erst „gestern“ war. Kommt euch irgendwie bekannt vor? Genau, das Gerüst erinnert vage an den Filmklassiker „und täglich grüßt das Murmeltier“, ist aber damit nicht wirklich vergleichbar. In Balles groß angelegtem Romanprojekt, von dem das erst der erste Band von sieben ist, geht es weniger um die praktischen Mechanismen der Zeitschleife (wobei die Details auch thematisiert werden) als vielmehr um die inneren Mechanismen und zwischenmenschlichen Auswirkungen. Tara ist mit Thomas verheiratet und ihre Beziehung ist sehr liebevoll und zärtlich. Doch während für Thomas die Zeit nicht stehen bleibt, tut sie es für Tara. Ihre Realitäten entfernen sich voneinander. Ich musste an die vielen ganz konkreten Situationen denken, in denen wir diesem Mechanismus begegnen. Mir sind viele Beispiele eingefallen, aber besonders dachte ich an meine allererste Elternzeit. Plötzlich fällt man aus der Zeit, während für alle anderen das Leben weitergeht. Ein Aufspalten der erlebten Realität, eine plötzliche Distanz zwischen mir und den anderen, die immer größer wird, je länger der Zustand andauert. Auf diese Weise lädt uns Balle oft ein, in weitere Deutungsebenen abzutauchen und frei zu assoziieren und zu interpretieren. Der Roman ist definitiv kein schneller Actionroman, im Gegenteil, die stellenweise monochromen Kapitel verdeutlichen die Monotonie der immer selben Tage, aus denen es für Tara keinen erkennbaren Ausweg gibt. So bin ich überrascht (und erfreut), dass der Roman zum Ende hin deutlich an Spannung aufbaut, die zum Weiterlesen antreibt und schließlich mit einem Cliffhanger endet. Mir hat dieser erste schmale Band richtig gut gefallen. Ein tolles literarisches Abenteuer, losgelöst von den Zwängungen der rein fiktionalen Erzählung. Ich freue mich auf den nächsten Band der dänischen Schriftstellerin!

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Über die Berechnung des Rauminhalts I

von Solvej Balle

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Tobias Groß

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

Zum Portrait

5/5

Das Ende der Singularität der Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Möglichkeit bestände, dass ein Tag im Leben noch einmal gelebt werden könnte, würden Sie es machen? Eine verlockende, jedoch auch Unbehagen auslösende Vorstellung, schließlich ist die Singularität der Zeit ein segensreiches Faktum. Noch viel unheimlicher ist jedoch die Vision, dass der gleiche Tag immer wieder aufs Neue geschieht und somit kein zeitlicher Fortschritt möglich ist. Natürlich ist weder das eine noch das andere wahrscheinlich. Oder etwa doch? Der Protagonistin in Selvej Balles »Über die Berechnung des Rauminhalts I« ergeht es wie im zweiten Fall. Die Buchhändlerin Tara ist gefangen in einer Zeitschleife und erlebt den 18. November immer wieder aufs Neue. Während sie am Anfang der Geschichte an ihrem Verstand zweifelt und gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Auswege aus der Situation sucht, akzeptiert sie im weiteren Verlauf ihr “Schicksal” - der Preis dafür ist jedoch hoch. Sie entfremdet sich immer mehr von ihrem Ehemann und lebt in der Unsichtbarkeit ihres Hauses. Doch ihre Handlungen bleiben nicht folgenlos. Erklären kann sie sich das alles nicht, ihre ganze Hoffnung steckt im ersten Jahrestag der Zeitverschiebung. Alle Hoffnung. Mit »Über die Berechnung des Rauminhalts I« ist Solvej Balle ein grandioser Auftakt ihres groß angelegten Romanzyklus gelungen. Bis zur letzten Seite wissen die Lesenden nicht, warum die Ich-Erzählerin Tara in dieser Zeitanomalie gefangen ist. Und wie sie wieder zurück in die Normalität finden könnte. Philosophisch und einfühlsam zugleich, lässt uns Solvej Balle an Taras Gedankenwelt teilhaben, an ihrer Entwicklung, an ihrer Verzweiflung. So ist »Über die Berechnung des Rauminhalts I« ein beeindruckend guter und mit Elementen des magischen Realismus gespickter Roman, der die Leser:innen so schnell nicht loslassen wird. Und sie voller Ungeduld auf Teil zwei zurücklässt. Ein ganz großes Stück Literatur.
  • Tobias Groß
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das Ende der Singularität der Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Möglichkeit bestände, dass ein Tag im Leben noch einmal gelebt werden könnte, würden Sie es machen? Eine verlockende, jedoch auch Unbehagen auslösende Vorstellung, schließlich ist die Singularität der Zeit ein segensreiches Faktum. Noch viel unheimlicher ist jedoch die Vision, dass der gleiche Tag immer wieder aufs Neue geschieht und somit kein zeitlicher Fortschritt möglich ist. Natürlich ist weder das eine noch das andere wahrscheinlich. Oder etwa doch? Der Protagonistin in Selvej Balles »Über die Berechnung des Rauminhalts I« ergeht es wie im zweiten Fall. Die Buchhändlerin Tara ist gefangen in einer Zeitschleife und erlebt den 18. November immer wieder aufs Neue. Während sie am Anfang der Geschichte an ihrem Verstand zweifelt und gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Auswege aus der Situation sucht, akzeptiert sie im weiteren Verlauf ihr “Schicksal” - der Preis dafür ist jedoch hoch. Sie entfremdet sich immer mehr von ihrem Ehemann und lebt in der Unsichtbarkeit ihres Hauses. Doch ihre Handlungen bleiben nicht folgenlos. Erklären kann sie sich das alles nicht, ihre ganze Hoffnung steckt im ersten Jahrestag der Zeitverschiebung. Alle Hoffnung. Mit »Über die Berechnung des Rauminhalts I« ist Solvej Balle ein grandioser Auftakt ihres groß angelegten Romanzyklus gelungen. Bis zur letzten Seite wissen die Lesenden nicht, warum die Ich-Erzählerin Tara in dieser Zeitanomalie gefangen ist. Und wie sie wieder zurück in die Normalität finden könnte. Philosophisch und einfühlsam zugleich, lässt uns Solvej Balle an Taras Gedankenwelt teilhaben, an ihrer Entwicklung, an ihrer Verzweiflung. So ist »Über die Berechnung des Rauminhalts I« ein beeindruckend guter und mit Elementen des magischen Realismus gespickter Roman, der die Leser:innen so schnell nicht loslassen wird. Und sie voller Ungeduld auf Teil zwei zurücklässt. Ein ganz großes Stück Literatur.

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S. Kurewitz

Thalia Göttingen

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3/5

Wenn die Zeit aus den Fugen gerät

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefangen im immer gleichen Tag, versucht die Buchhändlerin Tara Selter in ihr altes Leben zurückzukehren. Doch jeden Morgen wenn sie aufwacht, muss sie ihrem Mann wieder aufs Neue erklären, dass sie in einer Zeitschleife festhängt und keinen Ausweg findet. Tage werden zu Wochen und Wochen zu Monaten. Solvej Balle macht es ihrer Heldin nicht leicht, sich in ihrer neuen Realität zurechtzufinden und meiner Meinung nach hätte der Roman, der sich wie ein sehr langer, innerer Monolog liest, mehr Hoffnung, mehr Witz und vor allem mehr wörtliche Rede vertragen können.
  • S. Kurewitz
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wenn die Zeit aus den Fugen gerät

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefangen im immer gleichen Tag, versucht die Buchhändlerin Tara Selter in ihr altes Leben zurückzukehren. Doch jeden Morgen wenn sie aufwacht, muss sie ihrem Mann wieder aufs Neue erklären, dass sie in einer Zeitschleife festhängt und keinen Ausweg findet. Tage werden zu Wochen und Wochen zu Monaten. Solvej Balle macht es ihrer Heldin nicht leicht, sich in ihrer neuen Realität zurechtzufinden und meiner Meinung nach hätte der Roman, der sich wie ein sehr langer, innerer Monolog liest, mehr Hoffnung, mehr Witz und vor allem mehr wörtliche Rede vertragen können.

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von Solvej Balle

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