Produktbild: Unberechenbar
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Dana Spiotta

1. Unberechenbar

Unberechenbar Roman

Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vera Teltz + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.01.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Wayward

Übersetzt von

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407453

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.01.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Wayward

Übersetzt von

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407453

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Unberechenbar"

    "Unberechenbar" von Dana Spiotta ist ein schonungsloser und spannender Roman über das Älterwerden, Freiheit, Veränderung und die Mitte des Lebens aus der Sicht einer starken und selbstsicheren Protagonistin. Obwohl ich selbst noch einige Jahre von dieser Phase meines Lebens entfernt bin, konnte ich mich gut in Sam, aber auch in Ally, Sams jugendliche Tochter, hineinfühlen. Es war interessant die Welt aus deren Augen zu betrachten und Dana Spiottas direkter und offener Schreibstil hat es mir ermöglicht die Beweggründe der Protagonistin zu verstehen. Noch dazu produziert der Kjona-Verlag seine Bücher einwandfrei nachhaltig. Ich kann "Unberechenbar" nur weiterempfehlen - ganz großes Kino!

  • yellowdog

    5/5

    23.01.2023

    eBook (ePUB)

    Erstklassig

    Dana Spiottas neues Buch Unberechenbar ist erstklassige US-amerikanische Literatur im besten Sinne und ganz zeitgemäß, da die Handlung kurz nachdem Trump Präsident wurde einsetzt. Zunächst steht Sam im Mittelpunkt, die an diesem Zeitpunkt ihres Lebens in eine Art Midlifekrise gerät und ihren Mann verlässt. Sie zieht aus, ihre 17jährige Tochter Ally bleibt zu Hause. Ally ist es dann, die die zweite Perspektive im Buch einnimmt. Ihr Part hat aber wesentlich geringeren Umfang. Dana Spiotta gelingt es gut, den schwer fassbaren Zustand ihrer Protagonistinnen zu beschreiben. Das Buch ist gelungen und weckt Interesse an den früheren Romanen der Autorin. Die Autorin gehört zu einer Generation US-Amerikanischer Schriftsteller, die mir persönlich sehr wichtig sind.

  • Lust_auf_literatur

    4/5

    30.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsam und amerikanisch

    |> Der Titel des Romans ist Programm. Unberechenbar ist nicht nur die Hauptfigur Sam, unberechenbar entwickelt sich auch die Story und ich werde mehrmals überrascht. Das macht diesen Roman in meinen Augen sehr unterhaltsam und auch besonders. Über den Inhalt wissen wahrscheinlich mittlerweile alle Interessierten Bescheid, da verschiedene wunderbare und geschliffene Rezensionen in den letzten Tagen die Runde machten. |> Ich fand es äußerst amüsant, die Entwicklung von Sam mitzuverfolgen und mochte das lebendige Gesellschaftsporträt der amerikanischen Stadt Syracuse. Es fasziniert mich wie stark Sam in misogynen Denkweisen gefangen ist und wie abwertend sie über ihre Altersgenossinnen (und eigentlich auch über sich selbst) denkt. Mit dem älter werden findet in ihr ein Emanzipationsprozess statt und die Momente, in denen Sam wütend die Sau raus lässt, haben mir am besten gefallen. Einige Handlungsstränge sind zugegebenermaßen ein wenig klischeebehafted. So überrascht mich der Ausgang der heimlichen „Beziehung“ von Sams Tochter natürlich nicht, aber das unterstreicht für mich noch den sehr amerikanischen Charakter des Romans. In dem bunten Strauss von Themen bleibe ich an folgende Zitaten hängen: |> „Unsere Körper werden älter und hässlicher, bis wir endlich Freiheit finden“ |> „Mütter mussten nun mal pragmatisch handeln, nicht ideologisch.“ |> „Es liegt etwas Menschliches - Anrührendes - im gealterten Körper, in seiner aufrichtigen Beziehung zu Verfall und Zeit.“ |> Den Schluss fand ich merkwürdig bewegend, friedvoll, ohne konkret benennen zu können warum… Der Roman ist schafft es vielleicht nicht ganz zum Lesehighlight für mich, aber er ist definitiv unterhaltsam und lesenswert!

  • Bewertung

    4/5

    28.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Menopause in New York

    Sam ist 53 Jahre alt, ihr Leben verläuft in geregelten Weißen akademisch geprägten Vorstadtbahnen. Sie hat einen freundlichen Mann, eine heranwachsende Tochter, einen netten Nebenjob und ein Haus sowieso. Doch schaut sie distanziert-abgeneigt auf sich und die Frauen um sie herum. Sie langweilen sie, die postsexuellen Weißen Frauen in Hillary-Clinton-Hosenanzügen, die Sauvignon Blanc schlürfen, die Personal Trainer engagieren und Schönheitsoperationen in Betracht ziehen. Die einzige Aufregung ist die verhaltene Beunruhigung, dass Trump an die Macht kommt, und nicht Hillary, eine Frau, wie sie. In Sam brodelt es nicht nur körperlich, sie ist unruhig, schlaflos, ihr ist heiß und kalt. Mitten in der Kriminalitätsgeprägten Innenstadt kauft sie ein zerfallenes Haus und in einer Kettenreaktion verlässt sie Mann und Tochter. Es ist doch erstaunlich, dass Frauenfiguren ab 50 als sexuelle und lebenshungrige Wesen selten untragisch geschildert werden. Deshalb feier ich jeden Roman, der diese Lücke schließt. Wer bis jetzt noch nicht an »Vladimir« von Julia May Jonas dachte, möge dies nun tun. Denn auch »Unberechenbar« ist ein amerikanischer Unterhaltungsroman, der viele gesellschaftlich wichtige Themen anreißt, der aus der Perspektive einer alternden Weißen Frau geschrieben ist, die sich einerseits befreit, andererseits in den Stereotypen stecken zu bleiben droht und deren Ernsthaftigkeit durch eine ordentliche Prise Humor gebrochen wird. Liebe Vladimir-Begeisterte, ihr werdet auch »Unberechenbar« mögen.

  • Kata_____Lović

    aus Bremen

    4/5

    28.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sam ist 53 Jahre alt, ihr…

    Sam ist 53 Jahre alt, ihr Leben verläuft in geregelten Weißen akademisch geprägten Vorstadtbahnen. Sie hat einen freundlichen Mann, eine heranwachsende Tochter, einen netten Nebenjob und ein Haus sowieso. Doch schaut sie distanziert-abgeneigt auf sich und die Frauen um sie herum. Sie langweilen sie, die postsexuellen Weißen Frauen in Hillary-Clinton-Hosenanzügen, die Sauvignon Blanc schlürfen, die Personal Trainer engagieren und Schönheitsoperationen in Betracht ziehen. Die einzige Aufregung ist die verhaltene Beunruhigung, dass Trump an die Macht kommt, und nicht Hillary, eine Frau, wie sie. In Sam brodelt es nicht nur körperlich, sie ist unruhig, schlaflos, ihr ist heiß und kalt. Mitten in der Kriminalitätsgeprägten Innenstadt kauft sie ein zerfallenes Haus und in einer Kettenreaktion verlässt sie Mann und Tochter. Es ist doch erstaunlich, dass Frauenfiguren ab 50 als sexuelle und lebenshungrige Wesen selten untragisch geschildert werden. Deshalb feier ich jeden Roman, der diese Lücke schließt. Wer bis jetzt noch nicht an »Vladimir« von Julia May Jonas dachte, möge dies nun tun. Denn auch »Unberechenbar« ist ein amerikanischer Unterhaltungsroman, der viele gesellschaftlich wichtige Themen anreißt, der aus der Perspektive einer alternden Weißen Frau geschrieben ist, die sich einerseits befreit, andererseits in den Stereotypen stecken zu bleiben droht und deren Ernsthaftigkeit durch eine ordentliche Prise Humor gebrochen wird. Liebe Vladimir-Begeisterte, ihr werdet auch »Unberechenbar« mögen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch.

    Sehr klassischer Frauenroman der sich gut liest. Lesende begleiten Sam bei ihrem Neuanfang und dem reflektierenden Blick in die eigene Vergangenheit. Die Geschichte spielt kurz nach der Wahl von Trump und greift aktuelle, gesellschaftliche Themen der USA auf.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisch geschrieben!

    Ein sehr kluger, äußerst berührender Roman über eine Großmutter-Mutter-Tochter-Beziehung, über das Vergehen von Zeit, über persönliche Entwicklungen und über die Wechseljahre der Frau. Unbedingt entdecken!
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das Leben ruft

    Älterwerden ist keine Krankheit! Sam, die Heldin des Buches steigt aus ihrem geordneten Vorstadtleben aus. Sie will nicht mehr einfach dem körperlichen Verfall hingeben und vor lauter Asexualität unsichtbar werden. Sie nimmt die Herausforderung an, verlässt mit Mitte 50 Mann und Haus und stemmt sich gegen - alles. Pures, echtes Leben, starke Worte und Taten, sowie laut ausgesprochene Seelenzustände machen diesen Roman zu einem richtig guten Leseerlebnis. Schräg, amüsant bis nachdenklich, einfach alles dabei und seeehr ehrlich... Das Buch macht gute Laune!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ehlert

    Kerstin Ehlert

    Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser „Coming-of-Middle-Age-Roman“...

    Dieser „Coming-of-Middle-Age-Roman“ ist voller Witz und feiner Ironie. Eine herrlich erfrischende Geschichte über eine Mutter in den Wechseljahren, die ihre Familie verlässt und sich ein neues Leben aufbaut. Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    05.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsam

    Sam Raymond ist Mutter einer jugendlichen Tochter und Ehefrau. Diese Verbindung kappt sie, um fortan in einem kleinen heruntergekommenen Haus zu wohnen, dass sie in einem wenig begünstigten Viertel von Syracuse entdeckt, dort will sie am echten Leben teilhaben. Ihre Schlafprobleme behebt die neue Lebensform keineswegs, auch nicht all die Missstimmungen ihres Klimakteriums. Sie mäandert sich durch Internetforen, trifft andere skurrile Frauen, denkt ständig über sich nach, ungnädig gegen alles und jeden. Was erhofft sie zu finden? Und so radikal muss die Veränderung dann doch nicht sein, bald schon findet der Ehemann den Weg in ihr Bett und sein Geld ihr Konto. Ein friedliches Leben mit sich selbst schaut gänzlich anders aus, Versöhnung und Akzeptanz scheinen in weite Ferne gerückt. Erst eine Gewalttat, die sie nachts beobachtet, lenkt ihre Gedanken von sich weg. Die Autorin schildert eine Frau außer Rand und Band. Sam’s Befindlichkeiten haben sich mir leider in keinster Weise erschlossen.

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