Produktbild: Die Postkarte

Die Postkarte Roman

41

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1180

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

7453 KB

Übersetzt von

Michaela Messner + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080707

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1180

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

7453 KB

Übersetzt von

  • Michaela Messner
  • Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080707

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Bewertung

    5/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    der Wahnsinn

    Ich habe schon viele Bücher über den Holocaust gelesen - aber dieser Roman hat wirklich alles übertroffen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe danach ein paar Tage gebraucht, um mein nächstes Buch zu beginnen! Absolute Leseempfehlung von mir!

  • Sun

    aus Wien

    5/5

    09.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Bedrückend und berührend

    Die Lektüre dieses Buches löst einige Emotionen aus, umso mehr, da diese auf wahren Begebenheiten beruht. Die Entwicklung einer Familie, die Stärke, immer in Bewegung zu bleiben, sich anzupassen, alles zurück zu lassen um immer wieder komplett neu zu beginnen. Faszinierend! Und dabei die unglaubliche Bedeutung von Bildung, die niemand nehmen kann. Dann folgt das extrem bittere Ende, das selbst vor solch intelligenten, faszinierenden, mutigen Leuten nicht Halt machte. Sehr bereichernd und nachdenklich machend.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    wunderbar ergreifend

    Das Buch hat mich wirklich von Anfang an gepackt. Sicherlich auch, weil es auf realen Ereignissen beruht und mich das sehr fasziniert, wie Anne Berest sich der Familientragödie, der Vergangenheit nähert. Teilweise liest es sich wie ein Kriminalfall, teilweise wie ein Geschichtsbuch. Aber nie langweilig. Nie langatmig. Immer mit einer großen Empathie, einer Aufmerksamkeit für die Menschen und deren Gefühle, für das Schicksal der jüdischen Mitbürger, der jüdischen Verwandten der Autorin, die stellvertretend für all die anderen Verfolgten stehen. Das Buch ist natürlich kein Sachbuch. Also sind natürlich die eigenen Erfahrungen und die Rechercheergebnisse im Mittelpunkt der Story. Mag sein, dass manches andere Menschen anders erlebt und empfunden haben. Es geht auch nicht darum, alles in politischer Korrektness zu erzählen sondern Mitleid zu empfinden und Bewunderung. Und zu erkennen, wie schnell ein tödlicher Kreislauf in Gang gesetzt werden kann und was er mit einer Gesellschaft, mit Menschen machen kann. Ein wunderbar ergreifendes Buch. Danke dafür.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    17.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr beeindruckendes Buch!

    Schön und bedrückend zugleich. Ich kann es nur weiterempfehlen. Antisemitismus ist überall, ausser in Israel. Vielleicht sollte dieses Buch in Schulen gelesen und besprochen werden.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    31.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Bewegende Suche nach den eigenen Wurzeln

    Wenn Zufall und Willkür über Tod oder Leben entscheiden. Dieser Roman ist eine gleichsam berührende wie fesselnde Spurensuche nach den eigenen Wurzeln. Anne Berest erzählt in vier unterschiedlichen Abschnitten über die Herkunft ihrer Familie. Da ist zum einem die Gegenwart, in der ihre kleine Tochter Clara in der Schule von einem Mitschüler hören muss, dass sie Jüdin ist und diese nicht gemocht werden. Diese Episode ist Anlass für Anne sich mit ihrer jüdischen Herkunft zu befassen. Das geschieht unter anderen mit Hilfe ihrer Mutter Lélia, die eine alte Postkarte erhalten hat, auf der die vier Namen von Familienmitgliedern angeführt sind, die in Auschwitz ermordet worden sind: Ephraïm, Emma, Noémi und Jacques. Wie Lélia erklärt sind Ephraïm und Emma Annes Urgroßeltern, Noémi und Jacques sind Großtante und Großonkel. Ein Name fehlt, nämlich der von ihrer Großmutter: Myriam. Sie ist die Einzige, die den Holocaust überlebte, heiratete und Tochter Lélia bekam. Einige Jahre später beginnt Anne ihre Familiengeschichte anhand der Postkarte und anderen Dokumente ihrer Mutter akribisch zu recherchieren. Nicht immer gelingt es auf geradem Weg, Erkenntnisse zu erhalten. Immer wieder blockt auch Lélia ab, zu schrecklich sind die überlieferten Ereignisse. Doch Anne lässt sich nicht beirren und erhält mitunter Hilfe von unerwarteter Seite. Lange bleibt unklar, wie die Postkarte aus der Vergangenheit in den Briefkasten der Gegenwart geraten ist. Meine Meinung: Dieser historische Roman, der die dramatische Geschichte einer Spurensuche nach den eigenen Wurzeln beschreibt, ist nicht mein erstes Buch zu diesem Thema. Was es so besonders bzw. anders macht? Anne Berests Schreibstil ist eindringlich. Als Leser ist man - so schrecklich es auch ist - mitten im Geschehen. Das liegt zum Großteil an der peniblen Recherche der Autorin. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Für viele Leser wird der französische Anteil an der Ermordung Tausender Juden, die nach Frankreich geflüchtet sind, vielleicht neu und verstörend wirken. Mir ist dies schon lange bekannt, trotzdem habe ich bislang unbekannte Details erfahren. Faszinierend zu lesen ist, wie Zufall und Willkür über Tod oder Leben entscheiden. Fazit: Dieser fesselnden wie berührender Spurensuche nach den eigenen Wurzeln gebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Bewertungen (41)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Catrin Buchhauser

    Catrin Buchhauser

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und berührend

    Anfang der 2000er erhält die Mutter von Anne Berest eine Postkarte: ein Bild der Pariser Oper, auf der Rückseite die Namen Ihrer Großeltern, ihrer Tante und ihres Onkels. Alle vier wurden deportiert und in Auschwitz ermordet. Wer schickt so eine Karte, was bezweckt er oder sie damit? Anne Berest, nicht nur eine der Verfasserinnen des Styleguides "How to be a Parisian- wherever you are", sondern auch bekannte Drehbuchautorin, begibt sich auf Recherche: sie beauftragt eine Detektei, einen Graphologen, geht in Bibliotheken und Archive, liest Zeitzeugenberichte. Aus diesen Puzzlestücken zeichnet sie die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits nach. Die Reise der Familie von Moskau und Riga durch halb Europa nach Palästina, schließlich nach Frankreich, wo sie sich angekommen glauben. In Anne Berests Leben wurde der jüdische Teil der Familie nie thematisiert, und so führen sie ihre Nachforschungen gleichzeitig nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Gegenwart. Was bedeutet jüdische Identität für sie? Auf zwei Zeitebenen zeichnet sie ein berührendes Portrait ihrer Vorfahren, spannend und menschlich, gleichzeitig kommt sie endlich in ihrem eigenen Leben an.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch.

    Selten hat mich eine Familiengeschichte so sehr berührt. Der Autorin gelingt es, den Lesenden alle Familienmitglieder unglaublich nahe zu bringen. Weil sie offen und einfühlsam davon erzählt, wie sie sich der eigenen Geschichte gemeinsam mit ihrer Mutter nähert.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anne Berest erzählt die Geschichte...

    Anne Berest erzählt die Geschichte ihrer Mutter Myriam, die als einzige aus ihrer Familie den Holocaust überlebt hat. Grauenhaft, was die Familie erdulden musste und auch wie der Antisemitismus noch weiter reicht in die heutige Zeit. Dieses hervorragende Buch ist ein Mahnmal!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Oberländer

    Andrea Oberländer

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese Familiengeschichte rührte...

    Diese Familiengeschichte rührte mich zu Tränen und ist doch lebensbejahend, warmherzig und liebevoll. Einer meiner Lesehighlights 2023, so dicht, fesselnd und leider auch wahr mit all den Gräueltaten und Abscheulichkeiten der damaligen Zeit. Große Literatur.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Lohmann

    Barbara Lohmann

    Thalia Lohne

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine jüdische Familie

    Die Autorin erzählt die Geschichte ihrer Vorfahren, der Familie Rabinowicz, die bereits 1919 vor antisemitischer Verfolgung aus Russland flieht. Ende der 20er Jahre hoffen sie, in Frankreich endlich ein Zuhause zu finden, als Leser kann man sich denken, was passieren wird. Dennoch, durch den persönlichen Blickwinkel, den Anne Berest hat und wie sie immer wieder genau beschreibt, was die Recherche mit ihr und ihrer Mutter macht, wie sie Schritt für Schritt Details aufdeckt, hat für mich sehr deutlich gemacht, wie viele damals einfach nicht glauben konnten, dass sie wirklich in Lebensgefahr waren. Das Buch hat mich sehr tief bewegt und sehr nachdenklich gemacht, auch im Hinblick auf heutige Verfolgungen und Fluchtbewegungen. Es ist eine wichtige, sehr gut lesbare und spannend erzählte Geschichte, die ich wirklich jedem uneingeschränkt empfehle.

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