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Der längste, strahlendste Tag Erzählungen ¦ Vom Autor des Bestsellers ‚Offene See

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13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Abbildungen

Umschlag mit Strukturkarton, Kupferprägung und bedruckten Innenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/2 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Male Tears

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6710-3

Beschreibung

Rezension

»Eine gute Kurzgeschichte hat das Potenzial, Sichtweisen auf den Kopf zu stellen und ganz neue Perspektiven aufzuzeigen. Dieses Potenzial haben Myers Shortstorys.«
Ute Weigand, FRANKFURTER NEUE PRESSE

»Die Texte sind grandios durchdacht und komponiert, die Sprache ist feinnervig, alle Situationen und Orte sind stimmig und stimmungsdicht.«
Harff-Peter Schönherr, STADTBLATT OSNABRÜCK

»Diese Short Story-Sammlung von Benjamin Myers sieht so arglos schön aus, aber sie hat es in sich.«
Silvia Feist, FEISTE BÜCHER

»Myers‘ Erzählkraft hat Wucht.«
Björn Gabel, GOSLARSCHE ZEITUNG

»[Benjamin Myers] ist ein Meister der Erzählkunst und Naturbeschreibungen.«
Gesine Meerheim, EVANGELISCHER BUCHBERATER

»Indem Benjamin Myers beide Welten aufeinanderprallen lässt, führt er die Gebrechlichkeit der Individuen vor und das alte Männerbild ad absurdum. Vermeintliche Stärke offenbart sich als Schwäche, oder zumindest als Beschränktheit.«
Welf Grombacher, RHEIN NECKAR ZEITUNG

»Benjamin Myers’ Erzählungen zeigen die ganze literarische Bandbreite dieses scharfsinnigen Autors, von dem man sicher in der nächsten Zeit noch Großes erwarten kann.«
Ernst Koelnsperger, STUDIOSUS INTERN

»Ein rundum gelungener Erzählband und eine großartige Ergänzung zu den beiden Romanen!«
Christoph Walter, BUCHBUBE

»Beim Lesen habe ich jede Geschichte als ans Herz gehend empfunden.«
Jürg Kaiser, BUECHEGGE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Abbildungen

Umschlag mit Strukturkarton, Kupferprägung und bedruckten Innenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/2 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Male Tears

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6710-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • yellowdog

    5/5

    09.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine starke poetische Stimme

    Benjamin Myers, der Autor von Offene See, hat mit „“Der längste, strahlendste Tag“ ein beeindruckendes Erzählungsband vorgelegt. Es enthält auch einige Kurzgeschichten, die nur 1-2 Seiten lang sind. Hier ist die poetische Stimme ganz im Vordergrund, dennoch handelt der Autor einiges auch in diesem geringen Raum ab. Weiterhin überzeugen gerade die etwas längeren Texte aufgrund der Themen und Originalität. Das spürt man schon in der ersten Story Tausend Morgen englische Erde, die gleichermaßen Mensch und Maschine wie Tier und Natur betrachtet. Auch die Titelgeschichte ist unbedingt erwähnenswert. Oft sind die Erzählungen nicht sehr handlungsreich, aber sie entwickeln schnell ihren eigenen Zauber. Auch in den anderen Geschichten werden immer wieder besondere Momente von Bedeutung herausgearbeitet. Viele Sätze sind auch hier wie reinste Poesie. Dazu passt auch, dass das Buch insgesamt schön und sauber gestaltet ist, z.B. mit dem malerischen Cover.

  • J. Kaiser

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Highlight

    Das Cover passt hervorragend zu den im Buch beschriebenen Geschichten. In all den einzelnen Geschichten ist ein Charakter verpackt. Es sind Träume Hoffnungen und Sehnsüchte. Die Natur und das Leben zeigen die Grenzen für den Menschen auf. Hier werde ich nicht auf die einzelnen Geschichten eingehen. Beim Lesen habe ich jede Geschichte als ans Herz gehend empfunden. Es gibt Geschichten in der die Natur und die Zeit die Hauptrolle spielen. Nach Ende des Buches muss ich feststellen, dass jede der Geschichten wunderbar und ein Highlight sind. Dieses Buch möchte ich vielen Leuten empfehlen zu lesen. Eines ist sicher es lohnt sich sehr.

  • Werner L.

    aus Baden-Baden

    4/5

    06.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichten aus dem Alltag

    Ich habe von Benjamin Myers schon einige Bücher gelesen, aber dieses ist anders. In diesem Buch erzählt er von Männern in englischen Landschaften, in der Vergangenheit, dem Jetzt und der Zukunft. Kurzgeschichten, sogenannte Short-Storys, die teilweise verwirrend bis schockierend sind. Meist aber dennoch im für Benjamin Myers typischen bildhaften Erzählstil. Mir haben die anderen Bücher besser gefallen, aber dieses ist auf seine eigene Weise originell und regt teilweise zum Nachdenken an und das Cover ist, wie die anderen bislang erschienen Bücher, gewohnt schlicht und relativ unauffällig.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    2/5

    09.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist mit Vorsicht zu genießen

    Klappentext: „Ein Museumswärter hält die Stellung an einem nahezu vergessenen Ausstellungsort; ein Farmer kämpft jeden Tag mit dem Land, das er liebt und das ihm harte Arbeit abverlangt; ein Paar hofft am längsten Tag des Jahres auf Lohn für seine Arbeit und alltäglichen Mühen: In diesen Erzählungen leuchten Benjamin Myers’ Charaktere mit all ihren Träumen und Sehnsüchten. Zugleich zeigen die Natur und das Leben vor allem den Männern die Grenzen ihrer Fähigkeiten und ihres Willens auf.“ Gleich vorab: Das Buch ist an einigen Stellen mehr als abartig ekelhaft und wer ein zartes Gemüt hat, sollte dieses Buch niemals lesen. Jetzt sind Sie neugierig warum ich das schreibe? Benjamin Myers erzählt in seinen Kurzgeschichten über verschiedenste Menschen, ihre Arbeit, ihr Tun und Handeln und eben den Zufällen die das Leben manchmal so bietet. Wenn aber der Bauer, von dem bereits im Klappentext die Rede ist, aber bei seiner Erntearbeit in eine große Maschine gerät und dort jämmerlich zermalmt wird interessiert das eigentlich im Detail nicht wirklich jeden Leser. Das ist nur eine von so einigen abstrusen Erzählungen Myers und dennoch wollte ich es nicht gleich mit nur einem Stern verurteilen denn Myers „spinnt“ sich immer weitere Gedanken zu seinen Geschichten und oft macht es Sinn diesen Spinnereien zu folgen. Ist es die Rache des Feldes, der Erntemaschine das der Bauer es nicht anders verdient hat als zu jämmerlich zu sterben? Hat er sie doch immer bis zur Erschöpfung genutzt, bedient und die Fläche regelrecht ausgemolken….Es sind die eigenen Gedanken aber die wahre Antwort kennt eben nur Myers selbst. Ich beendete dieses Buch ganz klar mit dem Ergebnis: ich hätte es nicht lesen müssen. Kurzum: das lesen dieses Buches war für mich keine Bereicherung in keinster Weise. Das Buch ist nicht schlecht, dafür sind wenigstens ein paar Geschichten ganz „nett“ aber es ist auch nicht gut und genau deshalb vergebe ich 2 Sterne. Wobei auch angemerkt sein muss, die Optik und Haptik des Buches ist wieder sehr edel vom Verlag gewählt und zeigt nicht auf, welche Gräuel sich im Buch versteckt. Das Buch ist ein Wolf im Schafspelz…

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    2/5

    09.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gleich vorab: Das Buch ist an…

    Gleich vorab: Das Buch ist an einigen Stellen mehr als abartig ekelhaft und wer ein zartes Gemüt hat, sollte dieses Buch niemals lesen. Jetzt sind Sie neugierig warum ich das schreibe? Benjamin Myers erzählt in seinen Kurzgeschichten über verschiedenste Menschen, ihre Arbeit, ihr Tun und Handeln und eben den Zufällen die das Leben manchmal so bietet. Wenn aber der Bauer, von dem bereits im Klappentext die Rede ist, aber bei seiner Erntearbeit in eine große Maschine gerät und dort jämmerlich zermalmt wird interessiert das eigentlich im Detail nicht wirklich jeden Leser. Das ist nur eine von so einigen abstrusen Erzählungen Myers und dennoch wollte ich es nicht gleich mit nur einem Stern verurteilen denn Myers „spinnt“ sich immer weitere Gedanken zu seinen Geschichten und oft macht es Sinn diesen Spinnereien zu folgen. Ist es die Rache des Feldes, der Erntemaschine das der Bauer es nicht anders verdient hat als zu jämmerlich zu sterben? Hat er sie doch immer bis zur Erschöpfung genutzt, bedient und die Fläche regelrecht ausgemolken….Es sind die eigenen Gedanken aber die wahre Antwort kennt eben nur Myers selbst. Ich beendete dieses Buch ganz klar mit dem Ergebnis: ich hätte es nicht lesen müssen. Kurzum: das lesen dieses Buches war für mich keine Bereicherung in keinster Weise. Das Buch ist nicht schlecht, dafür sind wenigstens ein paar Geschichten ganz „nett“ aber es ist auch nicht gut und genau deshalb vergebe ich 2 Sterne. Wobei auch angemerkt sein muss, die Optik und Haptik des Buches ist wieder sehr edel vom Verlag gewählt und zeigt nicht auf, welche Gräuel sich im Buch versteckt. Das Buch ist ein Wolf im Schafspelz…

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    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

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    5/5

    19.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch.

    Benjamin Myers trifft auch in seinen Erzählungen den Ton, der seine Romane so besonders macht. Irgendwie schwebend und doch so greifbar und bildhaft. Und immer überraschend. Lohnt sich.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Benjamin Myers Erzählungen über...

    Benjamin Myers Erzählungen über den Alltag von Menschen haben einen besonderen, poetischen Stil!
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Benjamin Myers ist ein Meister...

    Benjamin Myers ist ein Meister des Erzählens! Man darf sich durch das harmlose schöne Cover nicht täuschen lassen, in diesen Geschichten steckt ganz viel drin: von traurig, skurril, heftig und blutig, aber auch schön ist alles dabei. Wow!
  • Zum Bewerterprofil von Rita Berhausen

    Rita Berhausen

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich mochte "Offene See" und "Der...

    Ich mochte "Offene See" und "Der perfekte Kreis" sehr gern. Deshalb habe ich mich auf diese Sammlung von Erzählungen sehr geferut. Sie sind toll geschrieben, aber sie sind oft düster bis zur Schmerzgrenze (manchmal auch grausam). Konnte ich persönlich nicht so gut haben.
  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom schleichenden Ende des Mannes

    Benjamin Myers gehört zweifellos zu den großen Erzählern der zeitgenössischen britischen Literatur. Seine »Offene See« ist ein vollkommen aus der Zeit gefallenes metaphorisch-poetisches Meisterwerk, »Der perfekte Kreis« ist eine raffinierte und ungewöhnliche Geschichte über Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, die ein ganzes Land zum Narren halten. In beiden Romanen stehen Männer im Mittelpunkt, so auch in »Der längste, strahlendste Tag« seinem dritten in Deutschland veröffentlichtem Buch. Bereits in »Der perfekte Kreis« deutete sich an, das Myers eine Vorliebe für das Erzählen von gescheiterten Existenzen hat. Von männlichen Existenzen. Denn genau davon handeln alle Texte dieses Kurzgeschichtenbandes: vom Scheitern, vom Versagen, vom schleichenden Ende der Vorherrschaft des Mannes. Deshalb passt der englische Originaltitel des Buches auch so gut, denn wir lesen hier wirklich von »Male tears«, männlichen Tränen. Sei es beim Wärter, der die Exponate eines geschlossenen Museums bewacht und somit selbst ein Dinosaurier ist. Beim Landwirt, dessen jugendliche Brutalität gegenüber Tieren im Erwachsenenalter vom Schicksal gerächt wird. Oder bei den beiden Alten, die ihr Leben in der finnischen Provinz Revue passieren lassen und nur durch den Tod getrennt werden. Hoffnungen und Träume werden zerstört, die Realität richtet die Protagonisten zugrunde. Leider ist der deutsche Titels des Buches ziemlich irreführend. Denn die über Jahre in verschiedensten Publikationen veröffentlichten Kurzgeschichten sind weder strahlend noch leuchtend. Im Gegenteil, sie alle sind ziemlich düster und teilweise sogar brutal. Und auf gewisse Art und Weise auch äußerst abstrus, was insbesondere die titelgebende Geschichte beweist. »Der längste, strahlendste Tag« hinterlässt dadurch einen zwiespältigen Eindruck. Handwerklich ist es gut geschrieben, das charakteristische „Myers-Feeling“, diese Mischung aus dem literarischen Erleben hoch metaphorischer Naturbeschreibungen und dem emphatischen Fühlen sympathischer Charakteren, will sich einfach nicht einstellen. Dafür fehlt ganz einfach die Kraft der langen Erzählung. »Der längste, strahlendstee Tag« ist ein melancholisch stimmendes und forderndes Buch. Jedoch ist es im Großen und Ganzen eine kleine Enttäuschung und so lediglich ein Lückenfüller zum nächsten großen Myers-Roman.

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