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Die Bücherjägerin

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

23,00 €

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Die Bücherjägerin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32694

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

»›Die Bücherjägerin‹ ist eine wunderbare Hommage an die Lust am Lesen und die Liebe zu Büchern.«
Susanne Schramm, AACHENER ZEITUNG

»Für Liebhaber von feinsinnigen und warmherzigen Erzählungen [...]. In dem Buch zeigt die Autorin [...] wie gut die Leidenschaft für des Unterwegsseins und Bücher zusammenpassen.«
Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Elisabeth Beers ›Die Bücherjägerin‹ […] ist ein warmherziger, feinhumoriger Roman über Familie und das Abschiednehmen, die Magie der Bücher – und die Liebe.«
RHEIN-WESTERWALD-NEWS

»Die Lektüre dieses klugen und unterhaltsamen Romans von Elisabeth Beer ist wärmstens zu empfehlen.«
Ditta Rudle, TANZSCHRIFT.DE

Details

Verkaufsrang

32694

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/3,6 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6638-0

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73 Bewertungen

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Konnte mich leider nicht berühren

Jasika am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104425

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und ich habe ich mich auf einen fesselnden Roadtrip einer Buchliebhaberin sowie auf eine schöne Liebesgeschichte gefreut und wurde umso mehr enttäuscht. Sarah lebt allein und zurückgezogen in der Villa ihrer verstorbenen Tante Amalia, hat autistische Züge, sammelt Karten sammelt und restauriert alte Bücher. Das Haus wird wunderbar beschrieben und ich hatte die zahlreichen Bücherstapel und Karten regelrecht vor Augen. Als der junge Bibliothekar Benjamin sie bittet, ihr bei der Suche einer alten römischen Straßenkarte zu helfen, willigt sie nach anfänglichem Zögern ein und begleitet ihn zusammen mit ihren beiden Schildkröten, erst nach Frankreich, dann nach London. Der Roadtrip wird leider überhaupt nicht spannend erzählt, vielmehr kommt die Handlung durch Sarahs zahlreiche Kindheitserinnerungen und Beschreibungen nicht in Gang. Es passiert einfach fast nichts und der Roman, der vorrangig aus den Gedanken und Erinnerungen der Sarah besteht, zieht sich zäh hin und hat mich leider gar nicht packen können. Was den Lesefluss weiterhin benachrichtigt ist das zahlreiche Gendern in den unterschiedlichsten Stilen, mal mit *, mal ohne. Die Autorin erklärt dazu im Nachwort, dass sie es möglichst allen recht machen wollte, non-binäre, diversgeschlechtliche, inter und trans Personen sollen sich nicht ausgeschlossen fühlen. Für mich persönlich gehören Romane nicht gegendert, es beeinträchtigt den Lesefluss und zerstört die schöne Sprache - wollen wir nicht auch Gedichte, z. B. von Rainer Maria Rilke, zukünftig gendern? Fazit: Mich konnte der Roman leider überhaupt nicht berühren, aber das ist natürlich Geschmacksache - jeder soll sich bitte sein eigenes Bild machen.
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Konnte mich leider nicht berühren

Jasika am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104425
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und ich habe ich mich auf einen fesselnden Roadtrip einer Buchliebhaberin sowie auf eine schöne Liebesgeschichte gefreut und wurde umso mehr enttäuscht. Sarah lebt allein und zurückgezogen in der Villa ihrer verstorbenen Tante Amalia, hat autistische Züge, sammelt Karten sammelt und restauriert alte Bücher. Das Haus wird wunderbar beschrieben und ich hatte die zahlreichen Bücherstapel und Karten regelrecht vor Augen. Als der junge Bibliothekar Benjamin sie bittet, ihr bei der Suche einer alten römischen Straßenkarte zu helfen, willigt sie nach anfänglichem Zögern ein und begleitet ihn zusammen mit ihren beiden Schildkröten, erst nach Frankreich, dann nach London. Der Roadtrip wird leider überhaupt nicht spannend erzählt, vielmehr kommt die Handlung durch Sarahs zahlreiche Kindheitserinnerungen und Beschreibungen nicht in Gang. Es passiert einfach fast nichts und der Roman, der vorrangig aus den Gedanken und Erinnerungen der Sarah besteht, zieht sich zäh hin und hat mich leider gar nicht packen können. Was den Lesefluss weiterhin benachrichtigt ist das zahlreiche Gendern in den unterschiedlichsten Stilen, mal mit *, mal ohne. Die Autorin erklärt dazu im Nachwort, dass sie es möglichst allen recht machen wollte, non-binäre, diversgeschlechtliche, inter und trans Personen sollen sich nicht ausgeschlossen fühlen. Für mich persönlich gehören Romane nicht gegendert, es beeinträchtigt den Lesefluss und zerstört die schöne Sprache - wollen wir nicht auch Gedichte, z. B. von Rainer Maria Rilke, zukünftig gendern? Fazit: Mich konnte der Roman leider überhaupt nicht berühren, aber das ist natürlich Geschmacksache - jeder soll sich bitte sein eigenes Bild machen.

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Mehr als nur die Jagd von Büchern

Flaka Mujaj (Mitglied der Book Circle Community) am 10.12.2023

Bewertungsnummer: 2085557

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte um Sarah, ihre Schwester Milena, Tante Amalia und Benjamin hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Auf ihrem Roadtrip begleitete ich Sarah und Benjamin mit grosser Freude. Besonders beeindruckend fand ich, wie nach und nach Amalias bewegte Vergangenheit vor den Augen der Leser entfaltet wird. Gekonnt verwebt die Autorin Themen wie Freundschaft, Liebe, Familie, aber auch tiefgreifendere Anliegen wie Trauer, Abschied von geliebten Menschen, Sexismus, Rassismus und Diskriminierung in ihre Geschichte. Ich bin schlichtweg begeistert von diesem zauberhaften Debutwerk und bin überzeugt, dass wir alle hin und wieder genau eine solche Erzählung benötigen: voller Abenteuerlust, getragen von unserer Liebe zu Büchern, gespickt mit Humor und durchtränkt von einer herzlichen Atmosphäre.
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Mehr als nur die Jagd von Büchern

Flaka Mujaj (Mitglied der Book Circle Community) am 10.12.2023
Bewertungsnummer: 2085557
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte um Sarah, ihre Schwester Milena, Tante Amalia und Benjamin hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Auf ihrem Roadtrip begleitete ich Sarah und Benjamin mit grosser Freude. Besonders beeindruckend fand ich, wie nach und nach Amalias bewegte Vergangenheit vor den Augen der Leser entfaltet wird. Gekonnt verwebt die Autorin Themen wie Freundschaft, Liebe, Familie, aber auch tiefgreifendere Anliegen wie Trauer, Abschied von geliebten Menschen, Sexismus, Rassismus und Diskriminierung in ihre Geschichte. Ich bin schlichtweg begeistert von diesem zauberhaften Debutwerk und bin überzeugt, dass wir alle hin und wieder genau eine solche Erzählung benötigen: voller Abenteuerlust, getragen von unserer Liebe zu Büchern, gespickt mit Humor und durchtränkt von einer herzlichen Atmosphäre.

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Die Bücherjägerin

von Elisabeth Beer

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Marieke Kranz

Thalia Oldenburg - Schlosshöfe

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4/5

Eine Hommage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Suche nach einem verschollenen Segment der Tabula Peutingeriana, einer alten römischen Straßenkarte, führt die Restauratorin Sarah und den britischen Bibliothekar Ben zusammen, deren Dynamik sich auf der gesamten Reise organisch entfaltet. Darin verwoben sind immer wieder Sarahs Erinnerungen an ihre verstorbene Tante, die den Antrieb und die Basis für die gesamte Geschichte bildet. Die Autorin schafft es gesellschaftliche Themen den Charakteren entsprechend einfließen zu lassen, während die Liebe zu Büchern aus jeder Seite spricht. Trotz der Längen an einigen Stellen und der Vorhersehbarkeit des Endes habe ich auf fast jeder Seite und bis zum und vor allem am Schluss mit den beiden mit gefiebert!
4/5

Eine Hommage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Suche nach einem verschollenen Segment der Tabula Peutingeriana, einer alten römischen Straßenkarte, führt die Restauratorin Sarah und den britischen Bibliothekar Ben zusammen, deren Dynamik sich auf der gesamten Reise organisch entfaltet. Darin verwoben sind immer wieder Sarahs Erinnerungen an ihre verstorbene Tante, die den Antrieb und die Basis für die gesamte Geschichte bildet. Die Autorin schafft es gesellschaftliche Themen den Charakteren entsprechend einfließen zu lassen, während die Liebe zu Büchern aus jeder Seite spricht. Trotz der Längen an einigen Stellen und der Vorhersehbarkeit des Endes habe ich auf fast jeder Seite und bis zum und vor allem am Schluss mit den beiden mit gefiebert!

Marieke Kranz
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Ellen Bockermann

Mayersche Castrop-Rauxel

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5/5

Das perfekte Buch für Buchliebhaber.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine spannende und schöne Geschichte über die Suche nach einer antiken Karte, Verlust und darüber, dass man oft etwas findet, wonach man gar nicht sucht. Sarah und ihre Schwester wachsen bei ihrer Tante Amalia auf, nach ihrem Tod übernimmt die Restauratorin und Buchliebhaberin Sarah das Unternehmen ihrer Tante. Zurückgezogen lebt sie allein in der Viller ihrer Tante, als plötzlich Ben, ein junger Bibliothekar vor ihrer Tür steht und sie mit auf ein Abenteuer nimmt.
5/5

Das perfekte Buch für Buchliebhaber.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine spannende und schöne Geschichte über die Suche nach einer antiken Karte, Verlust und darüber, dass man oft etwas findet, wonach man gar nicht sucht. Sarah und ihre Schwester wachsen bei ihrer Tante Amalia auf, nach ihrem Tod übernimmt die Restauratorin und Buchliebhaberin Sarah das Unternehmen ihrer Tante. Zurückgezogen lebt sie allein in der Viller ihrer Tante, als plötzlich Ben, ein junger Bibliothekar vor ihrer Tür steht und sie mit auf ein Abenteuer nimmt.

Ellen Bockermann
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