Die Bücherjägerin

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27636

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

27636

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1705 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160722

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Wenn jemand fehlt

Hortensia13 am 14.05.2024

Bewertungsnummer: 2200631

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach dem Tod ihrer Tante Amalia erbt Sarah das gemeinsame Bücherjäger-Geschäft. Für Sarah gibt es nicht Schöneres als Bücher zu jagen, Karten zu sammeln oder Manuskripte zu restaurieren. Generell kann sie mit Büchern besser umgehen als mit Menschen. Eines Tages steht ein junger Bibliothekar aus London vor ihrer Tür und behauptet, Amalia hätte kurz vor ihrem Tod versprochen für ihn eine alte römische Strassenkarte zu finden. Sarah packt ihre Schildkröten ein und begibt sich auf mit ihm auf die Suche, wobei sie mehr findet als erwartet. Die Geschichte ist generell eher leise, aber auch sehr gefühlvoll. Besonders die Verarbeitung der Trauer um ihre Tante fand ich berührend. Die eigentliche Handlung geht aber unterwegs etwas verloren und wurde dann am Ende, hoppla hopp, noch schnell möglichst dramatisch abgehandelt. Das fand ich schade. Mein Fazit: Die Erzählung plätschert leise vor sich hin und bringt einige wertvolle Zitate zum Thema Trauern mit. Aber richtig vom Hocker konnte sie mich nicht hauen. 3 Sterne.
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Hortensia13 am 14.05.2024
Bewertungsnummer: 2200631
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach dem Tod ihrer Tante Amalia erbt Sarah das gemeinsame Bücherjäger-Geschäft. Für Sarah gibt es nicht Schöneres als Bücher zu jagen, Karten zu sammeln oder Manuskripte zu restaurieren. Generell kann sie mit Büchern besser umgehen als mit Menschen. Eines Tages steht ein junger Bibliothekar aus London vor ihrer Tür und behauptet, Amalia hätte kurz vor ihrem Tod versprochen für ihn eine alte römische Strassenkarte zu finden. Sarah packt ihre Schildkröten ein und begibt sich auf mit ihm auf die Suche, wobei sie mehr findet als erwartet. Die Geschichte ist generell eher leise, aber auch sehr gefühlvoll. Besonders die Verarbeitung der Trauer um ihre Tante fand ich berührend. Die eigentliche Handlung geht aber unterwegs etwas verloren und wurde dann am Ende, hoppla hopp, noch schnell möglichst dramatisch abgehandelt. Das fand ich schade. Mein Fazit: Die Erzählung plätschert leise vor sich hin und bringt einige wertvolle Zitate zum Thema Trauern mit. Aber richtig vom Hocker konnte sie mich nicht hauen. 3 Sterne.

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Verzettelt

Bücher in meiner Hand am 12.10.2023

Bewertungsnummer: 2042255

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich rechnete mit einer Suche nach der im Klappentext erwähnten alten römischen Strassenkarte, doch schlussendlich erwartete mich in "Die Bücherjägerin" mehr Lebensgeschichte-Aufarbeitung als die Jagd nach dem Manuskript. Die menschenscheu Sarah ist nach dem Tod ihrer Tante Amalia, bei der sie und ihre Schwester aufgewachsen sind, aufgeschmissen. Sarah kennt nichts anderes als den Job im Antiquariat ihrer Tante und deren Haus, dabei konnten sie beide nur knapp davon leben. Als Ben, ein britischer Bibliothekar, auf der Suche nach einem bestimmen Kartenausschnitt, bei ihr klingelt, nimmt Sarah ihren ganzen Mut zusammen und reist mit Ben zusammen nach Frankreich und später nach England. Mit im Gepäck zwei Schildkröten. Auf der Reise lernen Ben und Sarah sich besser kennen, öffnen sich einander und erleben das eine oder andere gemeinsame Abenteuer. Doch Spannung ist kaum vorhanden, denn es gibt viel zu viele Rückblicke in Sarahs Kindheit und Szenen, die ihr wichtig sind. Ihre Gedanken musste ich oft mehrmals lesen, auf die konnte ich mich schlechter konzentrieren als auf die Reise selbst. Leider bleiben auch die Schildkröten irgendwo auf der Strecke und sind lange nicht mal mehr Beiwerk und auch die Suche der antiquarischen Strassenkarte ist eigentlich nur die Dekoration um Sarahs Geschichte zu erzählen. Mir war das zu schwermütig. Sarah empfand ich nicht sonderlich sympathisch. Mir scheint auch, dass die Autorin viel zu viele Themen in das Buch reinnehmen wollte und sich damit verzettelte. So war gar nichts richtig spannend. Fazit: Wenn schon "Bücherjägerin" auf dem Cover steht, würde ich gerne eine Bücherjagd erleben und nicht eine Charakterstudie vorgesetzt bekommen, die mit ein bisschen Suche verbunden ist. 3 Punkte.
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Bücher in meiner Hand am 12.10.2023
Bewertungsnummer: 2042255
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich rechnete mit einer Suche nach der im Klappentext erwähnten alten römischen Strassenkarte, doch schlussendlich erwartete mich in "Die Bücherjägerin" mehr Lebensgeschichte-Aufarbeitung als die Jagd nach dem Manuskript. Die menschenscheu Sarah ist nach dem Tod ihrer Tante Amalia, bei der sie und ihre Schwester aufgewachsen sind, aufgeschmissen. Sarah kennt nichts anderes als den Job im Antiquariat ihrer Tante und deren Haus, dabei konnten sie beide nur knapp davon leben. Als Ben, ein britischer Bibliothekar, auf der Suche nach einem bestimmen Kartenausschnitt, bei ihr klingelt, nimmt Sarah ihren ganzen Mut zusammen und reist mit Ben zusammen nach Frankreich und später nach England. Mit im Gepäck zwei Schildkröten. Auf der Reise lernen Ben und Sarah sich besser kennen, öffnen sich einander und erleben das eine oder andere gemeinsame Abenteuer. Doch Spannung ist kaum vorhanden, denn es gibt viel zu viele Rückblicke in Sarahs Kindheit und Szenen, die ihr wichtig sind. Ihre Gedanken musste ich oft mehrmals lesen, auf die konnte ich mich schlechter konzentrieren als auf die Reise selbst. Leider bleiben auch die Schildkröten irgendwo auf der Strecke und sind lange nicht mal mehr Beiwerk und auch die Suche der antiquarischen Strassenkarte ist eigentlich nur die Dekoration um Sarahs Geschichte zu erzählen. Mir war das zu schwermütig. Sarah empfand ich nicht sonderlich sympathisch. Mir scheint auch, dass die Autorin viel zu viele Themen in das Buch reinnehmen wollte und sich damit verzettelte. So war gar nichts richtig spannend. Fazit: Wenn schon "Bücherjägerin" auf dem Cover steht, würde ich gerne eine Bücherjagd erleben und nicht eine Charakterstudie vorgesetzt bekommen, die mit ein bisschen Suche verbunden ist. 3 Punkte.

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Die Bücherjägerin

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Laura Frank

Thalia Leipzig

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4/5

Bewegend und informativ

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sarah hat Bücher schon immer besser verstanden als Menschen. Nach dem Tod ihrer Tante vergräbt sie sich nur noch mehr in ihnen und in ihrer Arbeit als Buch- und Kartenrestaurateurin. Plötzlich steht Ben vor ihrer Tür, Bibliothekar in der British Library in London, und es folgt eine verzwickte Suche nach einem verschollenen Kartenteil. Diese Reise konfrontiert Sarah mit dem Tod ihrer Tante und mit der Tatsache, dass sie vielleicht doch liebenswerter ist, als sie es denkt. Ein schönes Buch, traurig und witzig zugleich, das auch sehr informativ ist und einen in die Welt der Bücher zieht. Es hat mir sehr gefallen.
4/5

Bewegend und informativ

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sarah hat Bücher schon immer besser verstanden als Menschen. Nach dem Tod ihrer Tante vergräbt sie sich nur noch mehr in ihnen und in ihrer Arbeit als Buch- und Kartenrestaurateurin. Plötzlich steht Ben vor ihrer Tür, Bibliothekar in der British Library in London, und es folgt eine verzwickte Suche nach einem verschollenen Kartenteil. Diese Reise konfrontiert Sarah mit dem Tod ihrer Tante und mit der Tatsache, dass sie vielleicht doch liebenswerter ist, als sie es denkt. Ein schönes Buch, traurig und witzig zugleich, das auch sehr informativ ist und einen in die Welt der Bücher zieht. Es hat mir sehr gefallen.

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L. Kranz

Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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4/5

Eine Hommage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Suche nach einem verschollenen Segment der Tabula Peutingeriana, einer alten römischen Straßenkarte, führt die Restauratorin Sarah und den britischen Bibliothekar Ben zusammen, deren Dynamik sich auf der gesamten Reise organisch entfaltet. Darin verwoben sind immer wieder Sarahs Erinnerungen an ihre verstorbene Tante, die den Antrieb und die Basis für die gesamte Geschichte bildet. Die Autorin schafft es gesellschaftliche Themen den Charakteren entsprechend einfließen zu lassen, während die Liebe zu Büchern aus jeder Seite spricht. Trotz der Längen an einigen Stellen und der Vorhersehbarkeit des Endes habe ich auf fast jeder Seite und bis zum und vor allem am Schluss mit den beiden mit gefiebert!
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Eine Hommage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Suche nach einem verschollenen Segment der Tabula Peutingeriana, einer alten römischen Straßenkarte, führt die Restauratorin Sarah und den britischen Bibliothekar Ben zusammen, deren Dynamik sich auf der gesamten Reise organisch entfaltet. Darin verwoben sind immer wieder Sarahs Erinnerungen an ihre verstorbene Tante, die den Antrieb und die Basis für die gesamte Geschichte bildet. Die Autorin schafft es gesellschaftliche Themen den Charakteren entsprechend einfließen zu lassen, während die Liebe zu Büchern aus jeder Seite spricht. Trotz der Längen an einigen Stellen und der Vorhersehbarkeit des Endes habe ich auf fast jeder Seite und bis zum und vor allem am Schluss mit den beiden mit gefiebert!

L. Kranz
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